Jérôme Delafosse

 3.4 Sterne bei 55 Bewertungen
Autor von Im Blutkreis, Im Blutkreis und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jérôme Delafosse

Im Blutkreis

Im Blutkreis

 (34)
Erschienen am 19.05.2008
Schwarze Tränen

Schwarze Tränen

 (10)
Erschienen am 29.04.2014
Im Blutkreis

Im Blutkreis

 (11)
Erschienen am 10.11.2008
Im Blutkreis

Im Blutkreis

 (0)
Erschienen am 15.08.2007

Neue Rezensionen zu Jérôme Delafosse

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silkedbs avatar

Rezension zu "Im Blutkreis" von Jérôme Delafosse

absolut undurchsichtig
silkedbvor einem Jahr

„Im Blutkreis“ von Jérôme Delafosse habe ich als Hörbuch gehört und leider in keiner guten Erinnerung. Gelesen wird es von Simon Roden, der seine Aufgabe zwar solide erledigt, aber auch wenig markantes in der Rolle hinterlässt. Ich fand die Geschichte zu Anfang noch ganz interessant, auch wenn ich da bereits meine Probleme mit den Namen im Buch hatte. Bis ich zum Abschluss des Hörbuchs die Inhaltsangabe durchgelesen habe, war ich der festen Überzeugung die Hauptperson würde Laton Fohl (statt Nathan Falh) heißen, so wenig konnte ich mit der Aussprache hier anfangen. Ab ca. der Hälfte wurde die Handlung sehr verworren. Ständig reiste die Hauptfigur durch die Welt, traf sich mit diesem oder jenem, erfuhr in Telefonaten weitere Informationen und setzte alles zu einer Geschichte zusammen, die für mich einfach nur unglaubwürdig und maßlos übertrieben klang. Spannung kam kaum auf, da ich vielmehr damit beschäftigt war nicht den Anschluss zu verlieren in welchem Land wir gerade sind. Vielleicht ist dies einfacher und schlüssiger nachzuvollziehen, wenn man das Buch liest statt das Hörbuch zu hören. Für das Hörbuch kann ich leider keine Empfehlung aussprechen.

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Janosch79s avatar

Rezension zu "Schwarze Tränen" von Jérôme Delafosse

Wenn Franzosen über Irland schreiben....
Janosch79vor 3 Jahren


Eigentlich hat mich dieser Thriller sehr gereizt, weil das Geschehen auf der Grünen Insel spielt. Irgendwie konnte mich dieses Buch aber nicht packen.

Inhalt: Irland, Herbst 1994. Die Kriegsreporterin Sinead McKeown überlebt als Einzige das Bombenattentat, bei dem sie ihr Kind und ihren Mann verliert. Als die Polizei herausfindet, dass er bereits vor der Explosion erstochen wurde, gerät Sinead unter Verdacht. Auf der Flucht hat sie nur noch ein Ziel – sich an dem wahren Mörder zu rächen. In ihrem Haus entdeckt sie eine erste Spur: ein Glas mit merkwürdig tätowierten Augenlidern. Sie ahnt nicht, dass dieser Fund sie an einen Ort führen wird, der dem tiefsten Wahnsinn der Menschheit entspringt – dort, wo die Tränen nie aufhören zu fließen und eine schreckliche Wahrheit auf sie wartet …


Größter Kritikpunkt waren für mich die vielen Handlungssträngen. Der Thriller spielt zum einen In Irland und zum anderen in Frankreich. Schon nach kurzer Zeit war mir das gesamte Geschehen zu verworren. Den roten Faden fand ich nicht. Ich hätte es wesentlich spannender gefunden, wenn die Geschichte nur in Irland gespielt hätte.


Der Einstieg ist richtig spannend und reizt zum Lesen, doch mit zunehmender Seitenzahl gerät der Autor Jerome Delafosse zu sehr ins Detail. 
Verschiedene Gruppen, Geheimdienste und viele wissenschaftliche Themen prägen das Buch im weiteren Verlauf. 
Eigentlich eine sehr interessante Sache, doch in diesem Fall passte es für mich leider nicht.
Die Grundidee finde ich schon gelungen, doch an der Umsetzung hapert es. 


Trotzdem sollte man diesen Thriller sicher nicht komplett verteufeln. Auf einen Versuch kann man es sicher ankommen lassen. 

Kommentare: 1
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simonfuns avatar

Rezension zu "Im Blutkreis" von Jérôme Delafosse

Durchschnittlich hoher Standard
simonfunvor 4 Jahren

Die Grundidee stammt aus der Schablone, die Interpretation lokal auftretender Viruserkrankungen ist interessant und das Ende überladen. Der Schreibstil ist gut, die Protagonisten sind eher oberflächlich und die Umgebungsbeschreibungen gut gelungen. Diese endlosen Andeutungen mit wenig Aufklärung waren, wie auch in vielen anderen Genre-Romanen, irgendwann ermüdend. Ein kurze knackige Aufklärungsgeschichte eines geheimnisvollen Fremden hätte deutlich mehr Würze reingebracht. Insgesamt ein solider, mit mehreren Höhen geschriebner Roman, der allerdings mittelschnell vergessen ist.
Wie auch immer - guter Durschnitt! 

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