Ivory MacIntyre

 4,4 Sterne bei 12 Bewertungen
Autorin von Kelch der Toten.
Autorenbild von Ivory MacIntyre (©Ivory MacIntyre)

Lebenslauf von Ivory MacIntyre

1981 bin ich in Aschaffenburg geboren, habe meine Kindheit jedoch im damals noch ländlichen Harsefeld verbracht ;-)

Mit etwa 10 Jahren bin ich mit Wolfgang Hohlbein und Jules Verne in die Welt der Bücher eingetaucht. Die Leidenschaft ist bis heute geblieben und ich lese überwiegend Fantasy (Urban, Dark, High), gerne auch Mystery-Thriller, wo es alles in allem auch gerne etwas derb zugehen darf. 

Erste Kurzgeschichten habe ich mit ca. 16/17 geschrieben und habe Mitte 20 mit Pen&Paper und Foren-Rollenspielen angefangen. Das nimmt auch heute noch einen Teil meiner Freizeit ein. Der andere Teil sind meine Familie und Arbeit ;-)


Alle Bücher von Ivory MacIntyre

Cover des Buches Kelch der Toten (ISBN: 9783750410299)

Kelch der Toten

 (12)
Erschienen am 24.04.2020

Neue Rezensionen zu Ivory MacIntyre

Cover des Buches Kelch der Toten (ISBN: 9783750410299)alopixs avatar

Rezension zu "Kelch der Toten" von Ivory MacIntyre

Eine tolle Geschichte
alopixvor einem Jahr

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und ich bin etwas enttäuscht, dass ich wohl länger auf den zweiten Teil warten muss und nicht sofort weiterlesen kann (zumindest findet sich auf Goodreads noch nichts).

Die Figuren sind sehr interessant und ich finde es toll, dass man nicht unbedingt jeden mögen muss. Es ist toll, dass im Game of Thrones Stil unerwartete Wendungen geschehen und man vielleicht nicht über jede Figur wieder im 2. Teil lesen wird – oder doch?!

Es gibt so manche Lücken in der Erzählweise – gerade am Anfang, wo mancher Sprung geschieht und es auch passieren kann, dass ein Fakt von einer Person auf die nächste springt. Entweder weil man die Figuren noch nicht genug kennt und verwirrt ist, wem man nun folgt, oder weil sich kleine Fehler eingeschlichen haben.

Etwas gestört hat mich, dass es keine wirkliche Kapitelunterteilung gibt. Ich bevorzuge es, beim Lesen gut abschließen zu können und nicht nur mit einer leeren Zeile oder neuem Tag zu beginnen.

Aber allgemein hat mir das Buch ausgesprochen gefallen.

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Cover des Buches Kelch der Toten (ISBN: 9783750410299)Vampir989s avatar

Rezension zu "Kelch der Toten" von Ivory MacIntyre

spannender 1.Teil einer Fantasietrilogie
Vampir989vor einem Jahr

Klapptext:

Was geht in Fenhole vor?
Diese Frage beschäftigt Ermittler Cole, als er von Chief Constable Craven um Hilfe gebeten wird. Riesige, schwarze Hundebestien suchen das englische Städtchen heim und eine sonderbare Seuche lässt ihre Bewohner wie mumifiziert zurück. Zusammen mit seiner Kollegin Diana will er dem Rätsel auf die Spur kommen und sucht nach logischen Erklärungen, bis Hexenjäger Reece ihren Weg kreuzt.
Nell hofft dagegen dem Mörder ihrer Eltern ein Stück näher zu kommen, denn der scheint mit diesen Hunden in Verbindung zu stehen.

Meine Meinung:

Dies ist der 1.Teil und zugleich der Debütroman einer Fantasytrilogie von Ivory Maclntyre.Und ich finde er ist ihr richtig gut gelungen.Da ich sehr gern Fantasyromane lese waren meine Erwartungen natürlich sehr groß.Und ich muss sagen das ich in keinster Weise enttäuscht wurde.Die Autorin hat mich mit dieser Lektüre sofort in den Bann gezogen.

Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Das Buch ist mit seinen 600 Seiten relativ sehr dick.Dies hat mich aber in keinster Weise gestört und ich wollte die Lektüre kaum noch aus den Händen legen.

Ich wurde in das Jahr 1904 entführt und lernte die junge Neel kennen und begleitete Sie eine Weile .Auf der Suche nach den Mördern ihrer Eltern erlebte ich dabei viele aufregende Momente.

Die Protagonisten wurden klar und deutlich beschrieben.Ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Neel und habe sie gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Personen waren interessant egal ob nun liebenswert oder bösartig.

Die Autorin hat eine düstere und unheimliche Atmosphäre geschaffen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt.In mir war Kopfkino.Vor meinen Augen sah ich Neel,unheimliche Gestalten und mystische Wälder.Durch die sehr fesselnde und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Die ständigen Perspektivwechsel haben für mich das Buch noch lesenswerter gemacht.So konnte ich mich in die jeweilige Person hinein versetzen und ihre Gedanken und Gefühle nachvollziehen.Es gab so viele atemberaubende ,angst einflößende und erschreckende Ereignisse.Zudem hat die Autorin nicht mit blutrünstigen und gewaltsamen Szenen gespart.Teilweise wurde mir richtig ängstlich zumute und es liefen mir eiskalte Schauer den Rücken herunter.Immer wieder gab es unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Dadurch blieb es durchweg einfach wahnsinnig aufregend und spannend.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Begeistert hat mich zudem das ich so vielen tollen Fantasywesen begegnet bin.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Viel zu schell war ich am Ende des Buches angelangt.Der gelungene Abschluss endet mit einem Cliffhanger denn es bleiben noch sehr viele Fragen offen.Deshalb freue ich mich schon auf den 2.Teil.

Das Cover passt genau genau zu dieser Geschichte.Es ist sehr düster und unheimlich gestaltet.Für mich rundet es das brillante Werk ab.

Ich hatte viele lesenswerte und atemberaubende Lesestunden mit dieser Geschichte.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne und danke der Autorin für diesen hervorragenden Roman.

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Cover des Buches Kelch der Toten (ISBN: 9783750410299)Frank1s avatar

Rezension zu "Kelch der Toten" von Ivory MacIntyre

Alleine unter Cú Sìth
Frank1vor einem Jahr

Klappentext:

1904. Riesige schwarze Hundebestien mit glühenden Augen versetzen die Bevölkerung des englischen Städtchens Fenhole in Angst und Schrecken. Hat sich im Steinkreis nördlich der Stadt ein Tor zu einer anderen Welt geöffnet?

Als dann Bürger der Stadt von einer mysteriösen Seuche wie mumifiziert zurück gelassen werden, verlangen die Menschen Antworten und Hilfe.

Während Cole und Diana nach einer rationalen Erklärung suchen, hofft Nell den Mörder ihrer Eltern zu finden, denn er scheint mit diesen Hunden in Verbindung zu stehen.

Kann der mysteriöse Hexenjäger Reece ihnen die erhofften Antworten geben?

Doch bald erkennen alle, dass dort im Steinkreis etwas geschieht, was die bekannte Welt für immer verändern wird.


Rezension:

Nells Eltern wurden ermordet, als sie noch ein kleines Mädchen war. Doch obwohl sie mittlerweile längst erwachsen ist, glaubt ihr niemand, wenn sie die nichtmenschliche Kreatur beschreibt, die sie damals beobachtet hat. Durch Zufall trifft sie auf den Privatermittler Cole und die angehende Gerichtsmedizinerin Diana, die unterwegs nach Fenhole sind, weil dort offenbar plötzlich mumifizierte Leichen gefunden wurden. Gibt es vielleicht sogar einen Zusammenhang mit den mysteriösen riesigen Hunden, die in letzter Zeit im nahegelegenen Moor umgehen sollen? Nell schließt sich an, weil sie hofft, auf die Spur der Kreatur aus ihren Erinnerungen zu kommen.

Auch wenn Ivory MacIntyre seine Leser in diesem (Dark-)Fantasy-Abenteuer ins Jahr 1904 führt und dampfbetriebene Gefährte durchaus eine (kleine) Rolle spielen, kann man diesen Roman nicht in den Bereich des Steampunk einordnen. Das Thema stellen eindeutig Fantasy-Wesen dar. Als solche treten (abgesehen von Hexen) ausschließlich verschiedene Arten von Sidhe, Feenwesen der keltischen Mythologie, in Erscheinung. Bei diesen entfernt sich der Autor allerdings erheblich von der Vorlage der Volkssagen und definiert diese Wesen weitgehend neu. Abgesehen von den Rätseln um die Mumien und die schwarzen Hunde lebt die Geschichte auch vom Gegensatz zwischen den ‚Realisten‘ Diana und Cole, die für die Vorgänge natürliche Ursachen suchen, und Nell sowie dem später dazukommenden Hexenjäger Recce, die von Anfang an von übernatürlichen Hintergründen überzeugt sind. Eine derartige Dualität ist als Stilmittel in derartigen Geschichten natürlich nicht ganz neu.

Die Geschichte zieht den Leser schnell in ihren Bann und lässt ihn miträtseln, wie die zunächst undurchschaubar erscheinenden Geschehnisse zusammenhängen. Verständlich wird alles erst zum Ende, wobei selbst da noch Fragen offen bleiben. Wie mir nämlich erst sehr spät bewusst wurde, handelt es sich bei diesem mit über 600 Seiten nicht gerade dünnen Buch nur um den 1. Band einer Trilogie. Falls die folgenden beiden Bände einen ähnlichen Umfang erreichen, dürfte man noch auf manche Überraschung hoffen dürfen. Jedenfalls ist bei manchen Charakteren nach wie vor unklar, auf welcher Seite sie wirklich stehen. Zumindest eine Figur erwies sich schon gegen Ende dieses Bandes als auf der anderen Seite als es zuvor den Anschein hatte stehend.

Der Autor Wechselt häufig zwischen den Perspektiven der 4 Protagonisten hin und her. Kapitel als Unterteilungen fehlen in diesem Buch ganz. Lediglich das jeweils genannte Datum dient als Orientierungshilfe.


Fazit:

Ein rundum überzeugendes Fantasy-Abenteuer, bei dem auch Gewalt und Blut eine nicht gerade unbedeutende Rolle spielen.


- Blick ins Buch -

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

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Gespräche aus der Community

Mein Debütroman "Kelch der Toten" ist nun erschienen. Es ist der erste Teil einer Trilogie im Genre Dark Fantasy.

Ich bin Neuautorin und Selfpublisher und freue mich über ehrliche Kritik.

Die Geschichte spielt in einem fiktiven England um 1904. Fabelwesen und Hexen sind vor Jahrhunderten verdrängt worden, so dass in der Bevölkerung nun niemand mehr an sie glaubt. Für die Kreaturen der Schattenwelt ist jetzt die Zeit der Rache gekommen.


Inhalt:

1904. Riesige schwarze Hundebestien mit glühenden Augen versetzen die Bevölkerung des englischen Städtchens Fenhole in Angst und Schrecken. Hat sich im Steinkreis nördlich der Stadt ein Tor zu einer anderen Welt geöffnet?
Als dann Bürger der Stadt von einer mysteriösen Seuche wie mumifiziert zurück gelassen werden, verlangen die Menschen Antworten und Hilfe.
Während Cole und Diana nach einer rationalen Erklärung suchen, hofft Nell den Mörder ihrer Eltern zu finden, denn er scheint mit diesen Hunden in Verbindung zu stehen.
Kann der mysteriöse Hexenjäger Reece ihnen die erhofften Antworten geben?
Doch bald erkennen alle, dass dort im Steinkreis etwas geschieht, was die bekannte Welt für immer verändern wird                                                      

Die Antwort auf die Frage "Wie nennt Victor seine Flinte?" findet ihr in der kleinen Leseprobe.


Kelch der Toten ist der erste Teil einer Trilogie. Schauplatz ist im ersten Teil die fiktive Stadt Fenhole im englischen Suffolk.

In den folgenden Teilen (an Teil zwei schreibe ich zur Zeit), geht die Reise quer durch Großbritannien.


Das hier ist meine erste Leserunde, seid daher bitte etwas nachsichtig, wenn es etwas holprig läuft. Ich muss mich hier auch erst mal zurecht finden.

Ich bin täglich mindestens einmal online und kann auf eure Fragen und Anregungen eingehen.

Viel Spaß und ich freue mich auf eure Teilnahme, die natürlich auch ohne verlostes Buch gerne gesehen ist ;-) 


P.S. Da ich Selfpublisher bin, muss ich die Expemplare zur Verlosung aus eigener Tasche zahlen. Daher kann ich auch nur 5 Bücher zur Verfügung stellen, da meine finanziellen Mittel leider begrenzt sind.

89 BeiträgeVerlosung beendet

Eigentlich hatte ich in April und Mai zwei Buchmessen, für die ich Printausgaben gekauft hatte. Die Messen wurden abgesagt und weil ich die jetzige Auflage wegen ein paar Schönheitsfehlern bis zum Sommer noch ändern will, kann ich sie für die Buchmesse im Herbst nicht mehr verwenden.

Also starte ich eine zweite Buchverlosung :-)

Für diejenigen, die leer ausgehen (bei über 50 Interessenten sinds leider viele), ich habe auf der Seite vom Büchertreff noch eine Verlosung mit 5 Freiexemplaren laufen.


Und hier könnt ihr in die erste Leserunde hinein schauen und euch dort an der Diskussion beteiligen. Ich freue mich auf rege Teilnahme :-)

Inhalt/Klapptext

1904. Riesige schwarze Hundebestien mit glühenden Augen versetzen die Bevölkerung des englischen Städtchens Fenhole in Angst und Schrecken. Hat sich im Steinkreis nördlich der Stadt ein Tor zu einer anderen Welt geöffnet?
Als dann Bürger der Stadt von einer mysteriösen Seuche wie mumifiziert zurück gelassen werden, verlangen die Menschen Antworten und Hilfe.
Während Cole und Diana nach einer rationalen Erklärung suchen, hofft Nell den Mörder ihrer Eltern zu finden, denn er scheint mit diesen Hunden in Verbindung zu stehen.
Kann der mysteriöse Hexenjäger Reece ihnen die erhofften Antworten geben?
Doch bald erkennen alle, dass dort im Steinkreis etwas geschieht, was die bekannte Welt für immer verändern wird.

 

Die Welt von "Kelch der Toten"

Der erste Teil der "Kelch-Trilogie" spielt in einem fiktiven, viktorianisch angehauchten England, in dem Zauberei und Fabelwesen einst ein fester Bestandteil der Welt gewesen sind. Doch ein Krieg trieb einen Keil zwischen diese Welten und in den folgenden Jahrhunderten verbannten grausame Verfolgungen die mystischen Geschöpfe und Hexen in ein Schattendasein.
Verborgen zwischen den Menschen mussten sie sich anpassen, um zu überleben - bis im sagenumwobenen Old Fenhole eine Macht zu erwachen scheint, welche die Karten der Welt neu mischen könnte. 


Gleich vorweg gesagt: Vampire und Werwölfe gibt es nicht :-) Stattdessen bin ich einmal quer durch die europäischen Sagen und Märchen marschiert. Wer sich darin etwas auskennt, wird den einen oder anderen Bekannten wiedertreffen.


Hier findet ihr eine Leseprobe.


Viel Spaß 

(Zeit zum Lesen ist im Moment reichlich vorhanden ;-) )


70 BeiträgeVerlosung beendet
Ivory-Mcs avatar
Letzter Beitrag von  Ivory-Mcvor einem Jahr

Vielen Dank dafür :-)

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