Ivan Sandor Geliebte Liv

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Inhaltsangabe zu „Geliebte Liv“ von Ivan Sandor

Die schicksalhafte Verschränkung von Historie und Einzelschicksal, der Verlust von kultureller und damit oft auch persönlicher Identität und die Konsequenz solcher Prozesse: Vernichtung und Selbstvernichtung – dies sind die Aspekte, die Iván Sándor vor allem beschäftigen: »Ja, das ist eine Liebesgeschichte«, sagt er, »aber wäre sie nur das, hätte ich sie nicht geschrieben.«

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  • Rezension zu "Geliebte Liv" von Ivan Sandor

    Geliebte Liv
    Schelmuffsky

    Schelmuffsky

    14. August 2007 um 11:23

    Nach Lektüre des Klappentextes dachte ich, dieser Roman könne vielleicht so etwas sein wie eine ungarische "Unerträgliche Leichtigkeit des Seins". Die Dichte von Milan Kunderas Roman erreicht Ivan Sandor leider nicht entfernt. Die Erzählstränge fallen ziemlich auseinander, die Figuren bleiben vergleichsweise flach. Der Ungarn-Aufstand ist im Roman nicht viel mehr als Lokalkolorit. Schade.