Das Cover gefällt mir richtig gut. Es ist modern und durch die Blumen und Schmetterlinge sehr romantisch für mich.
Ivy Andrews Schreibstil ist leicht und macht Freude weiterzulesen.
Für mich wars das erste Buch von ihr, aber sicher nicht das letzte!
Der Klappentext hat mich direkt in seinen Bann gezogen und ich hab mich sehr auf die Geschichte zwischen reicher High-Society-Lady und Bodyguard gefreut.
Enttäuscht wurde ich absolut nicht. Die Geschichte hat mich sehr gefesselt und ich hatte das Buch ratzfatz durchgelesen.
Die Protagonisten fand ich super sympathisch. Bei London konnte ich mich so sehr reinfühlen, sie tat mir oft so leid. Auch Tanner fand ich toll. Er hat alles im Blick und lässt sich nicht so leicht durchschauen.
Das Buch hat mir super gefallen und ich freue mich auf weitere Bücher von Ivy Andrews.
Ivy Andrews
Lebenslauf
Quelle: Verlag / vlb
Alle Bücher von Ivy Andrews
A single night
A single word
A single kiss
A single touch
London’s Lightness
A single day
Devon's Darkness
Neue Rezensionen zu Ivy Andrews
Nachdem mich die Geschichte rund um Libby und Jazz total begeistert hat, wohingegen die Geschichte rund um Oxy und Henry diese Begeisterung hat etwas missen lassen, war ich nun auf die Geschichte rund um Val gespannt.
Diese beginnt natürlich ein paar 100 Seiten bevor die restlichen 3 Mädels in die WG einziehen, da sie aus naheliegenden Gründen so schnell wie möglich aus Deutschland wegwollte und deshalb nicht erst zum Semesterbeginn nach England ist.
Das Aufeinandertreffen mit Parker, das was danach kommt und wie es zwischen den beiden weitergeht, verläuft für mich sehr unglaubwürdig, vor allem, wenn man sich ihre Vorsätze vor Augen führt und der Grund, warum sie aus Deutschland lange vor Semesterbeginn abgereist ist.
Mir passierte einfach alles zu schnell, so daß ich die Gefühle gar nicht richtig nachvollziehen konnte.
Aber davon abgesehen, fand ich die Geschichte trotzdem sehr schön. Val ist so eine tolle Person. Für mich spielt sie, zumindest am Anfang, ein bißchen die Hausmutter der WG, weil sie sich um alle und alles kümmert.
Bei Val und Parker zeigt sich wieder, wie man unnötigen Schmerz vermeiden könnte, wenn man nur richtig miteinander reden würde.
Es ist schön zu sehen, wie sie, Libby, Oxy und Ella miteinander harmonieren, sich gegenseitig unterstützen und immer da sind, wenn sie gebraucht werden.
Bei Vals Geschichte geht es jedoch nicht um Modedesign, das unterscheidet sie von Libby und Oxy, sondern ums Fotografieren. Auf diese Weise erfährt man auch von dieser Sparte etwas, was ebenfalls sehr interessant ´rübergebracht wird.
Die Kapitel sind, wie auch in den beiden vorangegangenen Bänden, sehr lang, dafür fällt das Epilog meiner Meinung erneut etwas zu kurz aus. Aber das werte ich mal als Luxusproblem bei einem Buch, bei dem der Rest mich begeistert hat.
Nun habe ich leider auch das 4. Band der L.O.V.E.-Reihe beendet. Leider, weil mir die Geschichten rund um die 4 Mädels sehr gefallen haben und ich mich nun von Libby, Oxy, Val und Ella verabschieden muß.
Die Geschichte rund um Ella und Callum kommt für mich an 2. Stelle nach der Geschichte von Libby und Jazz, die weiterhin mein Lieblingspaar sind.
Es war schön zu lesen, was rund um Ella in Paris passiert ist und was sie zu verarbeiten hatte, bevor sie zu dieser tollen Mädels-WG gestoßen ist.
Es war schön zu lesen, wie Ella sich aufgrund des Studienjahrs weiterentwickelt und zu sich selbst gefunden hat.
Es war schön zu lesen, wie sich alles zwischen ihr und Callum entwickelt hat, nämlich nicht von jetzt auf nachher, sondern langsam und gefühlvoll. Und das bei den vollkommen unterschiedlichen Gesellschaftsschichten aus der beide stammen. Bei jedem weiteren ihrer Treffen hat es mehr und mehr geknistert.
Bei diesem Schreibstil konnte man einfach nicht aufhören zu lesen und das Buch aus der Hand zu legen. Aufgrund der Länge der einzelnen Kapitel war das sowieso schwer genug
Auch bei den ganzen Informationen rund um das Fotografieren wurde es nie langweilig, weil alles sehr interessant ´rübergebracht wurde.
Ich persönlich finde die Epiloge in den jeweiligen Büchern im Vergleich zu der Länge der einzelnen Kapitel alle viel zu kurz geraten. Ich würde mir am Ende jeweils immer wünschen, mehr über das Liebespaar zu erfahren, wenn man schon über 400 Seiten mit ihnen gelitten und sich mit ihnen gefreut hat.
Was gibt es noch zu der L.O.V.E.-Reihe zu sagen?
- vielleicht, daß die Covers der jeweiligen Bände alle wunderschön sind? Denn das sind sie definitiv. Da kann man sich gar nicht entscheiden, welches das Schönste ist (Luxusproblem).
- vielleicht daß es schade ist, daß es in der WG nicht noch mehr Mädels gibt? Denn dann könnten wir weitere Geschichten genießen.
Gespräche aus der Community
Ein einziger Kuss kann dein Leben für immer verändern …
Willkommen zur Leserunde »A single kiss« von Ivy Andrews. Wir laden euch herzlich ein, Ella & Callum in einer gemeinsamen Leserunde kennenzulernen. Bewerbt euch, und erfahrt wie ein einziger Kuss dein Leben verändern kann.
Hierfür vergeben wir 30 Rezensionsexemplare in Print
Mir ist eben aufgefallen, dass ich ganz vergessen habe die Rezension hochzuladen.
Vielen Dank, dass ich A single Kiss lesen durfte.
Meine Rezension: https://www.lovelybooks.de/autor/Ivy-Andrews/A-single-kiss-2330285520-w/rezension/2942214060/
Welche Genres erwarten dich?
Community-Statistik
406 Bibliotheken
309 Merkzettel
13 Leser*innen






















