Jörg Albrecht Beim Anblick des Bildes vom Wolf

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Inhaltsangabe zu „Beim Anblick des Bildes vom Wolf“ von Jörg Albrecht

Ein Freundeskreis Anfang dreißig, zehn Jahre nach dem Jahrtausendwechsel: Thies, seine Exfreundin Wanda, Jasper und die Zwillinge Jonte und Pelle. Sie leben als free lancer in einer großen Stadt, die von Werbung, Gentrifizierung und der Kreativwirtschaft bestimmt wird. Immer knapp bei Kasse nehmen sie jeden Auftrag an, auch wenn sie kaum daran verdienen - denn: Sichtbarkeit ist alles! Aber neben der Arbeit am eigenen Image geht es auch noch um die große Liebe, die allerdings auch nicht so einfach ist. Überhaupt haben sich die großen Versprechen von Freiheit und Selbstverwirklichung eher in Selbstausbeutung und prekäre Existenzen aufgelöst. Thies unternimmt Recherchen zur Kreativbranche, führt Interviews mit denen, die in ihr tätig zu sein glauben, und dreht mit seinen Freunden einen Film über die Geschichte der Stadt und die eigene Vergangenheit. Dunkle Schatten werden sichtbar, Genderverwirrungen, eine Blutspur scheint sich durch alles zu ziehen. Mutiert man am Ende etwa selbst zum Wolf? Ist es ein Spiel? Ein Theaterstück? Oder gar das eigene Leben?
Jörg Albrecht fragt nach den Zumutungen der neoliberalen Gesellschaft und vergleicht ihre Ansprüche mit der Wirklichkeit.

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  • Rezension zu "Beim Anblick des Bildes vom Wolf" von Jörg Albrecht

    Beim Anblick des Bildes vom Wolf

    Solifera

    13. May 2012 um 18:49

    Ein pinkes Cover - da hätte man eigentlich einen vor Schmalz triefenden Frauen-Roman, Chick-Lit, erwartet. Aber ein Wolf, der Kopfhörer samt mp3-Player trägt? In seinem Buch erzählt der Autor Jörg Albrecht aus dem Leben eines Freundeskreis Anfang dreißig: Da sind Thies, Jonte, Pelle, Wanda und Jasper. Sie alle sind mehr oder weniger in der sogenannten Kreativbranche tätig. Jasper will einen Film drehen, einen, in dem es um Werwölfe geht ... oder heißt jetzt doch nur der Protagonist schlicht Wolf? So ganz durchschaubar ist es nicht. Überhaupt wirkt das ganze Buch irgendwie zusammen gepuzzelt, allen voran die angeblich authentischen Interviews. Es fällt wahnsinnig schwer sich in die Figuren des Buches hinein zu versetzen, geschweige denn mit ihren warm zu werden. Vermutlich soll "Beim Anblick des Bildes vom Wolf" sowohl covertechnisch-bildlich als auch übertragen-inhaltlich auf das bekannte Sprichwort "homo hominis lupo" anspielen. Gerade in der "neueren" Zeit, in der die Menschheit offenbar immer rücksichtsloser und egoistischer wird. Mir hat sich das Buch leider nicht wirklich geöffnet. Wahrscheinlich bleibt mir dieses Gesamtkunstwerk (so muss man es wohl nennen) auch weiterhin verschlossen. Daher will es mir auch gar nicht herausnehmen und sagen, das Buch sei schlecht. Denn irgendwo da draußen gibt es 100% jemand, der das Gegenteil behaupten wird. (Außerdem wäre es ja auch langweilig, wenn jeder die gleichen Bücher gut finden würde ...) Aber empfehlen kann ich es nicht wirklich.

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  • Rezension zu "Beim Anblick des Bildes vom Wolf" von Jörg Albrecht

    Beim Anblick des Bildes vom Wolf

    Aleena

    19. April 2012 um 08:11

    Vielleicht ist das Buch zu hoch für mich,doch konnte ich mich mit diesen Buch überhaupt nicht anfreunden.Irgendwie ist es keine Geschichte sondern nur Schnipsel die ich soeben zwar gelesen habe aber irgendwie blieben sie nicht in meinem Kopf haften.Immer wieder wird man durch die vielen kleinen Absätze geschleust und versteht überhaupt nicht um was es geht.Sry dies ist einfach kein Buch für mich.Dem einen oder anderen wird es mit Sicherheit mehr zu sagen haben als mir.Ich werde das Buch hier nicht zerreißen weil ich denke das der Autor sich sehr viel Mühe mit diesem Buch gemacht hat und ich es nur nicht recht zu würdigen vermag.

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