Izabelle Jardin

 4,5 Sterne bei 639 Bewertungen
Autorin von Snow Angel, Bernsteintränen und weiteren Büchern.
Autorenbild von Izabelle Jardin (©Izabelle Jardin)

Lebenslauf von Izabelle Jardin

Die deutsche Autorin Izabelle Jardin studierte Sozial- und Politikwissenschaften in Oldenburg und Braunschweig. Sie lebt mit ihrer Familie in einem verschlafenen norddeutschen Dorf, ist Mutter zweier Söhne und verheiratet mit dem »idealen Mann«, der ihr jede Unterstützung beim Schreiben ihrer Bücher gewährt. Die vielseitigen Romane der passionierten Reiterin und Pferdezüchterin sind regelmäßig auf den deutschen Bestsellerlisten zu finden.
Nach einigen erfolgreich veröffentlichten Romance-Titeln wandte sich die Autorin der literarischen Bearbeitung historischer Stoffe des 19. und 20. Jahrhunderts zu.
Im Verlag Tinte & Feder erschienen, reüssierten nicht nur Titel wie "Funkenflug" und "Goldfields", sondern allen voran die Ostpreußen-Romane "Bernsteintränen" und die dreibändige "Warthenberg-Saga".

Neue Bücher

Cover des Buches Zwischen zwei Welten (ISBN: 9782496711080)

Zwischen zwei Welten

 (32)
Neu erschienen am 09.08.2022 als Taschenbuch bei Tinte & Feder.

Alle Bücher von Izabelle Jardin

Cover des Buches Snow Angel (ISBN: 9782919803569)

Snow Angel

 (109)
Erschienen am 17.10.2018
Cover des Buches Bernsteintränen (ISBN: 9783548060880)

Bernsteintränen

 (81)
Erschienen am 25.10.2019
Cover des Buches Remember (ISBN: 9781503947382)

Remember

 (76)
Erschienen am 07.07.2015
Cover des Buches Funkenflug (ISBN: 9781503946804)

Funkenflug

 (70)
Erschienen am 31.10.2017
Cover des Buches Libellenjahre (ISBN: 9782496701500)

Libellenjahre

 (67)
Erschienen am 10.03.2020
Cover des Buches Wunderjahre (ISBN: 9782496701555)

Wunderjahre

 (53)
Erschienen am 06.10.2020
Cover des Buches Erntejahre (ISBN: 9782919805594)

Erntejahre

 (43)
Erschienen am 15.06.2021
Cover des Buches Goldfields (ISBN: 9782919803699)

Goldfields

 (40)
Erschienen am 30.10.2018

Izabelle Jardin im Gespräch

Die romantischen Liebesgeschichten von Izabelle Jardin laden ihre Leser*innen zum Träumen ein. In unserem Interview erzählt uns die Autorin, wie ihr Schreibprozess aussieht und woher sie die Ideen für ihre Bücher nimmt:

Was ist das schönste Feedback, das du von Lesern erhalten hast?

Ich schreibe Geschichten. Die kann man so lesen, wie sie sind, mögen oder nicht mögen. Aber jede meiner Geschichten fokussiert mehr oder weniger unterschwellig auf einen oder mehrere bestimmte Aspekte, die mir beim Erzählen besonders wichtig sind. Schreiben ist ein einsames Unterfangen. Wenn ich aber feststellen kann, dass Leser meinen besonderen Hauptaugenmerken auf die Spur gekommen sind, mir gefolgt sind, sich womöglich sogar auseinandergesetzt haben, und das dann auch noch in Emails oder Rezensionen erwähnen und den Austausch suchen, dann bin ich glücklich. Es gibt viele solcher glücklichen Momente. Deshalb schreibe ich.

Wann kommen dir die besten Ideen?

Keines meiner Bücher entsteht aus dem Nichts, denn alle haben wahre Hintergründe. Insofern existieren die Ideen in der Regel schon viele Jahre im Kopf und warten nur darauf, irgendwann in Romanform gebracht zu werden. Es wird nicht alles zu schaffen sein.

Welche Musik hörst du gerne beim Schreiben?

Beim Schreiben brauche ich absolute Ruhe. Der Entstehungsprozess duldet keine Störungen und als solche würde ich Hintergrundmusik empfinden. Beim Überarbeiten mag ich manchmal ganz gern Musik dabeihaben. Je nach Stoff begleitet mich dann ein Klassiker. Ich gestehe allerdings, jedes abschließende Wort „Ende“ mit einem irischen Krawall-Gassenhauer zu feiern, der dann ein paar Minuten lang das gesamte Dorf beschallt.

Hast du ein Lieblingswort?

Nein. Oder vielleicht doch? „Fabelhaft“

Welches Buch verschenkst du gerne?

Die Frage ist nicht pauschal zu beantworten. Manchmal suche ich in Antiquariaten nach passenden Büchern, dann wieder folge ich einem hochaktuellen Feuilleton-Rat. Ich verschenke jedenfalls nichts, das mich nicht selber begeistert und zum Beschenkten passt. Wenigstens zwei Beispiele aus jüngster Zeit? Gut: Stanisics „Herkunft“ und v. Schirachs „Kaffee und Zigaretten“

Gibt es etwas, was du gerne lernen würdest?

Es macht mich verrückt, nach jedem beendeten Buch festzustellen, wie wenig ich weiß. Die Recherche für historische Romane treibt mich von Hölzchen über Stöckchen – immer in dem scheußlichen Bewusstsein, dass ich erstens höchstens ein Prozent in der Entwicklung gebrauchen kann und entsetzlich viel Zeit vertrödle, und zweitens nie, absolut nie den hundertprozentigen Überblick haben werde. Insofern ja, ich würde gern Historiker sein.

Wofür hast du eine Schwäche oder heimliche Leidenschaft?

Als nostalgieaffiner Melancholiker für alles, was mal war. Und für eine Landschaft, die mich immer wieder überwältigt: Das Ermland.

Ein Satz über dein neues Buch:

EIN Satz? Herrje! Deutsche Zeitgeschichte von den 1930er Jahren bis ins Heute in drei Bänden. Aufgefädelt am Schicksal dreier Frauengenerationen einer Familie. Es kommt etwas zu auf meine Leser.

Ein Satz aus deinem neuen Buch:

Die Sonne hatte sich gerade über die Baumwipfel erhoben, Morgentau lag auf unzähligen glitzernden Spinnweben im Farn, die Vögel sangen ihre Morgenlieder, es duftete nach Harz, nach Moos, nach Erde. Lange noch sahen sie den dreien hinterher, bis der Wald sie verschluckte. Sie wussten nicht, dass sie sich niemals wiedersehen würden.

Zu guter Letzt: Welche Figur aus einer Buchwelt würdest du gerne treffen? Und was würdet ihr unternehmen?

Ich hätte gern neben dem polnischen Autor Andrzej Stasiuk gesessen, als er seine Reise durch den Osten unternahm. Landschaft, Politik, Geschichte und persönliche Reflektionen auf dem Weg von Polen bis in die Mongolei. Absolut ungewöhnliches Buch! Ansonsten gibt es noch ein Buch, das mich seit meiner Mädchenzeit begleitet, das heute beim Schreiben als Talisman neben mir liegt. Die Protagonistin wäre ich mit fünfzehn gern gewesen. Und wäre es heute noch. Welches Buch das ist, weiß allerdings nur mein innerster Zirkel.

Neue Rezensionen zu Izabelle Jardin

Cover des Buches Zwischen zwei Welten (ISBN: 9782496711080)Claudia_Reinländers avatar

Rezension zu "Zwischen zwei Welten" von Izabelle Jardin

Auftakt ...
Claudia_Reinländervor 11 Tagen

Klappentext / Inhalt:

Wenn in einer einzigen Nacht alles Sichergeglaubte wie ein Trugbild zerstiebt …
Schlesien 1844: Die florierende Tuchfabrik ihrer Familie beschert Elise von Achenthal ein privilegiertes und sorgloses Leben. Doch als sie mitansehen muss, wie der nächtliche Ansturm verzweifelter Weber auf die Villa ihres Großvaters blutig niedergeschlagen wird, ist sie beschämt.
Die zufällige Begegnung mit der jungen Marie führt Elise in die elenden Hütten der hungernden Weber und sie begreift, zu welchem Preis der Wohlstand ihrer Familie erarbeitet wird. Sie möchte nicht länger tatenlos zusehen und findet einen Gleichgesinnten in dem ebenso faszinierenden wie geheimnisumwitterten Reformer Konrad von Radenau. Sein Rat führt Elise mitsamt ihren Eltern nach England, wo die industrielle Revolution in voller Blüte steht.
In London wird Elise von dem charismatischen Fabrikantensohn Fletcher Cunningham umworben. Es scheint sich eine Verbindung anzubahnen, die auch dem Achenthal’schen Unternehmen ausgesprochen guttun würde. In einem höchst emotionalen Moment gibt Elise Fletcher ein Versprechen. Und hofft schon im nächsten Augenblick, es niemals einlösen zu müssen.

Cover:

das Cover passt gut zur Zeit und ist sehr schön gestaltet. Es zeigt eine junge Frau vor einem recht großen Anwesen und auch sie selbst scheint von gutem Stand zu sein. Optisch und farblich sehr gut gelungen, macht es neugierig auf die Geschichte.

Meinung:

Dies ist der erste Band der Achenthal Saga und zugleich ein gelungener Auftakt.

Die Autorin ist mir bereits durch eine andere Buchreihe sehr gut bekannt und ich war daher sehr gespannt, auf diese neue Reihe. Diese spielt in Schlesien um 1844 und handelt von Elise, die ein gutbetuchtes Leben führt, da ihre Familie eine florierende Tuchfabrik betreibt. Doch den Webern geht es nicht wirklich gut. Armut und schlechte Bedingungen sind der Preis, den die Familie Achenthal in Kauf nimmt, um selbst ihren Ruhm zu finanzieren. 

Inhaltlich möchte ich hier nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und man kommt schnell in die Handlungen und Charaktere hinein. Man wird in die damalige Zeit hinein versetzt und kann sich auch sehr gut hinein empfinden. Elise war mir sehr schnell sehr sympathisch und gerade auch in sie kann man sich gut hinein denken. 

Die Gliederung ist passend gewählt. Es ist in drei Teile, sowie viele weitere Kapitel gegliedert. Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge und auch die zeitlichen und örtlichen Angaben diesen sehr gut der Orientierung und sind recht hilfreich. 

Die Geschichte selbst ist spannend und unterhaltsam erzählt und so kommt man schnell in die Geschehnisse hinein und möchte stets wissen, wie es weiter geht. Auch der Kontrast zwischen den Schichten kommt hier sehr gut um Tragen und auch der Zwiespalt in dem sich die Charaktere und besonders Elise befindet. 

Am Ende bleiben einige Fragen offen, was die Neugier auf die weiteren Bände weckt und man hoffentlich nicht allzu lange auf diese warten muss.

Fazit:

Dies ist der erste Band der Achenthal Saga und zugleich ein gelungener Auftakt.


Kommentieren0
Teilen
Cover des Buches Zwischen zwei Welten (ISBN: 9782496711080)P

Rezension zu "Zwischen zwei Welten" von Izabelle Jardin

Zwischen zwei Welten
Pixibuchvor 11 Tagen

Und wieder ein unheimlich faszinierende historischer Roman von Izabelle Jardin. Schlesien im Jahre 1844. Die von Achenthals sind Besitzer und gutgehenden Tuchfabrik und führen ein Leben, das man die besseren Kreise nennt. Die älteste Tochter Elise führt ein beschwertes Leben, bis sie eines nachts den Weberaufstand vor den Toren ihre Villa mitbekommt. Als man den Aufstand niederschlägt, werden viele Menschen verletzt und am anderen Morgen findet sie eine tote Frau am Teich. Dies gibt ihr den Anstoß zum Umdenken und mit ihrem Vater bespricht sie, wie man das armselige Leben der Weber ändern könnte. Als sie dann noch dazu kommt, wie ein junges Mädchen brutal vergewaltigt wird, setzt sie alles daran, dass der Täter bestraft wird. Dann lernt sie durch ihren Vater den charismatischen Rittmeister Konrad kennen, der sich auch auf Seiten der Weber stellt. Elise verliebt sich in ihn und sie merkt durch kleine Gesten und Berührungen, dass auch sie dem Rittmeister nicht gleichgültig ist. Als sie mit ihrer Familie dann nach England reist um dort die neuen Maschinen für die Webereien zu besichtigen, macht ihr der reiche Fabrikantensohn Flechter den Hof. Als dann Flechter ihr ihren alles geliebten Hund zurückbringt, der spurlos in London verschwunden war, gibt sie vor lauter Freude Flechter ein unüberlegtes Versprechen. Der Roman ist sehr spannend und derart gut geschrieben, dass man ein Kapitel nach dem anderen verschlingt. Vor allem gibt er uns Einblick in das Leben der Weber und man merkt, dass auch bei diesem Buch die Autorin umfangreich über dieses Thema recherchiert hat und uns auch das Leben in Schlesien zur damaligen Zeit sehr interessant beschreibt. Jedes Kapitel ist mit Datum versehen, so dass wir uns die Zeitspanne sehr gut vorstellen können. Die Jahreszeiten und die Landschaft sind derart wirklichkeitsnah, man riecht die Blumen, hört den Donner oder auch das Eis knirschen und man bekommt Lust, einmal in dieser Landschaft selbst zu sein. Leider hört das Buch gerade dort auf, wo es mehr als spannend wird und um die Zukunft von Elise geht. Ich hoffe sehr auf eine baldige Fortsetzung dieses wirklich grandiosen Romans. Das Cover selbst gibt einen Eindruck auf das Gut Achenthal mitten in einer unberührten Landschaft und im Vordergrund steht eine junge Frau mit einem Jagdhund an ihrer Seite.

Kommentieren0
Teilen
Cover des Buches Zwischen zwei Welten (ISBN: 9782496711080)welikajas avatar

Rezension zu "Zwischen zwei Welten" von Izabelle Jardin

unbekanntes Schlesien
welikajavor 25 Tagen

Das Buch „Zwischen zwei Welten – Die Achenthalsaga“ spielt in einer wenig bekannte Zeit Mitte des vorletzten Jahrhunderts. Die beginnende Industrialisierung wirkt sich vor allem auf das Gewerbe der Stoffherstellung aus – insbesondere auf die schlesischen Weber. Bekannt aus dem Geschichtsunterricht sind hier die Weberaufstände und aus dem Deutschunterricht Das Gedicht von Heinrich Heine „Die schlesischen Weber“, welches dem Buch auch vorangestellt ist. Der Titel suggeriert die unterschiedlichen Welten des damals rückständigen Schlesiens und fortschrittlichen England. Doch nach Lesen des Buches wird klar, dass auch gesellschaftliche Welten gemeint sind.  

Die Familie Achtenthal beschäftigt in Schlesien etliche Weberfamilien. Der Großvater ist sehr konservativ und führt ein strenges Regime, welches dem Sohn und seinen neuen Ideen wenig Raum läßt. Die Chance kommt, als der Großvater vor den Weberaufständen flieht. Im Buch kann man nun miterleben, wie eine neue Generation von Unternehmern die Verhältnisse der arbeitenden Bevölkerung ändern möchte. Insbesondere die junge Elise erlebt als privilegierte Tochter einer reichen Tuchfamilie den Umbruch der Wirtschaftsweise, aber auch den gesellschaftlichen Umbruch. Sie selbst wird vom Mädchen zur jungen Frau und vom „dummen“ Kind zur eigenständig denkenden, selbstbewussten Erwachsenen. Doch ganz so einfach ist es nicht. Immer wieder fällt auch sie in alte Muster. Diese Spannung, die Elise trotz aller schriftstellerischer Freiheit nahbar macht, hat sie mir während des Lesens ans Herz wachsen lassen. Auch die anderen Charaktere sind nahbare Menschen, wenn auch der eine oder andere typisiert und idealisiert ist.  

Der Schreibstil hebt sich positiv vom Mainstream ab. Es wird versucht, nicht nur die Dialoge im Stile der damaligen Zeit zu führen, sondern auch die Beschreibungen der Reise, der Landschaften, der Häuser, Feste usw. Nicht immer gelingt das durchgehend. Es ist aber wohltuend, wie gut ausgearbeitete Grammatik Lesevergnügen bereitet. Toll fand ich die Beschreibungen der Gebissstücke und der Reitweisen, Pferden und Ausrüstung dafür. Hier kennt sich jemand aus. Als Reiterin finde ich solche Details interessant.

Insgesamt ein leicht romantischer, gut in den geschichtlichen Hintergrund eingebetteter Roman, in dem auch Spannung und Humor nicht zu kurz kommen. Ich möchte definitiv mehr über die Familie Achtenthal und Elise erfahren und freue mich auf den zweiten Teil.

Kommentieren0
Teilen

Gespräche aus der Community

Wenn in einer einzigen Nacht alles Sichergeglaubte wie ein Trugbild zerstiebt ...

Schlesien 1844: Die florierende Tuchfabrik ihrer Familie beschert der siebzehnjährigen Elise von Achenthal ein sorgloses Leben.

Erst als der nächtliche Ansturm auf die Villa ihres Großvaters blutig niedergeschlagen wird, begreift sie, zu welchem Preis der Wohlstand
erarbeitet wird.

Kann Elise Änderungen bewirken?

Liebe Leserinnen und Leser,


ich freue mich, Euch wieder einmal zu einer Leserunde einladen zu können.

Gemeinsam mit Euch, und schon vor dem Erscheinen am 9.8.2022, möchte ich diesen ersten Band der "Achenthal-Saga" lesen und besprechen. Eine Woche lang habt Ihr Zeit für Bewerbungen, die hübschen Prints liegen für Euch schon bereit und wir können zügig beginnen. Schaut in den Klappentext, sagt mir kurz, ob und warum Euch das Thema interessieren könnte.

Leserinnen meiner Romane ist geläufig, dass stets, und so natürlich auch hier, eine Frau im Mittelpunkt des Geschehens steht. Eine Frau mit Stärken und Schwächen, mit einem großen Herzen und mit weit geöffnetem Blick auf soziale Schieflagen ist auch Elise. Manchmal steht ihr impulsives Wesen im Wege und führt sie in aussichtlos wirkende Situationen, ganz sicher hat sie einen langen Entwicklungsweg vor sich und stößt oft genug an jene Grenzen, die Frauen in dieser Zeit gesetzt waren.

Die Entwicklung der Industriellen Revolution, die auch vor Elises Heimat nicht Halt macht, wird sie mit sich reißen, sie wird auf Mitstreiter und Widersacher treffen, eine große Liebe finden,  sie wird reifen, aber auch Entscheidungen fällen, die uns Lesern manchmal Herzschmerzen bereiten. 

Elise hat Ziele. Und um diese zu erreichen, ist sie bereit, persönliche Opfer zu bringen. 


Lasst uns zusammenkommen und ein paar Wochen lang Elises Weg gemeinsam verfolgen.


Herzlich

Eure Izabelle Jardin

516 BeiträgeVerlosung beendet
Izabelle_Jardins avatar
Letzter Beitrag von  Izabelle_Jardinvor 10 Tagen

🤗

Der Abschlussband!

Evas Tochter Bettina wird in eine zerrissene Welt hineingeboren. Sie ist noch ein kleines Mädchen, als der Bau der Berliner Mauer das Land und ihre Familie trennt.

Im freien Westen der siebziger Jahre reift Bettina zu einer politisch engagierten jungen Frau heran. Sie ahnt, wie wenig sie über ihre eigene Familie weiß. Sie will Antworten und beginnt Fragen zu stellen …



Liebe Leserinnen und Leser,


"Erntejahre", der dritte und letzte Band der Warthenberg-Saga steht kurz vor der Veröffentlichung und ich lade Euch herzlich ein, noch vor dem Erscheinungstermin dabei zu sein!


Um den Kreis ein wenig zu erweitern, wird es für drei LeserInnen ein komplettes Paket der dreibändigen Saga zu gewinnen geben. Bitte schreibt bei Eurer Bewerbung dazu, ob ihr schon "Libellenjahre" und "Wunderjahre" gelesen habt.


Glücklicherweise stehen alle Taschenbuchexemplare schon für Euch zum schnellen Versand bereit, sodass wir sicherlich bereits am 10. Juni einsteigen können.

Ich freue mich darauf, wieder mit Euch in eine Geschichte eintauchen zu können und bin, wie immer, nicht nur dabei und für Euch da, sondern auch sehr gespannt auf die Unterhaltungen, die sich entspinnen werden. Nach langen, einsamen Schreibtischstunden in der Warthenberg-Welt wird der Austausch mit Euch sicherlich wieder eine Freude sein.


Ganz herzlich

Eure Izabelle


240 BeiträgeVerlosung beendet
P
Letzter Beitrag von  Pixibuchvor 9 Monaten

https://www.lovelybooks.de/autor/Izabelle-Jardin/Erntejahre-2745048036-w/rezension/4128830276/ Danke, für diese außerordentliche Geschichte, die mir sehr nahe ging. Ich bin enttäuscht, dass es nun zu Ende ist. Interessant wäre es zu erfahren, wie es Bettinas Tochter ergeht. Ich habe meine Rezension auf weiteren 6 Foren veröffentlicht und werde natürlich viel Mundpropaganda machen. Das Lesen der Warthenbergs war mir mehr als ein Vergnügen.

Wer die Geschichte der Warthenbergs kennt, weiß, wie mutig die Frauen dieser Familie sind. Auch in der jüngsten Generation ist diese Charaktereigenschaft präsent: Bettina wächst im einem von der Mauer geprägten Berlin der 60er Jahre auf. Geprägt durch das Gefühl der Zerrissenheit, entscheidet sie sich dafür, für eine bessere Welt zu kämpfen. Aber auch im persönlichen Bereich gibt es schwierige Konflikte zu bewältigen…

Neugierig geworden? Dann ist "Erntejahre - Was wir sind" von
Bestsellerautorin Izabelle Jardin genau das Richtige für euch!

Eine starke Frau!

Rechtzeitig vor dem Erscheinungstermin verlosen wir zusammen mit Tinte & Feder 10 Exemplare von "Erntejahre - Was wir sind" unter allen, die zusammen mit Bettina in das Berlin der 60er und 70er Jahre eintauchen und mehr über ihr Familiengeheimnis wissen möchten.

Bewerbt euch* bis zum 30.05. für ein Exemplar von "Erntejahre - Was wir sind", indem ihr einfach auf diese Frage antwortet:

Wie stellt ihr euch das Leben einer jungen Frau im von einer Mauer getrennten Berlin der 60er und 70er Jahre vor? Vielleicht habt ihr es sogar selber erlebt? Oder jemand in eurer Familie hat euch davon erzählt?

Wir sind sehr neugierig auf eure Beiträge!

Ich wünsche euch viel Glück für die Verlosung!

*Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.

191 BeiträgeVerlosung beendet
Die_Tannis avatar
Letzter Beitrag von  Die_Tannivor einem Jahr

Zusätzliche Informationen

Community-Statistik

in 549 Bibliotheken

von 237 Lesern aktuell gelesen

von 29 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks