Ivonne Hübner

 4.3 Sterne bei 147 Bewertungen
Autor von Die Tuchhändlerin, Die Lausitzer Musen und weiteren Büchern.
Ivonne Hübner

Lebenslauf von Ivonne Hübner

Geboren in der Niederschlesichen Oberlausitz, Abitur in Görlitz, Chemiestudium in Zittau, Studium der Germanistik, Kunstgeschichte, Kunstpädagogik, Psychologie und Erziehungswissenschaften in Leipzig, hier erstes Staatsexamen. Referendariat und Abschluss zur Studienrätin in Brandenburg.Nach beruflichen Umwegen über Osaka und Tokio, Japan, bleibt Ivonne Hübner ihren Wurzeln treu. Ausstellungen mit Malerei und Objekten in Görlitz, Ostritz, Leipzig u.a.O. Seit 2005 Mutti (sic!) Seit 2006 freiberufliche Autorin, seit 2007 bei Dryas + seit 2016 beim Gmeiner-Verlag + seit 2017 im Mitteldeutschen Verlag. Seit 2011 Lehrerin für Deutsch und Kunst an einem Oberlausitzer Gymnasium, wohnhaft in den Weiten des Wolfslandes auf einem Bauernhof. Gartenarbeit, wandern, lesen allein und vor Publikum, Basteln und Malen mit und ohne Familie.

Alle Bücher von Ivonne Hübner

Ivonne HübnerDie Tuchhändlerin
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Die Tuchhändlerin
Die Tuchhändlerin
 (36)
Erschienen am 01.09.2013
Ivonne HübnerDie Lausitzer Musen
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Die Lausitzer Musen
Die Lausitzer Musen
 (27)
Erschienen am 02.03.2016
Ivonne HübnerDas Mädchen im schwarzen Nebel
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Das Mädchen im schwarzen Nebel
Das Mädchen im schwarzen Nebel
 (23)
Erschienen am 06.09.2017
Ivonne HübnerIm Land der Sümpfe
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Im Land der Sümpfe
Im Land der Sümpfe
 (23)
Erschienen am 04.10.2010
Ivonne HübnerKetzerhaus
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Ketzerhaus
Ketzerhaus
 (17)
Erschienen am 01.03.2017
Ivonne HübnerTeufelsfarbe
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Teufelsfarbe
Teufelsfarbe
 (13)
Erschienen am 12.11.2017
Ivonne HübnerElbmöwen
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Elbmöwen
Elbmöwen
 (8)
Erschienen am 01.06.2018

Interview mit Ivonne Hübner

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ich glaube, ich habe mit neun Jahren mein erstes 'Buch' geschrieben. Das war eine Geschichte in einem Schreibheft über ein Mädchen, das auszieht, den Mond zu erforschen. (Damals glaubte ich noch, naturwissenschaftlich begabt zu sein, ein Irrtum, wie sich später herausstellte.) Dann, so mit 13, 14 hatte ich eine sehr schöpferische Phase, da schrieb ich mit einer Schulfreundin Kurzkrimis, täglich einen, die tauschten wir aus und lasen sie dann im Mathe- und Physikunterricht (so viel zur naturwissenschaftlichen Ader). Damals glaubte ich noch, kriminalistisch begabt zu sein (ein weiterer Irrtum, wie sich später herausstellte). Und dann sind Mädchen ja sehr exzentrisch pubertär, so schrieb ich dann weiter, sehr herzschmerzend, wie sich das gehört. Erst nach meinem beruflichen Aufenthalt in Japan kam ich dann zum ersten Romanmanuskript - eben über die Schwierigkeiten dort, aber das wurde nie veröffentlicht. Dann, so 2006, kam es zu den ersten Veröffentlichungen von Kurzgeschichten bei Lerato und dem Großstadtpoeten, das hat mir Mut gemacht, weil 'Teufelsfarbe' schon fertig war und kein Verlag was davon wissen wollte. Tja und dann kam ich auf Sandra Thoms und sie hat dann meine schriftstellerisches Leben gerettet.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Ganz sehr Victor Hugo, Georg Hermann, auch Fontane, aber das gibt man nicht so gern zu. Und auch die neuen, wie Yadé Kara, obwohl sie von der Generation her eher eine Leidensgefährtin ist, was das Probieren mit Wörtern angeht.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Meistens vom Lesen. Früher hab ich auf diese Frage gern geantwortet 'aus Träumen', was auch stimmt, aber jetzt im Nachhinein fällt mir auf, dass die Träume immer Schritt Nr. 2 waren. Zuerst kommt das Lesen. Ich liebe es, Fachliteratur zu lesen. Wie andere Romane fressen, verputze ich Fachbücher zu Literatur-, Kultur- und Kunstgeschichte. Und da stoße ich dann auf Details aus unserer kulturellen Vergangenheit, die mich nicht mehr loslassen und die ich belletristisch verarbeiten will, muss - ich muss dann einfach. Recherchefahrten und Wanderungen durch halb Deutschland tun ihr Übriges, dann sprudeln nur so die Ideen für Szenen und Kapitel.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Über Lesungen, über E-mail, Rundmails sind eine so praktische Erfindung! Sogar über´s Telefon, weil einige meiner 'Fans' meine engsten Freunde sind, ich hoffe nicht meine einzigen Fääns! Und - na klar - über Lovelybooks, wovon ich ein so großer Fan geworden bin. Ein super Sache!

Wann und was liest Du selbst?

Ich lese in jeder freien Minute. Ich bin zwar (sic!) Mutter und hauptberuflich Lehrerin, aber immer lese ich, ob beim Spazierengehen mit dem Hund, oder in Form von Hörbuch beim Wäschezusammenlegen (auch eine Form von lesen, oder?), oder klassisch vor dem Schlafengehen oder - Asche auf mein Haupt - in meinen Freistunden in der Schule, wenn andere Lehrer wie verrückt Unterricht vorbereiten, selbst da stecke ich die Nase in einen Roman. Ich will immer mein Kind und meine Schüler an dem teilhaben lassen, was ich gerade lese und kann sie so zum Selbstlesen animieren, was mir total wichtig ist. Es klingt sicherlich einfallslos, aber ich lese am häufigsten die eigenen Bücher, weil ich grundsätzlich nie nur an einem Buch schreibe, sondern an mindestens zweien gleichzeitig, weil ich so viele Idee habe und nicht immer für ein und dasselbe Skript in der richtigen Verfassung bin. Die Arbeit am Skript wechselt dann immer alle Vierteljahre (deshalb schreibe ich an einem nie weniger als 3 Jahre) und da muss man eben ständig den eigenen Salat lesen, aber es macht Spaß. Noch. Ja und dann brauche ich auch geistige Nahrung - siehe Frage 3. Ich liebe die Klassiker, ich lese total gern Fallada und Böll, aber auch die Neuen, Steffi von Wolff ist lustig und bei solchen Sachen wie Janos Székely muss ich weinen, leider langweilen mich die Historische-Romane-Autoren, Berufsrisiko wohl.

Neue Rezensionen zu Ivonne Hübner

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loewes avatar

Rezension zu "Elbmöwen" von Ivonne Hübner

Wunderschön
loewevor 19 Tagen

Juhu, endlich habe ich mal wieder was historisches gelesen 

Ist nicht mein erstes Buch von Ivonne Hübner, daher hoffte ich bereits im Vorfeld auf wunderbare Lesestunden. Was soll ich Euch sagen? Ich wurde nicht enttäuscht!!!

Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Sprache leicht „alt“ aber doch leichtgängig und gut zu lesen, wenn man die ersten Seiten geschafft hat.

Was mir bei der Autorin immer wieder aufs Neue gut gefällt ist das sensible und liebevolle beschreiben ihrer Figuren. Sie geht so gut auf ihre Protagonisten ein, dass es eine wahre Freude ist sie im Laufe des Buches immer besser kennen zu lernen  Aber nicht nur die Protagonisten sind toll beschrieben, auch Dresden war mir ganz Nahe.  Ich durfte bereits einige Stunden in dieser wunderschönen Stadt verbringen.

Die Geschichte spielt 1840 und ich habe das Gefühl, dass sich die Autorin wirklich gut mit der damaligen Zeit beschäftigt hat. Wir dürfen den Damastwebergesellen Balthasar begleiten. Er benötigt eine Mustermalerlizenz und möchte diese in drei Jahren auf der Kunstakademie erreichen. Leider geht gleich am Anfang einiges schief und er muss sich seinen Platz mühsam erkämpfen. Es ist sehr interessant mit zu erleben wie Balthasar sich seinen Weg erkämpft.

Sehr gut wurde auch das Leben von Antonia beschrieben, als Tochter des Dekans ist sie eine gebildete junge Frau, aber leider ist ihr Lebensweg zu der damaligen Zeit eher eine Verheiratung in jungen Jahren. Ihrem  Bruder Nikolaus ist es vergönnt die Akademie zu besuchen, aber sein Interesse daran lässt eher zu wünschen übrig. Sein Vater hofft das Balthasar seinen Sohn mitreissen kann, aber ob dies so gelingen kann?

Und genau in der Verbindung der beiden Männer hat Ivonne Hübner hier etwas ganz besonderes inszeniert. Sensibel und doch sehr stimmig lässt sie die Luft zwischen den beiden anfänglich mächtig vibrieren. Es hat mir unglaublich gut gefallen wie sie eine Geschichte in der Geschichte aufbaut.

Ich möchte diesen Roman wirklich empfehlen. Ich selber mochte das Buch kaum aus der Hand legen.

Ich würde mir wünschen, dass  die Autorin noch viele weitere Ideen für Bücher verwirklichen dürfte!

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verirrtes_irrlichts avatar

Rezension zu "Elbmöwen" von Ivonne Hübner

Dieses Buch sollte man keineswegs verpassen!
verirrtes_irrlichtvor 3 Monaten

Elbmöwen entführt uns in das Dresden des 19. Jahrhunderts, genauer gesagt 1840. Wir begleiten Balthasar, einen Damastweber aus der Lausitz, bei seinen drei Jahren an der Akademie, um seine Mustermalerlizenz zu erhalten. Dabei entfaltet sich eine Dreiecksgeschichte, die in diesem historischen Setting ihresgleichen sucht. 


Balthasar, der eigensinnige und für seine Zeit sehr fortschrittlich denkende, junge Weber, wird bereits zu Beginn der Geschichte als starker Charakter eingeführt, der sich so leicht nichts sagen lässt und es doch immer schafft, sich unangenehmen Situationen zu entziehen – wenn auch nicht immer ohne Bestrafung. Seine Loyalität stellt er vor allem zunächst seinem Freund und Mitstudent Nikolaus unter Beweis, den er aus allerlei argen Bedrängnissen befreit, indem er die Schuld auf sich nimmt. Im Verlauf der Geschichte werden die Figuren für den Leser immer greifbarer und lebensechter, weil sie uns auch ihre Fehler und Schwächen miterleben lassen. Ein breites Spektrum unterschiedlichster Emotionen wird von der Autorin so wirkungsvoll transportiert, dass man sich fühlt, als säße man hinter Balthasar im Studium antiker Malerei. Nach und nach bekommt man das Gefühl, die Charaktere persönlich zu kennen. Eine unglaubliche Entwicklung macht dabei Antonia, Nikolaus‘ Schwester, durch, die über die Erzählzeit von einem anfänglich recht blassen Charakter zu einer starken, wenngleich auch sanftmütigen und in einigen Punkten naiven Frau heranreift.  Gekonnt vermittelt die Autorin dabei Einblicke in das damalige Leben und die doch sehr restriktive Rolle der Frau, welcher Antonia zu trotzen versucht. Obgleich die drei Protagonisten sehr authentisch und detaillgetreu ausgearbeitet sind, sind auch Nebencharaktere und Handlungsschauplätze authentisch, sodass man sich im Sog der Geschichte verliert.

Wer den Schreibstil der Autorin kennt, wird auch von diesem Werk nicht enttäuscht. Fesselnd, bildgewaltig und intensiv werden Charaktere und Handlungen beschreiben, dabei keineswegs ausufernd und stets in einem gekonnten Fluss, sodass man die Elbmöwen gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die Kapitel werden dabei aus unterschiedlichen Sichten erzählt, was er ermöglicht, sich in alle Charaktere einzufühlen und ihre Handlungsmotive sowie Beweggründe zu verstehen. Die umfangreiche Recherche der historischen Gegebenheiten bleibt während der gesamten Lektüre spürbar, ohne störend zu wirken, sondern lässt den Leser vielmehr über die damaligen Gegeben- und Gepflogenheiten staunen.

Hinzu kommt die gelungene Umsetzung der Beziehung zwischen Balthasar und Nikolaus. Wer meint, homosexuelle Bücher nicht lesen zu wollen und deswegen auch dieses hier verzichten will, dem entgeht eine Literaturperle. Die Beschreibung Balthasars innerer Zerrissenheit verdeutlicht, dass er sich nicht sicher ist, wie er mit der Sache umgehen soll. Obgleich Nikolaus sich seiner Gefühle sicher ist, lässt Balthasar den Leser im Unklaren und formuliert allerdings gleichzeitig, dass dies keinesfalls nur mit Nikolaus‘ Geschlecht zu begründen sei, hegt er doch die gleichen Zweifel gegenüber Friederike. Das vermeidet gekonnt eine Herabsetzung von homosexuellen Gefühlen und lässt die Emotionen, die auch bei Balthasar anklingen, zu etwas ganz Normalem werden – genauso, wie wir sie heutzutage sehen sollten.

Fazit: Eingebettet im historischen Kontext finden sich Themen, die uns auch heute noch bewegen und die die Autorin in einer fesselnden und bildgewaltigen Weise zu schildern weiß. Ein unbeschreiblicher Lesegenuss, den man keinesfalls missen sollte!

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P

Rezension zu "Elbmöwen" von Ivonne Hübner

Elbmöwen
Pixibuchvor 3 Monaten

Wer historische Romane liebt, der wird an diesem Buch sicherlich Gefallen finden. Man schreibt das Jahr 1840. Der Weber Balthasar kommt aus der Lausitz nach Dresden, um dort an der Akademie seine Mustermalerlizenz nach dreijährigem Studium zu erhalten. Jedoch sein Aufenthalt in Dresden beginnt mit einem Fiasko. Ihm werden seine sämtlichen Papiere gestohlen, so dass er nicht im Studentenwohnheim unterkommen kann, sondern in einem Freudenhaus ein Zimmer bekommt. Nachdem er sich letztendlich mit großen Schwierigkeiten immatrikuliert hat, verliebt er sich in Antonia, die Tochter des Dekans. Aber auch Nikolaus, Sohn des Dekans, der lieber trinkt und spielt, als sich seinen Studien zu widmen, möchte mit Balthasar ein homosexuelles Verhältnis eingehen. Die Liebe zu Antonia muß im Verborgenen blühen, da sie mit dem Grafen von Stukken liiert ist und auch bald die Verlobung stattfinden soll. Aber auch Antonia findet sich zu dem Weber hingezogen. Da er im Französischen recht schwach ist, verhilft sie ihm inkognito zu guten Noten. Das Buch läßt den Leser in die Zeit dies Biedermeiers versinken, mit seinen strengen und altbackenen Regeln. Hier haben die Frauen nichts zu sagen, sondern sind dem Vater und später dem Ehemann unterstellt, besonders auch in finanzieller Hinsicht. Die Autorin beschreibt diese Zeit gekonnt und voller Farbe. Man sieht die Pracht der reichen Leute und dann wiederum die Armut, den Schmutz, das Ungeziefer, den Gestank in den Außenbezirken. 400 Seiten, die den Leser fesseln und neues erfahren lassen. Auch das Titelbild ist sehr gut gewählt. Es zeigt Dresden zur damaligen Zeit bei Sonnenuntergang.

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Gespräche aus der Community

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Huebners avatar
Ein siebentes herzliches Willkommen zur Leserunde!

Meine Lieben,

ich freue mich, in Kürze meinen 7. Roman "Elbmöwen", der zweite aus dem Mitteldeutschen Verlag, präsentieren zu dürfen. Und danke für die Freistellung von 10 Exemplaren.

Wie immer starte ich in die Lesereise mit der Leserunde und lade alle herzlich ein, die sich mit einem runden Schmöker den Sommer verschönern wollen.
Wieder einmal geht die Reise ins 19.Jahrhundert. Wer mich kennt, weiß, dass ich mich gern auf heimischem Territorium bewege.
Autoren oder Titel-Cover

Aus der Zeit der biedermeierlichen Allesliebe

Dresden, 1840. Der Damastwebergeselle Balthasar gelangt in die turbulente Residenzstadt Dresden, um an der Kunstakademie die Mustermalerlizenz zu erwerben. Ihn spült es anstatt ins Studentenquartier in ein Freudenhaus, wo er sich sein Zimmer verdient. Dem ­Eigenbrötler werden von Professoren und Mitstudierenden Steine in den Weg gelegt. Doch ein ominöser Unbekannter hilft ihm durch drei Jahre strengen Reglements. Während Balthasar sich in den Luftikus Nikolaus und danach in dessen Schwester Antonia verliebt, ahnt er nicht, dass er deren biedermeierliche Ordnung völlig durcheinanderbringt. Ausgerechnet im Puff, unter majestätischem Zwielicht, werden die größten Ideen geboren …
Eine grandios verquickte Dreiecksgeschichte über die Beengtheit des Biedermeiers und der Sehnsucht, ihr zu entkommen ...

Und nun zur Leserunde
Wer bereits "Die Tuchhändlerin", 2013 Dryas, kennt, wird einige Figuren wieder entdecken. Keine Bange. Es handelt sich nicht um eine Fortsetzung, sondern um eine weitere Lebensader einer der Figuren der Damastweber aus dem Zittauer Gebirge, sog. Oberland. (Oberlausitz).

Wenn du dich auf Balthasars, Nikolaus' und Antonias Pfade begeben möchtest, beantworte zwei ganz klitzekleine Fragen:

1. Was bedeutet für dich "Biedermeier"?
(Wir ersparen uns aus Wikipedia oder sonstwoher kopierte Definitionen und Strömungsbegriffsanalysen, mir geht es um dein eigenes Verständnis von dieser Zeit.)

2. Liest du lieber e-book oder print und warem? Und welches Format soll dir zugeschickt wereden, wenn du gewinnst?

Ich bin gespannt, freue mich und verfolge die Sache persönlich.

Herzlich

Ivonne Hübner

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Meine Lieben,

es ist wieder so weit.


Doktor Cornelius Waldeck ermittelt zum zweiten Mal in seiner (und meiner) wunderschönen Heimat, der Oberlausitz. Es wird wieder schaurig, romantisch, witzig und womöglich gibt es dieses Mal ein happy end für unseren ewigen Junggesellen?



Zum Inhalt:
Das Jahr ohne Sommer:  Das Zigeunermädchen Rosana und ihren Clan verschlägt es 1813 in die Nähe von Weißenberg in der Oberlausitz. Nach dem mysteriösen Tod ihres Vaters, der zu Unrecht in einem Weißenburger Gefängnis saß, verbannt die Stadt den Clan aus der Gegend. Genau drei Jahre später findet der Jungköhler Lorenz einen bis zur Unkenntlichkeit verbrannten Leichnam in seinem Meiler. In der Nähe wurden Rosana und ihre Familie gesichtet. Fasziniert von den Zigeunern versucht Dr. Cornelius Waldeck, Licht in die Verbrechen zu bringen. Hat sich der Clan für den Tod von Rosanas Vater gerächt?



Gespannt? Und Lust auf ein Leseexemplar*?


Dann bewirb dich über den blauen button ganz oben und beantworte ganz flott die folgende Frage:
Was stellt Lorenz wohl in seinem Meiler üblicherweise her, wenn sich nicht gerade jemand Totes darin befindet?


Viel Glück und bis ganz bald

Eure Ivonne Hübner

*Printexemplar. Der Gewinn eines Leseexemplars verpflichtet dich verbindlich zu einer Rezension hier bei Lovelybooks.
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Huebners avatar
Meine lieben Bücherwürmer,

endlich ist es wieder so weit. Ich möchte euch mit meinem neuen Roman auf eine spannende Reise ins frühe 16. Jh. einladen.

Reformation. 2017 hört man ja von nichts anderem! (An mancher Stelle kann man es fast schon nicht mehr hören, obwohl es so ein spannendes Thema ist!)
Doch weit mehr als trockene theologische Theorie erwartet euch im "Ketzerhaus".

Begebt euch gemeinsam mit unserer Heldin Elsa ins Görlitz des ausgehenden Mittelalter und entdeckt mit ihr gemeinsam wie viel mehr das Leben zu bieten hat als Töpfe zu schrubben und "Amen" in der Kirche.

Im November 1517 gelangen Luthers 95 Thesen durch aufrührerische Studenten auch nach Görlitz an der Neiße. Elsa, eine Magd, und Andres, Sohn eines Brauereimeisters und Hoffnungsträger einer großen theologischen Laufbahn als Priester, leben gemeinsam im "Ketzerhaus". Während Elsas Leben an der Seite von Gunnar, Andres' Stiefbruder, vorbestimmt zu sein scheint, verliert Andres den Glauben an die römisch-katholische Kirche und an seine Gelübde. Seine Proteste und die verbotene neue christliche Religion sollen ihm zum Verhängnis werden.
Können sich Elsa und Andres in den Wirren des Glaubenskonfliktes, in Zeiten der Pest und Inqusition näher kommen?

Neugierig?
Dann rann an die Tasten! Bewerbt* euch und beantwortet mir folgende 2 Fragen, um eines von 15 Exemplaren im Osternest zu wissen:

1. Welche Bedeutung hat das Ei in der christlichen Religion?
2. Wie nehmt ihr das Reformationsjahr wahr? Empfindet ihr es als wichtig, oder könnte man den ganzen Trubel auch sein lassen?


Viel Erfolg
und
herzliche Grüße

Ivonne Hübner

* Jeder Gewinner verpflichtet sich zur Rezension des Romans.

S
Letzter Beitrag von  SummseBeevor einem Jahr
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