Iwan Bunin

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Ein unbekannter Freund

Ein unbekannter Freund

 (22)
Erschienen am 01.12.2005
Am Ursprung der Tage

Am Ursprung der Tage

 (2)
Erschienen am 27.04.2017
Der Sonnentempel

Der Sonnentempel

 (2)
Erschienen am 18.01.2011
Cechov

Cechov

 (1)
Erschienen am 01.09.2004
Der Sonnenstich

Der Sonnenstich

 (1)
Erschienen am 01.01.1995
Gespräch in der Nacht

Gespräch in der Nacht

 (1)
Erschienen am 28.07.2016
Verfluchte Tage

Verfluchte Tage

 (1)
Erschienen am 25.09.2017
Antonäpfel, Erzählungen 1892 - 1911,

Antonäpfel, Erzählungen 1892 - 1911,

 (1)
Erschienen am 01.01.1982

Neue Rezensionen zu Iwan Bunin

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Rezension zu "Ein unbekannter Freund" von Iwan Bunin

Rezension zu "Ein unbekannter Freund" von Iwan Bunin
Sokratesvor 6 Jahren

Harmonisch, liebevoll, zutiefst sympathisch kommt einem die Ich-Erzählerin in "Ein unbekannter Freund" vor, die an einen Schriftsteller Briefe schreibt, ohne je Antworten zu erhalten. - Der Text ist nicht lang, eher nur ein sehr kurzweiliges Leseerlebnis, aber dennoch intensiv und mit farbenfroher Sprache. Wirklich große Literatur!

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Rezension zu "Der Herr aus San Francisco" von Iwan Bunin

Rezension zu "Der Herr aus San Francisco" von Iwan Bunin
Cosifanvor 6 Jahren

Diese Novelle des Nobelpreisträgers Iwan Bunin (hat er 1933 als erster Russe bekommen) handelt von einer Kreuzfahrt, die der Herr aus San Franzisko gemeinsam mit seiner Familie macht und die ihn an russischen Landen entlangführt. Auf der Reise verstirbt er, was den Kapitän und seine Familie vor große Probleme stellt.
Die Novelle ist einfühlsam, sozialkritisch, voller nachdenklicher Beschreibungen, nie langweilig, sehr zu empfehlen.

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Rezension zu "Das Leben Arsenjews" von Iwan Bunin

Rezension zu "Das Leben Arsenjews" von Iwan Bunin
Sokratesvor 7 Jahren

Iwan Bunin, erster russischer Nobelpreisträger (erhalten 1933) hat mit 'Das Leben Arsenjews' einen Roman geschrieben, der aus der Sicht eines fiktiven Ich-Erzählers - man könnte denken, es erzählt der Autor selbst - das Leben des Arsenjew von seiner Jugend an erzählt. Der Roman erzählt dessen Kindheit auf dem Land, als Spross des russischen Landadels. Bunins naturalistische Beschreibungen, eine gelungene Sprache sowie menschliche Tiefe machen die Schilderungen angenehm und sympathisch. Die Natur mit all ihren Erscheinungen hat einen zentralen Stellenwert. Allerdings muss Arsenjew von der Idylle jäh Abschied nehmen: das Familienoberhaupt, dem Alkohol verfallen, verliert alles Geld bei unsicheren Transaktionen. Es folgen gesellschaftlicher Abstieg und zusehends auch Verfall. Als scheinbarer Gegenpol wird die Welt der Literatur dargestellt; Gogol und Puschkin beginnt Arsenjew früh zu lesen, sieht in der Literatur ein ideales Gegenmodell zur unsicheren Realität. Insgesamt eine sehr angenehme Lektüre für zwischendurch, die viel über das Leben in Russland zu Beginn des 20. Jh. verrät. Daneben werden ähnliche Probleme und Spannungsfelder sichtbar, die auch bei Tolstoi zu finden sind: die Kritik an der bürgerlichen Erziehung, am Bildungsideal, die gleichzeitig eine Abkehr vom Traditionellen, auch dem 'Ursprünglichen' bedeutet und stattdessen vom Einzelnen erwartet, dass dieser sich dem Diktat von Lehrern und gesellschaftlichen Zwängen unterwirft.

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