Jérôme Delafosse Im Blutkreis

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Inhaltsangabe zu „Im Blutkreis“ von Jérôme Delafosse

Als der Wissenschaftler Nathan Falh in einer Klinik in Norwegen aus dem Koma erwacht, hat er sein Gedächtnis verloren. Auf der Suche nach seinen Erinnerungen stößt er in Italien auf ein Manuskript aus dem 17. Jh. Darin ist die Rede von einem mysteriösen Geheimbund. Je mehr Nathan über den „Blutkreis“ erfährt, desto schärfer werden die Konturen einer mörderischen Verschwörung – in die er selbst verstrickt ist …

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    Im Blutkreis

    silkedb

    10. August 2017 um 20:23

    „Im Blutkreis“ von Jérôme Delafosse habe ich als Hörbuch gehört und leider in keiner guten Erinnerung. Gelesen wird es von Simon Roden, der seine Aufgabe zwar solide erledigt, aber auch wenig markantes in der Rolle hinterlässt. Ich fand die Geschichte zu Anfang noch ganz interessant, auch wenn ich da bereits meine Probleme mit den Namen im Buch hatte. Bis ich zum Abschluss des Hörbuchs die Inhaltsangabe durchgelesen habe, war ich der festen Überzeugung die Hauptperson würde Laton Fohl (statt Nathan Falh) heißen, so wenig konnte ich mit der Aussprache hier anfangen. Ab ca. der Hälfte wurde die Handlung sehr verworren. Ständig reiste die Hauptfigur durch die Welt, traf sich mit diesem oder jenem, erfuhr in Telefonaten weitere Informationen und setzte alles zu einer Geschichte zusammen, die für mich einfach nur unglaubwürdig und maßlos übertrieben klang. Spannung kam kaum auf, da ich vielmehr damit beschäftigt war nicht den Anschluss zu verlieren in welchem Land wir gerade sind. Vielleicht ist dies einfacher und schlüssiger nachzuvollziehen, wenn man das Buch liest statt das Hörbuch zu hören. Für das Hörbuch kann ich leider keine Empfehlung aussprechen.

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