Ivo Pala Elbenthal-Saga - Die Eisige Göttin

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Inhaltsangabe zu „Elbenthal-Saga - Die Eisige Göttin“ von Ivo Pala

Laurin hat Svenya nach Alfheim entführt. Doch dort erwartet sie eine schockierendeÜberraschung: Unter der Herrschaft der ebenso schönen wie kaltblütigen eisigen Göttin hat eine gewaltige fremde Macht die Elbenwelt erobert. Auch Svenya und Laurin werden als Gladiatoren versklavt und müssen lernen, Seite an Seite zu kämpfen, wenn sie die grausamen Spiele überleben wollen. In der verzweifelten Rebellion gegen die Übermacht offenbart sich zuletzt das lange gehütete Geheimnis um Svenyas Herkunft.

Ein gelungenes Ende der Trilogie. Finde es immer schade wenn eine gute Reihe endet. :/

— kleine_welle

Tolles Finale mit vielen Überraschungen!

— Bandelo

Furioser, fantastischer Abschluss der Trilogie. Super Plot - nur leider vor allem in der 2. Hälfte viel zu überstürzt :/

— Loki_Laufeyson

Super Finaler Teil... Schade ist es schon zu Ende :)

— mafla

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  • Ein gelungenes Ende

    Elbenthal-Saga - Die Eisige Göttin

    kleine_welle

    07. June 2017 um 22:03

    Svenya erfährt eines Tages das sie kein gewöhnlicher Teenager ist, sondern das sie eine besondere Aufgabe hat und zwar ist sie die Hüterin Midgards. Nachdem sie das erfahren hat, gerät sie direkt mitten rein in den Kampf zwischen Licht- und Dunkelelben, der nun schon seit ewigen Zeiten herrscht. Die eisige Göttin ist nun der Abschluss der Elbenthal-Saga und in diesem Band gelangt Svenya unfreiwillig durch Laurin, den Dunkelelben-Prinzen, nach Alfheim, der Heimat der Elben. Hagen, ihr Ehemann, reist ihr hinterher und lässt Elbenthal in der Obhut seiner Tochter Yrr und des Magiers Raik. Doch der Kampf hat erst begonnen.Das Cover ist sehr passend und atmosphärisch, die Reiterin des Drachen soll bestimmt die eisige Göttin darstellen. Passt auch zu einem Jugendroman.Was mir besonders gut an der Reihe gefallen hat sind die Elemente der Nordischen Mythologie, die sehr stark in die Geschichte verwoben sind. Ivo Pala baut dadurch einen wirklich spannenden und interessanten Fantasyroman auf, der dann aber auch wieder erkennbares in sich hat. Leider habe ich die beiden ersten Teil schon vor etwas längerer Zeit gelesen, aber trotzdem war ich schnell wieder in der Geschichte um Svenya, Laurin und Hagen drinnen und was auch noch geholfen hat, war dass ich vor kurzem von Neil Gaiman „Nordische Mythen und Sagen“ gelesen habe. Dadurch war mir das Thema zumindest noch näher, obwohl es ja um eine ganz eigene Geschichte geht.Was mir den Wiedereinstieg erleichtert hat, war natürlich auch der gute Schreibstil und die bildhafte Sprache. Da es sich um ein Jugendbuch handelt war es nicht ganz so kompliziert geschrieben, allerdings auch nicht zu einfach, sondern war genau die richtige Mischung. Was mir aber etwas zugesetzt hat, waren die sehr detailliert erzählten Kampfszenen, von denen es nicht wenige im Buch gibt. Es ist zwar gut beschrieben, aber mir waren sie für ein Jugendbuch etwas zu genau beschrieben und manchmal etwas lang. Okay, in der nordischen Mythologie gibt es viel Kampf und Krieg, aber konnte man es nicht etwas abkürzen?Die erkennbare Aufteilung der Kapitel mochte ich dann wiederum sehr, denn ich finde es immer gut, wenn man direkt weiß wo man sich in der Geschichte befindet. Auch die Charaktere sind sehr schön und facettenreich beschrieben, so ist man sich in der ganzen Reihe nicht sicher, wer eigentlich die Bösen und wer die Guten sind. Das mag ich sehr, denn im wirklichen Leben ist ja auch nicht immer alles schwarz und weiß.Und so mochte ich neben Svenya natürlich, die es nicht leicht hat und sich überall durchschlagen muss, Laurin auch sehr gerne. Obwohl der als Dunkelelb eigentlich zu den „Bösen“ gehört. Aber er war mir von Anfang an sehr sympathisch, sympathischer als Hagen vor allem und er ist ja einer der Lichtelben. Aber so ist für jeden der „richtige“ Charakter dabei. ;)An einigen Stellen war ich aber trotzdem etwas genervt, denn dieses ganze Getue wegen Svenyas geheimnisvoller Vergangenheit war mir manchmal etwas zu viel und dadurch rutschte die Story teilweise etwas ins Melodramatische ab. Ich hätte schon manchmal am liebsten rufen wollen: „Nun sagt ihr doch endlich wer sie wirklich ist!“ Denn das wird schon sehr herausgezögert. Gut, Ivo Pala wollte sich natürlich nicht das Ende versauen, aber dann sollten die ganzen Anspielungen nicht immer vorkommen. Vielleicht sollte das die Spannung aufbauen, aber manchmal war es einfach nicht mehr spannend sondern einfach nur nervig.Gegen Ende des Buches habe ich mich gefragt, was denn nach all dem Vorgeplänkel noch kommen mag, aber der Showdown kam dann und er war zwar gut, aber doch recht kurz. In wenigen Seiten wird alles aufgelöst und alle Konflikte verfliegen im Nichts, als wären sie nie dagewesen. Versteht mich nicht falsch, ich finde das Ende rundet die Geschichte dann doch gut ab und die Erklärungen sind wirklich interessant, aber doch kommt es mir etwas einfach vor. Und außerdem ist es ein klein bisschen schnulzig, aber gut, der Hang zum Melodramatischen ist ja schon im ganzen Buch zu merken. Mein Fazit: Das Ende der Elbenthal-Saga hat zwar an einigen Stellen kleinere Schwächen und die Kampfszenen sind mir in der ganzen Trilogie teilweise zu viel, aber trotzdem rundet Die eisige Göttin alles gut ab und ich werde auf jeden Fall demnächst mal die kurzen E-Book-Geschichten die ich entdeckt habe lesen. Trotz allem hat es mir gut gefallen die drei Bücher zu lesen. 

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  • Packendes Finale

    Elbenthal-Saga - Die Eisige Göttin

    Bandelo

    22. April 2016 um 15:29

    Auch diesen Teil der Trilogie habe ich mit Freude gelesen!Immer wieder erfährt die Storys Wendungen, bleibt aber verständlich und packend.Die Handlung wird teilweise an verschiedenen Orten bzw. aus verschiedenen Perspektiven erzählt, wodurch es sehr lebendig bleibt.An einigen Stellen ist das Buch sehr ausführlich, an anderen wiederum hätte ich mir mehr Liebe fürs Detail gewünscht.Der Schluss ist in sich rund, würde aber durchaus noch Potential für weitere Geschichten bieten, lässt dem Leser also viel Freiheit zum weiterspinnen...

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  • Elbenthalsaga 3 - Die eisige Göttin

    Elbenthal-Saga - Die Eisige Göttin

    Chronikskind

    05. April 2015 um 10:59

    Ein würdiges Finale! Bevor das Buch lobe, muss ich erstmal ein bisschen Kritik anführen. Der Anfang ist echt schleppend, ich musste mich da richtig durchquälen. Streckenweise habe ich auch schon überlegt, ob ich das Buch nicht ganz abbreche - im nachhinein bin ich aber sehr froh, dass ich es nicht getan habe! Denn etwa ab der Mitte des Buches entwickelt sich die Handlung zu einem Wahnsinnswerk! Es kommt Spannung und Action hinzu (die mir am Anfang gefehlt haben) und ich konnte gar nicht mehr mit lesen aufhören. Auch die Entwicklung der Charaktere gefällt mir sehr gut - vor allem die sich entwickelnde Beziehung zwischen Svenja und Laurin. Das Ende ist dann doch etwas unerwartet - beziehungsweise die Enthüllungen, die damit verbunden sind. Ich will hier aber nicht zu viel verraten, ihr sollt das Buch selber lesen! Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen!! Aufgrund des schleppenden Anfangs bekommt es auch nur 4 von 5 Sternen.

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  • Unerwartet und wunderschön

    Elbenthal-Saga - Die Eisige Göttin

    RolandB

    27. November 2014 um 12:37

    Lieber Ivo Pala,   und immer wieder schafft ihr Autoren es mich zu überraschen! Dabei hatte es die Elbenthal-Saga bei mir am Anfang ordentlich schwer. Eine junge Frau die im Waisenhaus und auf der Straße aufgewachsen ist. Aha……klar….. wie durchschaubar! Gleich wird sie durch irgendein Ereignis in eine bisher fremde und unbekannte Welt gezogen, in der sie dann langsam lernt wer sie ist und reichlich Abenteuer bestehen muss. Tja, da habe ich wohl völlig falsch gelegen, da diese fremde Welt direkt unter Ihren Füßen liegt. Wenn ich das nächste Mal in Dresden, Leipzig oder auch im Erzgebirge bin, werde ich mal ein wenig suchen, ob ich nicht wenigstens einen der Zugänge in diese wunderbare Welt finde! Was habe ich mich gefreut, dass Licht- und Dunkelelben und viele andere mystische Wesen die Hauptrollen in dieser Sage besetzen. Tja, bis dann die kalte Dusche kam……Mystische Wesen mit modernen Waffen……? Nein, das ist für mich als Fan der Urban Fantasy eine Sache die einfach nicht geht…. dachte ich! Ich habe aber, trotz meiner Bedenken weitergelesen und wurde dann ganz schnell, ohne dass ich es so richtig gemerkt habe, von der Geschichte aufgesogen. Ich hätte niemals geglaubt, dass eine solch wilde Vermischung von Nordischer Mythologie und der Moderne zu einer solch spannenden und unterhaltsamen Geschichte führen würde.   Ja, aber auch jetzt ist es wieder so gekommen, wie es uns Lesern bei allen guten Geschichten passiert. Ehe man sich versieht, hat man die letzte Seite der Saga erreicht und muss sich von seinen Helden verabschieden. Und was soll ich sagen? Svenya, Laurin und Hagen fehlen mir jetzt schon und ich hoffe, dass ich sie irgendwann, in einer anderen Geschichte, wieder treffen werde. Ach ja, eine kleine Warnung für alle die diese Saga noch nicht gelesen haben. Solltet Ihr ein ebenso emotionaler Leser sein wie ich es bin, lest diese Geschichte nicht unbedingt in öffentlichen Verkehrsmitteln. Wenn in der Geschichte gerade wieder „so richtig die Post abging“ habe ich es (leider) nicht verhindern können, die eine oder andere emotionale Äußerung loszulassen. Dies hat mir einige sehr irritierte Blicke eingebracht. Auf der anderen Seite wurde ich aber auch, von Menschen die regelmäßig im gleichen Zug sitzen angesprochen, was „zum Teufel“ ich denn da lese. Ich habe dies natürlich immer dazu genutzt, gnadenlos Werbung für Dich und Deine Bücher zu machen. Ach ja, außerdem solltest Du unbedingt die Umschläge anders gestalten. So wie sie im Moment sind, sind sie viel zu interessant und ein ganz „fürchterlicher“ Eyecatcher. Die Blicke der Mitreisenden werden fast magisch angezogen und hinderten mich immer wieder am Lesen, da ich die eine oder andere Frage beantworten musste.    

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  • Wahnsinn!

    Elbenthal-Saga - Die Eisige Göttin

    Lilli33

    22. July 2014 um 09:12

    Inhalt: Svenja und Laurin werden durch das Portal nach Alfheim katapultiert. Doch dort erwartet nicht nur Svenja, sondern auch den Schwarzen Prinz eine böse Überraschung. Alfheim wurde mittlerweile von der eisigen Göttin übernommen und Licht- und Dunkelelben versklavt. Schnell ist klar, dass Svenja und Laurin sich zusammenraufen müssen, um hier zu überleben, die Sklaven zu befreien und nebenbei die ganze Welt zu retten ;-) Meine Meinung: Mit einem tollen 3. Band schließt Ivo Pala die Elbenthal-Saga ab. Die Bücher bauen direkt aufeinander auf und gehen nahtlos ineinander über. Es ist also unbedingt notwendig, sie in der richtigen Reihenfolge zu lesen und die Vorgänger zu kennen. Wer es noch nicht getan hat, sollte es schnellstmöglich nachholen. Es lohnt sich! Es gibt verschiedene Handlungsstränge. Die Hauptsache spielt sich in Alfheim mit Svenja und Laurin ab. Hagen durchläuft seine eigene Queste und auch Yrr ist allein unterwegs. Natürlich treffen sich am Schluss alle in einem grandiosen Finale. Ivo Palas Schreibstil ist gewohnt mitreißend. Bei mir springt immer sofort das Kopfkino an und diese ganzen magischen Wesen tanzen vor meinen Augen. Das ist einfach so klasse! Mich fasziniert vor allem diese absolut gelungene Verbindung von realer Welt, Fantasywelt und der nordischen Mythologie mit ihren neun Welten und Göttern. Ich habe mittlerweile alle Figuren in mein Herz geschlossen, selbst die vermeintlich bösen. Und ich habe mich total darüber gefreut, dass viele dieser Figuren noch eine großartige Überraschung parat hatten. Es gab wohl mehr Geheimnisse, als mir anfangs bewusst war. Das Tolle ist, dass alle Fragen geklärt werden, und zwar wirklich überzeugend. Noch ein Wort zum Cover: Es passt vom Motiv her hervorragend zum Inhalt und zu den anderen beiden Bänden. Nur leider fehlt ihm dieser wunderbare metallische Schimmer der ersten Bände, was ich sehr schade finde. Die Elbenthal-Saga: 01. Die Hüterin Midgards 02. Der schwarze Prinz 03. Die eisige Göttin

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  • Rezension zu "Die eisige Göttin" von Ivo Pala

    Elbenthal-Saga - Die Eisige Göttin

    LaDragonia

    03. October 2017 um 09:44

    Zum Inhalt: Laurin, der schwarze Prinz, Anführer der Dunkelelben, hat Svenja nach ihrer Hochzeit aus Elbenthal entführt und ist mit ihr durch das Tor nach Alfheim zu seinen Verbündeten geflüchtet. Doch dort angekommen, müssen er und Svenja feststellen, das Alfheim längst nicht mehr in der Hand der Dunkelelben ist, sondern eine neue Art Elfen unter der Führung der eisigen Göttin Alba hat die Macht in Alfheim an sich gerissen. Svenja und Laurin geraten in Gefangenschaft und werden zu Gladiatoren für die Arena ausgebildet. Doch die Beiden wären nicht Der schwarze Prinz und Die Hüterin Midgards, wenn sich nicht wenigstens versuchen würden aus ihrer Gefangenschaft zu fliehen und Midgard vor dem gleichen Schicksal wie es Alfheim erleiden musste, zu bewahren. Meine Meinung: Was für ein Finale. Fast ein Jahr musste ich warten, bevor ich endlich den heiß ersehnten finalen Band der Elbenthal-Saga lesen konnte. Aber die Warterei hat sich wirklich gelohnt. Der Autor Ivo Pala versteht es wie kein anderer die Spannung in seinen Romanen gleich zu Anfang auf den Höhepunkt zu treiben und diesen Spannungsbogen auch durch das ganze Buch hindurch beizubehalten. Wir erfahren viel Neues über die einzelnen Charaktere die wir bereits aus den Vorbänden kennen, aber auch einige neue äußerst interessante Charaktere kreuzen Svenja und Laurins Weg in Alfheim. Viele noch ungeklärte Fragen werden beantwortet und selbstverständlich auch die alles beherrschende Frage: Wer ist Svenja eigentlich? Ich persönlich liebe diese Trilogie und war ehrlich gesagt regelrecht traurig und enttäuscht, das es nun „zu Ende“ sein soll. Aber hoffen darf man ja und vielleicht erbarmt der Autor sich uns Fans und wird wieder einmal etwas in dieser Richtung schreiben. Für mich persönlich ist die Elbenthal-Saga auf jedenfall das Beste was ich seit langem auf dem Genre Fantasy lesen durfte. Diese Saga ist Kopfkino pur und verdient eigentlich noch viel mehr als die fünf Sterne die ich hier nur vergeben kann.

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  • Die eisige Göttin

    Elbenthal-Saga - Die Eisige Göttin

    BeaSwissgirl

    15. May 2014 um 11:10

    Wie immer teile ich hier nur meine Leseeindrücke ( also rein subjektiv) Nach dem fiesen Ende von Band zwei war ich froh dieses Buch hier sofort in Reichweite zu haben! Deshalb ist mir der Einstieg auch nicht schwergefallen es gibt aber genügend Rückblicke um sich wieder zu orientieren. Schon auf den ersten vierzig Seiten hatte ich einen Schockmoment nach dem Anderen und konnte nur noch verzweifelt neeeiiiin schreien!!! Dementsprechend raste ich nur so von Kapitel zu Kapitel um herauszufinden, ob diese Ereignisse tatsächlich der Wahrheit entsprachen. Natürlich wollte ich auch wissen, ob das Rätsel um Svenyas Herkunft endlich gelüftet wird, jedoch musste ich mich da bis fast am Schluss gedulden. Die ganze Atmosphäre ist sehr düster und brutal, es kommt auch zu wirklich  vielen Kampfszenen, mir war das manchmal fast zu viel des Guten. Die Geschichte besteht aus mehreren Erzählsträngen, welche den verschiedene Charakteren gewidmet sind. Auf der einen Seite hat mir das gut gefallen, da man die Protagonisten so noch vertiefter kennenlernen konnte und einige Dinge geklärt wurden. Allerding endeten die Abschnitte oft sehr abrupt und wurden dann erst nach längerer Zeit wieder fortgeführt. Dies hat mich in meinem Lesefluss schon recht gestört. Auch war mir die Passage über Yrr im Gegensatz zu weiteren Personen zu kurz, da hätte ich mir mehr Informationen gewünscht. Die Auflösung um Sveyas Herkunft fand ich zwar etwas verwirrend, aber ganz interessant. Hingegen konnte ich mich für die Idee um Laurin und Hagen so gar nicht begeistern! Aus all diesen Gründen ziehe ich einen halben Punkt ab und vergebe hiermit 4,5 Sterne für ein wirklich fesselndes und nervenaufreibendes Finale!  

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  • Finale

    Elbenthal-Saga - Die Eisige Göttin

    fastreader

    26. April 2014 um 10:25

    Der Abschluss der Elbenthal Saga - und ich hätte am liebsten noch weitergelesen. Der dritte Band ist genauso gut, wie die ersten beiden, vielleicht etwas mehr Gewaltszenen, was mich als Fantasy-Fan nicht abschrecken konnte. Das Buch beginnt schon relativ dramatisch und traurig, dann wird es immer besser.  Auf jeden Fall toll geschrieben, eine super Idee und mit einigen wirklich überraschenden Wendungen. Das Geheimnis um  Svenjas Herkunft wird auch endlich gelöst

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  • Die eisige Göttin

    Elbenthal-Saga - Die Eisige Göttin

    Lesebienchen

    28. July 2017 um 15:02

    „Svenya spürte, wie die Wirkung der Lähmung nachließ…Sie empfand deutlich, dass sie von der Magie um sie herum abgeschnitten war. Doch das bereitete ihr im Moment nicht die größte Sorge. Hagen! Sie wusste, dass er ihr so schnell wie möglich durch das Tor nacheilen würde. Er war somit auf direktem Weg in eine Falle, und Svenya hatte keine Chance, ihn zu warnen.“   Das Buch wird zugeklappt und Ivo Pala lehnt sich zurück. Etwa eine Stunde lang entführte er bei seiner Lesung eine beträchtliche Zuhörerschaft mit seiner sonoren Stimme zu einer letzten Reise nach Elbenthal. Eine letzte Reise, die wir gemeinsam mit Svenya antraten, um endlich das größte aller Geheimnisse zu enthüllen. Und doch blieben wir am Ende der stimmungsvollen Lesung wieder mit einer Frage zurück. Was geschieht mit Hagen? Wird Svenya ihn warnen und somit retten können?   So hieß es also schnell nach Hause, ins heimische Buchgefilde zu gelangen, um weiterzulesen. Doch schnell wurde deutlich, dass sich dieser dritte und letzte Band der Elbenthal-Trilogie von seinen zwei Vorgängern deutlich unterscheidet. Svenya befindet sich aufgrund ihrer Entführung durch Laurin nicht mehr in Elbenthal, sondern gelangt nach Alfheim, welches ihrem  Wissen nach von den Dunkelelben beherrscht werden sollte. Doch schnell stellt sich heraus, dass sich sowohl Svenya als auch Laurin in dieser Annahme mehr als geirrt haben. Alfheim ist ein feindlicher und todbringender Ort geworden, sowohl für Licht- als auch für Dunkelelben. Dies müssen Laurin und vor allem Svenya mehr als schmerzhaft erfahren, als sie von fremden, unheimlich wirkenden Elbenwesen gefangen genommen und zu einem Gladiatorendasein versklavt werden. Ihr beider Leben scheint besiegelt, denn eine neue bösartige Macht hat sich ganz Alfheim bemächtigt und droht nun auch Midgard unterwerfen zu wollen.   „Die eisige Göttin“ ist ein düsterer Abschluss der Trilogie, der bis auf einen Nebenhandlungsstrang erstmals nicht in Dresden spielt, sondern fast gänzlich in Alfheim. Doch dies steht dem Lesevergnügen in keiner Weise im Weg, denn Ivo Pala versteht es gekonnt, eine fantastische Welt wie Alfheim facettenreich und überzeugend zu gestalten, sodass man sich schnell in dieser verliert.   Dennoch liest sich dieser Roman anders als seine Vorgänger, denn er ist geprägt von Kampf und Tod. Waren diese Themen in den ersten beiden Büchern nur Bestandteile der Handlung, dominieren sie sie in diesem. Svenya und Laurin müssen auf beinahe jeder Seite um ihr Leben kämpfen und das Blut fließt leider in rauen Mengen. Selbstverständlich ist diese Wendung hin zum Martialischen nur konsequent, da sich die Handlung auf einen großen Krieg hin zuspitzt, vor den Toren Elbenthals stehen die Dunkeleben und Svenya und Laurin befinden sich auf feindlichem Gebiet. Dennoch fehlt dem Roman bei all seiner Härte der mythische Hauch, der die beiden Vorgänger durchfloss und zu etwas Einzigartigem machte, denn Ivo Pala versteht es wie kein zweiter die nordische Mythologie so schillernd magisch zu einem fantastischen Bild zu verweben.   Doch dies ist der einzige Kritikpunkt an diesem ansonsten mehr als würdigen Abschluss der Trilogie. In seiner gekonnt spannenden Erzählmanier, in der auch in diesem Teil eine Prise Humor nicht fehlt,  schafft es Ivo Pala wieder, dass sich der Leser tief in die Figuren einfühlen kann und mit ihren Augen Elbenthal und Alheim wahrnimmt. Am Ende des Buches bleiben keine Fragen offen, denn ja, alle Geheimnisse werden auf die eine oder andere Art gelüftet. Ivo Pala hält auf dem langen Weg bis dahin viele Überraschungen und Wendungen bereit, die den Leser atemlos über die Seiten fliegen lassen. Lieb gewonnene Charaktere werden zu Verrätern, Verräter werden zu Freunden, hinter dem schönsten Wesen verbirgt sich die größte Grausamkeit und ausgerechnet der Tod zeigt sich hilfsbereit.   All dies hält dieser dritte, spannende und fulminate Band bereit und garantiert einen  Lesespaß auf einem sehr hohen Niveau.  

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  • Fulminantes Ende!

    Elbenthal-Saga - Die Eisige Göttin

    CathrinKuehl

    13. April 2014 um 09:21

    Schreibstil Pala hält seinen frischen Jugendlichen Schreibstil in dem Abschlusswerk der Saga, gepaart mit etwas hochgestocheneren Sprechweisen aufgrund des Alters mancher Charaktere. Wunderbar und verständlich! Charaktere Svenya entwickelt sich so weit, dass sie zu einer kämpfenden Göttin in meinen Augen heranwächst. Sie schlägt und beißt sich durch, behält ihre originellen Einfälle und auch ihre Gnade, was mir am besten gefällt. Doch lernt sie auch, eben nicht in jeder Situation vergebend zu sein, wenn es nämlich keinen anderen Weg gibt, als zu töten. Zu Hagen sage ich diesmal nichts, weil ich niemanden spoilern will. Nur so viel: Schock und Überraschung! Yrr blieb diesmal im Gegensatz zu den zwei vorigen Bänden ein wenig blass. Gerne hätte ich mehr von ihr gelesen, wäre weiter in ihre Geschichte abgetaucht. Meinetwegen könnte es sogar einen Ableger mit ihr geben, denn sie hat mich als Charakter am meisten fasziniert. Schade, dass sie etwas kurz kam, trotzdem so weit verständlich, damit es zu einem runden Abschluss reichte. Auch sie entwickelt sich als Charakter weiter, was mir gut gefällt. Laurin macht eine der stärksten Wandlungen durch, wie ich finde. Mir hat er beim Lesen bereits von Anfang an gefallen. Ich spürte richtig, wie er sanfter und ruhiger wurde und dennoch ein Kämpfer blieb, als hätte er endlich ein Zuhause an diesem verhassten Ort gefunden. Die Wendung am Ende überraschte mich am meisten und ich hätte nicht damit gerechnet. Gelungen! Umgebung Wieder erschafft Pala faszinierende Umgebungen, mit denen die Charaktere auch interagieren. Schwimmende und sich immer weiter bewegende Eisfestungen, Hel und die Tiefen des Urwalds … überall war ich dabei und mittendrin. Wunderbar! Plot Die eisige Göttin – dieser Titel ist nicht falsch gewählt. Es geht um eine “Göttin”, die versucht alle neun Welten zu versklaven, um ihre Ordnung aufrecht zu erhalten, damit für sie Friede herrscht. Dass sie eine totalitäre Herrscherin ist, die Spaß am Tod und der Qual findet, ist ihrer Ansicht nach nicht schlimm, sondern notwendig. Und diese Göttin muss die ganze Zeit bekämpft werden, auch auf Umwegen. Der rote Faden zieht sich also durch den kompletten Roman. Ende Ich war mit dem Ende überaus zufrieden und kann damit leben. Zwar habe ich mir für Yrrs letzten Kampf etwas anderes vorgestellt, aber so ist es auch in Ordnung, denn einen epischen Kampf habe ich bekommen. Vielleicht wäre der andere einfach nicht stark genug gegen den anderen gewesen ;). Fazit 5 Sterne von mir für den fulminanten letzten Teil der Elbenthal-Saga. Danke Ivo Pala, dass du diese Werke geschrieben hast!

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  • Der beste Trilogie-Abschluss, den ich je gelesen habe! Grandios!

    Elbenthal-Saga - Die Eisige Göttin

    LilStar

    07. April 2014 um 13:36

    Svenya und Laurin werden nach ihrer Ankunft in Alfheim zu unfreiwilligen Verbündeten, denn auf sie wartet nicht etwa Laurins unterwürfige Armee der Dunkelelben, sondern ein ganz anderes Volk, das sowohl Licht- als auch Dunkelelben versklavt hat und auch vor Laurin und Svenya nicht zurück schreckt. Zusammen versuchen sie im veränderten Alfheim zu überleben und lernen miteinander auszukommen. Selbstverständlich wäre Svenya aber nicht Svenya, wenn sie nicht versuchen würde die dort herrschen Zustände zu verbessern und die Schreckensherrschaft unter der eisigen Königin zu beenden... Was Ivo Pala hier für eine wunderbare Geschichte erschaffen hat ist unglaublich! Bereits nach dem ersten Band war ich schon richtig gefesselt von der erfundenen Fantasy-Welt, die der Autor gekonnt mit unserer Realität verknüpfen konnte. Im zweiten Band ging es dann so richtig tief in diese Fantasy Welt unter Dresden rein, wir lernten die Figuren noch viel besser kennen, ihre Vergangenheit, die Hintergründe und jetzt im dritten Band geht es so richtig zur Sache. Auch der dritte Band der Elbenthal-Saga ist wieder in mehrere große Abschnitte unterteilt und diese wiederrum in zahlreichen kurzen Kapiteln, so dass man einfach durch die Seiten fliegt und irgendwann einfach enttäuscht ist, weil es schon beinahe vorbei ist. Der Schreibstil von Ivo Pala ist auch absolut flüssig und mitreißend und dadurch, dass es überhaupt keine Längen in diesem Buch gibt, flaut die Spannung auch zu keiner Zeit ab. Erholungspausen gibt es quasi nicht. Der dritte Band spielt zum überwiegenden Teil in Alfheim und Svenya spielt zumindest als die Hüterin von Midgard gar keine so große Rolle mehr. Nach der Ankunft von ihr und Laurin, dem schwarzen Prinzen, kommt alles ganz anders als ich es erwartet hatte. Der letzte Band endete ja mit einem bösen Cliffhanger und der Stelle, an der die beiden Feinde durch Tor nach Alfheim katapultiert wurden. An genau der Stelle setzt die Geschichte nach dem wirklich gelungenen Prolog auch wieder ein. Der gesamte dritte Band ist im Prinzip eine Wendung in der Geschichte, die ich so überhaupt nicht erwartet hätte. Generell hat mich der gesamte Abschluss total gepackt und überrascht und das meine ich absolut positiv! Ich habe so gehofft und gebangt, dass ich mit dem Abschluss der Trilogie zufrieden sein würde, weil sie mir so gut gefallen hat und ich wurde wirklich überhaupt nicht enttäuscht, meine Erwartungen wurden noch übertroffen! Mir fällt es gar nicht so schwer darüber zu schreiben ohne zu viel zu verraten, von daher nur folgendes: die Wendung war unvorhersehbar, zumindest für mich. Die Action kommt auch in diesem Band nicht zu kurz, ebenso wie die Entwicklung der Figuren und - das schwöre ich - auch die eine oder andere Figur weiß noch zu überraschen. Bis kurz vor Schluss habe ich noch gerätselt, ob wir Svenyas Geheimnis um ihre Herkunft überhaupt je erfahren würden, aber auch hier wusste der Autor total zu überraschen. Kurz vor Schluss gab es dann die eine Szene, bei der ich eine wirkliche Gänsehaut bekam und schon dachte, jetzt sei Schluss. Aber nein, ich wäre nicht so begeistert, wenn Ivo Pala nicht auch hier noch einen drauf gesetzt hätte! Man merkt, ich bin total hin und weg von diesem wirklich gelungenen Finale! Ich hatte schon lange kein Buch mehr, bei dem ich am Ende sprachlos da gesessen habe und zwar nicht vor Ergriffenheit, sondern einfach, weil es einfach ein soooo extrem tolles Leseerlebnis war. Alle Fragen wurden beantwortet, die Story hatte alles! Ich habe nichts vermisst und wenn ich jetzt daran denke, dass es nicht weiter gehen wird, dann tut das wirklich weh, denn für mich ist diese Trilogie eine der besten, die ich je gelesen habe, wirklich! Nach all dem Lobgesang (tut mir leid, aber ich kann einfach nichts anderes sagen), muss ich dann doch noch eine Kleinigkeit bemängeln: Die äußere Optik hat mich ein wenig enttäuscht. Die Coverzeichnung ist zwar wirklich schön und passt auch perfekt zu den bisherigen Covern, allerdings erstrahlt es dieses mal nicht im metallischen Glanz, so wie bereits die ersten Bände, was mich doch ein wenig enttäuscht hat, denn im Regal fällt das doch schon auf. Das finde wirklich schade und hätte es mir angeglichen gewünscht. Ansonsten bleibt mir nur zu sagen: Großartig! Danke an Ivo Pala für diese Leseerfahrung, ich muss ehrlich sagen, dass ich so eine Begeisterung nicht erwartet habe.

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  • Wahnsinns-Abschlußband!

    Elbenthal-Saga - Die Eisige Göttin

    Rippchen

    05. April 2014 um 21:39

    Inhalt: Laurin, der schwarze Prinz, hat Svenya nach Alfheim entführt. Doch dort ist nichts mehr, wie es einmal war. Eine gewaltige Macht hat die Elbenwelt erobert und die Gefüge der Schattenwelt zerstört. Auch Svenya und Laurin werden als Gladiatoren versklavt und müssen um zu überleben kämpfen. Die beiden merken schnell, das sie nur eine Chance haben, wenn sie gemeinsam Seite an Seite gegen den Feind kämpfen. Plötzlich ist der Mann, der Svenyas Leben zerstört hat, ihr einziger Verbündeter... Meinung: Nachdem mich Band 1 und 2 völlig begeistert hatten und Band 2 mit einem bösen Cliffhanger geendet hat, waren meine Erwartungen sehr hoch. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ivo Pala hat die beiden Vorgänger sogar übertroffen. Band 3 setzt nahtlos an Band 2 an und wieder gelingt es dem Autor, den Leser mit seinem bildgewaltigen und mitreissenden Schreibstil an die Seiten zu fesseln. Ihm gelingt es, die Spannung konstant oben zu halten. Die Story ist sehr actionlastig, so das man durch die Seiten fliegt. Mit so einigen unvorhergehenen Wendungen weiß Ivo Pala zu überraschen. Besonders die Charakterentwicklung ist gelungen. Es kommt zu einigen Wandlungen, mit denen man so gar nicht gerechnet hätte. Auch wird endlich das Rätsel um Svenyas Herkunft aufgelöst. Fazit: Genialer Abschluss mit einem mehr als befriedigendem Ende einer klasse Trilogie. Ganz klare Leseempfehlung meinerseits, allerdings sollte man die beiden Vorgänger gelesen haben.

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  • Super Abschluss der Saga!

    Elbenthal-Saga - Die Eisige Göttin

    victoria1986

    27. March 2014 um 11:11

    Wie immer ist Ivo Palas Schreibstil sehr flüssig und äußert spannend. Dieser finale Teil ist meiner Meinung nach sogar noch spannender geschrieben als die beiden Vorgänger. Meist hält sich die Spannung auf einem recht hohen Level und flaut praktisch gar nicht ab und spitzt sich oft zu. Oftmals enden die Kapitel mit einem Cliffhanger, der es dem Leser schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Das Tempo der Handlung ist häufig sehr rasant und es laufen mehrere Handlungsstränge parallel. Nachdem Svenja von Laurin durch das Tor gestoßen wurde, und sich die beiden in Alfheim wiederfinden, ist Svenjas Wut auf Laurin größer denn je. Er hat ihr Leben zerstört. Doch auf Grund der Tatsache, dass die Elbenwelt für beide nun ein feindlicher Ort ist, sind sie gezwungen zusammenzuhalten. Natürlich macht sich Hagen gleich auf die Suche, um seine junge Frau zu retten. Doch er stirbt als er in Alfheim ankommt vor Svenjas Augen. Die neuen Elben, die an der Macht sind, versklaven Laurin und Svenja. Von da an beginnt für sie ein ebenso harter und grausamer, wie scheinbar auch auswegsloser Kampf ums Überleben. Laurin macht eine große Wandlung in diesem Teil durch, die natürlich Fragen aufkommen lässt, auf die ich aber nicht näher eingehen möchte. Es würde zu viel verraten. Alle Fragen, die die Geschichte aufwirft, werden aber am Ende beantwortet. So wird eben auch das Rätsel um Svenjas Herkunft gelöst. Das Ende dieser Geschichte empfinde ich als sehr gelungen und passend. Schade ist nur, dass es nun zu Ende ist. Mein Fazit Für mich ist die Elbenthal-Saga eine der besten Trilogien, die ich bis jetzt gelesen habe. Alle drei Bücher können sich auf einem hohen und spannenden Level halten. "Die eisige Göttin" ist ein echter Pageturner und ist ein würdiger Abschluss der Trilogie! Ich vergebe fünf Sternchen!

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