Iwan S. Turgenjew Aufzeichnungen eines Jägers

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Inhaltsangabe zu „Aufzeichnungen eines Jägers“ von Iwan S. Turgenjew

Aus dem Russischen von M.v.d. Ropp, M. Gras-Racic u.a. Mit Nachwort, Anmerkungen, Literaturhinweisen und Zeittafel von B. Conrad. 3. Auflage 1994. (Quelle:'Fester Einband/18.12.1995')

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  • Rezension zu "Aufzeichnungen eines Jägers" von Iwan S. Turgenjew

    Aufzeichnungen eines Jägers
    BertieWooster

    BertieWooster

    07. September 2009 um 22:50

    Turgenev lässt einen Jäger, der auch zu den Gutsbesitzern und dem Adel gehört, von seinen Streifzügen durch die russische Landschaft zu erzählen. Dabei geht es nur am Rande um die Jagd. Naturschilderungen wechseln sich mit Schilderungen des Lebens der einfachen Landbevölkerung ab, die zum Teil noch Leibeigene der Gutsbesitzer sind und diesen auf Gedeih und Verderben ausgesetzt sein. Auf ironische Weise kritisiert er dabei die Einstellung der Gutsbesitzer, die ihre Bauern mehr dem Vieh gleichsetzen, als mit Menschen. Turgenev zeigt aber auch wie geduldig die russiche Landbevölkerung damals war und vielleicht immer noch ist. Sie war ziemlich leidensfähig.

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  • Rezension zu "Aufzeichnungen eines Jägers" von Iwan S. Turgenjew

    Aufzeichnungen eines Jägers
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    13. January 2009 um 20:37

    Beschreibt hervorragend und sehr anschaulich die Lage der Landbevölkerung im 19. Jahrhundert. Ein Buch zum Immerwiederlesen, allein schon wegen der feinen Ironie.