Ivo Pala Die Lazarus-Formel

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Inhaltsangabe zu „Die Lazarus-Formel“ von Ivo Pala

Auf der Suche nach einem Heilmittel gegen Krebs entdeckt die Wissenschaftlerin Eve Sinclair das Geheimnis der Unsterblichkeit. Tatsächlich ist dieses so offensichtlich, dass sie sich fragt, wieso noch niemand vor ihr darauf gekommen ist. Eve erkennt bald, dass es schon lange Unsterbliche gibt – und diese machen gnadenlos Jagd auf sie, um das Geheimnis zu wahren. Da rettet ihr ein mysteriöser Killer das Leben. Doch auch er hat ganz eigene Pläne für sie …

Fazit: Die Unsterblichkeit – Fluch oder Segen? Ivo Pala verarbeitet das Thema spannend, fantasievoll und packend in seinem Thriller.

— Bellexr
Bellexr

spannende Jagd nach dem Geheimnis der Unsterblichkeit

— his_and_her_books
his_and_her_books

Ein Mysterythriller über alte Mythen und ewiges Leben. Geheimbünde, Unsterbliche, Macht, Kämpfe, rasante Action, Sex und Liebe.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Was ist dieses Geheimnis, für das einige über Leichen gehen und das das Leben aller Menschen grundlegend verändern würde?

— Buchraettin
Buchraettin

Das Ewige Leben ist ganz nah...

— Pennelo
Pennelo

Tolle Story, spannend geschrieben, aber meiner Meinung nach etwas zu viel Kampf!!

— Lesefieber
Lesefieber

Ein spannendes Buch, das mich von Anfang an gereizt hat!!! Das Ende ist überraschend und brutal. Actiongeladen und trotzdem fehlte mir etwas!! Aber die Story ist für mich bis dato einzigartig!

— LiebesLeseohr
LiebesLeseohr

Ivo Pala hat es geschafft, was sich viele Newcomer wünschen: er hat nicht nur einen ultraspannenden Thriller um ein Geheimnis geschrieben, welches die Menschheit seit Jahrtausenden begleitet, sondern auch eine wunderbare Protagonistin geschaffen, die menschlicher nicht sein könnte, und alles so gemischt, wie es in einem Hollywoodfilm nicht besser sein könnte. Ivo Pala ist ohne Zweifel ein neuer Stern am Thrillerhimmel!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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Lesenswert, aber kein Highlight

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Das Original

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    Die Lazarus-Formel
    P_Gandalf

    P_Gandalf

    30. May 2017 um 20:18

    Ich hatte mich auf diesen Roman gefreut, da ich Wissenschaftsthriller a la Michael Crichton sehr gerne lese. Dieser Roman hat mich auf der ganzen Linie enttäuscht.Dabei klingt der zugrundeliegende Plot erst mal sehr überzeugend. Eine junge englische Wissenschaftlerin auf der Suche nach der Formel zur Unsterblichkeit. Eine zentrale Rolle spielt die Eibe und ihre Stoffwechselprodukte. In den ersten Stunden ihrer Forschungsarbeit entdecken Ihre Assistentin und sie, dass sie nicht die ersten sind, die in diese Richtung forschen. Doch alle ihre Vorgängerin sind - bis auf einen - bei mysteriösen Unfällen ums Leben gekommen.Noch am gleichen Abend besucht sie den einzigen Nachfahren oder wie sich wenig später herausstellt überlebenden Forscher, der zufällig in einem Kloster in der englischen Provinz lebt.Soweit so gut.Doch ab hier wird der Roman in meinen Augen inhaltlich sehr flach. Es gibt die grundbösen Bösen und den unschlagbaren guten Superhelden, der alles kann und alles weiß und die nervige Wissenschaftlerin, die alles wissen will. Ah, der Held verfügt außerdem über anscheinend unendliche Ressourcen. Die Bösen arbeiten natürlich mit Geheimdiensten und Militär zusammen und sind - zur Überraschung - immer den einen Schritt zu spät.Das hat mich doch sehr an Robert Langdon - den Helden der Dan Brown Romane - erinnert, der auch Jahrhunderte alte Rätsel innerhalb weniger Stunden zu lösen vermag. Aber die Figur von Ben - seinen Namen habe ich mehr erfahren, weil ich das Buch vorher beiseite legte - hat nicht die Tiefe und nicht Selbstzweifel und nicht die Einschränkungen, die Brown Langdon mitgibt. Vielleicht habe ich auch zu früh frustriert aufgegeben und der Roman holt später irgendwann auf, was auf den ersten 150 Seiten nicht schafft. Ich fand es sehr schade, wie eine gute Idee schlecht umgesetzt wurde. 

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  • abenteuerliche, spannende und aufregende Jagd um die Unsterblichkeit

    Die Lazarus-Formel
    Buchfeeling

    Buchfeeling

    25. September 2016 um 19:42

    In kurzen, knackigen Kapiteln reißt der Autor den Leser mit auf eine spektakuläre und rasante Jagd nach dem Baum des Lebens, der Unsterblichkeit, der Quelle des Lebens…Eve ist Wissenschaftlerin und muß alles bis ins Kleinste analysieren. Und als sie sich auf die Suche nach der Unsterblichkeit macht, gerät sie in einen Krieg, der ihren analytischen Verstand an seinen Grenzen bringt. Sie findet einen scheinbar Unsterblichen, wird von Mönchen angegriffen, von bis an die Zähne bewaffnete Killer gejagt und von Freunden hintergangen. Und dann ist da noch dieser geheimnisvolle Fremde, Ben, der behauptet, sie beschützen zu wollen. Doch wem kann sie in diesem Durcheinander noch trauen?Die Gegner scheinen bestens ausgestattet und bestens informiert zu sein. Es sind Organisationen, dessen Vernetztheit Eves Vorstellungskraft übersteigt. Und Ben? Einerseits hat er Eve gerettet, doch hat er viele Geheimnisse. Und so ist Eve hin und her gerissen zwischen der wissenschaftlichen Neugier und dem Drang, zu überleben.Eine wirklich abenteuerliche, spannende und aufregende Jagd um die Welt beginnt, die Suche nach antiken Hinweisen zum Baum des Lebens und wilde Schießereien und atemlose Fluchten.Ich wurde von der ersten Seite an von dem Buch gefesselt und bin begeistert mit Eve auf Jagd gegangen. Die Protagonisten sind sehr gut dargestellt, man kann sich jederzeit in die Handlungsweise hineinversetzen und ich habe oft vor Spannung den Atem angehalten.Wenn ihr auf so Bücher wie „Illuminati“ und co steht, dann werdet ihr auch dieses Buch lieben. Es ist rasant, ein wenig fantastisch und absolut spannend.

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  • Ewiges Leben

    Die Lazarus-Formel
    monja1995

    monja1995

    15. June 2016 um 20:16

    Schon seit langer Zeit forschen die Wissenschaftler nach einem Heilmittel gegen Krebs. Durch Zufall stößt Eve Sinclair im Zuge ihrer Untersuchungen auf das Geheimnis ewigen Lebens.Wieso hat es noch niemand vor ihr entdeckt? Es offenbart sich vor ihr, als wäre es für jeden ohne großen Aufwand zu entdecken gewesen.Bis Eve feststellt, dass es bereits Unsterbliche gibt, die auf das gleiche Geheimnis stießen wie sie. Aber warum machen die sich nun auf die Jagd und trachten ihr nach dem Leben? Da tritt ein Mörder in ihr Leben und rettet sie…Ivo Pala hat sich mit diesem Thriller auf den Weg in die Wissenschaft und deren Rätsel gemacht. Er hetzt den Leser einen stetig ansteigenden Spannungsbogen hinauf, auf dem es zu keinem Zeitpunkt Langeweile gibt. Schnell ist man voll im Geschehen und tut sich schwer, dieses Buch zur Seite zu legen.Der Autor hetzt einen von Kampf zu Kampf und wenn er beim Schreiben ebenso außer Atem geriet, wie ich beim Verfolgen der spannenden Kämpfe, dann spart er sich wohl für lange Zeit das Sport treiben. So hart, teilweise brutal wie er die Kämpfe um das ewige Leben beschreibt, mit so viel Gefühl geht er in die Beschreibung der wenigen erotischen Szenen.Die Story um Eve, Margaret, Set und Ben ist in sich schlüssig und einmalig recherchiert und in Szene gesetzt. Pala hauchte den Protagonisten die perfekte Vita ein, sodass keiner unsympathisch erscheint und einem jeder auf seine Weise ans Herz wächst.Die Schreibweise ist relativ einfach gehalten, sodass jeder Leser dem Geschehen folgen kann. Auch die wissenschaftlichen Dinge, die perfekt ins Geschehen eingebaut sind, wurden sehr gut erklärt, sodass keine Fragen offen blieben.Ich persönlich hätte ewig weiter lesen können.Das Cover zeigt die Frucht und die Nadeln der Eibe, um die sich der Großteil dieses Thrillers dreht, das an sich dunkle, düstere ist perfekt an das Geschehen angelehnt.Kurz und gut, wo Pala drauf steht, ist Pala drin und zu 100% empfehlenswert.

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  • *+* Unsterblichkeit - ja, nein, vielleicht??? *+*

    Die Lazarus-Formel
    Irve

    Irve

    08. February 2015 um 20:18

    *+* Zur Originalrezension auf meinem Blog geht es hier entlang:  https://irveliest.wordpress.com/2015/01/15/ivo-pala-die-lazarus-formel/ *+* Liebe Lesefreunde, . Ivo Pala hat es – ebenso wie mit „H2O – Das Sterben beginnt“ – mal wieder geschafft, in Nullkommanichts mein Leseherz zu erobern! . Und das, obwohl sich dieser Thriller überhaupt nicht so entwickelt hat, wie ich es zunächst erwartet hatte. Ich liebe Thriller und ich bin sehr naturwissenschaftlich interessiert. . . Dieses Buch fiel genau in mein Beuteschema, als ich zu Beginn von einem entdeckten Krebsstopper las… und nicht nur das! Die Ergebnisse ließen hoffen, wenn auch nicht die Unsterblichkeit, dann doch in absehbarer Zeit zumindest eine erhebliche Lebensverlängerung erreichen zu können. . Nicht nur das Thema an sich hatte mich sofort gekriegt. Es war ebenfalls die gewohnt überzeugende Recherche-Arbeit, die Ivo Pala sehr gekonnt in seine Story einfließen ließ. Schnell fühlte ich mich weniger als Leserin denn als Forschungskollegin von Eve, der weiblichen Hauptprotagonistin. . Ich konnte ihre Motivation sehr gut verstehen. Sie hatte ein Ziel, das sie nicht nur verfolgte, sie brannte förmlich dafür…und steckte mich direkt mit ihrer Begeisterung an. . Jedoch verliefen ihre Recherchen nicht so wie geplant. Sehr schnell fand sie sich in einem Albtraum wieder….und ich litt mit ihr – und wie! Durchlebte die gesamten Geschehnisse mit ihr, stellenweise atemlos, voller Sorgen, voller Erleichterung – je nachdem. . Es machte mir merkwürdigerweise überhaupt nichts aus, dass sich dieser Thriller über weite Teile weg von den Bereichen Medizin und Wissenschaft bewegte und sich mehr und mehr in der Abteilung Science Fiction/ Fantasy einnistete…eigentlich gar nicht so meine bevorzugten Lesegebiete. Aber hier passte es einfach! . „Die Lazarus-Formel“ ist genauso, wie sie ist, perfekt. Das Verhältnis der Genres zueinander, die Entwicklung innerhalb dieser, der Spannungsbogen, die verschiedenen Stationen auf Eves Suche nach der Unsterblichkeit…. Ich war begeistert und bin es immer noch! . Denn in erster Linie ist dieses Buch ein Thriller und zwar durchgängig von der ersten bis zur letzten Seite. Spannung spürte ich während des gesamten Lesens. . Die Dinge wurden immer verworrener. Eve war schließlich nicht sie einzige, die nach ihrem Ziel strebte. So bekam der Thriller immer wieder eine andere Richtung und ich durfte das gesamte Ausmaß des Chaos, das die junge Wissenschaftlerin losgetreten hatte, erleben und sogar durchleben. . Als dann alle losen Fäden ordentlich „aufgewickelt“ waren, hatte der Autor dann noch eine Überraschung für mich in petto! . Der Schreibstil ist flüssig und actionreich, wie es sich für einen Pageturner gehört. Und das ist „Die Lazarus-Formel“ für mich auf jeden Fall! . Spannend und voller Wendungen bis hin zum Schluss….so muss ein guter Thriller sein. Und wenn er dann noch so gut recherchiert ist, lacht mein Lese- <3 Danke, Ivo Pala! . Zum Buch: „Die Lazarus-Formel“ von Ivo Plaa ist im Dezember 2011 im banvalet Verlag erschienen. Der Thriller umfasst 448 Seiten und ist auch als Ebook erhältlich. . Zum Inhalt: Auf der Suche nach einem Heilmittel gegen Krebs entdeckt die Wissenschaftlerin Eve Sinclair das Geheimnis der Unsterblichkeit. Tatsächlich ist dieses so offensichtlich, dass sie sich fragt, wieso noch niemand vor ihr darauf gekommen ist. Eve erkennt bald, dass es schon lange Unsterbliche gibt – und diese machen gnadenlos Jagd auf sie, um das Geheimnis zu wahren. Da rettet ihr ein mysteriöser Killer das Leben. Doch auch er hat ganz eigene Pläne für sie … Quelle: Randomhouse *+* Zur Originalrezension auf meinem Blog geht es hier entlang:  https://irveliest.wordpress.com/2015/01/15/ivo-pala-die-lazarus-formel/ *+*

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  • Fluch und Segen der Unsterblichkeit

    Die Lazarus-Formel
    Bellexr

    Bellexr

    14. July 2014 um 17:17

    Per Zufall entdeckt die Wissenschaftlerin Eve Sinclair das Geheimnis der Unsterblichkeit. Da dies aber so offensichtlich ist, verwundert es Eve sehr, dass bisher noch kein anderer Wissenschaftler hierzu etwas veröffentlicht haben soll. Bei ihrer Recherche erfährt sie jedoch, dass schon einige Kollegen von ihr das Geheimnis entschlüsselt haben, allerdings nach der Entdeckung auch nicht mehr lange zu leben hatten.  Und ziemlich schnell muss Eve feststellen, dass mächtige wie mysteriöse Personen ihr nach dem Leben trachten, um das Geheimnis der Unsterblichkeit auch weiterhin geheim zu halten. Doch Eve erhält Unterstützung von ungeahnter Seite.   Eve Sinclair ist begeistert. Während sie nach einem Heilmittel gegen Krebs forscht, stößt sie durch Zufall darauf, dass die Frucht der Eibe einen Wirkstoff beinhaltet, der den Menschen nicht altern lässt. Soll es wirklich so einfach sein? Im Internet findet sie Fachberichte, doch viele Wissenschaftler, die daran forschten, starben bei einem Laborbrand. Doch Eve kann den Sohn eines Wissenschaftlers aufspüren und hofft durch ihn etwas über die Forschungsergebnisse seines Vaters Melchior Feldmann zu erfahren, der bereits vor 60 Jahren hinter das Geheimnis der Unsterblichkeit kam.     Ohne Vorwarnung muss Eve plötzlich um ihr Leben fürchten, denn nicht nur ein Geheimbund von Unsterblichen will um jeden Preis ihren Tod, auch ein geheimer Orden der Katholischen Kirche ist ihr auf den Fersen. Und dann gibt es noch den rätselhaften Ben, ganz offensichtlich auch ein Unsterblicher, doch Ben trachtet nicht nach ihrem Leben, ganz im Gegenteil, er wird ihr Beschützer gegen die so mächtigen, skrupellosen Feinde. Doch welche Ziele verfolgt er und vor allem, wer ist Ben?   Fragen, welche sich nicht nur der Leser ständig stellt, sondern auch Eve. Und für die junge Wissenschaftlerin grenzt es schon an körperliche Qualen, dass Ben sich vehement weigert, ihr etwas über sich zu erzählen, geschweige denn, was sich genau hinter den Unsterblichen und dem Kirchenorden verbirgt. Nur bruchstückhaft rückt der attraktive, kampferprobte Ben mit der Wahrheit heraus. Für die von Natur aus äußerst neugierige Eve, die alles und jedes hinterfragen muss, alles aus wissenschaftlicher Sicht sieht und ein ziemlicher Sturkopf ist, gestaltet sich die Zusammenarbeit mit Ben äußerst schwierig. Ben fordert ihr Vertrauen ein, doch damit tut sich Eve mehr als schwer und dann trifft sie eine weitreichende Entscheidung.   Der Traum vom ewigen Leben, diese Thematik greift Ivo Pala in seinem Mystery- wie Wissenschaftsthriller auf. Der Autor nimmt die Legenden und Mythen um Osiris und verknüpft sie geschickt in eine temporeiche und sehr spannende Story. Und auch das Alte Testament mit dem Sündenfall und dem Baum der Erkenntnis spielt eine entscheidende Rolle in der Geschichte.   Ivo Pala sind die Charakterzeichnungen prima gelungen. Seine Protagonistin Eve Sinclair ist eine äußerst eigenwillige junge Frau, die alles vom wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet, für sie zählen ausschließlich Fakten und Beweise. Und dann kommt da der sehr attraktive wie verschlossene Ben daher, wirft ihr immer nur unbefriedigende Teilantworten hin, fordert ihr Vertrauen ein und erzählt etwas von Unsterblichen, die schon seit Jahrtausenden gegeneinander kämpfen. Für die Wissenschaftlerin in ihr ist dies für Eve nicht glaubhaft, allerdings hat sie aber auch den Wirkstoff für das ewige Leben gefunden. Und dann verliebt sich Eve auch noch in Ben, trifft in einem Verlies auf eine kleine Königin und muss sich bald fragen, wem sie überhaupt noch vertrauen kann.   Fantasievoll, packend und temporeich ist der Thriller angelegt, der in seinem Verlauf einige unvorhersehbare Wendungen nimmt und dadurch oft überraschen kann. Aber auch die Mischung aus Wissenschaftsthriller gepaart mit vielen mystischen Elementen und Verschwörungstheorien sowie einer durchweg fesselnden und spannenden Story sorgen für sehr kurzweilige Lesestunden.    Fazit: Die Unsterblichkeit – Fluch oder Segen? Ivo Pala verarbeitet das Thema spannend, fantasievoll und packend in seinem Thriller.

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  • spannende Jagd nach dem Geheimnis der Unsterblichkeit

    Die Lazarus-Formel
    his_and_her_books

    his_and_her_books

    03. April 2014 um 19:10

    Zitat: „Sie konnte nicht wissen, dass das, womit sie gerade begonnen hatte, ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellen würde.“ (S.23) „Aber es gab keine Zuschauer. Dafür war gesorgt. Es durfte keine geben. Nie.“ (S.34/35) „Allmählich dämmerte ihr, dass der Kurs, den sie eingeschlagen hatte, nur zu zwei möglichen Zielen führen konnte: zu ihrem Tod oder zu ewigen Leben. Nichts dazwischen. Kein Kompromiss. Schwarz oder Weiß, kein Grau.“ (S.92) Inhalt: Eve Sinclair hat den Gipfel der Forschung erreicht. Endlich! Sie hat ein Heilmittel gegen Krebs, der größten Plage und Angst der Menschheit, entdeckt. Doch Eve ist noch nicht zufrieden. Ihr Entdeckerdrang und ihre Ziele sind groß: Der nächste Schritt kann nur sein, Menschen unsterblich zu machen. Eve ahnt nicht, in welche Gefahr sie sich damit begibt. Denn sie wird beobachtet. Plötzlich hat sie mächtige Feinde, die ihren Tod noch als das kleinere Übel betrachten. Doch sie bekommt einen unvorhergesehenen Beschützer. Ben. Seine Beweggründe sind jedoch undurchschaubar. Was führt er im Schilde? Währenddessen wächst die Gefahr für Eve… Meinung: „Die Lazarus Formel“ hatte mich aufgrund des Klappentextes neugierig auf die Geschichte gemacht. Nachdem das Buch nun schon einige Tage in meinem Regal stand, fand ich, dass nun der Zeitpunkt gekommen war, mich in die Geschichte zu stürzen. Auf den ersten Seiten selbst dachte ich noch, der Autor lässt mir bewusst erstmal die Gelegenheit, mich in die Geschichte einzufinden. Insofern las ich einfach vor mich hin, nahm Informationen in mich auf und verarbeitete Details zu den von mir vermuteten Hauptcharakteren.  Mehr oder weniger mit einem Paukenschlag holte mich Ivo Pala dann jedoch unvermutet aus der Geruhsamkeit und stellte meinen Adrenalinpegel auf Overflow! Plötzlich wurde ich an der Seite von Eve gejagt. Wir wollten es beide nicht wahrhaben. Aber der Überlebensinstinkt war größer! Zum Glück erschien dann Ben auf der Bildfläche. Eve konnte nicht so richtig glauben, dass jemand so uneigennützig für sie einsprang. Doch ihr undurchschaubarer und geheimnisvoller Held war plötzlich da. Auf Fragen ließ sich Ben nicht ein. Er verriet nur das Notwendigste. Kein Wunder, dass Eve trotz allem, was er für sie getan hat, an ihm zweifelt. Ivo Pala erzählt seine Geschichte in personalem Stil aus den wechselnden Sichten von Eve und Ben. In Ansätzen dringt eine allwissende Erzählweise durch die Zeilen, dominiert jedoch nicht.  Zugegeben, anfangs musste ich mich an den relativ detailreichen Schreibstil ein bisschen gewöhnen. Doch im weiteren Verlauf ist mir dieser zwar weiterhin aufgefallen, störte meinen Lesefluss jedoch nicht im Geringsten. Hierzu war die Geschichte ganz einfach zu gut verpackt und aufbereitet. Ivo Pala verknüpft seine Idee mit altbekannten Mythen und baut diese wirklich gut in seine Erzählung ein. Auch wenn einige seiner Behauptungen und Vorstellungen vermutlich auf wackligen Füßen stehen gelingt es ihm, diese mit scheinbaren Fakten zu untermauern und glaubhaft an den Leser zu bringen. Ich zumindest konnte dies auch so akzeptieren.  Seine Charaktere beschreibt der Autor nicht wirklich bis in die Tiefe, diese waren für mich jedoch ausreichend und vorstellbar dargestellt. Eve ist eine Forscherin, wie man es sich vorstellt. Neugierig, wissbegierig und immer dabei, die Grenzen zu überschreiten. Eve ist eine sehr glaubhafte Protagonistin. Man kann verstehen, wie sie handelt. Zweifel kommen hier nicht auf. Und die Situation, in die sie gerät, lässt sowieso nur einen limitierten Spielraum an Gedankenspielen zu. Nach einem ruhigen Anfang wird sie nun wirklich mit Situationen konfrontiert, die ihr alles abverlangen. Man fiebert mit Eve mit, ist immer an ihrer Seite und kann in ihre Gedankenwelt blicken.  Ben, dieser geheimnisvolle Typ, der kämpft wie ein römischer Gladiator, behält seine Informationen gern für sich und ließ mich lange im Dunkeln tappen. Einerseits hatte er von Beginn an meine Sympathien, andererseits tat er auch alles dafür, diese zu verspielen. Die Geschichte selbst trieb er dennoch immer voran und erhöhte das Spannungspotential. Meinen heimlichen Liebling in dieser Geschichte kann ich leider nicht genauer beschreiben. Ich nenne sie der Einfachheit halber mal die kleine Königin. Sie war ein sehr authentischer Charakter, gab der Geschichte nochmals ein bisschen mehr Würze und überraschte mich das ein oder andere Mal. Mit ihr hat man definitiv viel Spaß! Ivo Pala hielt seine Idee stets am Laufen. Kleinere Längen, die sich zwangsläufig eingestellt haben, wurden von temporeichen Szenarien abgelöst. Dieses kleine Manko in Verbindung mit der sehr beschreibenden Erzählweise hat mich jedoch nur unwesentlich beeinflusst und behinderte mich im Lesefluss mit fortschreitender Geschichte kaum. Für das Pre-Finale hat sich Ivo Pala nochmal so richtig ins Zeug gelegt. Dramaturgie und Spannung waren hier zwischen den Seiten förmlich zu spüren.  Das Ende selbst wirkt beruhigt, lässt mich auch eindeutig lesebefriedigt zurück. Ivo Pala behält sich hier aus meiner Sicht die Möglichkeit offen, an diese Geschichte weiter anknüpfen zu können. Hierzu könnte man natürlich durchaus Spekulationen zulassen… Urteil: „Die Lazarus Formel“ kommt mit einer Geschichte daher, wie ich es so nicht erwartet hätte. Spannungs- und Thrillerelemente verbunden mit gut eingebauten Mythen zogen mich dennoch in ihren Bann. Der Lesespaß und der damit verbundene Drang, Geheimnisse aufzudecken, sind mir auf jeden Fall knappe 4 Bücher wert. Für alle, die schon immer das Geheimnis der Unsterblichkeit erforschen wollten, sich von Hindernissen nicht aufhalten lassen und Mythen aufgeschlossen gegenüber stehen. ©his-and-her-books.blogspot.de

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  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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  • Rezension: Die Lazarus - Formel

    Die Lazarus-Formel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. January 2014 um 20:28

    Inhalt: Auf der Suche nach einem Heilmittel gegen Krebs entdeckt die Wissenschaftlerin Eve Sinclair das Geheimnis der Unsterblichkeit. Tatsächlich ist dieses so offensichtlich, dass sie sich fragt, wieso noch niemand vor ihr darauf gekommen ist. Eve erkennt bald, dass es schon lange Unsterbliche gibt – und diese machen gnadenlos Jagd auf sie, um das Geheimnis zu wahren.  Da rettet ihr ein mysteriöser Killer das Leben. Doch auch er hat ganz eigene Pläne für sie … Meinung: Eigentlich verspricht der Klappentext nicht Besonderes - aber weit gefehlt: "Die Lazarus-Formel" iste in rasanter Mysterythriller, der zwar kleine Schwächen aufweist, aber mit seinem gut durchdachten Plot aus einer Mischung von Verfolgungsjagd, Mystik, Machtgier und Wissenschaft überzeugen konnte. Der Schreibstil ist mitreissend, detailreich (wenn auch manchmal etwas zu sehr) und realistisch. Auch wenn man vor lauter Kampf,Folter - und Actionszenen befürchten muss, ins geistige Taumln zu verfallen, so hat "Die Lazarus-Formel" doch mehr als nur diese Thrill-Elemente. Durch die geschickte Verknüpfung von Mystery und biblischen Hintergründen, die auch die Kirchengeschichte und deren Dogmatismus beinhaltet, überrascht Ivo Pala mit einer Story, die nur vordergründig ein rasanter Thriller ist: Dahinter verbirgt sich eine tiefsinnige Story, die jeden Leser dazu animieren sollte, sich Gedanken um die Wissenschaften, deren Fortschritte sowie Machenschaften, zu machen. Mit dieser Erkenntnis fällt es leicht, die kleinen Unlänglichkeiten und Unglaubwürdigkeiten, wie zum Beispiel die omnipräsente Überlegenheit und die Unantastbarkeit der Gegenspieler, einfach auszublenden und in der Geschichte, die durch den Bezug auf alte Mythen aus Ägypten (Osiris), Germanien (Yggdrasil) und den apokryphischen Texten sowie dem altbiblischen Buch Enoch lebt, zu versinken. Fazit: Wenn Dan Brown mit obskuren Verfolgungs-und Verschwörungsthrillern überzeugen und beeindrucken kann - dann kann Ivo Pala's "Die Lazarus-Formel" es allemal! © Synic & Floh

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  • Tolle Idee, die nicht genutzt wurde

    Die Lazarus-Formel
    Starbucks

    Starbucks

    15. November 2013 um 18:28

    Ivo Palas ‚Die Lazarusformel‘ kommt mit einer fantastischen Idee daher, die einen tollen Anfang hergibt, der nicht nur spannend ist, sondern auch unheimlich glaubhaft auf mich wirkte. Die Eibe soll Unsterblichkeit bringen, und die Wissenschaftlerin Eve Sinclair, die eigentlich Krebsforschung betreibt, ist dem Geheimnis auf der Spur. Dann tritt ein Unbekannter (ein Held) in ihr Leben, und das Gemetzel beginnt. So klingen auch die letzten Worte eines Kapitels so flach wie das Buch selbst auch ist: ‚Und das Sterben begann‘ (ich habe das Buch bereits weiter verschenkt und kann nicht so richtig zitieren). Zwei Sterne kann ich für ‚Die Lazarusformel‘ nur vergeben, weil die Sprache des Buches für mich sehr angenehm zu lesen war, und vielleicht für die Ausgangsidee. Der Rest des Buches ist komplett unlogisch (allein schon, warum der Held die Wissenschaftlerin überhaupt aufsucht, was gar keinen Sinn macht, wie man ganz am Schluss erfährt – damit gibt sich das Buch am Ende noch selbst den Todesstoß). Immer wieder rollen Köpfe, und man hat das Gefühl, es geht hier ausschließlich um Action, nicht aber um Handlung. Man fühlt sich wie in einem Kleine-Jungen-Spiel, in dem alles möglich ist, in dem der Held immer überlebt, indem Supermenschen sinnlos töten und nie selbst belangt werden. Man könnte hier noch viele unlogische, sinnfreie Aspekte aufzählen, z.B. warum der Wissenschaftler im Turm, der nicht möchte, dass seine Informationen von jemandem entschlüsselt werden, dann doch einen ach so geheimen Code weitergeben, für den sogar zwei Seiten des Buches geopfert wurden? Welcher Leser hat diese nicht ungesehen einfach überblättert? Das Buch hat laut der vielen guten Bewertungen ja vielen Lesern gut gefallen. Mich hat es einfach sehr genervt. Trotz allem wollte ich es fertig lesen und wurde am Ende noch einmal umso mehr enttäuscht. Es hat einfach nicht meinen Geschmack getroffen. Aus oben angegebenen Gründen bekommt es trotzdem noch zwei Sterne, Tendenz eher zu einem. Das Coverbild fand ich allerdings sehr gelungen mit der Eibe. Hätte das Buch wilde Schlachten mit Fantasiekriegern auf dem Cover gehabt, hätte ich es nicht gelesen, aber so machte es einen eher seriösen Eindruck. Der täuschte allerdings.

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  • Rezension zu "Die Lazarus-Formel" von Ivo Pala

    Die Lazarus-Formel
    silkedb

    silkedb

    Eve Sinclair forscht nach einem Heilmittel gegen Krebs. Dabei stößt sie auf die besonderen Eigenschaften der Eibe, die es einem Organismus ermöglichen, das Zellsterben zu verhindern und auf diese Art und Weise Unsterblichkeit zu erlangen. Doch bei den Recherchen, ob schon andere Wissenschaftler zu diesem Thema veröffentlicht haben, fällt auf, dass fast jeder der dazu geforscht hat einem mysteriösen Laborbrand zum Opfer gefallen ist. Mehr Informationen erhofft Eve sich von Arthur Feldmann, dem Sohn von Melchior Feldmann, der bereits vor 60 Jahren in diese Richtung geforscht hat. Doch dieser Besuch ist der Auftakt einer Reihe von Todesfällen und der Verfolgung durch rivalisierende Gruppen. Aber immer wenn es ganz brenzlig wird, taucht ein Mann auf, der behauptet Eve schützen zu wollen. - Ich liebe Wissenschaftsthriller, muss aber gestehen, dass ich nicht genug Wissen in diesem Bereich habe, um die dargestellten Theorien auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Wenn es für mich einigermaßen logisch klingt, dann schaue ich daher gerne über dahingehende Schwächen hinweg. "Die Lazarus-Formel" von Ivo Pala verdient für mich den Begriff des "Pageturner". Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und war immer weiter gespannt, wie sich die Geschichte entwickelt. Wenn ich bei einem Thriller die Zeit vergesse und richtig abtauche in die Handlung, dann ist das ganz gewiss ein Zeichen dafür, wie spannend das Buch ist. Die Hauptfigur der Eve Sinclair hat mir gut gefallen. Man konnte mit ihr mitfiebern und wurde genauso wie sie von den Ereignissen überrascht. Zudem gab es einige sehr faszinierende Nebenfiguren, die für mich ein Highlight bildeten. Sehr schön fand ich, dass hier unterschiedliche Mythologien in die Geschichte integriert wurden und die Handlung so auch ein fantastisches Element erhielt. Ebenfalls eine Rolle spielen Rätsel und Verschlüsselungen. Dies ist natürlich auch aus den bekannten "Verschwörungs-Thrillern" der letzten Jahre bekannt, aber der Roman wirkte eigenständig genug auf mich, so dass mich das nicht störte, sondern nur in der besonderen Darstellungsform faszinierte. Auch wer noch nicht viel Erfahrung mit Chiffre etc. hat, wird hier gut herangeführt und alles verständlich erläutert. Ich bin ein wenig unschlüssig, was mein Gesamturteil für "Die Lazarus-Formel" angeht. Es gab ein paar Episoden, die mir nicht ganz in die Geschichte passten und auch zum Ende hin flaute für mich der Spannungsbogen etwas ab. Der Schluss konnte mich nicht mehr so überzeugen, wie der Weg dorthin, auch wenn mein Gesamteindruck vom Buch immer noch positiv ist. Ich kann "Die Lazarus-Formel" auf jeden Fall an alle Leser empfehlen, die Interesse an Verschwörungen, Geheimnissen und der Verbindung mit wissenschaftlichen Theorien haben.

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  • Leserunde zu "Die Lazarus-Formel" von Ivo Pala

    Die Lazarus-Formel
    Ivo_Pala

    Ivo_Pala

    Liebe Leserinnen und Leser, nach den tollen Leserunden zu "Die Hüterin Midgards" und "Ihr unschuldiges Herz" möchte ich gerne ein Jahr nach Erstveröffentlichung die Gelegenheit nutzen, auch meinen Science Fantasy Thriller "Die Lazarus-Formel" hier vorzustellen und von Ihnen beurteilen und rezensieren zu lassen. Mein Verlag BLANVALET stellt dafür großzügigerweise 25 Rezensions-Exemplare zur Verfügung, für die Sie sich ab jetzt bis spätestens zum 20. Januar bewerben können. Gerne beantworte ich im Rahmen der Leserunde auch wieder "Fragen an den Autor". Haben Sie vielen lieben Dank! Ich freue mich auf eine rege Beteiligung. Herzliche Grüße, Ivo Pala

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  • Die Lazarus-Formel

    Die Lazarus-Formel
    Themistokeles

    Themistokeles

    02. April 2013 um 10:26

    Irgendwie hatte ich bei diesem Buch doch ein wenig etwas anderes erwartet, als am Ende dann auf mich zugekommen ist, denn ich muss ehrlich sagen, dass der Klappentext und die Aufmachung dann doch etwas mehr wissenschaftlich angehaucht wirkten, als mir am Ende die Geschichte dann vorkam. Insgesamt war sie für meinen ersten Eindruck vom Buch dann doch ein wenig mehr in die Richtung Fantasy abgerutscht, als ich einfach je erwartet hätte. Trotzdem mochte ich das Buch sehr gern, auch wenn der erste Eindruck halt ein bisschen irreführend ist. Vor allen Dingen gefiel mir der leicht wissenschaftliche Anstrich und die Idee dahinter, dass man mit der eigentlich hochgiftigen Eibe Menschenleben retten könnte einfach extrem gut. Besonders auch, weil es so logisch klingt, ist es doch oft so, dass besonders giftige Stoffe am Ende die sind, die in Kleinstmengen heilend wirken können. Zudem mag ich solche Thriller oder ähnliches, die ein wenig mehr in die wissenschaftliche Richtung gehen eh sehr gern. Vor allen Dingen, welche Eigenschaften der Eibe hier so zugeschrieben wurden, fand ich allgemein auch einfach interessant und da Ivo Pala einfach weiß, wie man eine solche Story zum einen interessant macht und zum anderen spannend verpackt, ließ sich das Buch einfach nur klasse lesen! Denn allein von der Art her, wie Pala schreibt, wird die Geschichte schon zu einem Teil gut, weil sie sich dadurch einfach so klasse lesen lässt und mir sein Schreibstil auch einfach Spaß macht, so dass ich gar nicht zwingend aufhören mag zu lesen zwischendrin, sondern immer gern wissen will, wie es wohl weiter geht. Und auch, wenn mir die beiden Protagonisten Eve und der mysteriöse Mann, der sie doch des Öfteren beschützt, von der Art, wie sie vorgestellt werden, sehr gut gefällt, muss ich leider auch sagen, dass mir doch das Ende das Buch ein kleines bisschen kaputt gemacht hat, da ich die Erklärung dazu, wer er nun genau sei, dann doch ein bisschen zu doof fand. Ansonsten aber echt ein tolles Buch, dass eine schöne Symbiose aus Thriller und leicht phantastisch angehauchtem Roman bildet, der sich einfach nur super lesen lässt und echt auch durchweg spannend ist.

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  • Spannung mit einem Hauch Mystik - Absolut zu empfehlen!!

    Die Lazarus-Formel
    Pennelo

    Pennelo

    28. March 2013 um 13:39

    Meine Erwartungen waren zugegebener maßen recht hoch, da ich bisher von den Büchern von Ivo Pala echt begeistert war. Also erwartete ich ein neues Highlight. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Sicher ist das Thema ein ganz anderes als die bisher gelesenen Bücher, aber es hat mir sehr sehr gut gefallen. Das Cover lässt erahnen, dass es sich diesmal um die Eibe handelt. Doch das wird ja erst später klar, wo der Schwerpunkt liegt. Ich finde es sehr gelungen. Die schwarzblaue und etwas alt wirkende Aufmachung spricht für mich von Spannung und ich denke, wenn ich Lust auf einen guten Thriller hab würde ich das Cover auf jeden Fall genauer betrachten bzw das Buch auch zur Hand nehmen. Die Charaktere sind meiner Meinung nach sehr gelungen. Eve – ja Eve ist manchmal etwas sehr naiv, aber sie ist mit sehr sympathisch. Das sie voll für ihre Forschung lebt merkt man ihr an und glaubt man ihr aber auch. Ben hat es mir eh angetan. Von Anfang an dachte ich „Egal was oder wer du bist und was du willst, du musst beim Happy-End bedacht werden“ Jap, ich mag wohl die bösen, unheimlichen Menschen. Alles in allem sind die Nebencharaktere so angelegt, dass man immer wieder ins Grübeln kommt, ob er nun gut oder böse ist. So ist es eigentlich bei allen. Selbst bei der absolut bezaubernden Maggi musste ich ein paar Mal überlegen ob sie nun wirklich die ist die sie vorgibt oder ob am Ende noch ein böses Erwachen kommt. Diese Gestaltung finde ich sehr gut, denn so geht die Spannung nie verloren. Ja zum genannten Spannungsbogen: Also ich hatte ein bisschen Probleme ins Buch rein zu kommen. Aber das währte nur seehr kurz an, denn schon bald war ich in der Handlung gefesselt und durch die Cliffhanger am Ende vieler Kapitel musste ich auch sofort weiterlesen. Dies zieht sich durch die ganze Geschichte bis hin zum fulminanten Ende. Ich muss sagen, super geschrieben! Der Schreibstil ist flüssig und nicht kompliziert zu verfolgen. Es wird immer mal aus der Perspektive eines andern Charakters erzählt, sodass man auch Aspekte der Handlung bekommt, die man vorher vielleicht nicht so gesehen hat und die man auch verpasst hätte. Die Story an sich ist vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig. Ich glaube, der Gedanke ewig zu leben ist schon ein wenig beängstigend und das des Rätsels Lösung quasi auf dem Tisch liegt und keiner sie wirklich wahrhaben will… Ja.. Also ich finde die Story trotz dieser etwas fantastisch wirkenden Idee sehr sehr gelungen. Denn zu Anfang hätte ich erwartet, dass noch mehr Fantasy und/oder Zukunftsphantasien einspielen. Dass die Lösung ganz unproblematisch ist finde ich gut gelöst. Und naja, den Aspekt mit den Gottähnlichen Wesen.. =) Also ich finde es wirklich sehr sehr gut!!! Sehr zu empfehlen. 

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  • Rezension zu "Die Lazarus-Formel" von Ivo Pala

    Die Lazarus-Formel
    WolfgangB

    WolfgangB

    17. March 2013 um 21:33

    Zunächst die postivien Aspekte: Dem Autor muß man akribische Recherche, die kunstvolle Vermischung von Fact & Fiction und ein großes Talent für Spannungsaufbau zugute halten. Also gut ... Osiris-Mythos, Unsterblichkeit, gefallene Engel und Nephilim, Noah und die Arche, ein bißchen fernöstliches Brimborium, altgediente kryptographische Verfahren, natürlich der alte Gegensatz moderner wissenschaftlicher Labors und alter vatikanischer Gemäuer, fanatische Kampfkleriker, strahlende schwertschwingende Helden, Stonehenge ... dieses Buch ist kein Best-Of-Verschwörungstheorien, es ist eine beinahe taxative Aufzählung, bei der en passant noch jedes nur denkbare Klischee mitgenommen wird. Als auf Seite 240 endlich die lang ersehnten Tempelritter auftauchten, wurde die Lektüre wegen Übersättigung abgebrochen.

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  • Rezension zu "Die Lazarus-Formel" von Ivo Pala

    Die Lazarus-Formel
    lexxi2k

    lexxi2k

    23. February 2013 um 08:30

    Der Inhalt: Die Wissenschaftlerin Eve Sinclair entdeckt auf der Suche nach einem Heilmittel gegen Krebs das Geheimnis der Unsterblichkeit. Da dieses Geheimnis so simple und einfach ist, stellt sich Eve bald die Frage, warum vorher noch kein anderer Wissenschaftler auf die Idee gekommen ist. Als sie dann aber anfängt Recherchen zu betreiben wird sie sehr schnell zur Zielscheibe einer Uralten Macht. Eve erkennt bald, dass es schon Unsterbliche gibt und diese ihr Geheimnis nicht teilen möchten. Dann taucht plötzlich Ben auf und rettet Eve das Leben, muss aber sehr schnell feststellen, dass Ben seine eigenen Ziele verfolgt, für die er Eves Hilfe braucht. Meine Meinung: Kaum habe ich die erste Seite gelesen war ich schon regelrecht von dieser Geschichte gefesselt. Es beginnt gleich spannend. Eve entdeckt endlich das Heilmittel gegen Krebs, stellt aber fest das dieses Mittel auch das Geheimnis für die Unsterblichkeit ist. Nach ein paar Recherchen gerät Eve schneller ins Visier dunkler Mächte als ihr lieb ist und sie muss um ihr Leben fürchten. Wenn da nicht Ben wäre, eine mysteriöser Fremder, der Eve rettet und sie für seinen ganz eigene Plan braucht. Eve ist ein interessanter Charakter. Sie ist stark, selbstbewusst und weiß was sie im Leben will. Manchmal wirkt sie allerdings etwas naiv und schießt übers Ziel hinaus und wird sich den Konsequenzen, die sich daraus ergeben, erst spät bewusst. Ihren Forscherdrang fand ich faszinierend und Eve ist mit Leib und Seele Wissenschaftlerin. Auch Ben hat mir sehr gut gefallen. Er kann kämpfen wie kein anderer, mysteriös und weiß sehr viele Dinge, die eigentlich sonst keiner weiß. Er verfolgt aber seine eigenen Ziele, für die er schon seid Jahren nach einer Person wie Eve sucht. Das Ben manchmal etwas nachlässig mit Informationen umgeht und Eve erst im letzten Moment aufklärt, treibt Eve fast zur Verzweiflung. Im Gegensatz dazu geht Ben Eves Wissensdurst, der nie abklingen mag, auf die Nerven zu gehen. Alles in allem sind die beiden sehr schöne Hauptprotagonisten, die mir sehr ans Herz gewachsen sind. Das Buch ließt sich locker, flüssig und die Seiten flogen nur so dahin. Je weiter die Geschichte fortschreitet, desto mehr Geheimnisse werden aufgedeckt. Auch das Geheimnis um Bens wahres Wesen wird nach und nach klarer, wobei ich hier leider etwas mit der Auflösung unzufrieden bin und mir etwas anderes vorgestellt habe. Aber auch die Kampfszenen haben mir sehr gut gefallen. Sie waren gut beschrieben und haben mich gut unterhalten. Zum Ende hin wurden mir diese aber dann zu langweilig, da sie mir zu viele wurden und es ständige Wiederholungen gab. Auch die Wissenschaftlichen Aspekte haben mir sehr gut gefallen und sie waren sogar für einen Laien wie mich, sehr gut beschrieben, dass ich sie verstehen konnte und nicht fragend zurück gelassen wurde. Mein Fazit: Die Lazarus Formel hat mich sehr gut unterhalten und ich hatte damit ein paar sehr angenehme Lese stunden. Die Geschichte war durchwegs spannend, die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen und waren mir sympatisch und die Handlung war spannend. Ich vergebe 4 Sterne

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