Jörg Böckem

 4.3 Sterne bei 82 Bewertungen

Neue Bücher

Lass mich die Nacht überleben
 (61)
Neu erschienen am 01.10.2018 als Taschenbuch bei epubli.

Alle Bücher von Jörg Böckem

Jörg BöckemLass mich die Nacht überleben
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Lass mich die Nacht überleben
Lass mich die Nacht überleben
 (61)
Erschienen am 01.10.2018
Jörg BöckemDanach war alles anders
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Danach war alles anders
Danach war alles anders
 (14)
Erschienen am 13.04.2012
Jörg BöckemFreitags Gift
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Freitags Gift
Freitags Gift
 (4)
Erschienen am 12.01.2009
Jörg BöckemHigh Sein
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High Sein
High Sein
 (2)
Erschienen am 01.04.2015
Jörg BöckemLass mich die Nacht überleben
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Lass mich die Nacht überleben

Neue Rezensionen zu Jörg Böckem

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AnnaChis avatar

Rezension zu "Lass mich die Nacht überleben" von Jörg Böckem

Rezension zu "Lass mich die Nacht überleben" von Jörg Böckem
AnnaChivor 6 Jahren

Jörg Böckem, Journalist bei renommierten deutschen Zeitungen, schreibt über sein Leben als Junkie. Er dokumentiert die Anfänge seiner Sucht in einer nordrhein-westfälischen Kleinstadt, seine Entwicklung als Journalist, die er trotz allem vorwärtstreibt, seine Versuche, zu entziehen und clean zu leben. Nach der Euphorie der ersten Drogenräusche in den Jugendjahren beginnt der langsame Abstieg in die Hölle, in der Drogen das Leben beherrschen und nur noch zur Linderung von Schmerzen dienen ... und Jörg Böckem kann schreiben. Auch Alexander Scheer, der Böckem bei diesem Hörbuch seine Stimme leiht, trägt zur Intensivierung des Erfahrungsberichts bei. Großartig!

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HelgaRs avatar

Rezension zu "Lass mich die Nacht überleben" von Jörg Böckem

Rezension zu "Lass mich die Nacht überleben" von Jörg Böckem
HelgaRvor 8 Jahren

1. Buch.
Habe Jörg Böckem im April 2004 in der Sendung bei "Beckmann" gesehen, in der er das Buch "Lass mich die Nacht überleben" vorgestellt hat und und war einfach fasziniert, von seiner sympathischen Ausstrahlung und seiner offenen Art über sein Leben und den Umgang mit Drogen zu erzählen. Für mich war ganz klar, dieses Buch muss ich unbedingt lesen.

Sehr offen und direkt, aber ohne Schnörksel und Mitleidhascherei geschrieben. Eine Geschiche, die einem sehr an die Nieren geht und betroffen macht, aber auch zeigt, wie hilflos man dem eigentlich gegenüber steht. Wie stark einem die Drogen in den Klauen haben und nicht mehr loslassen.

Wirklich bewunderswert ist, trotz der Ummengen von Rückfällen die Jörg hatte, dass er immer wieder beruflich seine Leistung erbringen konnte. Ich glaube als Außenstehender kann man sich das gar nicht vorstellen, da kann man nur mehr den Hut davor ziehen. Sehr verwundert hat mich allerdings, dass ein Körper wirklich so viel aushält, das finde ich auch schon sehr außergewöhnlich und bemerkenswert. Daher freut es mich besonders, dass er seit September 2001 clean ist.

Ein tolles Buch, das ich nur empfehlen kann.

Nachträglich möchte ich noch anmerken, dass Jörg Böckem nun seit Anfang August 2007 seine Hepatitis-C-Therapie nach 48 Wochen erfolgreich abgeschlossen hat. Habe seine Tagebuchaufzeichnungen auf "Spiegel online" mit Interesse verfolgt und freue mich mit ihm, auch wenn es ihn sehr trifft, dass Linda nun auszieht. Ich hoffe sehr, dass er weiterhin durchhält und noch viel Freude und Erfolg im Leben hat.

Übrigens ist er im Augenblick, im November 2010, mit Lesungen zu seinem 1. Buch unterwegs.

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HelgaRs avatar

Rezension zu "Danach war alles anders" von Jörg Böckem

Rezension zu "Danach war alles anders" von Jörg Böckem
HelgaRvor 8 Jahren

2.Buch.
Es handelt sich um das zweite Buch von Jörg Böckem. Nachdem er in seinem ersten Buch über seine eigene Drogenerfahrung erzählt hat, berichtet er in diesem von verschiedenen Menschen, die auch mit diversen Süchten in Berührung gekommen sind.

Es sind Menschen, die Jörg Böckem aufgrund seiner eigenen Geschichte ihre Lebensläufe erzählten und die er in wunderbarer Weise emotionslos, aber trotzdem sehr ergreifend zu Papier brachte. Es ist ein Querschnitt von Schicksalen, die einem alle zu Herzen gehen und einem hilflos alles miterleben lassen.

Es kommt Wut auf, Traurigkeit, Mitgefühl und Hilflosigkeit. Manches kann man nachvollziehen und irgendwie verstehen, aber manches wiederum nicht. Im Grunde genommen aber sind sie alle in ihren Süchten bzw. Krankheiten gefangen und nur wenige schaffen den Weg zurück.

Ein wunderbares Buch, das ich in einer Leserunde mit Autor gelesen habe und das ich nur empfehlen kann.

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