Jón Hallur Stefánsson Eiskalte Stille

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Inhaltsangabe zu „Eiskalte Stille“ von Jón Hallur Stefánsson

Ein Architekt Anfang 40 wird in der Nähe seiner Sommerhütte bei Thingvallavatn tödlich verletzt aufgefunden. Für Valdimar Eggertsson von der Kripo Reykjavik wird schnell klar, dass im Umfeld des Mannes nichts so ist, wie es den Anschein hat. Doch welche seiner Lügen wurde ihm zum Verhängnis? Komplex, atmosphärisch und hervorragend geschrieben – Eiskalte Stille ist der spannende Auftakt einer großartigen neuen Krimiserie.

Fand ich wenig prickelnd.

— Buecherstapel

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  • Auch auf Island wird gemordet

    Eiskalte Stille

    Daphne1962

    11. September 2017 um 16:33

    Der Junge Marteinn findet seinen Vater bewußtlos und schwer verletzt beim Sommerhaus der Familie auf. In der Nacht zuvorhatte er einen Anruf erhalten und überstürzt das Haus verlassen.Marteinns Vater ist Architekt und hat eine Affäre mit seinerjungen Assistentin Sunneva. Nun ist allerdings auch Sunneva verschwunden. Ihre Mutter hat sie als vermisst gemeldet.Ich spare mir den weiteren Inhalt. Umständliche Beschreibungen, zu detailliert und primitiv um noch irgendwie spannendzu wirken. Das ganze Vorgeplänkel war zu privat. Eh man erst einmaleine Leiche zu sehen bekam, waren schon 100 Seiten fast vorbei. Das ist für einen Kriminalroman definitiv zu lange. Langweilige Figuren machen den Krimi nicht spannender. Eine Karriere als Krimiautor riss dann wohl vor längerer Zeit ab bei dem Autoren Stefansson, schien wohl doch nicht von Erfolg gekrönt zu sein. Denn lediglich 2 Krimis kann ich entdecken, dabei war er als "Kronprinz" der islandänischen Kriminalliteratur angepriesen auf der Rückansicht des Taschenbuches. In meinen Augen ein langweiligerIslandkrimi, den man nicht lesen muss. 

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  • Rezension zu "Eiskalte Stille" von Jón Hallur Stefánsson

    Eiskalte Stille

    Ritja

    19. December 2011 um 18:20

    Ich habe eine ganze Weile gebraucht, um mich mit der Geschichte (ein Mord an einer jungen Frau Sunneva und ein Mordversuch an einem Architekten Björn) anzufreunden und so ganz ist es mir bis zum Schluß nicht gelungen. In den ersten zig Seiten werden (fast) alle Charaktere (Sohn des Opfers, Ehefrau, Ex-Freund des Opfers, Eltern von Sunneva, Freundin von Sunneva, Ex-Partner von Björn usw.) vorgestellt. Aus meiner Sicht zu viele und auch zu umständlich erzählt. Bis man endlich im Kern der Geschichte angekommen war, musste man schon wieder überlegen wer zu wem gehörte und warum die Person eine Rolle spielte. Durch die ungewohnten Namen und teilweise der Namensähnlichkeit (Björn, Björg....) wurde das Ganze noch zusätzlich erschwert. Die Geschichte hat auch kaum an Fahrt zugelegt (wirkt alles sehr schwerfällig). Immer wieder wurde der Hauptstrang von Nebengeschichten unterbrochen, so dass ich phasenweise fast schon keine Lust mehr hatte das Buch zu Ende zu lesen (Soll der Mörder doch unentdeckt bleiben!). Insgesamt würde ich das Buch wohl nicht empfehlen, da es einfach bessere isländische Bücher (Krimi) gibt. Deshalb erspare ich mir auch die Nacherzählung der Geschichte.

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  • Rezension zu "Eiskalte Stille" von Jón Hallur Stefánsson

    Eiskalte Stille

    LxNRG

    06. October 2008 um 19:02

    Ein durchschnittliches und langweiliges Buch. Leider versprach der Klappentext mehr, als der Inhalt halten konnte.

  • Rezension zu "Eiskalte Stille" von Jón Hallur Stefánsson

    Eiskalte Stille

    Melli2505

    20. May 2008 um 21:36

    Es dauerte ewig, bis etwas passierte. Es wurden 80 Seiten lang immer wieder neue Leute vorgestellt, und ihr meist tragische Geschichte erzählt. Ich musste mir sogar einen Zettel mit den Namen schreiben und in welchen Zusammenhang sie stehen, um noch duchsteigen zu können, oder mich dran zu erinnern: "Wer war jetzt das nochmal?!" Fand ich erst ziemlich nervig, aber als es dann richtig los ging mit dem Plot, hatte ich das drauf. Und all die Informationen brauchte man auch für diesen unheimlich komplexen und psychologisch fein geführten Krimi. Und der Schluss...nee, also damit hätte ich nicht gerechnet!!! GROSSARTIG!!! Endlich mal wieder ein wirklich ungewöhnlicher Krimi. Hat mir richtig Spaß gemacht den zu lesen und zu grübeln, wer wohl der Mörder sein könnte! Mehr davon!!!

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  • Rezension zu "Eiskalte Stille" von Jón Hallur Stefánsson

    Eiskalte Stille

    sunlight

    22. April 2008 um 16:53

    Islandkrimi einer neuen Reihe von einem neuem Autor Kurzbeschreibung aus Amazon: "Ein Architekt Anfang 40 wird in der Nähe seiner Sommerhütte bei Thingvallavatn tödlich verletzt aufgefunden. Für Valdimar Eggertsson von der Kripo Reykjavik wird schnell klar, dass im Umfeld des Mannes nichts so ist, wie es den Anschein hat. Doch welche seiner Lügen wurde ihm zum Verhängnis? Komplex, atmosphärisch und hervorragend geschrieben - Eiskalte Stille ist der spannende Auftakt einer großartigen neuen Krimiserie." Es wurde für mich mal wieder Zeit ein Buch in die Hand zu nehmen, dass auf Island spielt - unser Wetter inspirierte mich. Die Eiskalte Stille hatte gute Kritiken bekommen und das machte mich neugierig. Und wirklich, der Autor hat es geschafft einen etwas anderen Krimi zu schreiben als die anderen bekannten isländischen Schriftsteller. Am Anfang werden die Figuren in ihrem Umfeld vorgestellt und irgendwann fragt man sich, wieso Krimi - wo ist der Mord? Die Beziehungen der Menschen sind eigentlich der wichtigste Inhalt des Buches. Wie leben sie, was haben sie schon erlebt, warum ist ihre Situation heute so. Im Laufe der Geschichte werden immer neue Schicksale sichtbar und in das Netz enger geknüpft. So steigert sich das Buch langsam, aber unaufhaltsam. Erst ganz am Ende ist klar, wer den Mord begangen hat und aus welchem traurigen Motiv heraus. Besonders gut hat mir gefallen, dass der Mörder immer wieder aus seiner Sicht seine Situation erzählt. Es werden dann immer einige Seiten kursiv geschrieben dazwischen geschoben. Mir wurde erst ganz zum Schluss klar (bzw. auf dem Silbertablett serviert), wer da berichtet. Fazit: Wer psychologisch gestrickte Geschichten mag, der liegt hier goldrichtig!

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  • Rezension zu "Eiskalte Stille" von Jón Hallur Stefánsson

    Eiskalte Stille

    Silkchen

    30. September 2007 um 21:50

    Nette, mässig spannende Lektüre. Aber nur für hartgesottene Fans, weil die Story irgendwie träge vor sich hinplätschert.
    Lohnenswerter sind die Krimis von Arnaldur Indridason oder Yrsa Sigurdadottir.

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