Jörg Bartel Auf die Katz gekommen

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Inhaltsangabe zu „Auf die Katz gekommen“ von Jörg Bartel

Finger weg! Nicht streicheln! Sie mag das jetzt nicht! Katzenpsychologische Standardwerke kann man getrost auf den Müll werfen - hier kommt Smilla. Wozu sollte man wissen wollen, warum sie das rote Sofa zerfetzt und einem kostbare Gaben in Form kleiner Mäuseleichen vor die Tür legt? Es ändert ja nichts. "Smilla. Schönes Tier - für ein Tier. Ich habe mich vorher auf Tierhaar-Allergie testen lassen beim Hals-Nasen-Ohren-Arzt, hat aber nichts genutzt." Ein Haustier? Nein, danke! Jörg Bartel wollte die Katze anfangs nicht leiden können. Dann wurde er zum Schnurr-Bartel: Er fraß ihr aus der Hand und sie ihm die letzten Haare vom Kopf. Leidgeplagt, liebevoll und augenzwinkernd erzählt er, wie die Familie auf die Katze kam. Es ist übrigens gar nicht so einfach, für seine Klasserassekatze den perfekten Partner zu finden: Da kann man Kontaktanzeigen aufgeben, so viel man will, am Ende schafft sie es doch alleine. Als Smilla schließlich per Kaiserschnitt ihren ersten Wurf zur Welt bringt, kostet ihn die Fütterung der Raubtiere nicht nur viel, sondern auch die Nachtruhe. Wird das rote Sofa die Krallen von fünf Katzenbabys überleben?

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  • Rezension zu "Auf die Katz gekommen" von Jörg Bartel

    Auf die Katz gekommen
    PrinzessinMurks

    PrinzessinMurks

    14. March 2010 um 23:03

    Ein Katzenbuch wie jedes andere? Nun die Themen mögen dem erfahrenen Katzenbesitzer wohl bekannt vorkommen - doch so schön auf den Punkt gebracht, wie von Herrn Bartel findet man es nicht alle Tage. Zum mitleiden und -lachen.

  • Rezension zu "Auf die Katz gekommen" von Jörg Bartel

    Auf die Katz gekommen
    Kossi

    Kossi

    18. May 2009 um 18:03

    Kolumbsu einszweidrei Mit den Worten 'weil man das einfach haben muss' und vielleicht auch, weil ich Katzenmama bin, schenkte mir eine Bekannte dieses kleine Büchlein. 'Na, dann wollen wir mal', dachte ich und begann mit dem Lesen, mit dem ich dann nicht mehr aufhören konnte. Jörg Bartel ist Journalist und schreibt eine Kolumne für die NRZ. Und das macht er ganz wunderbar. So wunderbar, dass der Verlag auf die Idee kam, diese Kolumne in Buchform an seine Leser zu bekommen. Zum Glück! Denn sonst hätte ich wohl nie davon erfahren. Mit einem fast nicht zu vergleichenden Humor beschreibt Bartel das Leben mit seiner Familie und deren Tieren in seinem Heimatdorf. Ein uriges kleines Hexenhäuschen mit einer lila Tür und einer sonnengelben Bank davor, scheint mir der beste Schauplatz für diese urkomischen und lustigen, aneinandergereihten, kleinen Geschichtchen, die mich so herzhaft zum Lachen brachten. Eigentlich mag er keine Katzen, doch selbst ein Besuch beim Doktor beweist ihm, dass er nicht mal an sowas alltäglichem leiden kann, wie einer Katzenallergie. Also hat er keine Argumente gegenüber seiner Familie und muss zusehen, wie diese dann eines Tages Smilla zu sich holt. Und sie schleicht sich in sein Herz. In welchem sogar noch Platz ist für Nicky Swiety Plischka-Bartel, dem kleinen Igel, der doch eigentlich nur bei den Bartels überwintern wollte. Ganz alltägliche Dinge des Lebens schildert Bartel so superlustig, dass beim Lesen sicher kein Auge trocken bleiben wird. Wenn er von KAI-SER-SCHNITTEN erzählt und wie seine Kollegen darauf reagiert haben, kann man einfach nicht mehr weiterlesen. Weil man lachen muss. Und wenn er von 'katztrierten' Katzen schreibt, ebenso. Mich hat Herr Bartel vollends überzeugt und ich hoffe, dass man noch mehr von ihm lesen wird. Ich werde mit Sicherheit zur Zielgruppe gehören. Und meine Katze auch! 'Nämlich'!!

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