Ivory MacIntyre

 4,6 Sterne bei 23 Bewertungen
Autorenbild von Ivory MacIntyre (©Ivory MacIntyre)

Lebenslauf von Ivory MacIntyre

1981 bin ich in Aschaffenburg geboren, habe meine Kindheit jedoch im damals noch ländlichen Harsefeld verbracht ;-)

Mit etwa 10 Jahren bin ich mit Wolfgang Hohlbein und Jules Verne in die Welt der Bücher eingetaucht. Die Leidenschaft ist bis heute geblieben und ich lese überwiegend Fantasy (Urban, Dark, High), gerne auch Mystery-Thriller, wo es alles in allem auch gerne etwas derb zugehen darf. 

Erste Kurzgeschichten habe ich mit ca. 16/17 geschrieben und habe Mitte 20 mit Pen&Paper und Foren-Rollenspielen angefangen. Das nimmt auch heute noch einen Teil meiner Freizeit ein. Der andere Teil sind meine Familie und Arbeit ;-)


Alle Bücher von Ivory MacIntyre

Cover des Buches Kelch der Toten (ISBN: 9783750410299)

Kelch der Toten

 (17)
Erschienen am 29.08.2021
Cover des Buches Kelch der Portale (ISBN: 9783754346112)

Kelch der Portale

 (6)
Erschienen am 07.10.2021

Neue Rezensionen zu Ivory MacIntyre

Cover des Buches Kelch der Portale (ISBN: 9783754346112)Jd_bookworlds avatar

Rezension zu "Kelch der Portale" von Ivory MacIntyre

Kelch der Portale (Kelch-Trilogie)
Jd_bookworldvor 17 Stunden

Kelch der Portale von Ivory MacIntyre erschienen am 7. Oktober 2021 über den Herausgeber BoD – Books on Demand 

Darum geht es:

Diana und Kellan haben sich nach den Ereignissen in Old Fenhole auf den Weg gemacht, die entführten Kinder zu suchen. Dabei kommen sie einem Kinderfänger auf die Schliche, der in irgendeiner Weise mit den Clanskindern in Verbindung zu stehen scheint. Dagegen versucht Cole die Spur von Cathleen Jones aufzunehmen, denn die Hexe ist wie vom Erdboden verschluckt. Unerwartete Hilfe kommt von der Paladin Hedda. Für Nell hat sich Fenhole als Holzweg erwiesen und so heftet sie sich an die Fersen von Paladin Reece, denn nach wie vor sucht sie eine Antwort auf die Frage, wer ihre Eltern ermordet hat. Jedoch mehren sich die Hinweise, dass ihre Eltern nicht das waren, was Nell bisher geglaubt hatte. 

Meine Meinung:

Das Cover ist wieder sehr passend gestaltet und zudem sehr schön. Der Schreibstil ist sehr faszinierend. Ich empfehle natürlich den 1. Teil zu lesen bevor man mit dem 2. Teil beginnt. 

Der zweite Teil ist wesentlich actionreicher, als Kelch der Toten. Während der erste Teil eine lange Anlaufzeit hat, startet Kelch der Portale zügig. Gefällt mir sehr gut.
Hoffentlich dauert es bis zum dritten Teil nicht so lange.

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Cover des Buches Kelch der Portale (ISBN: 9783754346112)M

Rezension zu "Kelch der Portale" von Ivory MacIntyre

Spannung bis zum Schluss
Monika_Wellevor 8 Monaten

Das Cover ist genauso düster gehalten, wie beim ersten, sodass man sofort sieht, dass beide Bände zusammen gehören.

Dieses Buch ist der Autorin sehr gut gelungen.

Ihren Schreibstil blieb sie treu, genau so bildhaft und Flüssig wie im ersten Teil.
Der Spannungsbogen fällt auch nicht zusammen, allerdings endet er gerade im spannensten Moment, was aber nicht verkehrt ist, da man umso mehr in das Buch eintauchen kann.

Auch gibt es hier wieder viele tolle überraschende Wendungen und ihre Figuren entwickeln sich immer weiter und passen sich an.

Allerdings muss ich diesmal einen Stern abziehen, da mir das Ende zu offen war. Leider steht man, nachdem man das Buch gelesen hat mit ein riesen? Da, was ich sehr schade finde.

Trotzdem kriegt dieses Buch wieder eine Empfehlung von mir, diesmal aber mit der Bemerkung am Rande, dass man es dann liest sobald der dritte Teil rauskommt, durch das offene Ende.

Ach zum Schluss ist nichts für schwache Nerven, da es auch hier und da wieder einige blutige Stellen im Buch gibt. Auch es ist wichtig, dass man den ersten Teil könnt, denn Teil 2 knüpft nahtlos an den ersten Band an.

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Cover des Buches Kelch der Portale (ISBN: 9783754346112)O

Rezension zu "Kelch der Portale" von Ivory MacIntyre

Spannend geht es im 2. Teil der Kelch-Trilogie weiter
ourbooksoflifevor 9 Monaten

Den ersten Teil der Kelch-Triologie fand ich ja schon mega interessant. Der 2. Teil hier hat es aber auf jeden Fall auch in sich. Es geht ohne Pause gleich spannend weiter und mir ist es ehrlich gesagt sehr schwer gefallen das Buch aus der Hand zu legen, da ich einfach wissen wollte, wie es weiter geht. 

Die ein oder andere Frage vom ersten Teil konnte zwar beantwortet werden, aber dennoch sind noch einige Fragen offen geblieben, bzw. es sind noch ein paar neue Frage hinzugekommen. 

Diese werden dann hoffentlich im 3. Teil beantwortet. Leider muss ich bis dahin aber noch warten, da es noch nicht bekannt ist, wann man diesen Lesen kann.

Der Autorin Ivory MacIntyre ist auf jeden Fall eine fasziniernde Fortsetzung gelungen!


Ivory MacIntyre





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Gespräche aus der Community

Der zweite Teil ist nun endlich draußen und ich möchte gerne eine Verlosung mit Leserunde starten, für alle, die den ersten Teil schon gelesen haben und jene, die dies noch vorhaben und sich schon einmal die Fortsetzung sichern wollen ;-)

Hi.

Endlich ist mein 2. Teil der Kelch-Trilogie draußen. Hat lange gedauert, weil die Corona-Pandemie mir ziemlich viele Pläne verhagelt hat und ich mich dann erst Mal neu sortieren musste. Dann hat es auch so diverse Verzögerungen bei Testlesern gegeben und... nun ja... es kam immer wieder etwas dazu.

Der erste Teil ist als ebook noch zum Angebotspreis von 0,99€ erhältlich - für die Interessenten, die "Kelch der Toten" noch nicht kennen.

Das ebook vom zweiten Teil ist leider noch nicht erschienen, wird dann aber auch für 0,99€ acht Wochen lang im Angebot sein.

***

"Kelch der Portale" schließt nahtlos an den ersten Teil "Kelch der Toten" an. Und so werden auch die Hauptcharaktere erhalten bleiben, die alle ihre eigenen Wege gehen, um Cathleen Jones das Handwerk zu legen. Auch wenn das eigentliche Ziel manches Mal in weite Ferne zu rücken scheint, so ist es oft der Zufall, der den Charakteren zur Hilfe kommt - oder auch einfach nur ein Kater...


Leseprobe:


Eilig lief Cole die Freitreppe hinauf und las ein wenig verwundert das Messingschild, denn von Pater Barham hatten sie nur einen Namen und eine Adresse erhalten.

”Abraham Clark School for Blind Children”.

»Eine Blindenschule?« Überrascht hob Cole eine Augenbraue, dann drückte er die Tür auf, damit er und Hedda eintreten konnten. Sogleich knarrten alte Holzdielen unter den Stiefeln, als würden diese die Funktion einer Klingel übernehmen.

Sie standen in einem kleinen Foyer, von dem aus eine schmale Holztreppe in den Keller und hoch in das erste Stockwerk führte. Rechts und links zweigten lange, dunkle und schmucklose Korridore ab, in denen das Gemurmel aus den Klassenzimmern verzerrt widerhallte und vom monotonen Klappern einer Schreibmaschine unterbrochen wurde.

Ein Geruch nach Papier, Kreide und Leder hing in den Gängen. Über Cole und Hedda hing ein einfacher Kronleuchter von der Decke und verbreitete mit drei Glühbirnen ein stabiles elektrisches Licht. Ansonsten waren Fenster die einzige Lichtquelle, was zwar an sonnigen Tagen absolut ausreichend sein mochte, aber an solch trüben und tristen Tagen wie heute konnte man meinen, das Gebäude sei verlassen.

Hedda ging zielstrebig zum ersten Klassenzimmer und wollte die Tür öffnen.

»Was tun Sie da?«, fragte Cole.

»Nach unserem Mann suchen?«, fragte Hedda in einem Tonfall, als ob sie an Coles Kompetenz zweifelte.

»Aber doch nicht so.«

»Und warum nicht?«

»Weil dort Unterricht ist. Jetzt kommen Sie. Das ist eine Schule, also gibt es auch ein Sekretariat.« Cole ging in den anderen Korridor, aus dem er glaubte , die Schreibmaschine zu hören. An jeder Tür gab es ein Metallschild mit Schriftzeichen in Braille, aber glücklicherweise auch lateinischen Buchstaben für sehende Besucher.

Hedda folgte missgestimmt. Sie tendierte wohl eher zu direkten Mitteln, um ihre Ziele zu erreichen. Das mochte wohl auch funktionieren, aber Cole hatte nicht vor , seine Prinzipien über Bord zu werfen, nur weil er jetzt mit einer Paladin unterwegs war, die zu einem ungestümen Temperament neigte.

An der Tür zum Sekretariat blieb Cole stehen, klopfte und wartete, bis im Inneren: »Herein!«, gerufen wurde.

Das Sekretariat war genauso spartanisch und schmucklos wie die Korridore. Ein eckiger Schreibtisch mit zwei schlichten Stühlen stand in der Mitte des Zimmers und an den Wänden reihten sich Akten- und Bücherschränke aneinander.

Hinter dem Schreibtisch saß eine Frau um die sechzig, die die Haare streng hochgesteckt und auf der Stirn eine übertrieben große Haartolle sitzen hatte. Sie hämmerte kräftig in die Tasten der Schreibmaschine, als müsse sie aufgestaute Wut irgendwohin entladen. Um sich herum auf der Tischplatte hatte sie allerlei Dekoration verteilt; ein gerahmtes Foto, ein Strauß Papierblumen, eine kleine Pferdeskulptur und daneben eine Punktschrift-Tafel.

»Sie wünschen?«, fragte sie, ohne in ihrer Arbeit innezuhalten.

Cole lupfte den Zylinder und lächelte höflich. »Entschuldigen Sie die Störung. Wir suchen einen Mr. Henry Margoyle. Ist er zu sprechen?«

»Mr. Margoyle ist im Unterricht«, antwortete die Sekretärin zackig.

»Wann können wir ihn antreffen?«

»Der Unterricht geht bis zum Nachmittag.« Jetzt erst sah die Frau auf und betrachtete die beiden Besucher. »Kennen Sie Mr. Margoyle?«

»Nein.«

Hedda war anderer Meinung und antwortete fast zeitgleich. »Ja.«

Skeptisch hob die Sekretärin beide Augenbrauen und legte die Stirn in Falten.

»Ich für meinen Teil bin mit Mr. Margoyle nicht bekannt«, lächelte Cole entschuldigend, um nicht noch mehr Misstrauen zu wecken. Hedda versuchte er dabei nicht weiter mit einzubeziehen, denn ihm war die Gefahr zu groß, dass er sich in Widersprüche verwickelte.

»Ich bin privater Ermittler aus Windchurch und bin zurzeit an einem brisanten Fall dran.«

»Und wie kann Mr. Margoyle Ihnen dabei behilflich sein?«, wollte die Frau natürlich wissen.

»Sie müssen verstehen, dass diese Ermittlungen streng vertraulich sind«, antwortete Cole souverän wie immer. »Ich kann Ihnen nur so viel sagen, dass Mr. Margoyle in keinster Weise irgendwelche Probleme zu befürchten hat. Es geht um einige historische Fakten, zu denen mir angeraten wurde, mich ob seines umfangreichen Wissens an Mr. Margoyle zu wenden.«

Cole hatte keine Ahnung, wer Mr. Margoyle war, welchen Ruf er genoss und ob es auch nur ansatzweise stimmte, was er hier von sich gab. Gut möglich, dass er sich gerade komplett in die Nesseln setzte.

Die Sekretärin studierte Coles Gesicht und zog nun langsam einen Papierbogen aus einer Schublade, legte ihn in die Punktschrift-Tafel und begann mit einem Schreibgriffel zügig Braillezeichen in das Papier zu drücken.

»Wen darf ich melden?«, fragte sie dabei.

»Mr. Cole Miller-Shepard und Mrs. Hedda Jacobs.«

»Und Sie erhoffen sich Informationen über historische Ereignisse?«

»So kann man es sagen.«

»In einem Kriminalfall?«

»In der Tat.«

»Ich lege es Mr. Margoyle hin.«

»Vielen Dank Misses...«, Cole hoffte, dass die Dame ihren Namen nannte, aber den Gefallen tat sie ihm nicht, also verließen sie die Blindenschule unverrichteter Dinge.

Cole zog seine Taschenuhr. Bis zum Nachmittag würden sie einige Stunden totschlagen müssen, und das bei dem Wetter.

»Gehen wir etwas Essen«, schlug er vor.

Hedda schob brummig die Hände in die Manteltaschen. »Das dauert alles zu lange.«

»Ja, möglich. Aber wir kommen nicht weit, wenn sie in einer Schule anfangen zu randalieren. Hanfield hat viele angespannte Polizisten, die schon in Obdachlosen eine Gefahr für die Allgemeinheit vermuten. Was meinen Sie, wie schnell die hier sind, wenn Sie eine bewaffnete Frau aus einer Schule zerren dürfen.«

»Ja, ja«, schnaufte Hedda, allerdings mit einem leicht amüsierten Blitzen in den Augen. »Denen reicht wohl ein irrer Serienmörder nicht.«

77 BeiträgeVerlosung beendet

Es hat lange gedauert (Corona und so), aber in den nächsten Tagen veröffentliche ich den zweiten Teil der Kelch-Trilogie.

Daher möchte ich - da ich nun mal ein unbekannter Autor bin - noch einmal eine Leserunde starten, um Interessenten das erste Buch vorzustellen.

Hallo.

In den nächsten Tagen kommt endlich der zweite Teil der Trilogie heraus und ich will daher mein erstes Buch noch einmal in Erinnerung rufen.

Außerdem habe ich bei der jetzigen Auflage einige Änderungen am Format vorgenommen, sodass das Buch lesbarer ist (hoffe ich jedenfalls).

Ich verlose 10 Bücher, 5 davon als Print und 5 als ebook, über Amazon.

Natürlich darf jeder Interessent auch so mitmachen, denn in wenigen Tagen gibt es das ebook zum Aktionspreis (je nachdem wie schnell BoD das nun hinbekommt ;-) )


Ich würde mich über positive Kritiken auf Amazon, Hugendubel oder Thalia freuen.


Nun zum Buch:

Kelch der Toten ist ein Dark Fantasy Roman, der im viktorianisch angehauchten England um 1904 spielt. Anfänglich gehen die Protagonisten einigen Mordfällen nach und geraten danach immer mehr in eine Welt, die sie bis dahin nur aus Märchen gekannt haben. Sie bekommen es mit Hexen, Gestaltwandlern, Rachegeistern und Geheimbünden zu tun. 

Hinweis dazu: Ich schreibe Gewaltszenen aus, weshalb das Buch eher ab 16 zu empfehlen ist.


Inhalt:

Was geht in Fenhole vor? Diese Frage beschäftigt Ermittler Cole, als er von Chief Constable Craven um Hilfe gebeten wird. Riesige, schwarze Hundebestien suchen das englische Städtchen heim und eine sonderbare Seuche lässt ihre Bewohner wie mumifiziert zurück. Zusammen mit seiner Kollegin Diana will er dem Rätsel auf die Spur kommen und sucht nach logischen Erklärungen, bis Hexenjäger Reece ihren Weg kreuzt. Nell hofft dagegen dem Mörder ihrer Eltern ein Stück näher zu kommen, denn der scheint mit diesen Hunden in Verbindung zu stehen. Der Weg führt das Team tiefer in eine längst vergessene Welt, in der alte Mächte nach Vergeltung sinnen und die Menschen in ihrer Vorherrschaft bedrohen.



Leseprobe:

Vor einer Holztür mit verziertem Glaseinsatz blieb Glenn stehen und auf dem Messingschild neben der Zarge stand ”Richter Egon McBridge”.

»Mr. Dellaware.« Cole sah seinen Kollegen an und deutete dabei mit einem Fingerzeig auf das Schild. »Nicht Ihr Ernst, oder?«

»Achten Sie darauf, ob sich jemand nähert«, verlangte Dellaware.

Bitte? Hier laufen Dutzende herum! Und schon kam auch ein grauhaariger Mann mit Backenbart den Flur entlang.

»Mann mit Akten«, brummte Cole demonstrativ.

Der Inspektor verschränkte die Arme hinter dem Rücken und nickte dem Mann freundlich zu. »Guten Tag.«

Cole lupfte seinen Zylinder.

»Guten Tag die Herren«, murmelte der Mann und ohne den Blick zu heben, verließ er den Flur. Sofort drehte sich Dellaware wieder zur Tür und zückte den Dietrich.

Cole zog ihn am Arm leicht zurück. »Himmelherrgott, Mr. Dellaware. Sie bringen uns ins Gefängnis.«

»Das klappt schon. Wer soll Sie verhaften? Die Polizei? Und wer ist die Polizei? Ich! Also machen Sie sich keine Sorgen«, winkte der Inspektor ab. »Ich weiß, was ich tue.«

Cole stieß die Luft aus. »Sie machen sich das wirklich einfach.«

Glenn wollte den Dietrich in das Schloss schieben.

»Wissen Sie denn, ob McBridge überhaupt da ist?«, unterbrach Cole dessen Tun erneut.

Dellaware knurrte leicht gereizt. »Es laufen Verhandlungen und er ist der Richter, also wird er nicht in seinem Büro sitzen.« Wieder schob er den Dietrich zum Schloss.

»Haben Sie geklopft?«

»Was? Mr. Miller-Shepard, lassen Sie mich machen. Sie wollen doch die verdammte Akte haben, also besorge ich Ihnen die verdammte Akte!«

»Sie helfen mir wenig, wenn Sie solche Dummheiten veranstalten«, zischte Cole leise.

»Dummheiten? Für wen halten Sie sich? Wenn Sie mich noch länger aufhalten, kommen wir in den Ermittlungen nie weiter.«

»Kerl! Haben Sie denn überhaupt geschaut, ob die Tür offen ist?« Zur Bekräftigung drückte Cole den Türgriff hinunter und tatsächlich schwang die Tür auf und beinahe gegen McBridges Nase. Der Richter war wohl auf dieselbe Idee gekommen das Büro jetzt verlassen zu wollen.

Glenn schoss in die Höhe und warf seine Arme förmlich hinter seinen Rücken, um den Dietrich zu verstecken.

Der Richter war ein großer Mann, mit enorm breiten Schultern und un­gewöhnlich kleinem Kopf. Er erinnerte ein wenig an einen Schrank, auf den ein Ei gelegt worden war. Sein pockennarbiges Kinn war kantig und die schwarzen Haare klebten verschwitzt an seinem Kopf. Offenbar hatte er eine kleine Pause gehalten, denn er roch nach Kaffee und Zwiebeln. Die Justizperücke hielt er in der einen Hand.

McBridge schien sehr überrascht, dass zwei Herren vor seinem Büro herumstanden, aber er fing sich schnell wieder. »Kann ich Ihnen helfen?«

Hatte er gehört, was Glenn und Cole gesprochen hatten? Seine Miene war finster verzogen, aber Cole konnte nicht sagen, ob der Richter immer so aussah oder seine schlechte Laune der Situation geschuldet war.

70 BeiträgeVerlosung beendet

Mein Debütroman "Kelch der Toten" ist nun erschienen. Es ist der erste Teil einer Trilogie im Genre Dark Fantasy.

Ich bin Neuautorin und Selfpublisher und freue mich über ehrliche Kritik.

Die Geschichte spielt in einem fiktiven England um 1904. Fabelwesen und Hexen sind vor Jahrhunderten verdrängt worden, so dass in der Bevölkerung nun niemand mehr an sie glaubt. Für die Kreaturen der Schattenwelt ist jetzt die Zeit der Rache gekommen.


Inhalt:

1904. Riesige schwarze Hundebestien mit glühenden Augen versetzen die Bevölkerung des englischen Städtchens Fenhole in Angst und Schrecken. Hat sich im Steinkreis nördlich der Stadt ein Tor zu einer anderen Welt geöffnet?
Als dann Bürger der Stadt von einer mysteriösen Seuche wie mumifiziert zurück gelassen werden, verlangen die Menschen Antworten und Hilfe.
Während Cole und Diana nach einer rationalen Erklärung suchen, hofft Nell den Mörder ihrer Eltern zu finden, denn er scheint mit diesen Hunden in Verbindung zu stehen.
Kann der mysteriöse Hexenjäger Reece ihnen die erhofften Antworten geben?
Doch bald erkennen alle, dass dort im Steinkreis etwas geschieht, was die bekannte Welt für immer verändern wird                                                      

Die Antwort auf die Frage "Wie nennt Victor seine Flinte?" findet ihr in der kleinen Leseprobe.


Kelch der Toten ist der erste Teil einer Trilogie. Schauplatz ist im ersten Teil die fiktive Stadt Fenhole im englischen Suffolk.

In den folgenden Teilen (an Teil zwei schreibe ich zur Zeit), geht die Reise quer durch Großbritannien.


Das hier ist meine erste Leserunde, seid daher bitte etwas nachsichtig, wenn es etwas holprig läuft. Ich muss mich hier auch erst mal zurecht finden.

Ich bin täglich mindestens einmal online und kann auf eure Fragen und Anregungen eingehen.

Viel Spaß und ich freue mich auf eure Teilnahme, die natürlich auch ohne verlostes Buch gerne gesehen ist ;-) 


P.S. Da ich Selfpublisher bin, muss ich die Expemplare zur Verlosung aus eigener Tasche zahlen. Daher kann ich auch nur 5 Bücher zur Verfügung stellen, da meine finanziellen Mittel leider begrenzt sind.

89 BeiträgeVerlosung beendet
Ivory-Mcs avatar
Letzter Beitrag von  Ivory-Mcvor 2 Jahren

Also ich finde ja das Schöne an solchen Charakteren, dass die bei der Entwicklung noch ungemein viel Luft nach oben haben.

Diana hat viel Potenzial, dass sie erst im zweiten Teil wirklich ausschöpft.

Zusätzliche Informationen

Community-Statistik

in 28 Bibliotheken

von 16 Lesern aktuell gelesen

von 5 Lesern gefolgt

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