Ivo Pala Der Drache hinter dem Spiegel

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Inhaltsangabe zu „Der Drache hinter dem Spiegel“ von Ivo Pala

Ein märchenhaftes Abenteuer für die ganze Familie, liebevoll erzählt und mit allem, was Kinder zum Mitfiebern brauchen!

1910, im Jahr des Haleyschen Kometen: Als die fünf Geschwister Florence, Herbert, Sophy, William und Diana in Schottland ankommen, wissen sie nicht, was sie erwartet. Wie wird er sein, ihr Großvater? Und wie wird er sie empfangen?

Als sie ihn dann kennenlernen, weicht das bange Herzklopfen heller Begeisterung – denn der alte O’Brian ist nicht nur ein fröhlicher Zeitgenosse, sondern liest den Kindern auch jeden Wunsch von den Augen ab. Doch ist er wirklich ihr Großvater? Der Drache hinter dem Spiegel, unten in den Gemäuern des Familienschlosses, behauptet nämlich das Gegenteil. Wem von beiden sollen die Kinder glauben?

Für alle Fans der ›Chroniken von Narnia‹ und ›Der Geheime Garten‹!

Die Reise nach Schottland wird für William und seine Geschwister zu einem großen Abenteuer mit Magie und zauberhaften Wesen.

— EmmyL

Tolles Kinderbuch, auch für Erwachsene geeignet

— Missi91

Ein wundervoller All-Ager voller Magie und tiefer Botschaften <3

— Irve

Ein zauberhaftes Märchen für Kinder und Erwachsene, liebevoll erzählt. Der Leser wird in fantastische Sagenwelten entführt, wundervoll

— Readingmom

Der Autor erschafft hier eine märchenhafte und fantasievolle Welt voller Magie und Wünsche und fantastischer Welten

— Buchraettin

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  • Leo Löwchen 14J. Video-Rezi zu "Der Drache hinter dem Spiegel"

    Der Drache hinter dem Spiegel

    LeoLoewchen

    05. November 2015 um 14:25

    Hier könnt ihr euch meine Video-Rezi zu "Der Drache hinter dem Spiegel" anschauen :) Viel Spaß! https://www.youtube.com/watch?v=tJQ9WODiYXM&list=PL5jq4v2yKpGN8DLjtduTp9qzNKwKauH4Q&index=13

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  • Entführt in eine Welt voller Magie

    Der Drache hinter dem Spiegel

    EmmyL

    23. June 2015 um 12:29

    Die Geschwister William, Florence, Herbert, Diana und Bernadette wohnen in sehr ärmlichen Verhältnissen an den Docks von London. Als ihr Vater schwer erkrankt, müssen die zwei Ältesten Herbert und Florence arbeiten gehen. Doch trotz des zusätzlichen Verdienstes kämpft die Familie um das Überleben. Schweren Herzens werden die Kinder von ihrer Mutter zum unbekannten Großvater nach Schottland geschickt. Die Passage auf einem Frachtschiff erarbeiten sie sich während der Fahrt. Noch auf der Überfahrt wird Florence von Delfinen gewarnt sich nicht täuschen zu lassen. Der geheimnisvolle Großvater entpuppt sich als beeindruckender Zauberer. Er nimmt die Kinder mit in sein magisches Schloss und entführt sie Tag für Tag weiter in ein Reich voller Fantasie. Nur William hat Angst sich etwas zu wünschen oder seine Fantasie zu entfalten. Er fürchtet sich vor Enttäuschungen. Eines Tages entdeckt er einen Drachen in einem verborgenen Spiegel. Der zwingt ihn dazu alles in Frage zu stellen und schließlich seinem schlimmsten Alptraum mutig entgegenzutreten. Die Geschwister entwickeln sich während der Geschichte. Florence erlangt die Fähigkeit mit Meeresbewohnern zu kommunizieren, Bernadette saugt als Bücherwurm die Informationen ihrer Bibliothek in sich auf, Herbert wird noch mutiger und sogar die kleine Diana hat eine eigene Meinung. Nur William bleibt ängstlich und ungläubig bis zum Schluss. Ich finde es etwas schade, dass er während der einzelnen Abenteuer nicht ein wenig zu sich findet und mutiger wird. Für mich wird das große Finale sehr unglaubwürdig, da er spontan einem sprechenden Schwert vertraut und sich einem gewaltigen, gefährlichen Gegner stellt. Nachdem sein Charakter keiner wesentlichen Wandlung unterlag, war das Ende umso erstaunlicher. Für ihn hätte ich mir vielleicht einen allmählichen Zugewinn von Fantasie gewünscht, der sich in der Ausgestaltung seines Zimmers zeigen könnte. Um ehrlich zu sein, Williams Zögern hat mich als Leser manchmal so frustriert, dass ich ihm am liebsten einen Schubs gegeben hätte. Von der Figur des William einmal abgesehen, ist die Geschichte spannend, fantasievoll und abenteuerlich. Weiteren Punktabzug bekommt das Buch allerdings wegen des schlechten Lektorierens. Einige Textstellen sind nicht zu verstehen. Jüngere und wenig geübte Leser bleiben hängen, weil sie das Gefühl haben an den Stellen einen wichtigen Bestandteil überlesen zu haben. Es gibt häufige Wortwiederholungen und Satzbaufehler. Auf jeder Seite werden mehrfach Bindestriche verwendet, um nähere Beschreibungen einzufügen. Man kann das einmal machen, um etwas zu betonen, aber nicht ständig. Ich denke gelungenere Formulierungen wären angebrachter gewesen. Die Geschichte würde an Lesbarkeit enorm gewinnen. Sehr schön ist die Gestaltung des Buches. Auf dem Cover kommt ein großer, roter Drache aus einem Spiegel heraus. Er weckt die Neugier junger Leser und zielt besonders auf die männliche Lesergruppe. Jedes Kapitel beginnt mit der kleinen Zeichnung eines Drachens. Er sitzt auf den Buchstaben wie ein zu Stein gewordener Kapitelwächter. Zielgruppe des Werkes sind Jungen ab 10 Jahren.

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  • Tolles Kinderbuch, auch für Erwachsene geeignet

    Der Drache hinter dem Spiegel

    Missi91

    22. April 2015 um 17:36

    Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr einfach und schlicht gehalten, da das Buch unter anderem für Kinder ab 10 Jahren vorgesehen ist. Dadurch liest sich das Buch zugleich aber auch sehr flüssig und angenehm. Meine Meinung: Aufgrund der Krankheit ihres Vaters, werden die 5 Geschwister Herbert, Diana, Florence, Sophy und William zu ihrem Großvater nach Schottland geschickt. Ein mysteriöser Komet ist am Himmel zu sehen und auch die Delphine mahnen die Kinder zu Vorsicht. Nachdem sie ihren Großvater in einer Ruine gefunden haben, beginnt für die fünf eine wunderbare und zugleich verstörende Reise. Ist das nicht alles zu schön um wahr zu sein? Meiner Meinung ist die Geschichte um die 5 Geschwister sehr spannend. Ivo Pala hat mit dem Buch eine Welt erschaffen, die durchaus das Potenzial dazu hat, mit Größen wie Narnia gleich zu ziehen. Hierfür ist das Buch allerdings vom Umfang noch zu dünn, wobei die Geschichte durchaus den Stoff hergeben würde, um damit noch mehrere Bänden zu füllen. Ich habe das Buch innerhalb von ein paar Stunden regelrecht verschlungen und wünsche mir von Ivo Pala eine Fortsetzung, dieser herrlich erzählten Geschichte voller Mythen und Fantasien. Fazit: Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung. Diese Buch ist ein fantastischer Spaß für Groß und klein. Bitte mehr davon :)

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  • Ein Buch nicht nur für Kinder!!!

    Der Drache hinter dem Spiegel

    126sternchen

    04. April 2015 um 20:08

    Schreibstil: Der Autor schafft mit seinen Worten eine wirklich magische Welt, in die man sich sehr schnell hinein versetzen kann. Die Worte sind klar und sehr gut verständlich und spiegeln die Emotionen, die das Buch ausstrahlt sehr authentisch wieder. Fazit: Also ich muss ehrlich sagen, das mir hier die Worte wirklich schwer fallen, da mich das Buch wirklich mehr als überzeugt hat und ich Gefahr laufe zu spoilern... Der Einstieg in das Buch war wirklich sehr gut. Ich habe sofort gespürt, das es sich hier um etwas Geheimnisvolles und Magisches in der Geschichte handelt. Was ich auch ganz wichtig finde und was der Autor wirklich gut umgesetzt hat, ist das Gefühl nach dem 1. Kapitel weiter lesen zu müssen, da man hier mit einer Frage zurückbleibt... Was geschieht hier??? Was hat es auf sich?? Toll ich musste einfach weiterlesen und war sofort in der Geschichte gefangen. Denn von der ersten Seite an war eine gewisse Spannung in der Geschichte zu spüren. Ich fand es auch mal eine schöne Abwechslung in ein ganz anderes Gebiet abzutauchen. Hier geht es unter anderem um die schottische Sagenwelt mit ihren Mythen und Fabelwesen. Diese wird aber wirklich sehr gut veranschaulicht und ich war gefesselt von den Ereignissen und Wesen in dieser Geschichte. Auch hier möchte ich nicht näher auf einzelne Fabelwesen eingehen, da sie wirklich ein wichtiger Bestandteil der Geschichte sind. Nur so viel sei gesagt, nichts ist so wie man denkt und manches auch nicht so wie man es kennt... Grade in Bezug auf die Elfen, die einen größeren Teil der Geschichte einnehmen war ich sehr überrascht... Bei diesem Buch handelt es sich um ein Kinderbuch und ich finde es auch für die jüngeren Leser sehr angebracht. Es ist wirklich leicht verständlich und auch Kinder können diese Geschichte lesen und begreifen. Auch die Fabelwesen und Geschehnisse sind kindgerecht veranschaulicht. Die Kapitel sind kurz gehalten, was ich natürlich sehr mag und gerade auch in einem Kinderbuch für wirklich wichtig halte. Ivo Pala schafft es während des gesamten Buches einen schönen Spannungsbogen aufzubauen, der den Leser an die Geschichte fesselt, da man immer das Gefühl hat, nicht wirklich eine Lesepause einlegen zu könne, denn irgendwie entdeckt man immer wieder etwas Neues und Spannendes, das einen zum Weiterlesen indirekt auffordert. Alle Fans von Narnia werden den Drachen hinter dem Spiegel lieben. Es ist ein Buch voller Spannung und Magie in einer Fabelwelt. Auch wenn es sich hierbei um ein Kinderbuch handelt, ist es ein Buch für jedes Lesealter. Mir fiel es schwer, mich von der Geschichte loszureißen und das Buch war dann innerhalb weniger Stunden viel zu schnell vorbei. Und selbst nach dem Lesen, war ich noch so hin und weg, das ich immer noch das Gefühl habe, dieses ein weiteres mal lesen zu können, weil es so viele Sachen zu entdecken gibt. Ich bin von dem Buch und der Art wie mich Ivo Pala an das Buch fesseln konnte absolut begeistert und es wird nicht mein letztes Buch von ihm sein!! Von mir gibt es hier volle 5 von 5 Federn

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  • Spannendes Abenteuer für die ganze Familie

    Der Drache hinter dem Spiegel

    Heane

    21. March 2015 um 00:06

    Der Spiegel selbst war uralt und an vielen Stellen fleckig; trotzdem konnte William sich gut darin sehen. Er las Erleichterung in seinem Gesicht, aber auch Besorgnis, hinter dem Vorhang doch keine Tür gefunden zu haben.” (S. 72) William und seine 4 Geschwister sind auf dem Weg zu ihrem Großvater, den sie noch nie gesehen haben. Der Vater ist schwer erkrankt und die Mutter mit 5 Kindern und der Pflege des Vaters, dem es stetig schlechter geht, schlicht überfordert. Nach einer wilden Überfahrt ins fremde Schottland, finden sich die 5 allein wieder. Der Großvater, der sie hätte abholen sollen taucht nicht auf. Also machen sie sich auf eigene Faust auf die Suche nach seinem Schloss. Dort angekommen stellen die 5 schnell fest, dass der Großvater sich doch sehr von ihren Vorstellungen eines alten, zittrigen Väterchens unterscheidet. Dazu kommt das mystische, weitläufige Schloss, das seine ganz eigenen Geheimnisse birgt. Sich neugierig vorzuwagen, ist aber vielleicht nicht immer eine gute Idee, wie die Geschwister bald feststellen werden… Ivo Pala legt mit “Der Drache hinter dem Spiegel” sein erstes Kinderbuch vor. Die nordische Mythen- und Sagenwelt, hat es dem Autor augenscheinlich angetan und wer das schon bei der Elbenthal-Sagagenossen hat, wird auch an diesem Buch seine Freude haben. Auch bereits bekannt, ist der Faible von Pala für Kampfszenen sowie das Zusammentreffen mit göttlichen Wesen und Fabeltieren. Dabei gelingt es ihm mühelos eine Brücke zu schlagen, auf der die LeserInnen gemütlich in die Welt der Fantasie wechseln können. Aus dem Sumpf der Kinderliteratur hebt sich “Der Drache hinter dem Spiegel” angenehm heraus, da sich dieses Buch nicht scheut, altgediente Figuren und Sagengeschichten aufzugreifen und neu, kindgerecht zu verpacken. Das erste Buch ohne Bilder, das ich meiner Tochter vorgelesen habe, hat sie gefordert, begeistert und wohl für immer für die Welt des geschriebenen Wortes anfällig gemacht, denn sie meinte noch bevor wir das Buch beendet hatten: “Ab jetzt lesen wir nur mehr Bücher ohne Bilder, nur mit Fantasie.” Ivo Pala hat meiner Großen mit diesem Buch eine Tür aufgestoßen, in die Welt der Literatur und sie auf ihren eigenen Weg geschickt und ich denke genau das kann das Buch auch bei anderen Kindern erreichen. Erwachsene dürfen das Buch übrigens auch lesen und ganz in die Welt der Fantasie abtauchen.

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  • *+* Ein wundervoller All-Ager voller Magie *+*

    Der Drache hinter dem Spiegel

    Irve

    15. February 2015 um 22:46

    Liebe Lesefreunde, . Vater ist krank, die Mutter schafft es nicht, alleine die sieben Mäuler der Familie zu stopfen. Was tun? . Die Geschwister Florence, Herbert, Bernadette, William und Diana werden zum Großvater geschickt…..den die Kinder nicht kennen. Zudem müssen sie eine anstrengende Schiffsfahrt auf sich nehmen, um ans Ziel zu kommen. . Schon hier, auf dem Schiff, fieberte ich mit. Wie mochten sich die Kinder fühlen? Angst um den Vater, eine harte Zeit auf dem Schiff mit unbekanntem Ziel und der Aussicht, bei einem ihnen fremden Mann zu wohnen – zumindest eine Zeit lang. Gedanken um Gedanken wirbelten durch meinen Kopf, wusste doch auch ich nicht, was die Geschwister wohl erwarten würde. . Das Schicksal schien es nicht gut mit den Kindern zu meinen, denn entgegen ihrer Erwartungen war ihr Großvater Finn O´Brian nicht im Hafen, um sie in Empfang zu nehmen. Was tun? Sie hatten schließlich Glück im Unglück, denn sie trafen auf eine alte Frau, die ihnen den Weg zum Gesuchten weisen konnte. . Aufatmen meinerseits….nun würde alles gut werden! Oder hatte William doch recht? Er war stets ängstlich, mutlos und misstrauisch. Hatte er doch recht und die – zugebenermaßen unglaubliche – Erzählung der Alten war Humbug? . Und wieder zitterte ich mit den Kindern. Selbst als sie ihr Ziel erreicht hatten, war mir noch mulmig. Ihr Großvater sollte in einer Ruine hausen? Und überhaupt, wo war er überhaupt? Waren sie hier richtig? Was tun? Wieder war mir mulmig und die Geschwister taten mir unendlich leid. . Wie froh war ich, als Finn O´Brian endlich auftauchte und sich seiner Enkel annahm! Die Geschichte nahm eine so wunderbare Wendung, dass mir schon viel wärmer ums Herz wurde! Ich dachte, ich sehe nicht recht, als die Kinder die Ruine betraten…. . Außen pfui, innen hui!!! Mehr möchte ich dazu nicht sagen… In der Ruine erleben die Kinder eine Überraschung nach der anderen und ich war geflasht von der Kreativität und dem Ideenreichtum des Autors! . Die Entdeckung des neuen Alltags, die Möglichkeiten des Großvaters, all das ließ nicht nur die Geschwister staunen. Auch ich saß mit großen Augen vor dem Buch, mein Honigkuchengrinsen reichte mir dreimal ums Gesicht und ich versank so tief in der Ruine, dass ich mich wie Geschwisterkind Nummer 6 fühlte. . Der Großvater verwöhnte seine Enkel nach Strich und Faden, ermöglicht ihnen ihre größten Wünsche, lässt sie magische Abenteuer erleben und stürzt sie damit teils in großes Verzücken, teils in große Verzweiflung. Denn was, wenn man seinen Charakter nicht einfach von verzweifelt und ängstlich auf „Party“ umstellen kann…. . Die Kinder sind alle sehr unterschiedlich. Diana, die süße kleine Maus, die jedermann um den Finger wickeln kann. Bernadette, der Bücherwurm. Mit ihr konnte ich mich ob ihrer Leidenschaft sehr gut identifizieren, aber auch mit William, dem immer vorsichtigen und zaghaften Jungen, der durch sein bisheriges Schicksal die Fähigkeit des Träumens und Wünschens verloren hat. Ich konnte ihn so gut verstehen… Und war froh, dass er einen so verständnisvollen und warmherzigen Bruder wie Herbert hatte, der ihm jedes Mal neuen Mut schenkte. Florence, die mir mit einem Hauch Magie gesegnet schien, rundete das Quintett ab. . Die Geschwister gewöhnen sich recht schnell an ihr neues sorgenfreies Leben und alles hätte so schön sein können, wäre da nicht der Drache hinter dem Spiegel gewesen… . Meine Lesespannung schnellte nach oben und ich durchlebte ein wahres Wechselbad der Gefühle. Denn der Drache stellte Behauptungen und Thesen auf…. Konnten die Kinder ihm trauen? Sein und Schein…Was hatte es mit dem Ungeheuer auf sich? Was tun? Du liebe Güte, für ein Kinderbuch war das eine echte Spannungsgranate….und soooo schön! . Ich war begeistert, wie teamfähig die Kinder waren, wie sie zusammenhielten, sich zusammen daran machten, den richtigen Weg zu wählen und diesen dann auch mit vereinter Kraft zu gehen. Alle zählten gleich viel, jeder war wichtig, gekämpft wurde miteinander und füreinander. . Und wieder gab es eine unglaubliche Wendung, bei der ich mir die Frage stellte….Warum heißt es immer „Entweder, oder“, ist nicht auch „Entweder, und“ möglich? . Kaum aus dem Grübeln heraus schlägt Ivo Pala einen erneuten Autorenhaken und lässt mich kurzzeitig der Schnappatmung verfallen, denn der Schluss der hat es nochmal richtig in sich…. Er ist überraschend, emotional und zutiefst berührend, einfach <3 -erwärmend . . Ich riesengroßes Dankeschön an den Fischerverlag (Sauerländer) für dieses wunderbare Buch! Infos zum Buch: “Der Drache hinter dem Spiegel” von Ivo Pala ist im November 2014 unter der ISBN-Nr. 978-3-7373-5101-0 bei den Fischerverlagen erschienen. Es umfasst 272 Seiten und ist auch als Ebook erhältlich. . Inhalt: Ein märchenhaftes Abenteuer für die ganze Familie, liebevoll erzählt und mit allem, was Kinder zum Mitfiebern brauchen! 1910, im Jahr des Haleyschen Kometen: Als die fünf Geschwister Florence, Herbert, Sophy, William und Diana in Schottland ankommen, wissen sie nicht, was sie erwartet. Wie wird er sein, ihr Großvater? Und wie wird er sie empfangen? Als sie ihn dann kennenlernen, weicht das bange Herzklopfen heller Begeisterung – denn der alte O’Brian ist nicht nur ein fröhlicher Zeitgenosse, sondern liest den Kindern auch jeden Wunsch von den Augen ab. Doch ist er wirklich ihr Großvater? Der Drache hinter dem Spiegel, unten in den Gemäuern des Familienschlosses, behauptet nämlich das Gegenteil. Wem von beiden sollen die Kinder glauben? Für alle Fans der ›Chroniken von Narnia‹ und ›Der Geheime Garten‹ Quelle: Fischer-Verlage/ Sauerländer

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  • Ein tolles Kinderbuch voller Magie.. mit Kindermeinung im Anhang

    Der Drache hinter dem Spiegel

    Buchraettin

    Kindermeinung im Anhang Was verbirgt sich hinter den Spiegeln? Habt ihr darüber schon einmal nachgedacht? Mögt ihr gern Fabelwesen? Drachen, Elfen und Kobolde? Dann solltet ihr hier zugreifen und dieses Buch lesen. William und seine Geschwister werden zu ihrem Opa nach Schottland geschickt. Es ist Frühjahr im Jahr 1910. Dort angekommen reagieren die Leute merkwürdig auf die Frage nach dem Opa und die Kinder begeben sich auf die Suche. Inmitten einer Ruinenlandschaft finden sie ihn und nun beginnt für die Kinder ein unglaubliches und phantastisches Abenteuer. Der Autor erschafft hier eine märchenhafte und fantasievolle Welt voller Magie und Wünsche und fantastischer Welten. Beim Lesen spürte ich allerdings immer eine gewisse Anspannung. Diese perfekte Welt, in der einem alle Wünsch erfüllt werden, das sollte einen nachdenklich machen… vor allem nach der Warnung der Delphine am Beginn des Buches. Dieser Einstieg in die Geschichte verspricht mir als Leser schon Spannung und Abenteuer und ich wurde nicht enttäuscht. Es ist ein Buch für Kinder so ab ca. 10 Jahren. Aber ich finde, ein richtig gutes Kinderbuch begeistert auch die erwachsenen Leser und zieht diese ebenso in den Bann der Geschichte. Toll waren die Beschreibungen in denen diese Geschichte in der eigenen Phantasie lebendig wird und im Kopf ein Film abläuft bei dem ich als Leser hautnah dabei war. Die Geschichte wurde so lebendig und auch überraschend erzählt, dass ich das Buch fast am Stück gelesen habe. Seid ihr bereit für ein phantasievolles Abenteuer? Auf geht’s in dieses wunderbare Lesevergnügen um das Geheimnis der Welt hinter dem Spiegel zu lüften. Kindermeinung Ich weiß nicht, aber ich glaube der Drache ist böse. Das ist echt unheimlich. Die Schwester hätte mal auf den Delphin hören sollen, oder die Warnung lieber William gesagt. Das ist unheimlich, aber auch ein bisschen seltsam. Aber das ist auch spannend. Am unheimlichsten war der Spiegel, da ist irgendwas. Da sind auch so Drachenzeichnungen im Buch, die fand ich gut. Das ist so was ab 9, aber das kann man auch mit den Eltern zusammen lesen. Wer viel liest und so Fabelwesen mag und Drachen, der findet das toll. Das ist auch was für Große so bis 99. Ich gebe 10 Sterne

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