Ivan S. Tuttle Die Falle

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Inhaltsangabe zu „Die Falle“ von Ivan S. Tuttle

In diesem spannenden Buch beschreibt Ivan S.Tuttle die Reise, die ihn in die Hölle und in den Himmelgeführt hat. Nach einer Nahtoderfahrung fand er sich in der Hölle wieder. Dort hat er mit den Menschen gesprochen und die Eindrücke und Gerüche in der Hölle wahrgenommen. Er beschreibt weswegen er dort war und warum die Hölle ihn nicht halten konnte. Im Himmel wird er von einem Engel des Herrn begrüßt. Der Engel zeigt ihm Dinge, die in der Zukunft geschehen werden und was er machen soll, wenn er wieder auf die Erde zurückkommt. Nur sehr wenige, wenn überhaupt, können so wie Ivan mit Autorität über dieses Thema sprechen. Diese spannende Perspektive von Himmel und Hölle wird dich fesseln und dir die Relevanz von Erlösung ganz neu verdeutlichen.

Ich bin zu hin und her gerissen dun kann das einfach so nicht glauben...

— RebekkaT

von Nahtoderfahrung, Hölle und Himmel - amerikanisch-evangelikal

— MiniBonsai

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    Die Falle

    Readytoread

    03. June 2016 um 17:03

    Der Klappentext machte mich neugierig und deshalb habe ich es mir gekauft. Trotzdem kann ich es nicht uneingeschränkt empfehlen. Auf der einen Seite hat es mich nachdenklich gemacht, wie nachhaltig das Erleben von Tuttle gewesen sein muss, wenn er nach so vielen Jahren seine Eindrücke niederschreibt, wobei in solchen Fällen meist die negativen ziemlich verschwinden. Beeindruckt hat mich die Bemerkung, wie viele Gebete auf die Jahre hochgerechnet seine Mutter ausgesprochen hat. Das macht Mut! Zudem fand ich die negativen Erfahrungen, z.B. wie er den Geruch beschreibt oder wie die Seelen in sich gefangen sind, bemerkenswert und haben mich nachhaltig beschäftigt. Was mir merkwürdig vorkam, waren die Aufzählungen des Autors über die kommenden Katastrophen. Ob man das glauben sollte, sei dahingestellt. Das hätte er sich glatt sparen können - sie waren zu ungenau, zu allgemein. Da gibt die Bibel mehr her. Insgesamt kommt im Buch der typisch amerikanische Stil durch. Trotzdem gibt Tuttle mit seinen Schilderungen einen Einblick in die jenseitige Welt - es sind zwei gänzlich verschiedene, das ist festzuhalten. Ob man seinen Aufzeichnungen glaubt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Eines ist jedoch festzuhalten: er war noch nicht tot, sondern hatte eine Nahtoderfahrung, die ihm trotzdem zeigte, dass Gott Realität ist.

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  • Leserunde zu "DIE FALLE: Die Reise eines Mannes in die Hölle, in den Himmel und zurück" von Ivan S. Tuttle

    Die Falle

    Arwen10

    Der Grain Press Verlag hat mir für eine Leserunde ein paar Bücher zur Verfügung gestellt. Ich danke dem Verlag für die Unterstützung der Leserunde. Die Falle von Ivan S.Tuttle  Zum Inhalt: In diesem spannenden Buch beschreibt Ivan S.Tuttle die Reise, die ihn in die Hölle und in den Himmelgeführt hat. Nach einer Nahtoderfahrung fand er sich in der Hölle wieder. Dort hat er mit den Menschen gesprochen und die Eindrücke und Gerüche in der Hölle wahrgenommen. Er beschreibt weswegen er dort war und warum die Hölle ihn nicht halten konnte. Im Himmel wird er von einem Engel des Herrn begrüßt. Der Engel zeigt ihm Dinge, die in der Zukunft geschehen werden und was er machen soll, wenn er wieder auf die Erde zurückkommt. Nur sehr wenige, wenn überhaupt, können so wie Ivan mit Autorität über dieses Thema sprechen. Diese spannende Perspektive von Himmel und Hölle wird dich fesseln und dir die Relevanz von Erlösung ganz neu verdeutlichen. Auf deutsch gibt es leider keine Leseprobe. Wer möchte, kann hier mal einen Blick in die englische Ausgabe des Buches werfen: http://www.amazon.de/Entrapment-Mans-Journey-Hell-Heaven/dp/1500793728/ref=sr_1_1?s=books-intl-de&ie=UTF8&qid=1457499263&sr=1-1&keywords=ivan+s+tuttle Ich habe das Buch schon gelesen. Meine Rezension findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/autor/Ivan-S.-Tuttle/DIE-FALLE-Die-Reise-eines-Mannes-in-die-H%C3%B6lle-in-den-Himmel-und-zur%C3%BCck-1226868239-w/rezension/1227871302/ Falls ihr eines der 5 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 16. März 2016, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll. Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !! Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 1,60 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid.

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    • 95
  • Die Falle

    Die Falle

    RebekkaT

    1978 wurde Ivan S. Tuttel erst in die Hölle gezogen, um sich dann im Himmel umzusehen und zurück in seinen Körper zu fahren. In diesem Buch beschreibt er die Hölle und den Himmel, er "darf" einiges berichten von dem, was er sah und wie die Zukunft so aussieht.Cover: passend und es gefällt mir tatsächlich recht gut.Schreibstil: Am Anfang und auch noch ein paar mal im Buch schreibt Ivan, dass er kein Autor ist und das Buch daher nicht so "professionell" geschrieben ist. Es berichtet eben mehr. Deshalb gibt es viele Wiederholungen und der Stil ist recht einfach.Glauben oder nicht glauben, das war für mich die Frage. Alles, was in diesem Buch steht, steht so in der Bibel oder ist für jeden gläubigen Menschen plausibel bis logisch. Mich hat es gestört, dass mir das Buch Angst macht. Wer lebt den richtigen Glauben? Wer entscheidet, ob ich in den Himmel komme oder in die Hölle?Immer wieder verwechselt Ivan sich mit Gott, z. B. S.90 "Ich versuche Dein Leben zu retten. Denke darüber nach, während Du weiterliest." Nicht er rettet mein Leben, sondern Gott! In diesem Buch beschreibt er immer wieder, wie wichtig er und das Buch seien, und dass wir das tun sollen, was er sagt, weil es direkt von Gott komme.Es gab unterschwellige Drohungen S.95 "Entweder du kehrst um und änderst Dein Leben - oder es kommt ans Licht." (Versteckte, absichtliche Sünden)Nach der Rückkehr in seinen Köper, gleich am nächsten Tag, erzählte er das alles seinem Arzt, um von ihm die Bestätigung zu bekommen, dass er nicht "übergeschnappt" sei, sondern das das wirklich real passiert sei - und der weise Arzt sagte, dass es real gewesen sei.Von 1978-1994 lebte Ivan so vor sich rum. Ja, angeblich hat er aufgehört, Drogen zu nehmen, mit Frauen zu schlafen, etc., aber richtig war er noch nicht bei Gott angekommen. Erst als sein Sohn acht Jahre alt war, meinte er, dass es an der Zeit sei, eine Gemeinde aufzusuchen, in erster Linie für seinen Sohn.S. 115 macht mich dann etwas sauer: Er meint, dass sein Sohn und er von der generationsübergreifenden Sünde verschont wurden, da sie beide nicht unter der genetisch bedingten Krankheit Kardiomyopathie leiden. Ja, die Kardiomyopathie ist oft genetisch bedingt, nur kann sie trotzdem jeden befallen!Ich habe mir etwas ganz anderes vorgestellt. Die harte Realität der Hölle und dann die Liebe Jesu - und bekommen habe ich ein Buch voll mit Drohungen, Selbstverherrlichungen des Autors und vielen Sichtweisen, mit denen ich nichts anfangen kann und will!

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    • 2
  • Gibt es die Hölle wirklich?

    Die Falle

    eskimo81

    Ivan S. Tuttle beschreibt sein Nahtoderlebnis - die Reise von der Hölle in den Himmel... Schon das Vorwort lässt einen erschauern! Der Autor hat einen hervorragenden Schreibstil. Interessant und fesselnd. Einzig über seine Mutter hätte ich gerne mehr erfahren... Das Erlebnis, die Hölle, man wird gezwungen, über sein Leben nachzudenken, etwas zu ändern, Gott hineinzulassen bzw. sich noch mehr auf ihn einzulassen. Ein Buch das wirklich nachdenklich macht! Ob mich das Buch so überzeugen konnte, weil ich vorgängig mich kaum mit dem Thema auseinandergesetzt habe? Ich weiss es nicht, mich hat es sehr berührt und zum nachdenken angeregt. Fazit: Ein herausragendes Buch, das Gott, Himmel und Hölle etwas näher bringt

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    • 3
  • hineingetappt ...

    Die Falle

    gst

    Im allgemeinen versuche ich ohne Erwartungen an ein Buch zu gehen und es einfach auf mich wirken zu lassen. Auch hier habe ich es versucht, doch schon bald inneren Widerstand verspürt. Schon im Vorwort gesteht der Autor, dass dies sein erstes Buch ist und er als ADHSler eigentlich nicht schreiben kann, weil ihm die Geduld fehlt. Trotzdem hat er es geschafft - mit einigen Wiederholungen -158 Seiten zu füllen. Er erzählt von einer tiefen Beinthrombose, die ihn als jungen Erwachsenen den Nahtod erleben ließ. Während dieses Erlebnisses konnte er einen Blick in die Hölle und einen in den Himmel werfen. Doch davon erzählen durfte er erst viele Jahre später. In dieser Zeit war er nicht nur auf den rechten Weg zurückgekehrt, sondern auch Prediger geworden. Der Leser dieses Buches setzt sich also mehr oder weniger mit der Predigt eines gefragten Sprechers in den Vereinigten Staaten auseinander. Man „sieht“ ihn während des Lesens über die Bühne schreiten und die Menschen mitreißen. Mir selbst liegt die ruhigere Art der Predigt, trotzdem versuchte ich ihm zu folgen, wenn er seine auf der Bibel beruhenden Thesen vorbrachte.Was mir aber völlig gegen den Strich ging, war seine Einstellung, dass nur Christen in den Himmel kommen können. Alle anderen Religionszugehörigkeiten landen in der Hölle. Vielleicht liege ich ja falsch, aber ich denke, dass Menschen, die sich mit Liebe für ihre Mitmenschen stark machen und nicht nur aufs eigene Wohlergehen bedacht sind, den Himmel verdient haben.Ein weiteres Manko dieses Buches sind Voraussagen für die Zukunft, die der Autor während seines Aufenthalts im Himmel erfahren hat, von denen er aber schreibt, nachdem sie schon eingetreten sind. Dazu gehören beispielsweise. „Am Himmel über Russland werden ungewöhnliche Dinge geschehen“ (der Meteorit über Tscheljabinks erschien drei Monate vor der zweiten Auflage, in der dieser Anhang veröffentlicht wurde) und der ebenfalls erwähnte Massenmord in Norwegen war bereits im Juli 2011 ...Leider kann ich dieses Buch gar nicht weiterempfehlen. Für mich war es ein seltener Flop. 

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    • 2

    sursulapitschi

    04. April 2016 um 16:43
  • Eine Nahtoderfahrung und die Folgen

    Die Falle

    SiCollier

    Meine MeinungVon Nahtoderfahrungen liest man immer wieder, auch gibt es zahlreiche, mehr oder weniger ernsthafte, Bücher zu diesem Thema. Für die Karwoche schien mir ein solches Buch mehr als passend zu sein; aber nun, da ich es ausgelesen habe, weiß ich nicht so recht, was ich davon halten soll. Nicht vom Thema, sondern vom Buch.Ivan S. Tuttle berichtet von einer Nahtoderfahrung, die er 1978 im Alter von 26 Jahren gemacht hat. Als die Sanitäter bei ihm eintrafen, war sein Körper bereits kalt; er galt als tot. In dieser Zeit, da er tot war, wurde er von einem Dämon aus seinem Körper gezerrt und in die Hölle gebracht. Die Beschreibungen, die der Autor von diesem „Besuch“ in der Hölle gibt, stimmen weitgehend mit den landläufigen Vorstellungen, die man damit verbindet, überein. An einer Stelle kam mir ein Bild aus „Hans Wundersam“, einen Kinderbuch von 1914, in welchem die Hauptfigur ebenfalls einen Blick in die Hölle werfen darf, in den Sinn. Tuttles Beschreibung paßte irgendwie zu dieser Kinderbuchdarstellung. Mit der Erklärung „seine Zeit ist noch nicht gekommen“ wird er schließlich von einem Engel aus der Hölle befreit und mit zum Himmel genommen, in den er einen Blick werfen darf; die Beschreibungen blieben mehr allgemein. Er erhält auch etliche Informationen, was in Zukunft geschehen wird, aber unter der Maßgabe, nicht darüber zu sprechen oder zu schreiben, bis er die Erlaubnis dazu bekommt.Das macht eines der Probleme mit diesem Buch aus. Tuttle begann in 2013 mit der Niederschrift, das Original ist 2014 erschienen. Das ist zu einem Zeitpunkt, da die Dinge, der er 1978 erfahren haben will, im Wesentlichen bereits eingetreten sind. Ich hatte, um einen Vergleich zu gebrauchen, das Gefühl, als ob ein Meteorologe aus dem Fenster sieht und die Wettervorhersage danach gestaltet, was er gerade sieht. Das hat dann mit Vorhersage oder Prophezeiung eher wenig zu tun, sondern mit Beschreibung dessen, was gerade ist.Etwas konkreter wird er erst gegen Ende des Buches, da er Dinge vorhersagt, die noch geschehen sollen. Von dem, was in 2014 hätte passieren sollen, habe ich allerdings nichts mitbekommen. Was natürlich auch daran liegen mag, daß ich wenig Nachrichten höre und nur die hiesige Provinzzeitung lese. Andererseits bekomme ich einige Newsletter, und da müßte das vom Autor Beschriebene allerdings ein Thema sein. Inwieweit das Übrige, von dem er schreibt, eintreffen wird, bleibt abzuwarten - die Zeit wird es zeigen.Das Buch erscheint typisch amerikanisch-evangelikal. Der Autor ist sehr von sich überzeugt und läßt nur seine Meinung gelten; immer wieder hatte ich das Gefühl, als wolle er mich als Leser manipulieren bzw. unter Druck setzen (sinngemäß „wenn Du mir nicht glaubst, wirst Du schon sehen, die Folgen mußt Du tragen, ich habe es Dir ja gesagt“). Es gibt im Wesentlichen nur Schwarz und Weiß; wie bei den Ansprüchen, die er stellt, er allerdings so viele Menschen im Himmel gesehen haben will, ist mir etwas rätselhaft. Wenn die Ansprüche wirklich so hoch sind, wie er schreibt, sollte im Himmel ziemlich viel Platz sein - lies der wäre relativ leer. Das Buch ist stilistisch eher wie eine Predigt geschrieben, was verständlich wird, wenn man weiß, daß der Autor zum Einen als Pastor tätig ist (und demgemäß vermutlich predigt), zum Anderen durchs Land reist und Vorträge über seine Nahtoderfahrung hält. Da die Originalausgabe bei der Amazon CreateSpace Independent Publishing Platform erschienen ist, dürfte auch kein Lektorat durchlaufen worden sein.Über Nahtoderfahrungen habe ich früher schon einiges gelesen; in den prinzipiellen Schilderungen stimmt Tuttles Beschreibung damit überein, so daß ich ihm sein Erlebnis glaube. Möglicherweise kommt seine Erzählung in mündlicher Form (bei einem Vortrag) besser und überzeugender an; hier im Buch konnte er mich zwar überzeugen, daß er ein solches Erlebnis gehabt hat, nicht jedoch von den Konsequenzen, die er daraus zieht und für allgemeingültig hält. Insgesamt gesehen wird man für sich selbst entscheiden müssen, was bzw. wie viel man dem Autor glaubt und für wahr nimmt. Wenn einige seiner für die Zukunft prophezeiten Ereignisse eintreten, wird diese Entscheidung sicherlich leichter werden als bisher, da er nur bereits eingetroffene Entwicklungen beschrieben hat.KurzfassungTuttle schreibt über sein Nahtoderlebnis und die Folgen, die er für sich und die Menschen daraus gezogen hat. Sehr amerikanisch in der Einstellung und Schreibweise, wird jeder für sich selbst entscheiden müssen, inwieweit dem Autor zu glauben ist.

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    • 3
  • Die Falle - Ivan S. Tuttle

    Die Falle

    MiniBonsai

    Der Autor berichtet in dem Buch von einer eigenen Erfahrung im Jahr 1978 - aufgeschrieben hat er das alles aber erst 2013.Der Schreibstil ist gut zu lesen, es kam mir vor wie eine Erzählung von einem direkten Gegenüber oder (wenn man seine Profession jetzt als Prediger hinzuzieht) wie eine Predigt auf der Bühen, wie man sie zuweilen im TV von evangelikalen amerikanischen Kirchen sehen kann.Der Autor, der als Kind von der Mutter christlich erzogen und vom Vater geprügelt wurde, erleidet mit 28 Jahren eine tiefe Beinvenenthrombse mit Komplikation bis hin zum (kurzzeitigen) Tod. In den Minuten des Tot-Seins gelangt er zunächst in die Hölle, die er detailliert und als ohne Wiederkehr beschreibt und in den Himmel, den er ebenso detailliert beschreibt, aber noch nicht dort bleiben dürfe.Er berichtet davon, wie qualvoll die Hölle ist und dass es zu spät ist, wenn man dort beginnt an Gott zu glauben. Selbst entkommt er der Hölle durch die Gebete seiner Mutter für ihn von Kindesbeinen an.Vom Himmel berichtet er, dass er dort Dinge aus der Zukunft sah - da diese rückblickend 25 Jahre später berichtet werden, sind einige davon schon eingetreten und es ist dadurch nicht bzw schwer nachprüfbar.Insgesamt wird der Leser immer wieder dazu angehalten, sich Jesus anzuvertrauen, an Jesus zu glauben und für Jesus zu leben. Insbesondere warnt er auch vor der versteckten absichtlichen Sünde und vor der Gefahr von Filmen, Videospielen, etc als dämonische Komponenten in unserer heutigen Welt.Dies begründet er mit Gesehenem im Himmel und mit Bibelstellen.Selbst hat er aber noch bis 1994 sein lasterhaftes Leben (Drogen, Alkohol, Exzesse) geführt und sich erst dann zur Umkehr zu seinen christlichen Wurzeln und zum Leben mit Gott und Jesus entschieden.In dem Buch sind einige wenige Punkte, die ich durchaus bedenkenswert finde, aber insgesamt ist mir das Buch zu amerikanisch-evangelikal und dadurch auch teilweise bedrückend, bestimmend/manipulierend, ängstigend.Ich glaube dem Autor durchaus, dass er diese Krankheit hatte und dadurch eine Nahtoderfahrung, aber viele der erzählten Dinge wirken auf mich eher als zusammengetragene Mittel zum Zweck: den Leser in den Bann zu ziehen und zum Glauben zu bewegen.Der Glaube ist für mich aber etwas, das ich frei für mich entscheide.

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    • 3
  • Die Reise eines Mannes in die Hölle, in den Himmel und zurück

    Die Falle

    Arwen10

    Dieses Buch ist für alle Leser interessant, die sich über das Thema Himmel und Hölle informieren möchten und auch darüber, was die Bibel dazu sagt. Wer öfters mal in der Bibel liest, weiß, dass Jesus mehrmals die Hölle erwähnt und das sogar öfters als den Himmel. Der Autor hat das Buch erst vor Kurzem geschrieben, allerdings berichtet er darin von Erlebnissen, die er bereits 1978 hatte. Was ist passiert ? Ivan S. Tuttle hat als 26 Jähriger eine tiefe Beinvenenthrombose. Er hat starke Schmerzen und geht erstmal nicht zum Arzt. Als es gar nicht mehr geht, geht er dann ins Krankenhaus, wo man 2 Wochen lang versucht, den Thrombus im Bein aufzulösen. Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus hat Ivan Tuttle dieses Erlebnis, von dem er hier im Buch berichtet. Eine schreckliche Gestalt zieht ihn aus seinem Körper und nimmt ihn mit zur Hölle. Als Leser erhält man eine detaillierten Einblick wie es dort zugeht und auch einen kleinen Einblick vom Himmel, den Ivan Tuttle aber noch nicht richtig betreten darf. Er wacht wieder auf , um dann festzustellen, dass er tot war. Die Rettungssanitäter stehen vor ihm und haben gerade festgestellt, dass sein erkalteter Körper tot ist... Es ist nicht mein erstes Buch dieser Art und ich habe den Bericht mit der Bibel verglichen. Die meisten Details waren mir schon bekannt, weil man sie auch aus der Bibel erfährt. Das Buch ist sehr interessant, besonders für diejenigen , die noch nicht viel darüber wissen. Man erfährt hier das Wichtigste. Wie vielleicht nicht allen bekannt ist, die sich für den Glauben interessieren, nicht alle Menschen kommen in den Himmel. In diesem Buch erfährt man warum. Der Autor macht nicht den Versuch, den Leser zu einer bestimmten Religion/Kirche zu bekehren . Er schreibt hier nur darüber, wie wichtig es ist, an Gott, Jesus zu glauben, wenn man nicht in der Hölle landen möchte. Spätestens an diesem Ort glauben alle daran, dass es einen Gott gibt. Sehr interessant fand ich, was er über die Zukunft gesagt hat. 1978 hatte er natürlich noch keine Ahnung von Tablets und Co. Ansonsten gibt es einiges, was noch auf uns zukommt. Auch dies kann man schon teilweise in der Bibel erfahren (Offenbarung). Manche Dinge werfen schon ihre Schatten voraus. Das Buch ist zugleich auch Stoff, der zum Nachdenken bringt. Solange wir Menschen leben, kann man seine Situation ändern und umkehren. Mir hat dieses Buch wieder einmal mehr bewußt gemacht, wie wichtig auch so manche Kleinigkeit ist und dass man ganz genau schauen sollte, welche Entscheidungen man täglich trifft. So kann ich dem Leser dieser Rezension nur ans Herz legen, sich mit diesem Thema zu beschäftigen und es nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Dem Autor ist es ein Anliegen möglichst viele Menschen darüber zu informieren, weil er gesehen hat, wie es dort ist. Er macht dies auf eine sehr angenehme Weise, die niemanden bedrängt und trotzdem alles sagt, was gesagt werden muss. Die Entscheidung in welche Richtung es geht, liegt ganz bei uns.

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    • 3
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