Ivan. Southall SOS-Hills End antwortet nicht. 1. Auflage.

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Inhaltsangabe zu „SOS-Hills End antwortet nicht. 1. Auflage.“ von Ivan. Southall

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  • Hills End antwortet nicht

    SOS-Hills End antwortet nicht. 1. Auflage.
    Ein LovelyBooks-Nutzer

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    06. February 2014 um 13:15

    Ein Jugendbuch, das ich tatsächlich schon in meiner Jugend gelesen habe, denn es stammt aus dem Jahre 1988. Ich konnte es damals schon nicht aus der Hand legen und selbst heute kann ich der Geschichte nur „gutes“ abgewinnen. Zum Inhalt: Hills End ist ein kleines Dorf in der australischen Wildnis/Bergen, weitab von der nächsten Großstadt. Einmal im Jahr wird mit den gesamten Dorfbewohnern ein Ausflug in eben jene Großstadt unternommen, was natürlich vor allem für die Kinder das Highlight schlechthin ist. Doch kurz bevor es losgehen soll entsteht ein Streit zwischen den beiden 14 jährigen Jungs Paul und Adrian, der schließlich zur Folge hat, dass Adrians Vater, der Dorfvorsteher beiden verbietet am Ausflug teilzunehmen. Um ihren Freunden beizustehen, ganz unter dem Motto, geteiltes Leid ist halbes Leid, bleiben schließlich noch sechs weitere Kinder und Jugendliche in Hills End zurück. Miss Godwin die Lehrerin der Kinder, die ohnehin nicht am Ausflug teilnehmen wollte, da sie geplant hatte sich die Malereien in den Berghöhlen anzuschauen , hat nun kurzerhand acht kleinere und größere Begleiter aufs Auge gedrückt bekommen, sozusagen als „Strafarbeit“ für die Kinder. So machen sich beide Gruppen auf: die Dorfbewohner in die nächste Großstadt und Miss Godwin und die Kinder zu den Berghöhlen. Einige Stunden später ist Hills End verwüstet - von einem fürchterlichen Unwetter.  Die Kinder und Miss Godwin sind von der Außenwelt abgeschnitten, dass Dorf ist verwüstet, die Elektrizität ist komplett ausgefallen. Und weil das alles nicht schon schlimm genug ist, sind die Kinder sehr schnell auch noch völlig auf sich allein gestellt, denn Miss Godwin kann ihnen nicht mehr helfen. Ein Überlebenskampf beginnt, in dem auch die Differenzen und Vorurteile die die Kinder untereinander hegen aufgearbeitet werden müssen. Die Erwachsenen versuchen unterdessen verzweifelt Kontakt zu den Kindern aufzunehmen, aber Hills End antwortet nicht…. Fazit: Tolles Buch, geniale Geschichte, temporeich geschrieben. Ich bin gleich mit den Charakteren warm geworden und man fiebert mit den Kindern mit und ich habe mich tatsächlich während des Lesens dabei ertappt mit zu überlegen was zu tun ist um das Überleben zu sichern. Was vielleicht noch erwähnenswert ist,  dass die Geschichte, in würde sagen, so in den 1950iger Jahren spielt. Es gibt auch eine gleichnamige Fernsehserie dazu, die ich genauso gelungen finde wie das Buch. Traurig, dass es keine Neuauflagen von dem Buch gibt. Wenn ich bedenke wieviel Ramsch heutzutage so verlegt wird, frage ich mich doch manchmal nach welchen Kriterien wer da über die Manuskripte guckt. ^^

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