Jón Hallur Stefánsson Brandstifter

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Inhaltsangabe zu „Brandstifter“ von Jón Hallur Stefánsson

Island, Winter: In einer Kleinstadt brennen Häuser. Ist ein Pyromane am Werk oder gibt es handfestere Motive? Als ein Mädchen in den Flammen ihres Elternhauses stirbt, ist Kommissar Valdimar Eggertsson klar, dass eine Grenze überschritten wurde. Doch um den Täter zu fassen, muss er sich mit einem undurchsichtigen Geflecht aus Gerüchten, Lügen und den Abgründen menschlicher Leidenschaft auseinandersetzen.

seelische abgründe in island, feuer und eis in einem kleinen ort, fesselnd!

— Buecherspiegel
Buecherspiegel

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  • Rezension zu "Brandstifter" von Jón Hallur Stefánsson

    Brandstifter
    Wortklauber

    Wortklauber

    22. November 2011 um 13:15

    Winter in Seyðisfjörður. Kommissar Valdimar Eggertson aus Reyjavík wird abkommandiert, um einen Fall von vermuteter Brandstiftung zu untersuchen. Nach und nach enthüllen sich ihm die Verflechtungen in der kleinen Stadt. Je mehr er erfährt, desto verworrener wird es, desto mehr Verdächtige gibt es. Irgendwie scheinen viele einen Grund zu haben, dem Nachbarn Schaden zufügen zu wollen. Oder ist es etwa ein Jugendlicher, der "zum Spaß" zündelt? Sogar der Sohn des ortsansässigen Polizisten rückt bald in den Fokus der Ermittlungen. Anfangs können die vielen Personen verwirren. Am wichtigsten für die Handlung sind wohl drei Familien: Die des Kapitäns, die des Parkettfabrikanten, des Polizisten und des Pfarrers, jeweils in mehreren Generationen vertreten und miteinander durch verwandtschaftliche oder amoureuse Bande verbunden. Nicht, dass ein falscher Eindruck entsteht: Oft sind die Frauen weit umtriebiger, weit aktiver als die Männer. Es lohnt sich aber, sich durch dieses Geflecht - wenn's denn überhaupt eines darstellt - zu kämpfen. Der Kommissar ist eine interessante Erscheinung. Jemand in seinem Beruf sollte die Dinge im Griff haben, könnte man meinen. Valdimar Eggertson ist auch kein Abklatsch der vielen ausgebrannten Polizisten, die man von anderen Autoren kennt. Dieser hier ist gerade in eine Affäre mit einer offenbar schwerkranken Frau verstrickt, die ihn nach einem - so sah es jedenfalls für ihn aus - One-Night-Stand völlig vereinnahmt. Also ist er gar nicht so unglücklich, in dieses Nest in Ostisland verschlagen zu werden, wo es die meiste Zeit des Tages in dieser Jahreszeit dunkel ist - umso heller schlagen die Flammen, wenn wieder ein Gebäude brennt. Der Roman ist geschickt konstruiert. Es ist ein eher "langsam erzählter" Roman, aber es macht Spaß, mit Valdimar diesen Ort und seine Bewohner kennenzulernen. Und: Selbst auf den geübten Krimileser, der schnell einen Verdacht haben mag, wartet am Ende noch eine Überraschung.

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  • Rezension zu "Brandstifter" von Jón Hallur Stefánsson

    Brandstifter
    LxNRG

    LxNRG

    15. April 2009 um 22:50

    Hat mir viel besser gefallen, als „Eiskalte Stille“. Dieses Buch ist spannend und komplex geschrieben. Auf das Ende muss man nicht unbedingt kommen – überraschend!

  • Rezension zu "Brandstifter" von Jón Hallur Stefánsson

    Brandstifter
    Melli2505

    Melli2505

    03. April 2009 um 14:40

    Vermutlich bin ich nach dem ersten und unglaublich großartigem Buch des Autors mit zu hohen Erwartungen an das zweite Buch "Brandstifter" herangegangen. Es war ein spannender Krimi, aber kommt nicht an den Vorgänger ran...