Ivonne Lamazares Sugar Island

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Inhaltsangabe zu „Sugar Island“ von Ivonne Lamazares

Kuba 1958. Tanyas Mutter schließt sich Fidel Castros Truppen an, um ein Jahr später desillusioniert und von einem revolutionären Koch geschwängert zurückzukehren. Ihr reicht's, und so plant sie die Flucht - nur weg von dieser Insel, die außer Zucker nichts Süßes mehr zu bieten hat... 1966 ist die Familie aber immer noch dort, Tanya und der kleinere Bruder leben bei der blinden Klavierlehrerin Milena in Havanna, denn die Mutter ist nach der - misslungenen - Flucht im Gefängnis. Als sie in die 'Freiheit' entlassen wird, beginnen turbulente Zeiten. Tanya, renitent, pubertär und beseelt von kommunistischen Werten, gerät ununterbrochen mit ihrer hoffnungslos romantischen und immer noch von Flucht träumenden Mutter aneinander. Dass sie dann tatsächlich gemeinsam in die USA fliehen, ist eigentlich mehr ein Zufall - doch auch dort kommt alles anders als erwartet. Mit einem Tempo, dass die Seiten nur so fliegen, und in einem Ton, der gleichermaßen naiv und verdorben ist, weckt der Roma n eine tiefe Sehnsucht nach Kuba - und befriedigt sie zugleich. Ein pralles Buch voller Erotik, Melancholie und Lebenslust.

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  • Rezension zu "Sugar Island" von Ivonne Lamazares

    Sugar Island

    Birkhenne

    03. April 2010 um 11:19

    Wer dieses Buch anfängt zu lesen, nimmt es nicht wieder aus der Hand und ist erstaunt, wie schnell sich dieses Buch liest. Es hat mich an die Bücher von Isabel Allende erinnert, obwohl es sich hier um einen Kuba-Roman handelt. Es ist ein Buch, dass Sehnsüchte weckt nach einem Land bei dem wir an Palmen uns Strände, Tabak und Rum, Ananas und Peseten, Castro und Hemingway denken, jedoch die Kubaner an Lebensmittelkarten, Stromsperrungen, heruntergekommene Plattenbauten, Moskitos, uralte russische Kühlschränke, keine Seife, kein Benzin und kein Fleisch, wie es Else Buschheuer in ihrem Roman "Masserberg" treffend beschreibt. Wer hier ein erotisches Buch erwartet wird enttäuscht sein. Melancholie und Lebenslust ist trffender !!! gelesen im Sommer 2001

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