Asja

von Iwan S. Turgenjew 
4,5 Sterne bei2 Bewertungen
Asja
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Ich mag diesen Autor und seine Erzählweise einfach.

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Inhaltsangabe zu "Asja"

In einem deutschen Rheinstädtchen lernt der junge Ich-Erzähler ein russisches Geschwisterpaar namens Gagin und Asja kennen. Während er sich schon bald mit Gagin anfreundet, befremdet ihn das eigenartige Verhalten der Halbschwester sehr. Er vermutet in den beiden ein heimliches Liebespaar, bis Gagin ihm die merkwürdige Geschichte Asjas erzählt...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783980437196
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Audio-Kassette
Umfang:2 Seiten
Verlag:Audiobuch
Erscheinungsdatum:02.01.1998
Das aktuelle Buch ist am 25.05.2011 bei Europäischer Literaturverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Petra54s avatar
    Petra54vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ich mag diesen Autor und seine Erzählweise einfach.
    wunderbar erzählte Liebesgeschichten in ganz ungewöhnlicher Umgebung

    Asja – so heißt die erste von drei Erzählungen aus dem Jahr 1860 in einem schmalen Bändchen von 182 Seiten, in denen es (wie eigentlich alles im Leben) um die Liebe geht.


    Asja heißt auch das junge russische Mädchen, in das sich der Erzähler verliebt. Er verbringt eine Studierzeit (Land und Leute kennenlernen und viel lesen) am Rhein.

    In der zweiten Geschichte „Junge Liebe“ ist der Erzähler erst sechzehn Jahre jung und wie fünf weitere mehr oder weniger junge Männer ganz vernarrt in seine sieben Jahre ältere und äußerst raffinierte Nachbarin.

    In „Faust“ macht der Erzähler eine junge verheiratete Nachbarin mit deutscher Literatur bekannt und verliebt sich – wie kann es anders sein? - in diese Frau.


    Turgenjew hat einen ungewöhnlichen und ausführlichen Erzähl-Stil, der mir trotzdem nie langweilig wurde. Vielleicht ist es die unerklärliche Liebe zur russischen Seele oder die etwas andere Schreibweise, die mich einen Turgenjew nach dem anderen kaufen und lesen lässt.


    Um es vorweg zu nehmen: Die Geschichten sind recht traurig und ich wünschte mir, dass sich der Erzähler anders verhalten und das Ende für ihn (und mein empfindsames Gemüt) angenehmer ausgegangen wäre.

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    Waldemar Vogels avatar
    Waldemar Vogelvor 9 Jahren

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