Jérôme Delafosse Im Blutkreis

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Inhaltsangabe zu „Im Blutkreis“ von Jérôme Delafosse

Eine Verschwörung aus den Tiefen der Geschichte bringt die Welt an den Rand des Untergangs …

Als der Wissenschaftler Nathan Falh in einer Klinik in Norwegen aus dem Koma erwacht, hat er sein Gedächtnis verloren. Auf der Suche nach seinen Erinnerungen stößt er in Italien auf ein Manuskript aus dem 17. Jahrhundert: Darin ist die Rede von einem mysteriösen Geheimbund. Und je mehr Nathan über den »Blutkreis« erfährt, desto schärfer werden am Ende die Konturen einer mörderischen Verschwörung – in die er selbst verstrickt ist …

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    Im Blutkreis

    simonfun

    01. June 2015 um 20:01

    Die Grundidee stammt aus der Schablone, die Interpretation lokal auftretender Viruserkrankungen ist interessant und das Ende überladen. Der Schreibstil ist gut, die Protagonisten sind eher oberflächlich und die Umgebungsbeschreibungen gut gelungen. Diese endlosen Andeutungen mit wenig Aufklärung waren, wie auch in vielen anderen Genre-Romanen, irgendwann ermüdend. Ein kurze knackige Aufklärungsgeschichte eines geheimnisvollen Fremden hätte deutlich mehr Würze reingebracht. Insgesamt ein solider, mit mehreren Höhen geschriebner Roman, der allerdings mittelschnell vergessen ist. Wie auch immer - guter Durschnitt!

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  • Rezension zu "Im Blutkreis" von Jérôme Delafosse

    Im Blutkreis

    Rina1980

    20. July 2012 um 23:55

    Eine Reise um die Welt Zusammen mit Nathan Falh reisen wir durch mehrere Läder, stets den immer neuen Fragen auf der Spur. Ein mysteröser Geheimbund und ein uraltes Manuskript spielen eine sehr große Rolle - doch auch Nathan selbst, wie er bald erfahren muss. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, vor allem weil es nicht nur in einem, sondern gleich in mehreren Ländern spielte. Der Autor weiß auf jeden Fall, wie er seinen Leser an sein Buch fesseln kann. Die kurzen Kapitel erleichtern das Lesen zusätzlich. Ich gebe diesem Buch 5 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Im Blutkreis" von Jérôme Delafosse

    Im Blutkreis

    Wurmli

    20. September 2011 um 22:29

    Dadurch, dass der Protagonist so viel über sich und die mysteriösen Umstände weiß wie der Leser - nämlich nichts - machte es riesigen Spaß, ihn bei seiner Suche nach seiner Identität zu begleiten. Das Lesen machte unheimlich viel Spaß, es war voller Spannung und Überraschungen. Aber zum Schluss hin war es mit der Spannung vorbei, die Hauptfigur bewegte sich in einer mir völlig unbekannten Welt, die sich mir leider nicht erschließen wollte. Auch das Ende hätte ich mir anders gewünscht. Dennoch - für Leser, die mit dem Thema Geheimbund mehr anfangen können als ich, bietet sich hier ein tolles Lesevergnügen.

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  • Rezension zu "Im Blutkreis" von Jérôme Delafosse

    Im Blutkreis

    Jens65

    03. August 2008 um 23:21

    Im Blutkreis hat mir gut gefallen, es ist leicht lesbar und spannend. Es ist jetzt nicht sooo der Mega-Thriller und wer auf einen "Dan Brown" hofft, hofft vergebens! Trotzdem ein netter Zeitvertreib. Delafosse hat relativ kurze Kapitel geschrieben, sodass man sich immer wieder schnell einfindet. Die Handlung ist eigentlich ziemlich rasant, es passiert viel, dennoch verliert man nicht den Überblick. Empfehlenswert, man sollte aber dennoch nicht zuviel erwarten und auch nicht zu vergleichen mit Illuminati oder Sakrileg!

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  • Rezension zu "Im Blutkreis" von Jérôme Delafosse

    Im Blutkreis

    Marion

    03. August 2008 um 10:13

    Sowohl Klappentext als auch die ersten 100 Seiten des Buches machen Lust auf mehr, sind spannend und recht gut geschrieben. Leider verliert das Buch dann immer mehr an Gehalt und driftet in recht phantastische, an den Haaren herbei gezogene und unglaubwürdige Szenen ab, die sich noch dazu einer übergroßen Dramatik erfreuen. Der Leser wird von einem Krisenherd der Welt zum nächsten geschleppt, ob Ruanda, verlassene russische Siedlungen auf Spitzbergen oder der Nahe Osten. Im Hintergrund versucht der Autor stets den Bezug zu dem geheimnisvollen Manuskript aus dem 17. Jahrhundert und einer ominösen Sekte herzustellen. Leider erschließt sich diese Verbindung wohl nur dem (Anti)Helden dieses Thrillers.

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  • Rezension zu "Im Blutkreis" von Jérôme Delafosse

    Im Blutkreis

    Quickmix

    19. June 2008 um 20:10

    Ein Wissenschaftler erwacht aus dem Koma und hat sein Gedächtnis verloren. Wer ist er? Woran hat er gearbeitet? Warum gibt es keine Hinweise auf sein früheres leben? Versteckte Hinweise, ein geheimnisvolles Manuskript, exotische Schauplätze, Mordanschläge, ein tödlicher Virus und eine mysteriöse Frau am Flughafen. Aus diesen Zutaten braut der Autor eine unheimlich spannende und fesselnde Geschichte. Kaum Klischees und ein Held wider Willen, der einfach nur versucht herauszufinden wer er ist und was passiert ist. Ich habe das Buch in 2 Tagen ausgelesen und hätte noch tagelang weiterlesen können. Leider hatte das Buch nur 416 Seiten. Der Autor hat einen angenehmen Schreibstil und ein gutes Gefühl wann und wo etwas passieren muss. Die Spannungskurve steigt stetig bis zum Finale. Für mich ein weiteres Thriller Highlight für 2008. Freue mich schon auf den zweiten Roman des Autors.

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