Jón Kalman Stefánsson Sommerlicht, und dann kommt die Nacht

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Inhaltsangabe zu „Sommerlicht, und dann kommt die Nacht“ von Jón Kalman Stefánsson

"Die Dunkelheit kann freundlich sein, sie beschert uns Mond und Sterne, das Licht der Nachbarn, das Fernsehprogramm, Sex und Whisky; wir sollten nicht schlecht von der Dunkelheit reden." In einem 400-Seelen-Ort im äußersten Westen Islands sind die Sommer kurz und die Nächte lang, und die Bewohner sind immer in Gefahr, in Kleinstadtlethargie zu verdämmern. Oder sie sorgen selbst dafür, dass ihr Leben aufregend wird. In einem Reigen lose verbundener Lebenswege und Schicksale versteht es Jón Kalman Stefánsson, mit kleinen Geschichten Antworten auf große Fragen zu geben.

wunderbar, poetisch, macht süchtig - warte auf eine Fortsetzung.

— LWess
LWess

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  • Rezension zu "Sommerlicht, und dann kommt die Nacht" von Jón Kalman Stefánsson

    Sommerlicht, und dann kommt die Nacht
    BertieWooster

    BertieWooster

    19. February 2010 um 16:24

    In diesem Buch erzählt Stefansson Geschichten aus einem Ort vom "Ende der Welt", der aber für die Bewohner doch auch der Mittelpunkt der Erde ist. Melancholische zum Teil traurige Geschichten wechseln dabei mit humorvollen oder auch teilweise sehr erotischen Erzählungen ab. Dabei wechselt auch die Sprache von poetisch zu realistisch. Wie bei seinen anderen Büchern auch kann es vorkommen, dass er mitten in einer Geschichte eine kleine weitere Geschichte einbaut, weil ein neuer Dorfbewohner auftaucht, der dann näher beschrieben werden muss. Das Buch ist dabei sehr aus der Sicht eines Mannes geschrieben, wobei die Frauen oft als Objekt der Begierde dargestellt werden. Teilweise ist dies gegenüber den Männer sogar ein bischen selbstironisch, da sie sich dabei oft etwas seltsam benehmen. Viele Geschichten handeln auch um das Thema Dunkelheit, wie die Bewohner im Herbst und dem Winter mit der langen Dunkelheit zurecht kommen. Dabei sind einige Erzählungen auch skurril, wenn z.B. erzählt wird, was aus einem "erfolgreichen" Mann werden kann, wenn er plötzlich auf Latein zu träumen anfängt, oder wenn es in einem Lagerhaus zu spuken anfängt.

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  • Rezension zu "Sommerlicht, und dann kommt die Nacht" von Jón Kalman Stefánsson

    Sommerlicht, und dann kommt die Nacht
    hollygoreading

    hollygoreading

    09. March 2009 um 20:59

    Viele wahre Sätze und kleine Schätze, die einen verzaubern, auch wenn wirklich nicht viel passiert- es zeigt alle hellen und schwarzen Sternchenpunkte des Lebens ^^

  • Rezension zu "Sommerlicht, und dann kommt die Nacht" von Jón Kalman Stefánsson

    Sommerlicht, und dann kommt die Nacht
    muckelich

    muckelich

    07. January 2009 um 22:38

    am anfang stark und schön zum ende hin leider nicht mehr ganz so sehr aber trotzdem bezaubernd

  • Rezension zu "Sommerlicht, und dann kommt die Nacht" von Jón Kalman Stefánsson

    Sommerlicht, und dann kommt die Nacht
    Wurmli

    Wurmli

    02. December 2008 um 23:47

    Als Island-Interessierter auf dieses Buch aufmerksam geworden, überrascht es mit einer erfrischenden Schreibweise, auch wenn nicht gar so viel passiert.