Legenden von Nuareth - Die Stunde der Helden

von Jörg Benne 
4,4 Sterne bei26 Bewertungen
Legenden von Nuareth - Die Stunde der Helden
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Neue Kurzmeinungen

winterdreams avatar

Der Humor des Autors hat mir sehr gut gefallen und passt auch gut zu den Helden.

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Eine wirklich besondere Geschichte, mit einem tollen Erzähler, brutalen Abenteuern und wahrhaftigen Helden...

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Inhaltsangabe zu "Legenden von Nuareth - Die Stunde der Helden"

DIE STUNDE DER HELDEN! Die wilden Nordlande sind eine unzivilisierte Gegend, auf die kein Adliger Anspruch erhebt. Hier trifft der junge Schreiber Felahar auf eine Gruppe Krieger, deren Heldentaten legendär sind. Gelockt von neuen Abenteuern, beschließt Felahar die Helden zu begleiten. Bald gerät sein Bild vom edlen Krieger ins Wanken und er selbst muss beweisen, ob er zum Helden taugt. EINE LEGENDE VON NUARETH AUS DER FANTASY-WELT VON JÖRG BENNE.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783945493212
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:358 Seiten
Verlag:Mantikore-Verlag
Erscheinungsdatum:28.05.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    winterdreams avatar
    winterdreamvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Der Humor des Autors hat mir sehr gut gefallen und passt auch gut zu den Helden.
    Gute Unterhaltung

    Inhalt/Klappentext:

    Huk, Wim und Dalagar sind in den düsteren Nordlanden als „die Helden“ bekannt. Deshalb ist der junge Schichtensammler Felahar begeistert, als er sich ihnen als Chronist anschließen darf, um aus erster Hand von ihren Taten zu berichten.

    Enttäuscht muss er feststellen, dass ihr Alltag weniger heldenhaft ist, als gedacht. Doch dann hält das Schicksal ein Abenteuer für das Quartett bereit, bei dem jeder von ihnen beweisen muss, ob er zum wahren Helden taugt.


    Cover:

    Das Cover hat mir sehr gut gefallen. Es passt auch super zum Buch und macht neugierig auf das Buch. Es passt auf jeden Fall auch zum Autor und seinen anderen Werken.


    Mein Fazit:

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich habe am Anfang allerdings ein wenig gebraucht, um so richtig in der Geschichte anzukommen. Es hat mich nicht direkt gepackt und ich habe es eher schleppend angefangen. Das hat sich dann aber im Laufe der Geschichte und des Lesens geändert und ich konnte mich dann auch in die Protagonisten hineinversetzen. Die Story an sich fand ich gut. Teilweise zog sie sich vielleicht ein wenig in die Länge. Der Humor des Autors hat mir wiederum sehr gut gefallen und passt auch gut zu den Helden. Ich lese sehr gerne Bücher von dem Autor. Dieses Buch hat mir auch gut gefallen, obwohl ich sagen muss, dass es für mich nicht sein bestes Buch war. Ich vergebe hier 3 von 5 Punkten.



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    Brixias avatar
    Brixiavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine wirklich besondere Geschichte, mit einem tollen Erzähler, brutalen Abenteuern und wahrhaftigen Helden...
    Spannend, abenteuerreich und bildgewaltig!

    Dieses Buch ist mir einzig und allein durch eine Aktion auf Lovelybooks aufgefallen, sonst wäre ich wohl nie darauf gestoßen. Als ich "Die Legenden von Nuareth - Heldentaten" gelesen habe,  war ich schon Feuer und Flamme - ich musste dieses Buch lesen. So ist es in mein Bücherregal gewandert mit dem Gedanken es schnellstmöglich zu lesen. Der Klappentext klang vielversprechend und ich freute mich endlich wieder von den drei Helden zu lesen. Am Ende habe ich meine Helden bekommen und das Buch hat mich bis zum Ende mit seiner ganz eigenen Art überzeugen können.

    Jörg Benne kann Geschichten erzählen, sein Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Dabei verwendet er eine wirklich bildhafte Sprache, die einen zum aktiven Zuhörer seiner Geschichten macht. Die Figuren sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet worden, und wirkten sehr lebhaft und realistisch. Der Autor überlässt es dem Leser sich seine Welt zu formen die Helden, die Abenteuer und die rauen Nordlande. Dabei hört man förmlich die Erzählerstimme in seinem Kopf, die einen an das Buch und seine Geschichte fesselt.

    Wer jetzt eine emotionale Geschichte erwartet wird enttäuscht sein, denn das erzählt uns der Autor mit seinem Buch nicht. Wir erfahren die Abenteuer der drei Helden Wim, Huk und Dalagar die durch die rauen Nordlande reisen. Sie sind einfache Söldner die sich ihr Geld mit dem Töten von Monstern oder dem Beschützen von Siedlungen verdienen. Dabei treffen sie auf einen Schreiberling der seine wohlgeschützte Stadt verließ um Poet zu werden und ihre Geschichten aufzuschreiben. Denn wie soviele andere auch, glaubt er an Mut und Heldentum. Die Wahrheit bringt der Autor hier ganz einfach auf den Punkt, seine Figuren sind keine Helden, sie verdienen sich ihr Geld und wer nicht zahlen kann hat Pech gehabt. An erster Stelle steht ihr eigenes Überleben und während der Schreibling Fela ihnen folgt, wird ihm bewusst das ein Held sein, anstrengender ist als er gedacht hat und so gar nicht mit seine Moralvorstellungen überein stimmt. Doch als die Stunde der Wahrheit schlägt, erkennt auch er das Helden nicht immer ein Schwert oder große Reden schwingen müssen. 

    Bis zum Ende hin habe ich geglaubt dass der Klappentext ein wenig an der Geschichte dran bleibt, aber mit diesem Ende hab ich nie und nimmer gerechnet. Doch auch, wenn ich zum Schluss etwas anderes erwartet hatte konnte ich die Helden & Fela in mein Herz schließen. Der Schreiberling gefiel mir sehr gut, denn er war das genaue Gegenteil der so offensichtlich starken und kampferprobten Helden. Er war die emotionale Seite der Geschichte. Wim, Huk und Dalagar sind ein eingespieltes Team und einer war unterschiedlicher als der nächste. Doch das hielt mich nicht davon ab mit ihnen mitzufiebern und ihren Abenteuern zu folgen. Wenn ich am Anfang auch etwas Mühe hatte in das Buch hineinzukommen, war es mir das am Ende wirklich wert. 

    Das Cover hat mittlerweile gewechselt und ein neues Design bekommen, meins finde ich nicht ganz so düster wie das aktuelle - kann auch damit zusammenhängen das ich lieber farbenfrohe Cover mag. Der Klappentext ist dazu stimmig und bringt dem Leser einen kurzen aber sinnvollen Einblick ins Buch. 

    Fazit

    Es ist schwer ein Buch ziehen zu lassen, wenn es einem gut gefallen hat. "Die Stunde der Helden"konnte mich vor allem mit seinem Schreibstil und den gut umgesetzten Ideen des Autors überzeugen. Eine Fortsetzung gibt es bereits im und weitere Bücher sind laut der Aussage des Autors Jörg Benne in Arbeit. Für Geschichtenliebhaber ein absolutes Lesemuss. 

     

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    Emma.Woodhouses avatar
    Emma.Woodhousevor 5 Monaten
    Helden mal ganz anders

    Inhalt: 
    In die Stunde der Helden geht es um drei Helden die sich gerade in den düsteren Nordlanden herumtreiben.
    Huk, Wim und Dalagar sind als "die drei Helden" bekannt und treffen auf den jungen Geschichtensammler Felahar.
    Zu Viert machen sie sich auf Abenteuer zu bestehen und Geld zu verdienen. Der heldenhafte Alltag sieht aber weniger heldenhaft aus und der Geschichtenerzähler Felahar muss schnell erkennen das die Abenteuer alles andere als ruhmreich und wenig mit einer glorreichen Zeit zu tun haben. Doch die Stunde der Helden kommt und jeder der Vier muss beweisen ob er ein wahrer Held ist.

    Meinung:
    Der Titel ist perfekt und das Cover könnte gar nicht passender sein. Ein Hingucker, der einen sofort nach dem Buch greifen lässt, spätestens wenn man den Namen des Autors liest.
    Die Helden führen ein Leben wie alle anderen auch und es ist nicht annähernd so heldenhaft wie man sich das vorstellen mag.
    Unsere Helden nehmen Tätigkeiten an um Geld zu verdienen und diese scheinen nicht immer in das Bild von Felahar, dem Geschichtenerzähler zu passen. Auch das feilschen der Helden um die Bezahlung, obwohl die Menschen nicht genug Geld haben um sich selbst ordentlich zu ernähren, macht dem Geschichtenerzähler mehr als zu schaffen. Er ist kein Kämpfer und doch kann Felahar helfen mit seinen Geschichten und Menschen zum Lachen bringen in der düsteren Zeit.
    Der Kontrast zwischen den Helden und Felahar könnte stärker kaum sein. Oft fragt er sich wo genau das Helden sind und wie er das was sie tun, in einem heldenhaften Licht erscheinen lassen soll.
    Die Geschichte um die vier Abenteurer wird mit jeder weiteren Seite verzwickter. Die gemeinsamen Erlebnisse schweißt die vier mehr und mehr zusammen. Und doch könnten die Vier nicht unterschiedlicher sein in ihrer Art und Weise, ihren Ansichten und ihrer Art zu kämpfen.
    Huk, Wim und Dalagar sind wirklich tolle Kämpfer und wenn sie ihre Waffen Blankziehen dann steckt man auch mittendrin im Kampf und verschlingt die Seiten und vergisst die Zeit um sich herum. Aber dieser Roman ist so viel mehr denn was den Menschen in den Nordlanden widerfährt ist so kalt und eisig das man beim Lesen erschüttert ist und mit leidet.
    Jörg Benne schafft es mit seinen Geschichten eine Tür zu öffnen und mich sehen zu lassen, wie die Menschen dort lachen, weinen und kämpfen. Das Buch endet so wie es nicht angefangen hat und dennoch mit einem heldenhaften Ende.

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    Wolf1988s avatar
    Wolf1988vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr netter Fantasy Roman mit schönem Rollenspiel Charakter
    Kleiner Tollpatsch wird zum großen Helden

    Fella, ein Schreiberling und Geschichtenerzähler von adeliger Abstammung, reist in die Nordlande um neue Geschichten aufzuschreiben, sowie eigene zu erleben. Durch einen Zufall trifft er auf eine durchtriebene Heldenbande. Nachdem er einige Abenteuer mit Ihnen erlebt und selber Schmerzen und Entbehrungen ertragen hat, merkt er schnell das Helden doch nicht so glanzvoll wie in seinen Geschichten sind.


    Ich fand das Buch am Anfang sehr Witzig geschrieben, besonders da der Protagonist eine eher Tollpatschige und Ängstliche Figur ist, der aber immer mehr aus sich heraus kommt und auch umso Ernster wird. 


    Ich kann dieses Buch jedem empfehlen der gerne Rollenspiele spielt und gute Charakter Entwicklungen mag. 

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    annlus avatar
    annluvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Die etwas andere Heldengeschichte - habe etwas gebraucht, um mit ihr warm zu werden
    Helden einmal anders

    *Im ersten Moment erschien mir die Idee wahnwitzig, doch dann besann ich mich eines Besseren. Ich als Chronist der drei Helden, deren Taten hier in den wilden Nordlanden erzählt wurden. Was für eine Gelegenheit.*


    Felahar von Brickstein zieht aus in die freien Nordlande, um sich dort einen Namen als Geschichtenerzähler und -sammler zu machen. Als er per Zufall auf die drei örtlichen Helden stoßt, schließt er sich Huk, Wim und Dalagar an. Diese erweisen sich aber als weniger heldenhaft, als gedacht. Enttäuscht will Felahar sie schon verlassen, als die vier vom Syndikat bedroht werden und flüchten müssen.



    Die Geschichte wird von Felahar erzählt. Als Geschichtenerzähler versucht er an Abenteuer zu kommen, die er nicht mehr auszuschmücken braucht. Nur ist die Realität eben nicht so romantisch und heldenhaft wie die Geschichten. Zwar versucht er die Vergangenheit der Helden herauszufinden, unterbricht die aktuellen Geschehnisse auch mal für eine Geschichte der Drei, aber so richtig will ihm das Ganze nicht gelingen.


    Huk, Wim und Dalagar sehen sich selbst nicht als Helden. So schämen sie sich auch nicht dafür, Aufträge für Geld anzunehmen. Auf den ersten Blick wirken sie alles andere als heldenhaft: Der eine ist ein Frauenheld, der diesen falsche Hoffnungen macht, der andere nörgelt an allem herum und ist nur am Geld interessiert und der dritte scheint nicht sehr intelligent zu sein. So waren die Drei auch mir nicht unbedingt sympathisch. Im Laufe der Geschichte allerdings stellen sie sich als fähiger heraus, als gedacht.


    Wie es sich für Helden gehört, sind sie einem Kampf nicht abgeneigt. So gibt es manche Szenen, die auch blutig enden. Mehr aber als Kämpfe entführt die Geschichte in die Nordlande, in denen die Menschen vielen Gefahren und so manchen Entbehrungen gegenüberstehen, um ein freies Leben führen zu können.


    Der Beginn zog sich für mich etwas dahin und ich konnte nicht so recht erkennen, worauf die Geschichte hinauslaufen wird. Die Abenteuer der Helden wurden erst langsam spannend. Dann aber wurden aus dem Alltag der Helden mit ihren kleineren Aufträgen eine Flucht vor dem Syndikat und eine Aufgabe, die sie wirklich zu dem gemacht hat, die die anderen in ihnen sahen.


    Fazit: Helden sind eben nicht immer das, was man sich darunter vorstellt – so werden diese drei erst einmal recht egoistisch vorgestellt. Auch ihre Abenteuer entwickeln sich langsam. Das Ende war passend zur Geschichte ausgearbeitet und kein klassisches happy end. Alles in allem eine Geschichte, in die ich mich erst langsam einleben konnte.

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    AdamBlues avatar
    AdamBluevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kurzweilige aber spannende Dark Fantasy Geschichte. 4,5*
    "Heldenhafte" Abenteuergeschichte

    Klappentext:


    "Die wilden Nordlande sind eine unzivilisierte Gegend, auf die kein Adliger Anspruch erhebt. Hier trifft der junge Schreiber Felahar auf eine Gruppe Krieger, deren Heldentaten legendär sind. Gelockt von neuen Abenteuern, beschließt Felahar die Helden zu begleiten. Bald gerät sein Bild vom edlen Krieger ins Wanken und er selbst muss beweisen, ob er zum Helden taugt."


    Cover:

    Eins der besten vom Mantikoreverlag. Es wirkt wie ein Gemälde. Ein Sonnenstrahl erhellt die Werkzeuge der Helden: Schild, Speer, Schwert und Hammer. Auch die Schriftart, die bei der "Legenden von Nuareth" Schrift benutzt wurde, gefällt mir sehr gut. Auch diese gelben Runen fast beim Buchrücken sind sehr gelungen. Einziges Manko: Das Format ist leider etwas klein geworden. Ich hätte lieber einen Euro mehr bezahlt, um ein größeres Buchformat in den Händen zu halten. Allerdings wird das Buch nächstes Jahr neu aufgelegt, mit größerem Format und neuem Cover (was übrigens auch sehr schick ist). Inhaltlich wird es keine Änderungen geben.

    Hier das Bild vom neuen Cover:


    https://www.facebook.com/MantikoreVerlag/photos/a.153712927439.117223.153550222439/10155523759782440/?type=3&theater

    Inhalt:


    Jörg Benne hat mit seiner kostenlosen Leseprobe "Heldentaten" einen klugen Schachzug gemacht. Es handelt sich dabei nämlich um ein Presequel. Man kann die Leseprobe also entweder vor dem Roman oder nach dem Ende lesen. Ich glaube den größten Lesespaß hat man, wenn man Heldentaten liest, nachdem man die Stunde der Helden gelesen hat. Man wird zwar als Leser von die Stunde der Helden einige Wiederholungen finden, da man die drei Helden bereits kennt, jedoch wird man dadurch ein rundes Leseerlebnis erfahren. Außerdem vermeidet man dadurch auch einen Spoiler*. Die Unentschlossenen sollten einfach die kostenlosen 20 Seiten von die Stunde der Helden lesen und dann entscheiden.


    Link: http://www.joergbenne.de/Heldentaten_GRATIS.pdf

    Zugegeben habe ich beim Kauf auch etwas gezögert. Mein Grund dafür: Der Protagonist Felahar von Brickstein.

    Man ist ja Leser von Heroic oder Low Fantasy Büchern gewohnt, einen tapferen Helden auf seiner Reise zu begleiten, der allen Widerständen trotzt. Diesen Helden wird man bei Felahar nicht finden, da es sich bei ihm um einen Antihelden handelt. Bei Felahar handelt es sich um das genaue Gegenteil von Conan: Er ist tollpatschig, kann nicht mit dem Schwert umgehen, feige, sehr sensibel, eher dicklich und ungeschickt, was Frauen angeht. Die Geschichte ist aus seiner Perspektive geschrieben (Ich-Erzähler). An solch einen "schwachen" Charakter muss man sich erst gewöhnen, doch je mehr ich lies, desto besser gefiel er mir. Felahar ist wohl einer der realistischsten Charaktere, da er ziemlich menschlich ist und seine Schwächen haben ihn mir sympathisch gemacht.


    Er stammt aus einer Adelsfamilie und verdiente sein Geld als Gerichtsschreiber, bis ihn die Abenteuerlust packt und er in die wilden Nordlande reist, um Geschichtenerzähler zu werden. In einer Taverne erzählt er dort eine Geschichte über die drei legendären Helden Huk, Wim und Dalagar, die sich zufällig auch in der Taverne befinden und seiner erfundenen Geschichte lauschen. Sie bieten ihm an, sich ihnen anzuschließen, damit Felahar Geschichten über sie sammeln und niederschreiben kann. Dabei stellt er fest, dass die Helden gar nicht so heldenhaft sind, wie er vermutet hat. Viel eher handelt es sich dabei um Söldner, die sich mit verschiedenen Aufträgen ihren Lebensunterhalt verdienen. So müssen sie zu Beginn Ratten fangen oder Wolfsmenschen aus einem Dorf vertreiben. Bei späteren Aufträgen läuft jedoch nicht alles so ab, wie geplant und das Buch endet in einem packenden Finale.


    Während der Anfang der Geschichte nur relativ humorvoll ist, wird es spätestens ab der Hälfte des Buches ziemlich ernst und düster. Jörg Benne schreckt auch nicht davor zurück, Charaktere sterben zu lassen und trifft weitere mutige Entscheidungen.


    Die drei Helden fand ich zu Beginn ziemlich unsympathisch, was von Jörg Benne wohl so gewollt war, damit wir Felahars Enttäuschung über sie besser nachvollziehen können. Doch nach einer Zeit lernt man die "Helden" besser kennen. So ist der Einäugige Dalagar ein Hübschling und Frauenheld, Huk ein grimmiger "Zwerg" und Wim ein wortkarger, großgewachsener Mann. Am besten hat mir Dalagar gefallen und ich hätte mir auch einen Einzelroman über ihn vorstellen können. Später kommen noch mehr Charaktere hinzu, die jedoch nicht an die Charaktertiefe der Helden heranreichen können.


    Obwohl es in Nuareth Wesen wie Nobos (Reitechsen) gibt, wird auf Magie komplett verzichtet. Die habe ich jedoch nicht vermisst. Ich würde das Buch dem Subgenre Low Fantasy/ Heroic Fantasy oder Dark Fantasy zuordnen. Da bin ich mir nicht ganz so sicher.


    Auch auf eine Karte wird verzichtet, jedoch kann man sich auf http://www.nuareth.de/ einen Eindruck von der Welt machen. Gebraucht habe ich sie jedoch nicht.


    Der Schreibstil von Jörg Benne hat mir gut gefallen. Ich konnte mir von jeder Situation ein gutes Bild machen.


    Die Buchlänge ist mit 350 Seiten sehr angenehm und man kann noch 50 Seiten dazuaddieren, wenn man anschließend Heldentaten liest. Es eignet sich auch gut für längere Bahnstrecken für "zwischendurch", da die Handlung nicht so komplex ist.


    Kritisiert wurde ja von einigen das Questmäßige Ablaufen der Aufträge. Nun, da es sich um Söldner handelt, müssen diese ja von einem Auftrag zum nächsten wandern. Das hat mich nicht wirklich gestört. Ich habe nach einem kurzweiligen, spannenden Fantasybuch ohne große Magie oder Intrigen gesucht und bin hier fündig geworden.


    Insgesamt hat das Buch mich sehr positiv überrascht und ich hätte nicht gedacht, dass das Buch so packend sein wird.


    Ich gebe 4,5 Sterne und freue mich schon auf "Dämonengrab".



    *SPOILER


    Da Felahar alleine wieder seinen alten Beruf aufgenommen hat, konnte man davon ausgehen, dass es mit seiner Liebesgeschichte mit Claris nicht geklappt hat. Das fand ich etwas Schade für ihn, aber ein Happy End hätte wohl nicht mehr gepasst. Dass Felahar wieder seinen Beruf aufnimmt und Geschichten erzählt, habe ich nach dem Ende von die Stunde der Helden erwartet.

    Kommentare: 3
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    daniel_bauerfelds avatar
    daniel_bauerfeldvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die Reise nach Nuareth ist unbedingt zu empfehlen.
    Es werden wieder Helden gesucht!

    Dreimal schon entführte der 1975 in Bottrop-Kirchhellen geborene Autor Jörg Benne seine Leserschaft in die faszinierende Fantasy-Welt von Nuareth. Seine Trilogie Das Schicksal der Paladine erschien zwischen 2012 und 2014 im Koios Verlag. Der aktueller Ausflug wird unter dem Titel Legenden von Nuareth – Die Stunde der Helden vom Frankfurter Mantikore Verlag herausgegeben. Als deutscher Hausverlag der Spielbuchreihe Der Einsame Wolf (siehe dazu NAUTILUS 73) kennt dieser sich bestens im Bereich der High Fantasy aus. Jörg Benne und Nuareth haben bei Mantikore eine neue Heimat gefunden: „Auch wenn Die Stunde der Helden ein Einzelroman ist, sollen noch weitere Romane die Welt Nuareth bereichern.“

    Im Mittelpunkt der Romanhandlung steht der Barde Felahar von 
    Brickstein. Dieser ist, auf der Suche nach neuen Geschichten, im Lande Nuareth unterwegs. Sorgen bereitet ihm allerdings der Inhalt seines Münzbeutels: Der Barde ist notorisch klamm. Daher zieht er von Ort zu Ort, in der Hoffnung, durch das Erzählen spannender Geschichten, an ein wenig Geld zu kommen. Auch im kleinen Weiler Junaksruh versucht er sein Glück. In der Dorfschenke „Zum Fass“ zieht er sein bäuerliches Publikum dank einer schier unglaublichen Abenteuergeschichte der drei heldenhaften Krieger Dalagar, Huk und Wim in den Bann. Allerdings ist die Heldensaga mehr oder weniger an den Haaren herbeigezogen. Felahar staunt daher auch nicht schlecht, als er plötzlich im Gasthaus vollkommen unerwartet und leibhaftig den drei Helden seiner Geschichte gegenübersteht. Es fällt ihm nicht leicht, ihnen plausibel zu erklären, wann bitteschön sie gegen den gewaltigen und unbesiegbaren Drachen gekämpft haben sollen. Ohne weiter darüber nachzudenken stimmt er nach etlichen Humpen Bier dem Vorschlag zu, die Helden auf ihrer nächsten Reise zu begleiten, um einen Auftrag der drei selbst mitzuerleben. Für Felahar beginnt das Abenteuer seines Lebens und es sieht ganz danach aus, als müsse der Barde noch sehr viel über die Bedeutung wahren Heldenmuts lernen.

    Die Suche nach wahrhaftigem Heldentum ist das Kernelement in Bennes Roman: „Zu Beginn hat Felahar eine naive Vorstellung von Helden, glaubt sie seien alle selbstlos und opferbereit, ehrenhaft und gerecht. Sein Bild gerät nach und nach ins Wanken, als er mit der Realität konfrontiert wird – und erkennen muss, dass es gar nicht so einfach ist, seinen eigenen Maßstäben zu genügen. Damit der Leser diese Veränderung miterleben kann, beginnt das Buch eher heiter und ironisch und wird dann zunehmend düsterer, je mehr Felas Heldenbild demontiert wird.“ Die Konzentration auf eine Handvoll Protagonisten und auf eine relativ begrenzte Region ist vom Autor geschickt in Szene gesetzt. So werden vor allem die Charaktere besonders gut greifbar und entwickeln sich schnell zu scheinbar altbekannten Vertrauten für die Leserinnen und Leser. Eine Reise nach Nuareth ist unbedingt zu empfehlen: Es werden wieder Helden gesucht!


    Diese Rezension erschien zuerst bei www.fantasymagazin.de 

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    Wuerfelhelds avatar
    Wuerfelheldvor 3 Jahren
    Auf nach Nuareth

    Das wilde Leben in den Nordlanden ist an sich schon eine gewisse Herausforderung. So gestaltet sich das Leben nicht ganz so einfach und man ist froh wenn man Ablenkung erfährt. So ist der junge Schreiberling Felahar immer wieder auf der Suche nach Geschichten um diese nieder zuschreiben und einem wissbegierigen Schinkenpublikum vorzutragen.

    Eines Tages beschert das Schicksal Fehalar eine unerwartete Begegnung mit drei Kriegerlegenden. Kurz entschlossen und mit einigen Nerven und Überredungskunst schließt sich der Schreiberling den Helden an. So erhält er schnell einen Einblick in deren Leben und muss sehr schnell feststellen das das gesponnene Heldengarn mehr Schein als Sein ist, sprich das Leben zwar hart, brutal und unbarmherzig sein kann aber die schönen Seiten einfach nicht so schön wie in den Erzählungen sind.

    Nach dieser Erkenntnis wandelt sich Felahars Schicksal und sein Leben erfährt eine unerwartet Wendung.

    Mein Fazit:
    „Die Stunde der Helden“ hat mich für mehrere Stunden in seinen Ban gezogen und mich gut unterhalten. Die Welt gefällt mir sehr gut, den es muss ja nicht immer mit Oberhammermagiefuzzis um sich geworfen werden. Außerdem weißen die so entstandenen Möglichkeiten aus Stahl und Blut gute Ansätze auf, die Benne gut nutzt, allerdings nicht ganz ausquetscht und sich hundertprozentig zu eigen macht, den alleine die Enttäuschung von Fehalar über die „Wirklichkeit der Legenden“ ist mir einfach zu flach und schwach dargestellt.

    Die Protagonisten finden alle den richtigen Platz in der Story, diese nicht nur durch den gesponnen Plot, sondern weil sie alle Ansatzpunkte (Stärken und Schwächen) bieten. Dafür werden Nebenfiguren gar nicht groß dargestellt und sind schnell wieder aus der Story und dem Gedächnis heraus. Schade da wurde oft Potenzial verschenkt.

    Nichtsdestotrotz spulte mein Kopfkino einen klasse Fantasy-Streifen ab und ich bin froh das mein Türsteher die Buchdeckel hat hereingelassen.

    Meine Wertung:
    3,75 von 5 Schreiberlingen

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    lesemaus1981s avatar
    lesemaus1981vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Spannend, aber doch anderes als erwartet.
    Was macht ein Held aus?

    Der junge Felahar war von edler Abstammung, doch seine Vorfahren haben ihr Hab und Gut verspielt, so versuchte er sein Glück als Schreiber und Dichter.

    Auf der Jagt nach guten Geschichten zog es Felahar in den Norden. In einem kleinen Dorf namens Junaksruh verschlug es ihn in eine Wirtschaft, um sich etwas Geld zu verdienen bot er den Gästen an eine Geschichte zu erzählen. Doch es wurde eine Geschichte von der Helden verlangt die er nicht kannte, Dalagar, Huk und Wim. Schnell dachte er sich eine Geschichte aus, wie die drei Helden eine Jungfrau vor einem bösen Drache rettet, jedermann hörte ihm gespannt zu. Doch dann geschah etwas womit Felahar nicht gerechnet hat, die drei Helden betraten die Wirtschaft und lauschten der Geschichte.

    Die Helden die sich an diese Geschichte jedoch nicht erinnern waren etwas irritiert und sprachen Fela drauf an, beschämt entschuldigte Fela sich damit das er keine reale Geschichte der drei Helden kenne.  Fela konnte sein Glück kaum fassen als einer der Helden ihm anbot sie zu begleiten um die Heldentaten mit zu erleben, die er dann verfassen könnte.

    Schnell jedoch verblasste das Bild der ruhmreichen Helden, denn immer mehr erkannte er das die Helden nur Söldner waren, die für Geld Ratten töteten. Fela muss feststellen das auch Helden essen müssen und nichts ohne Gegenleistung tun.

    Mit der Zeit merkt Fela das er für solche Abenteuer nicht gemacht ist, immer öfter geraten sie in brenzlige Situationen, bis Fela in einem sich selbst als Held beweisen muss.

     

    Fazit : Als Fantasie Leserin muss ich leider sagen das ich das Buch nicht in diese Kategorie einordnen würde. Die Helden reiten zwar auf Echsenähnliche Tiere aber mehr fantasievolles ist mir nicht begegnet. Die Schreibweise fand ich sehr angenehm und es lies sich gut lesen, das einzige was beim lesen störte war das das Buch recht steif ist und man es mit zwei Händen aufhalten musste. Die Charaktere waren gut beschrieben, wobei ich bei dem einen oder anderen gerne etwas mehr erfahren hätte.  In dieser Geschichte geht es tatsächlich nur darum wie Fela diese Reise erlebt.

    Dennoch hat mich das Buch gut unterhalten und würde es weiter empfehlen.   

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    Nenaties avatar
    Nenatievor 3 Jahren
    Die Stunde der Helden

    Inhalt
    Die wilden Nordlande von Nuareth sind eine kalte und sehr unzivilisierte Gegend. Kein Adeliger erhebt Anspruch auf das Land und die Leute sind sich selbst überlassen. Der junge Schreiber Felahar von Brickstein, eigentlich ein Schreiber bei Gericht dem sein aktueller Beruf zu wenig Abwechslung bietet, sucht genau hier nach Abenteuern und Geschichten die er aufschreiben kann. Dabei trifft er auf eine Gruppe legendärere Helden. Er beschließt sie zu begleiten und die Abenteuer der Helden aufzuschreiben. Doch schon bald muss er sein Bild der Helden überdenken und auch selbst zeigen was in ihm steckt.

    Meinung
    Heldengeschichten in einer Fantasywelt, das muss ich natürlich lesen!

    Der Einstieg in die Geschichte ist sehr gut, man ist gleich mitten im Geschehen und lernt dabei den tapsigen Felahar kennen. Schnell tauchen auch die Helden auf und das Aufeinandertreffen der vier ist sehr unkonventionell und auch humorvoll.

    Felahar ist ein wirklich toller Charakter. Zu Beginn der Geschichte ist er noch sehr naiv und wirklich blauäugig, entwickelt sich dann aber zu einem doch recht wackeren Gesellen. Er wirkt sehr realistisch und wird nicht zum super Kämpfer der alle rettet. Er lernt viel mehr mit der realen Welt klar zu kommen und das Beste aus seinen Möglichkeiten zu machen.
    Die Helden waren ebenfalls sehr gut Charakterisiert. Am Anfang wirken sie noch etwas abweisend, aber nach und nach lernt der Leser sie besser kennen. Schön fand ich, dass jeder der Helden eine Hintergrundgeschichte erhält die wunderbar in die Geschichte eingebaut ist.

    Der Start ist, wie schon geschrieben, recht humorvoll. Doch dann steigt die Spannung und auch die ganze Geschichte wird düsterer. Aber nicht zu düster, immer wieder wird die Situation durch kleine Humoreinlagen aufgelockert.

    Die Welt hat mir sehr gut gefallen, sie wirkt riesig und gut durchdacht. Die unterschiedlichen Städte und Dörfer haben alle ihren eigenen Charme und ich konnte mir alles wirklich gut Vorstellen. Einige Bedrohungen die auftauchen werden nicht bis ins Detail beschrieben und trotzdem hatte ich ein Bild vor Augen.
    Jörg Benne hat einen wunderbar flüssigen Schreibstil und er schafft es die Welt und seine Charaktere lebendig werden zu lassen. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen.

    Eine klare Leseempfehlung für Fans von Fantasyromanen mit viel Abenteuer, einer tollen Welt und ohne Magie.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    JoergBs avatar
    Der Mantikore Verlag und ich haben wieder eine neue Leserunde für euch. Diesmal geht es um:

    Heldentaten

    Felahar, die Hauptfigur aus „Die Stunde der Helden“, erzählt zwei Abenteuer von den Helden Huk, Wim und Dalagar. In der einen nehmen sie es mit einer skrupellosen Räuberbande auf, in der anderen steigen sie in eine verfluchte Gruft. In einer dritten Geschichte erzählt Felahar davon, wie er die drei Helden kennengelernt hat.

    (Kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden!)



    Das ist klassische Abenteuer-Fantasy, mal grimmig, mal humorvoll, mal actionreich. Sollte für jeden was dabei sein – auch für die, die den Roman „Die Stunde der Helden“ schon kennen, obwohl Heldentaten in erster Linie als Appetizer für Neu-Leser gedacht ist. Und mit knapp über 70 Seiten ist es ein schönes Häppchen für zwischendurch.

    Das besondere an dieser Leserunde: Jeder kann mitmachen, es gibt keine Begrenzung (die 100 habe ich angegeben, weil man nun mal eine Zahl nennen muss), denn Heldentaten ist ein kostenloses eBook. Folglich muss man sich auch nicht bewerben, einfach downloaden und loslegen. Du hast keinen eReader? Kein Problem, wir bieten auch ein PDF zum Download an.

    Zu gewinnen gibt es trotzdem etwas. Unter allen, die hier und auf ihrem Blog und/oder bei Amazon & Co bis zum 29.02.2016 eine Rezension zu Heldentaten posten, verlosen wir

    3 Exemplare „Die Stunde der Helden“ (auf Wunsch mit persönlicher Signatur)

    Sollte der/die Gewinner/In den Roman schon besitzen, kann er/sie stattdessen auch ein anderes meiner Bücher gewinnen).

    Lust mitzumachen? Dann ladet „Heldentaten“ einfach runter. Hier die Download-Links:

    PDF: http://www.joergbenne.de/Heldentaten_GRATIS.pdf

    Kindle: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B01AAET9HK/nuareth-21

    Tolino: http://www.thalia.de/shop/home/mehrvonartikel/EAN9783945493670/ID44541957.html

    oder beim eBook-Shop Eurer Wahl, sollte fast überall zu haben sein (außer Weltbild, die bieten keine kostenlosen eBooks an)

    Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen. Ihr könnt direkt loslegen, wenn ihr mit dem Buch fertig seid, die Frist ist auch nur pro Forma eingetragen.

    Ein tolles (Lese-)Jahr wünscht Euch

    Euer

    Jörg

    Zsadistas avatar
    Letzter Beitrag von  Zsadistavor 3 Jahren
    Hi! ^^ So, endlich ist der Blog Eintrag fertig ... und die Grippe auch am abklingen... ^^ http://zsadista.blogspot.de Danke für das Buch!!! ... Auf meiner Facebook Seite habe ich es auch gepostet. Weiterverlinken ist natürlich erlaubt. ^^ LG und Danke nochmal Zsadista ^^
    Zur Leserunde
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    "Die Stunde der Helden" gibt es bis Weihnachten als eBook für nur 1,99 statt 4,99 bei allen Anbietern.

    Pressestimmen:
    „Erfrischend anders als viele übliche Fantasyromane“ – NeueAbenteuer.com
    „Sollten sich vor allem eingefleischte Rollenspieler nicht entgehen lassen“ – Fantasyguide.de
    „Jörg Benne gelingt es immer wieder, sein Publikum in den Bann zu ziehen“ – Phantastik-News
    „Mir gefiel die Geschichte aus dem Land Nuareth. Es gibt viele überraschende Wendungen, humorvolle Momente und ein überraschendes Ende.“ – Phantastischer Bücherbrief
    „Ein gut geschriebener Fantasy-Roman, der bis zum Schluss unterhaltsam bleibt.“ – Ringbote.de
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    Letzter Beitrag von  sameavor 3 Jahren
    Schubs, für ein tolles Buch.
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    Hallo Fantasy-Freunde,

    ich freue mich eine Leserunde zu meinem neuesten Roman anbieten zu können. Die Stunde der Helden ist ein Einzelroman den man ohne Vorkenntnisse lesen kann und zu dem es auch keinen direkten Nachfolger geben wird. Wir bieten 10 Print-Exemplare des Romans.

    Und darum geht es:
    "Der junge Felahar hat bislang ein beschauliches Leben als Gerichtsschreiber in einer großen Stadt geführt, träumt aber von Abenteuern und Heldentaten. Er beschließt, in die wilden Nordlande aufzubrechen, um dort Geschichten zu sammeln, diese niederzuschreiben und zurück in der Stadt eine Karriere als Poet zu starten.

    Er trifft sogar auf die bekannten Helden Huk, Wim und Dalagar und darf diese eine Weile als Chronist begleiten, erkennt aber bald, dass seine verklärten Vorstellungen von Heldentum, Ehre und Opferbereitschaft mit deren Alltag wenig zu tun haben. Enttäuscht will er sich von ihnen trennen, doch das Schicksal schweißt die vier zusammen und als die Stunde der Helden schlägt, muss Felahar beweisen, ob in ihm mehr als nur ein Schreiber steckt."

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    Was die Internet-Portale darüber denken:
    „Erfrischend anders als viele übliche Fantasyromane“ – NeueAbenteuer.com
    „Sollten sich vor allem eingefleischte Rollenspieler nicht entgehen lassen“ – Fantasyguide.de
    „Jörg Benne gelingt es immer wieder, sein Publikum in den Bann zu ziehen“ – Phantastik-News
    „Ein gut geschriebener Fantasy-Roman, der bis zum Schluss unterhaltsam bleibt.“ – Ringbote.de

    Nun wollen wir wissen, was IHR über das Buch denkt.

    Was erwartet Euch:
    - Ein in sich abgeschlossener Fantasy-Roman in einer mittelalterlichen Welt, der recht humorvoll beginnt, dann aber immer düsterer wird und eher der Dark Fantasy zuzurechnen ist.
    - Die Welt steht nicht im Mittelpunkt, Fantasy-Elemente sind eher gering, die Handlung steht klar im Vordergrund
    - Da ich die Bücher selbst verschicke, kann ich sie Euch auf Wunsch signieren

    Wenn ihr also düstere, actionreiche Fantasy mögt, in der Magie und fremde Wesen nicht unbedingt eine große Rolle spielen, dann bewerbt euch.

    Was erwarten wir:
    - Wer sich bewirbt und ein Exemplar erhält, sollte bitte recht zeitnah auch das Buch lesen und rezensieren (eigentlich selbstverständlich)
    - Bitte gebt bei der Bewerbung an, wo Eure Rezension erscheinen wird.

    Genug der Infos! Ich freue mich auf die Leserunde mit Euch.

    LG

    Jörg

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