Schwarzer Horizont

von Ivo Pala 
4,2 Sterne bei37 Bewertungen
Schwarzer Horizont
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (31):
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Ein absolut geniales und einzigartiges Buch!

Kritisch (2):
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Mir persönlich hat das Buch nicht so gefallen. Ich finde, ein gutes Buch muss mehr bieten können als Schockmomente und Gemetzel.

Alle 37 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Schwarzer Horizont"

Seit dem Weltendonner herrscht überall ewige Nacht. Asche verdunkelt den Himmel, die Welt wird zunehmend eisiger. Äcker und Felder sind tot; nichts wächst mehr. Menschen verhungern auf den Straßen. Andere verschwinden spurlos auf mysteriöse Weise. Zwei Hochkulturen, Twyddyn und Milara, bekämpfen einander zu Land und See um die letzten Ressourcen und die Macht auf dem neu entdeckten, geheimnisvollen Kontinent Kutera. In einem Sturm aus Schlachten und Intrigen trotzen der Krieger Raymo, die Sklavin Lizia und der Mönch Ash ebenso der feindseligen Natur wie ihrem unbarmherzigen Schicksal.

Der Auftakt zur 'Dark World Saga': Ein düsterer, actiongeladener Fantasy-Roman mit hohem Blutzoll

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426519158
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:04.10.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Der_Buchdraches avatar
    Der_Buchdrachevor 6 Monaten
    So lala

    Manchmal geht es in der Fantasy blutig und vulgär zu. Wer Dark Fantasy mag, ist bei »Schwarzer Horizont« von Ivo Pala vielleicht genau richtig, denn dort gibt es reichlich Action. Der Roman ist der Auftakt der Dark World Saga, erschienen bei Droemer Knaur.

    Es ist nun schon einige Jahre her, seit der Weltendonner  die Welt erschütterte und sie für immer veränderte. So nennt sich das Naturereignis, hinter welchem sich wahrscheinlich ein Meteoriteneinschlag oder Vulkanausbruch verbirgt, der so viel Asche und Staub in die Atmosphäre wirbelte, dass die Sonne verdunkelt wurde. Nun hält eine Eiszeit die in Schatten gehüllte Welt in ihrem eisigen Griff. Jeder ist sich selbst der nächste, denn es geht um’s nackte Überleben. In dieser lebensfeindlichen Welt versuchen auch der Krieger Raymo, die Sklavin Lizia und der Mönch Ash irgendwie zu überleben und sind mitunter bereit, einen hohen Preis dafür zu zahlen. Vielleicht zu hoch.

    Mir fällt es schwer, zu diesem Buch etwas zu sagen. Das liegt vor allem an einem Umstand: Das Buch ist mir zu blutig und vulgär, und das sage ich nicht leichtfertig. Ich meine, bei Game of Thrones störe ich mich auch nicht dran und die Serie ist da noch weit extremer als die Buchreihe. Hier jedoch wirkt es oft einfach nur aufgesetzt und übertrieben.

    Die Welt ist unerbittlich, ja, aber der Grad der Gewalt wirkt trotz der Umstände unpassend, zumal Pala an einigen Stellen sonderbarerweise die Grausamkeit dennoch unscharf zeichnet, und es keinen ersichtlichen Grund dafür gibt. Diesen schmalen Grad können andere Autoren wesentlich besser gehen.

    Auch kam ich nicht wirklich an die Charaktere heran. Üblicherweise mache ich mir eigentlich nicht das allermeiste aus den Charakteren und achte lieber auf die Welt. Hier wirkten einige Dinge aber zu unglaubwürdig, als dass ich darüber hinwegsehen könnte. Erst ist sie de facto eine Sklavin und landet in irgendeiner schmuddeliggen Gasse und plötzlich kommt eine wildfremde Person daher und behauptet, sie sei die verlorene rechtmäßige Erbin des Thrones und auf einmal meint jeder die Ähnlichkeit zu ihren (angeblichen) Verwandten zu sehen. Deus ex Machina! Dieser Umstand wurde einfach nicht glaubwürdig verkauft. Und das war kein Einzelfall.

    Stilistisch hat sich der Autor ebenfalls ein paar Schnitzer geleistet. Der Gebrauch von Ausrufezeichen ist nicht immer passend, hinzu kommt umgangssprachliche Syntax. »Weil« ist eine Subjunktion und leitet eingebettete Sätze (Nebensätze) ein, keine Matrixsätze (Hauptsätze). Das geht nur in der Umgangssprache, wirkt aber in einem Roman, der eben keine Umgangssprache präsentieren möchte, einfach unpassend.

    Die Welt hingegen macht schon neugierig. Einige Dinge war zwar sehr vorhersehbar (»Ich fresse einen Besen, wenn das wirklich sein Gott ist! Das ist er nie und nimmer!«), im Großen und Ganzen war es aber durchaus spannend zu lesen, wie sich die Menschen durch ihren Alltag kämpfen, wenn es kein Sonnenlicht mehr gibt und damit auch die Pflanzen nach und nach absterben und die Lebensgrundlage wegfällt. 

    Mir fällt es außerdem schwer, hier ein Fazit zu ziehen, da ich nicht einmal weiß, ob ich überhaupt weiterlesen will. Das Buch war nicht absolut scheußlich, hatte jedoch einige Allüren, die mir definitiv nicht zugesagt haben. Auf der anderen Seite bin ich aber doch neugierig, wie es mit der Welt weitergeht.

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    his_and_her_bookss avatar
    his_and_her_booksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: authentische Charaktere und eine perfekte Umsetzung einer grandiosen Idee
    authentische Charaktere und eine perfekte Umsetzung einer grandiosen Idee


    Zitat:
    „Der Schrei echote grell und gespenstisch durch das nur von wenigen Fackeln erleuchtete Zwielicht und erstarb dann abrupt – vermutlich zusammen mit dem, der ihn ausgestoßen hatte.“
    (S.88)


    Inhalt:
    Der Weltendonner hat auf einen Schlag die Welt verändert. Es herrscht überall Dunkelheit, Der Hunger greift um sich, Menschen sterben. 
    Raymo, der durch den Weltendonner seine Braut am Tag der Hochzeit verloren hat, zieht nun auf der Suche nach Frieden und Freiheit durch die Welt. Durch eine Verkettung von Umständen gerät er zwischen die Fronten und begibt sich in ungeahnte Gefahren.
    Die Sklavin Lizia lebt als niedrigste Dienerin auf dem Hofgut „Cassias Hain“. Und nun, da ihr Körper langsam weibliche Formen annimmt, droht ihr die Vergewaltigung. Lizia versucht, sich umzubringen. Doch sie wird von Raymo gerettet, dessen Weg zufällig hier vorbeigeführt hat. Gemeinsam nehmen sie den Weg nach Dunuum. Hier trennen sich dann ihre Wege. Aber auch in Dunuum trachtet scheinbar jeder nach Lizias Jungfräulichkeit. Lizia schwebt in ständiger Gefahr, nichtsahnend, welcher Weg ihr bestimmt ist.
    Ash wird Zeuge eines Gemetzels an seinen Brüdern im Kloster. Doch plötzlich spricht sein Gott zu ihm und rettet ihn. Ash bekommt von Gott eine Aufgabe. Wenn diese Aufgabe nicht erfüllt wird, ist die Menschheit dem Untergang geweiht.


    Meinung:
    Zu „Schwarzer Horizont“ habe ich schon viele Meinungen, darunter auch sehr viele positive, gelesen. Nun war meine Neugier auf die Geschichte nicht mehr im Zaum zu halten und ich musste mir selbst ein Bild machen. Gesagt, getan. Ich habe das Buch gekauft und es musste nicht lange im Regal warten, bis ich mit dem Lesen begann.


    Ivo Pala zögerte dann auch gar nicht lange und warf mich mitten in seine Welt. Schon nach den ersten Seiten wurde ich mehr und mehr gefesselt. Ich konnte eintauchen in diese absolut mitreißende Idee des Autors. Zuerst begegnete ich Raymo, der sich gerade in einer für ihn sehr gefährlichen Situation befand. Zu Raymo hatte ich von Beginn an einen Draht. Immer wieder werden Hürden vor ihm aufgebaut, die man kaum überwinden kann. Doch genauso physisch stark so intelligent ist Raymo. Ihm gelingt es, schwierige Aufgaben zu lösen und einen Ausweg zu finden. Doch ob ihm das Glück tatsächlich immer hold ist? Auf der Suche nach Glück und Frieden nimmt er dabei vieles auf sich. 


    Lizia hatte von der ersten Begegnung an meine volle Zuneigung. Aufgewachsen auf dem Hofgut „Cassias Hain“ lebt sie nun auch hier. Sie hat kaum Rechte, die niedersten Aufgaben werden ihr übertragen. Nun ist sie zu einer jungen und schönen Frau herangewachsen, sodass seitens der auf dem Gut lebenden Männer Begehrlichkeiten geweckt werden. Der Mordomo, der Oberste Diener auf dem Gut, hat es nun auf sie abgesehen. Lizia soll sich nach getaner Arbeit ihm am Abend zur Verfügung stellen. Sie hatte schon mit dieser Entwicklung gerechnet, doch die Ausweglosigkeit ihrer Lage wird ihr nun umso mehr bewusst und so entschließt sie sich zu einem notwendigen Schritt. Sie will sich umbringen. Doch mit der Rettung in letzter Sekunde durch Raymo nimmt das Schicksal für sie einen Lauf, wie es nicht vorhersehbar war. 


    Auch Ash, der Mönch, hatte meine Sympathien sofort erobert. Zu Taten gezwungen, die er sich nie im Leben träumen lassen hätte, geht er hartnäckig den von ihm abverlangten Weg, der von nun an auch Sachen bedingt, für die Geistliche nicht unbedingt bekannt sind.


    Ivo Pala setzte bei der Erzählung seiner Geschichte auf eine Präsentation in dritter Person Vergangenheit und wechselt dabei immer wieder die Perspektive aus. So hatte ich jeweils immer einen guten Überblick auf die Erlebnisse von Raymo, Lizia und Ash. Die dargestellten Charaktere wirken unverfälscht und authentisch. Die in der Geschichte enthaltenen Gewalt- und Sexszenen kamen nicht gestellt oder überbordend bei mir an, sondern gliederten sich nahtlos in die Handlung ein. Mehr als einmal las ich innerlich schockiert über die Seiten. Die Leiden, die Ivo Pala seinen Charakteren zugedacht hat, griffen nahezu ungefiltert auf meine Empfindungen über. Der Autor spielte nahezu in gekonnter Weise mit der Mischung aus Emotionen, Gewalt und Sex.


    Es ist selten, dass ich ein Buch lese, an dem ich von der ersten bis zur letzten Seite keine Anmerkungen oder Einwürfe hätte. „Schwarzer Horizont“ ist allerdings so ein Buch. Ivo Pala konnte mich von Beginn an nahezu begeistern und mitreißen. Seine Geschichte verlangte mir eine ganze Palette an Gefühlen ab, die ich nun erstmal verarbeiten muss. Denn auch mit den Entwicklungen zum Ende der Geschichte hin, hat Ivo Pala nochmals ganz großes Kino geliefert. Wie froh kann ich da sein, dass der zweite Teil der Reihe bereits griffbereit zum Lesen bei mir liegt!


    Urteil:
    „Schwarzer Horizont“ konnte mich mit seiner Idee, den authentischen Charakteren und einer perfekten Umsetzung förmlich begeistern und war für mich eine emotionale Achterbahnfahrt. Meine Erlebnisse in Ivo Palas Welt nach dem Weltendonner belohne ich deshalb mit grandiosen 5 Büchern.


    Für alle, sich Strapazen und Entbehrungen stellen können, dabei darauf achten, falschen Freundschaften aus dem Weg zu gehen und niemals auch nur im Ansatz die Hoffnung auf einen guten Ausgang verlieren. Lest dieses Buch!




    Reihe:
    1. Schwarzer Horizont
    2. Schwarzer Sturm






    © hisandherbooks.de

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    Christian_Muenzingers avatar
    Christian_Muenzingervor einem Jahr
    Gelungener Auftakt

    Der Einstieg in die Geschichte, zeigt direkt die Tücken und Gefahren der Welt dieses Buches auf und hat sofort mein Interesse geweckt. Dazu werden die deutlich unterschiedlichen Ausgangssituationen der drei Protagonisten logisch und schlüssig eingeführt und man findet sicherlich schnelle einen Lieblingsprotagonisten.

    Der Schreibstil des Autors gefällt mir gut. So lässt sich das Buch, bis auf einige Namen, über die meine Zunge stolperte, flüssig lesen. Die Welt wird teilweise etwas knapp beschrieben und ich wünschte mir teilweise mehr Infos. Dennoch entstand in meinem Kopf ein gutes und gewaltiges Bild. Zur Orientierung wäre für mich eine Karte der Welt im Buch sehr gut gewesen. Mir gefällt gut, dass als Kapitelüberschrift stets der Protagonist und der Ort der Handlung angegeben wird.

    Die drei Protagonisten haben alle ihre eigene Geschichte, auch wenn zwei davon miteinander verknüpft sind und sich immer wieder begegnen. Gerade diese Begegnungen sind aber ab der Hälfte des Buches vorhersehbar und birken kaum Überraschungen. Dennoch sind die Motive der drei Protagonisten nachvollziehbar und erwecken Sympathie, sodass man mit ihnen mitfiebert. Gerade der Mönch Ash hat es mir, mit seinen Zweifel an seinem Gott, angetan. Die weiteren Figuren fügen sich gut in die Geschichte ein und schmieden munter Intrigen und Komplotte um mehr Macht und Einfluss zu erlangen. Dabei kommen durchaus einige interessante Wendungen zustande und für mich sind eher die Nebenfiguren die Stars der Geschichte, die sie lesenswert machen.
    Der Plot ist durch die drei Protagonisten abwechslungsreich und gerade der Strang des Mönches Ash birgt für mich interessante Wendungen und ist sehr gelungen. Die anderen beiden bleiben für mich etwas dahinter, überzeugen aber dennoch. Der gesamte Erzählstrang ist logisch nachvollziehbar und hat mich gefesselt.

    Fazit

    Schwarzer Horizont ist für mich ein gelungenes Fantasywerk mit einigen kleineren Schwächen, die den Lesespaß aber nicht getrübt haben. Deshalb erhält es von mir 4 von 5 Federn und ich freue mich auf eine Fortsetzung der Dark World Saga.

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    kornmuhmes avatar
    kornmuhmevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Zwar viele Wendungen und keine uninteressante Welt, aber oberflächliche Charaktere und gewollt vorangetriebene storyline.
    Leider recht oberflächlich

    Inhalt:

    Seit zwei Jahren liegt die Welt nun in Dunkelheit: Der Große Weltendonner hat die Sonne verdunkelt, Pflanzen und Tiere sind gestorben, die Menschen vegetieren mehr als dass sie leben. Der Krieger Raymo, die Dienerin Lizia und der Mönch Ash versuchen irgendwie, in dieser trostlosen Welt zu überleben, geraten aber in in Intrigen, Kämpfe und Kriegswirren hinein, ohne dass sie sich dem entziehen könnten. Denn ein neuer Kontinent wurde entdeckt, und trotz der auch der dort herrschenden Dunkelheit existieren dort noch Pflanzen und nahrhafte Früchte, und die Kriegsmacht Milara hat schon ihre Fühler danach ausgestreckt ...

    Meinung:

    Für mich klang der Weltenentwurf erst einmal richtig gut: Düstere Welt, ewige Dunkelheit, Trostlosigkeit, Elend, Armut, jeder kämpft ums Überleben. Dieses Szenario versprach eine Geschichte, in der Menschen an ihre Grenzen gehen, unschöne Allianzen eingehen, Freunde verraten müssen, um selbst nicht unterzugehen. Ich mag das.

    Aber was ich bekam, war eine recht dünne story mit vielen Kampf- und Actionszenen - und leider sehr oberflächlichen Charakteren!

    Der geneigte Leser begleitet Raymo, Lizia und Ash auf ihren verschlungenen Wegen durch die Welt. Dabei erscheinen sie hauptsächlich als Spielball irgendwelcher (höherer) Mächte und entscheiden in den seltesten Fällen selbst, sondern führen nur das aus, was ihnen gesagt wird. Die Ausnahme bildet in diesem Fall Raymo, der zwar selbst entscheidet, aber sich grundsätzlich fürs Kämpfen entscheidet, weil es angeblich keine Alternativen gibt.

    Überhaupt hatte ich mehr und mehr beim Lesen das Gefühl, dass der Autor genau wusste, wohin seine Geschichte laufen sollte, und seine Figuren lässt er so agieren, dass es für sein Konzept passt. So wirkten viele Wendungen aber sehr künstlich und gezwungen. Da wurden Entscheidungen getroffen, die als alternativlos galten, aber selbst ich als Leser konnte mindesten fünf andere Wege nennen, für die Figuren sich hätten entscheiden können! Und so peitscht die Handlung geradezu voran, ohne dass man Luft holen könnte. An sich nicht schlecht, wenn nicht alles so gestellt wirken würde.

    Hintergründe zu den Figuren gibt es leider kaum, eine echte innere Entwicklung/ Reifung findet nicht statt. Stattdessen werden die Figuren von einem Extrem ins andere geworfen - die story muss man unter den vielen Gewaltszenen dann aber auch suchen ...

    Fazit:

    Leider konnte mich "Schwarzer Hoizont" nicht begeistern. Dazu fehlte es mir an durchdachten, dreidimensionalen Charakteren und einer nachvollziehbaren, zusammenhängenden story, der Zeit gegeben wird, sich zu entfalten. Stattdessen künstlich abwechslungsreiche Szenen, die mir wie aneinandergereiht erschienen, und unnötig viel Gewalt.

    2,5 von 5 Sternen

    Kommentare: 2
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    Kerstin_Lohdes avatar
    Kerstin_Lohdevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Diese Reihe von dem Autor mag ich und finde sie richtig gut gelungen
    Ein spannender Roman der nichts für schwache Nerven ist

    Auch auf dieses Buch war ich sehr gespannt, da es ja beim Bloggertreffen des Droemer Knaur Verlages vom Autor persönlich vorgestellt wurde. Und schon damals klang es intressant.
    Als es dann zusammen mit dem Buch "Frostflamme" bei mir eingetroffen ist, habe ich mich gefreut wie gut es gestaltet ist.
    Wenn man mal mit dem Lesen begonnen hat, kann man kaum damit aufhören.
    Allerdings ist dieses Buch zwar was für Fantasy Fans, aber diese sollten keine schwachen Nerven haben. Denn es ist mehr ein Dark Fantasy Roman, wie ich finde.
    Ein rundum gelungenes Buch von einem netten und sympathischen Autor.

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    Aleshanees avatar
    Aleshaneevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Düsteres Setting, interessante Handlung und unglaublich viele spannende und überraschende Wendungen: super Auftakt der Reihe!
    Großartiger, abwechslungsreicher Auftakt!

    Großartig! Es ist jetzt kein aufpeitschendes Leseabenteuer mit großen Schlachten gewesen, aber immens fesselnd mit vielen, vielen wunderbaren Überraschungen! So eine Menge an ausweglosen Situationen, in die die Charaktere immer wieder gedrängt werden und man jedes Mal am Rätseln ist, wie sie sich da wieder rauswinden sollen - und dann kommt ein Clou und eine Wendung nach der anderen! Das hat mich total überrascht und begeistert!

    Das ganze spielt in einer fiktiven Welt. Es ist finster, es wird kälter und der Himmel ist mit einer fahlgrauen Aschewolke überdeckt. Der Weltendonner hat vor zwei Jahren alles Leben verändert und die beiden Länder, die Frieden schließen wollten, wieder in den Krieg getrieben. Ein gut strukturierter Hintergrund für unsere drei Protagonisten, deren Schicksal sie auf wirklich seltsame Wege führt.

    Zum einen Raymo, ein Krieger aus Calda, der verzweifelt ums Überleben kämpft. Er hat ein gutes Herz, weiß sich zu verteidigen, ist gewieft und war mir von Anfang an sympathisch.
    Lizia ist eine Art Sklavin, sie gehört einem großen Haushalt in den Grenzlanden an und lebt im Grunde nur, um zu überleben. Sie sieht keinen Ausweg, sich aus ihrer Situation befreien zu können, aber aus ihrer Verzweiflung öffnen sich ganz neue Möglichkeiten.
    Und dann wäre da noch Ash, ein Mönch, der der Stimme Gottes folgt und einem Versprechen, die Sonne wieder zu sehen. Bei ihm musste ich wirklich oft schmunzeln, denn auf seine etwas naive, gefällige Art hat er auf jeden Fall etwas liebenswertes.

    In einigen Rezensionen hab ich gesehen, dass hier zuviel Gewalt herrscht, zuviel Derbheit und Schockmomente ... keine Ahnung was da gelesen wurde. Natürlich gab es Kämpfe und Grausamkeiten, aber in einem ganz normalen Maß das man aus dem Genre kennt. Ivo Pala scheut sich auch nicht, die Szenen anschaulich zu zeigen und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund, was ein ganz besonderes Leseerlebnis war; ich habe immer mitfühlen und mitbangen können. In jedem historischen Roman aus dem Mittelalter geht es genauso zu und auch in vielen anderen High Fantasy Geschichten, und hier gibt es auch lange Strecken ohne blutiges Gemetzel.
    Überhaupt wird alles sehr bildhaft dargestellt und ich hab mich durchwegs gut unterhalten gefühlt. Vor allem auch mit dieser düsteren Atmosphäre, die das ganze Land beherrscht und das Zusammenspinnen der Fäden, die aus den Geschichten der drei Protagonisten zusammenlaufen.

    Erzählt wird abwechselnd, mal aus Raymos, Lizias und Ashs Perspektive und dadurch hatte man einen guten Überblick. Auch die Übergänge waren oft mit kleinen Cliffhangern und Überraschungen gespickt, so dass ich ständig neugierig war, wie es jetzt weitergeht. Es gibt auch keine großen Ausschweifungen, das Tempo geht zügig voran und lässt einem kaum eine Verschnaufpause. Ständig passiert etwas unvorhergesehenes und das hat mich wirklich sehr beeindruckt!

    Einzig die Namen von Nebenfiguren waren mir manchmal etwas zu ausgefallen, die konnte ich mir oft nicht merken. Dafür gibt es aber auch einen Anhang, in dem alle Namen und ihre Bedeutungen aufgelistet sind.

    © Aleshanee
    Weltenwanderer

    Dark World Saga

    1 - Schwarzer Horizont
    2 - Schwarzer Sturm
    3 - in Planung

    Kommentare: 1
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    Fantasie_und_Träumereis avatar
    Fantasie_und_Träumereivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Düster, spannend, kurzweilig
    Schwarzer Horizont

    Obwohl ich schon seit langem das Erscheinen von Ivo Palas Büchern verfolge, ist "Schwarzer Horizont" tatsächlich der erste Roman des sympathischen Autors, den ich lese. 
    Pala hat eine Welt entwickelt, die düster und grausam ist. Seit ewigen Zeiten ist der Himmel verdunkelt, keine Sonne zu sehen. Die Nahrungsmittel werden weniger, nichts wächst mehr ohne Licht, Hunger und Dunkelheit schlagen den Menschen von Kutera aufs Gemüt und lassen sie Taten wirken, die nichts mehr mit menschlichen Wesen gemein haben.
    Mitten in dieser Düsternis lässt Pala drei einzelne Schicksale aufleuchten. Spinnt deren Wunsch nach Veränderung zu roten Fäden, die sich hier und da begegnen. Mal erwartet, mal auf überraschende Weise, die für Verblüffung sorgt.
    Vorhersehbar ist im Roman nichts. Wie auch bei diesem tollen Weltenkonzept und den Protagonisten, die zu allem bereit sind. Sehr genau zeigt Pala wie sehr Menschen in Notsituationen an ihre Grenzen gehen. Wie sie plötzlich dazu bereit sind, all ihre Werte und Konventionen über Bord zu werfen, wenn es ums eigene Leben geht. Pala zeigt deutlich die Dunkelheit, die in uns steckt und dann zum Vorschein kommt, wenn die niedrigsten Instinkte erwachen und ums Überleben kämpfen.
    Helden gibt es natürlich auch. Einer von ihnen wird von seinem Gott begleitet, was vermuten lässt, dass er problemlos allen Gefahren trotzen kann, doch sein Gott hat einen Hang zur Ironie und für Waschlappen nichts übrig und so gerät er - wie alle anderen auch - von einer Gefahr in die nächste. 
    Rasant und Actiongeladen, voller Spannung und Überraschungen, mit düsterer Atmosphäre und ein bisschen schwarzem Humor ausgestattet - das ist Ivo Palas Dark World Saga. Zumindest der erste Band "Schwarzer Horizont", mit dem er mich definitiv überzeugen konnte, weiterlesen zu wollen.

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    Nirenas avatar
    Nirenavor einem Jahr
    Faszinierender Auftakt der "Dark World"-Saga

    "Schwarzer Horizont" ist der Auftakt der "Dark World" - Saga von Ivo Pala, dessen zweiter Teil "Schwarzer Sturm" bereits erschienen ist.

    Ich habe bisher nur Thriller aus der Feder des Autors gelesen, da mir seine Fantasywerke meist von vornherein mit Drachen einherkamen, denen ich wenig abgewinnen kann.

    "Schwarzer Horizont" entführt uns von der ersten Seite an in eine Welt, die der unseren nicht so unähnlich ist: verschiedene Länder, die um die Oberherrschaft Krieg führen und dabei schwächere Länder und deren Einwohner unterjochen; Adel, der auf Kosten der normalen Bevölkerung lebt und seine Intrigen spinnt - so ist es auch hier.

    Unsere Hauptprotagonisten Raymo, Lizia und Ash sind sehr unterschiedlich, aber alle sehr bildhaft und vielschichtig charakterisiert. Dies trifft auch auf wichtige Nebencharaktere wie die Königin Rielle, die "Herrin der Perlen" Wenda Weeman, ein unglaubliches Original, und den General ak Sokay zu.

    Die Geschichte wird abwechselnd aus Sicht von Raymo, Lizia und Ash erzählt und jeder Einblick endet mit einem fiesen Cliffhanger, wodurch Neugier und Spannung immer präsent bleiben. Entsprechend gut ist der Lesefluss. Dazu trägt auch bei, dass man nie weiß, worauf Ivo Pala abzielt, so ändert sich der Weg der Protagonisten immer wieder auf eine Weise, mit der man als Leser nicht unbedingt gerechnet hätte.

    Allerdings hätte ich mir auf der Umschlaginnenseite eine Karte der "Dark World" gewünscht, die mir die optische Orientierung erleichtert hätte.

    "Schwarzer Horizont" ist für mich ein sehr guter Auftakt einer faszinierenden Fantasy-Saga, deren weitere Entwicklung ich sicher wieder begleiten werde.

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    _Vanessa_s avatar
    _Vanessa_vor einem Jahr
    Düster, brutal, grausam - sehr gelungener Auftakt der "Dark World" Saga!

    Der Weltendonner liegt nun schon zwei Jahre zurück. Zwei Jahre, in denen die Welt in Dunkelheit liegt, die Welt immer kälter wird, nichts mehr wächst. Die Menschen verhungern und leben ein sehr hartes Leben in Angst vor dem, was die Zukunft bringt und vor den Kreaturen, die mit der Dunkelheit gekommen sind. Als wäre das nicht schon genug, herrscht zwischen Twyddyn und Milara Krieg um die letzten Ressourcen und natürlich um die Macht über des jeweils anderen. In dieser Welt leben der Krieger Raymo, die Sklavin Lizia und der Mönch Ash, drei Menschen, die nicht Unterschiedlicher sein können und die von ihrem unbarmherzigem Schicksal herausgefordert werden..

    Meine Meinung:
    "Schwarzer Horizont", der Auftakt zu Ivo Palas "Dark World"-Saga, wurde vom Verlag als düsterer und actiongeladener Fantasyroman mit hohem Blutzoll betitelt und hat mich so in der Vorschau schnell auf sich aufmerksam gemacht. Auch das Cover schrie danach, dass es hier düster zur Sache geht, die Inhaltsangabe ebenfalls und es versprach, ein spannender und packender Fantasyroman zu sein, der mich sehr überzeugen könnte.

    Bis zu diesem Buch habe ich noch nie etwas von Ivo Pala, der schon ein paar andere Fantasybücher und Thriller geschrieben hat, gelesen. Viel über ihn und seine Werke gehört habe ich ebenfalls nicht, der Autor scheint komplett an mir vorbei gegangen zu sein.
    Sein Schreibstil gefiel mir von Anfang an sehr gut, das Buch las sich sehr flüssig, flott und fesselnd. Ich konnte schnell in die Geschichte eintauchen. Diese wird abwechselnd aus der Sicht von Raymo, Lizia und Ash, den drei Hauptfiguren, erzählt, was mir ebenfalls sehr gut gefiel.

    Raymo, Lizia und Ash können nicht Unterschiedlicher sein. Raymo, ein ehemaliger Adliger, hat bei dem Weltendonner seine Familie verloren und kämpft sich seit dem durch die Welt. Lizia ist die niederste Dienerin in einem Adelshaus, die Selbstmord als einzigen Ausweg aus ihrer schrecklichen Situation sah, doch Raymo, der zufällig in der Nähe war, rettete sie. Für kurze Zeit reisen sie gemeinsam, bis sich in der nächsten Stadt ihre Wege wieder trennen. Der Mönch Ash hat bei einem Angriff von schrecklichen Kreaturen der Dunkelheit auf das Kloster seine Kameraden verloren, wurde im selben Moment aber von seinem Gott auserwählt das Licht zurück über die Welt zu bringen und begibt sich auf eine gefährliche Reise ins Ungewisse..

    Drei völlig verschiedene Personen mit völlig verschiedenen Geschichten und Schicksalen, dessen Wege sich auf ihrer Reise aber trotzdem zum Teil immer wieder kreuzen. Raymon, Lizia und Ash wurden sehr überzeugend und realistisch dargestellt, sie konnten mich packen und mitreißen. Die anderen vorkommenden Figuren hingegen fand ich zum Teil ein wenig blass und sie konnten mich nicht immer 100%ig von sich überzeugen, was ich ein bisschen Schade fand.

    Durch die drei Hauptpersonen mit ihren unterschiedlichen Schicksalen gab es drei Handlungsstränge im Buch, die mich alle gleichermaßen packen konnten. Sie alle haben mein Interesse die ganze Zeit auf sich gezogen und war bei der einen Person für den Moment Pause, habe ich begierig die Handlung um die nächste Figur verschlungen, wollte gleichzeitig das der Abschnitt nie endete, aber doch das er eben schnell vorbei war, damit ich bei den anderen Personen weiterlesen konnte.. Falls das irgendwie Sinn ergibt. So konnte ich das Buch natürlich nur schwer aus der Hand legen, da ich immer wissen wollte, wie es weitergeht. Der Handlungsverlauf ist einfach zu fesselnd, spannend und interessant gewesen, es gab immer wieder Dinge, die mich überrascht haben und die ich definitiv nicht kommen gesehen habe.
    Ich muss aber sagen, dass das Buch definitiv nichts für schwache Nerven ist. Es geht wirklich sehr düster, brutal, grausam und blutig zu, was zum Buch passte und mir deswegen echt gut gefiel, aber ich bin mir sicher, dass das nicht jeder haben kann und es deswegen nicht für jeden gemacht ist.

    "Schwarzer Horizont" ist der Auftakt einer neuen Reihe. Wem das im Vorfeld nicht bewusst war, der hat es spätestens auf den letzten Seiten gemerkt. Das Ende ist ein absoluter Cliffhanger und schreit geradezu nach Fortsetzung, zu der man in dem Moment, in dem man die letzten Zeilen gelesen hat, am liebsten direkt greifen würde. "Schwarzer Sturm" heißt der zweite Band, der im März 2017 erscheinen soll und den ich kaum erwarten kann.

    Fazit:
    "Schwarzer Horizont" ist der wirklich überaus gelungene Auftakt zur "Dark World"-Saga, der definitiv Lust auf mehr macht. So düster, brutal und grausam wie das Buch ist, ist es bestimmt nicht für jeden etwas, mich konnte es aber absolut von sich überzeugen und sehr packen.

    Die Rezension ist zuerst auf meinem Blog "Vanessas Bücherecke" erschienen.

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    LaDragonias avatar
    LaDragoniavor 2 Jahren
    Rezension zu "Schwarzer Horizont" von Ivo Pala

    Zitat:

    Sie sagen, solange jeden Morgen die Sonne aufgeht,

    besteht Hoffnung. Hoffnung, dass alles wieder gut wird,

    ganz egal wie schlimm es auch kommen mag.

    Was aber, wenn sie nie wieder aufgeht, die Sonne?

    Was, wenn es dunkel bleibt … für immer …


    Zum Inhalt:

    Raymo, ein Krieger der seine gesamte Familie am Tag des Weltendonners verloren hat.

    Lizia, eine Sklavin die ein unglaubliches Geheimnis umgibt.

    Ash, ein Mönch der miterleben musste wie alle Brüder seines Ordens hin gemetzelt wurden und nun dazu bestimmt ist, der Welt die Sonne zurück zu bringen.


    Seit dem großen Weltendonner herrscht Dunkelheit in der Welt. Die beiden Reiche Twyddyn und Milara führen einen grausamen Krieg gegeneinander um den neuentdeckten Kontinent Kutera. Und mittendrin soll sich das Schicksal der drei Helden Raymo, Lizia und Ash erfüllen. Werden sie es schaffen, der Welt die Sonne zurückzubringen und mit ihr vielleicht sogar den von den Mensch ebenso herbeigesehnten Frieden? Wird es durch die Ressourcen auf Kutera wieder genug zu essen geben, auch für die Ärmsten der Armen, oder reiben die Herrschenden auch diesen neuen Kontinent solange untereinander auf, bis auch dort nur noch Armut herrscht?


    Meine Meinung:

    Vielleicht bin ich ja schon voreingenommen, weil ich die Bücher des Autors Ivo Pala so sehr liebe. Aber ich finde mit dem vorliegenden ersten Band seiner neuen Dark World Saga hat er mal wieder ein absolutes Meisterstück abgeliefert. Düster und grausam erscheint mir das Cover und genauso ist erst einmal auch der Inhalt. Die drei Protagonisten leben in einer grausamen Welt in der es ausgelöst durch ein großes Unglück keine Sonnenlicht mehr gibt. Doch im Laufe der Geschichte merkt man als Leser trotzdem dass da Hoffnung ist. Vielleicht können die drei es ja tatsächlich schaffen im Lauf der kompletten Saga alles zu verändern. Wer weiß, man darf sich überraschen lassen. Ich persönlich bin auf jedenfall schon mehr als gespannt.

    Schließlich kommen in diesem ersten Teil schon viele Geheimnisse ans Licht, mit denen ich als Leser nie und nimmer gerechnet hätte. Das macht doch auf jedenfall Lust auf mehr, so das man an den Folgebänden einfach nicht vorbei kommt.

    Die Protagonisten sind mir alle drei wirklich sehr sympathisch. Sie müssen aber im Lauf der Geschichte auch wirklich viel ertragen so das ich jedes Mal total mit ihnen gelitten und gehofft habe.

    Ivo Palas Schreibstil ist spannend und authentisch und sehr bildhaft. Manchmal vielleicht sogar schon zu bildhaft, so das sich ein zartbesaiteter Leser durchaus schon einmal wünschen könnte, sein Kopfkino ausschalten zu können. Mir persönlich gefällt es so wie es ist allerdings sehr gut. Deshalb vergebe ich auch fünf von fünf Sternen für diesen phänomenalen Auftakt der Dark World Saga und warte sehnsüchtig wie es im nächsten Band weitergehen wird.

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