Jörg Benne Legenden von Nuareth - Die Stunde der Helden

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Inhaltsangabe zu „Legenden von Nuareth - Die Stunde der Helden“ von Jörg Benne

DIE STUNDE DER HELDEN! Die wilden Nordlande sind eine unzivilisierte Gegend, auf die kein Adliger Anspruch erhebt. Hier trifft der junge Schreiber Felahar auf eine Gruppe Krieger, deren Heldentaten legendär sind. Gelockt von neuen Abenteuern, beschließt Felahar die Helden zu begleiten. Bald gerät sein Bild vom edlen Krieger ins Wanken und er selbst muss beweisen, ob er zum Helden taugt. EINE LEGENDE VON NUARETH AUS DER FANTASY-WELT VON JÖRG BENNE.

Kurzweilige aber spannende Dark Fantasy Geschichte. 4,5*

— AdamBlue

düstere und spannende High Fantasy. Nuarteh besuche ich stets gerne.

— phantastische_fluchten

Spannende Fantasy mit einem sympathischen Protagonisten und drei Helden, die gar keine sind.

— Lothen

Spannend, aber doch anderes als erwartet.

— lesemaus1981

Ein Fantasyroman ohne viel Magie.

— kleinwitti

Fängt lustig an ... später kommt es dicke.

— dominikschmeller

Großartig geschriebene, schnörkellose Fantasy - unbedingt lesenswert!!

— Huschdegutzel

Actionreiches Fantasyabenteuer! Leider ohne viel Magisches bzw. Phantastisches

— xxLITTERAxx

Die Reise nach Nuareth ist unbedingt zu empfehlen.

— daniel_bauerfeld

Eine Geschichte, die ich zu meinen Rollenspieltagen gerne als Abenteuer gespielt hätte.

— utaechl

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  • "Heldenhafte" Abenteuergeschichte

    Legenden von Nuareth - Die Stunde der Helden

    AdamBlue

    Klappentext: "Die wilden Nordlande sind eine unzivilisierte Gegend, auf die kein Adliger Anspruch erhebt. Hier trifft der junge Schreiber Felahar auf eine Gruppe Krieger, deren Heldentaten legendär sind. Gelockt von neuen Abenteuern, beschließt Felahar die Helden zu begleiten. Bald gerät sein Bild vom edlen Krieger ins Wanken und er selbst muss beweisen, ob er zum Helden taugt." Cover: Eins der besten vom Mantikoreverlag. Es wirkt wie ein Gemälde. Ein Sonnenstrahl erhellt die Werkzeuge der Helden: Schild, Speer, Schwert und Hammer. Auch die Schriftart, die bei der "Legenden von Nuareth" Schrift benutzt wurde, gefällt mir sehr gut. Auch diese gelben Runen fast beim Buchrücken sind sehr gelungen. Einziges Manko: Das Format ist leider etwas klein geworden. Ich hätte lieber einen Euro mehr bezahlt, um ein größeres Buchformat in den Händen zu halten. Allerdings wird das Buch nächstes Jahr neu aufgelegt, mit größerem Format und neuem Cover (was übrigens auch sehr schick ist). Inhaltlich wird es keine Änderungen geben. Hier das Bild vom neuen Cover: https://www.facebook.com/MantikoreVerlag/photos/a.153712927439.117223.153550222439/10155523759782440/?type=3&theater Inhalt: Jörg Benne hat mit seiner kostenlosen Leseprobe "Heldentaten" einen klugen Schachzug gemacht. Es handelt sich dabei nämlich um ein Presequel. Man kann die Leseprobe also entweder vor dem Roman oder nach dem Ende lesen. Ich glaube den größten Lesespaß hat man, wenn man Heldentaten liest, nachdem man die Stunde der Helden gelesen hat. Man wird zwar als Leser von die Stunde der Helden einige Wiederholungen finden, da man die drei Helden bereits kennt, jedoch wird man dadurch ein rundes Leseerlebnis erfahren. Außerdem vermeidet man dadurch auch einen Spoiler*. Die Unentschlossenen sollten einfach die kostenlosen 20 Seiten von die Stunde der Helden lesen und dann entscheiden. Link: http://www.joergbenne.de/Heldentaten_GRATIS.pdf Zugegeben habe ich beim Kauf auch etwas gezögert. Mein Grund dafür: Der Protagonist Felahar von Brickstein. Man ist ja Leser von Heroic oder Low Fantasy Büchern gewohnt, einen tapferen Helden auf seiner Reise zu begleiten, der allen Widerständen trotzt. Diesen Helden wird man bei Felahar nicht finden, da es sich bei ihm um einen Antihelden handelt. Bei Felahar handelt es sich um das genaue Gegenteil von Conan: Er ist tollpatschig, kann nicht mit dem Schwert umgehen, feige, sehr sensibel, eher dicklich und ungeschickt, was Frauen angeht. Die Geschichte ist aus seiner Perspektive geschrieben (Ich-Erzähler). An solch einen "schwachen" Charakter muss man sich erst gewöhnen, doch je mehr ich lies, desto besser gefiel er mir. Felahar ist wohl einer der realistischsten Charaktere, da er ziemlich menschlich ist und seine Schwächen haben ihn mir sympathisch gemacht. Er stammt aus einer Adelsfamilie und verdiente sein Geld als Gerichtsschreiber, bis ihn die Abenteuerlust packt und er in die wilden Nordlande reist, um Geschichtenerzähler zu werden. In einer Taverne erzählt er dort eine Geschichte über die drei legendären Helden Huk, Wim und Dalagar, die sich zufällig auch in der Taverne befinden und seiner erfundenen Geschichte lauschen. Sie bieten ihm an, sich ihnen anzuschließen, damit Felahar Geschichten über sie sammeln und niederschreiben kann. Dabei stellt er fest, dass die Helden gar nicht so heldenhaft sind, wie er vermutet hat. Viel eher handelt es sich dabei um Söldner, die sich mit verschiedenen Aufträgen ihren Lebensunterhalt verdienen. So müssen sie zu Beginn Ratten fangen oder Wolfsmenschen aus einem Dorf vertreiben. Bei späteren Aufträgen läuft jedoch nicht alles so ab, wie geplant und das Buch endet in einem packenden Finale. Während der Anfang der Geschichte nur relativ humorvoll ist, wird es spätestens ab der Hälfte des Buches ziemlich ernst und düster. Jörg Benne schreckt auch nicht davor zurück, Charaktere sterben zu lassen und trifft weitere mutige Entscheidungen. Die drei Helden fand ich zu Beginn ziemlich unsympathisch, was von Jörg Benne wohl so gewollt war, damit wir Felahars Enttäuschung über sie besser nachvollziehen können. Doch nach einer Zeit lernt man die "Helden" besser kennen. So ist der Einäugige Dalagar ein Hübschling und Frauenheld, Huk ein grimmiger "Zwerg" und Wim ein wortkarger, großgewachsener Mann. Am besten hat mir Dalagar gefallen und ich hätte mir auch einen Einzelroman über ihn vorstellen können. Später kommen noch mehr Charaktere hinzu, die jedoch nicht an die Charaktertiefe der Helden heranreichen können. Obwohl es in Nuareth Wesen wie Nobos (Reitechsen) gibt, wird auf Magie komplett verzichtet. Die habe ich jedoch nicht vermisst. Ich würde das Buch dem Subgenre Low Fantasy/ Heroic Fantasy oder Dark Fantasy zuordnen. Da bin ich mir nicht ganz so sicher. Auch auf eine Karte wird verzichtet, jedoch kann man sich auf http://www.nuareth.de/ einen Eindruck von der Welt machen. Gebraucht habe ich sie jedoch nicht. Der Schreibstil von Jörg Benne hat mir gut gefallen. Ich konnte mir von jeder Situation ein gutes Bild machen. Die Buchlänge ist mit 350 Seiten sehr angenehm und man kann noch 50 Seiten dazuaddieren, wenn man anschließend Heldentaten liest. Es eignet sich auch gut für längere Bahnstrecken für "zwischendurch", da die Handlung nicht so komplex ist. Kritisiert wurde ja von einigen das Questmäßige Ablaufen der Aufträge. Nun, da es sich um Söldner handelt, müssen diese ja von einem Auftrag zum nächsten wandern. Das hat mich nicht wirklich gestört. Ich habe nach einem kurzweiligen, spannenden Fantasybuch ohne große Magie oder Intrigen gesucht und bin hier fündig geworden. Insgesamt hat das Buch mich sehr positiv überrascht und ich hätte nicht gedacht, dass das Buch so packend sein wird. Ich gebe 4,5 Sterne und freue mich schon auf "Dämonengrab". *SPOILER Da Felahar alleine wieder seinen alten Beruf aufgenommen hat, konnte man davon ausgehen, dass es mit seiner Liebesgeschichte mit Claris nicht geklappt hat. Das fand ich etwas Schade für ihn, aber ein Happy End hätte wohl nicht mehr gepasst. Dass Felahar wieder seinen Beruf aufnimmt und Geschichten erzählt, habe ich nach dem Ende von die Stunde der Helden erwartet.

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  • So kann man auch eine Leseprobe verpacken

    Legenden von Nuareth - Heldentaten

    Flaventus

    Hinter dieser kleinen Fantasy-Anthologie verbergen sich zwei Kurzgeschichten und der Anfang des Buchs Legenden von Nuareth – Die Stunde der Helden als Leseprobe. Es ist ein interessanter Appetizer, der sogar auf seine Art für sich selbst existieren kann. Natürlich leitet er lediglich die Ereignisse zum Hauptwerk ein, aber dennoch bekommt der Leser nicht nur ein Gefühl vom Schreibstil, sondern auch von den Protagonisten. Ähnlich wie in der kürzlich vorgestellten Königsmörder-Chronik ist es ein Chronist, der hier das Grundgerüst des Plots darstellt und von den Abenteuern der drei Helden zu berichten weiß, die mit recht eigensinnigen Namen daherkommen. Allein daran erkennt man die Wurzeln der Geschichte: Das deutsche Rollenspiel. Und so erinnert vieles von den Geschichten an kleine Abenteuer aus bekannten Pen&Paper-Rollenspielen. Da es sich um eine Leseprobe handelt, ist dieses E-Book dauerhaft gratis. Eine Printversion gibt es indes nicht. Freunde der Fantasy, Kurzgeschichte und/oder klassischer Heldengeschichten machen mit diesem Appetizer sicherlich nichts verkehrt. Diese Leseprobe ist gut gestaltet und macht Lust auf mehr: Nämlich das Hauptwerk. Diese Einschätzung findet sich auch auf meinem Buchblog.

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  • Es werden wieder Helden gesucht!

    Legenden von Nuareth - Die Stunde der Helden

    daniel_bauerfeld

    15. May 2017 um 14:13

    Dreimal schon entführte der 1975 in Bottrop-Kirchhellen geborene Autor Jörg Benne seine Leserschaft in die faszinierende Fantasy-Welt von Nuareth. Seine Trilogie Das Schicksal der Paladine erschien zwischen 2012 und 2014 im Koios Verlag. Der aktueller Ausflug wird unter dem Titel Legenden von Nuareth – Die Stunde der Helden vom Frankfurter Mantikore Verlag herausgegeben. Als deutscher Hausverlag der Spielbuchreihe Der Einsame Wolf (siehe dazu NAUTILUS 73) kennt dieser sich bestens im Bereich der High Fantasy aus. Jörg Benne und Nuareth haben bei Mantikore eine neue Heimat gefunden: „Auch wenn Die Stunde der Helden ein Einzelroman ist, sollen noch weitere Romane die Welt Nuareth bereichern.“Im Mittelpunkt der Romanhandlung steht der Barde Felahar von Brickstein. Dieser ist, auf der Suche nach neuen Geschichten, im Lande Nuareth unterwegs. Sorgen bereitet ihm allerdings der Inhalt seines Münzbeutels: Der Barde ist notorisch klamm. Daher zieht er von Ort zu Ort, in der Hoffnung, durch das Erzählen spannender Geschichten, an ein wenig Geld zu kommen. Auch im kleinen Weiler Junaksruh versucht er sein Glück. In der Dorfschenke „Zum Fass“ zieht er sein bäuerliches Publikum dank einer schier unglaublichen Abenteuergeschichte der drei heldenhaften Krieger Dalagar, Huk und Wim in den Bann. Allerdings ist die Heldensaga mehr oder weniger an den Haaren herbeigezogen. Felahar staunt daher auch nicht schlecht, als er plötzlich im Gasthaus vollkommen unerwartet und leibhaftig den drei Helden seiner Geschichte gegenübersteht. Es fällt ihm nicht leicht, ihnen plausibel zu erklären, wann bitteschön sie gegen den gewaltigen und unbesiegbaren Drachen gekämpft haben sollen. Ohne weiter darüber nachzudenken stimmt er nach etlichen Humpen Bier dem Vorschlag zu, die Helden auf ihrer nächsten Reise zu begleiten, um einen Auftrag der drei selbst mitzuerleben. Für Felahar beginnt das Abenteuer seines Lebens und es sieht ganz danach aus, als müsse der Barde noch sehr viel über die Bedeutung wahren Heldenmuts lernen.Die Suche nach wahrhaftigem Heldentum ist das Kernelement in Bennes Roman: „Zu Beginn hat Felahar eine naive Vorstellung von Helden, glaubt sie seien alle selbstlos und opferbereit, ehrenhaft und gerecht. Sein Bild gerät nach und nach ins Wanken, als er mit der Realität konfrontiert wird – und erkennen muss, dass es gar nicht so einfach ist, seinen eigenen Maßstäben zu genügen. Damit der Leser diese Veränderung miterleben kann, beginnt das Buch eher heiter und ironisch und wird dann zunehmend düsterer, je mehr Felas Heldenbild demontiert wird.“ Die Konzentration auf eine Handvoll Protagonisten und auf eine relativ begrenzte Region ist vom Autor geschickt in Szene gesetzt. So werden vor allem die Charaktere besonders gut greifbar und entwickeln sich schnell zu scheinbar altbekannten Vertrauten für die Leserinnen und Leser. Eine Reise nach Nuareth ist unbedingt zu empfehlen: Es werden wieder Helden gesucht!Diese Rezension erschien zuerst bei www.fantasymagazin.de 

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  • Leserunde zu "Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers" von Harry Harrison

    Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers

    JoergB

    Hallo,den als eBook sehr beliebten "Alternate History"-Roman Hammer of the North - Die Söhne des Wanderers gibt es ab sofort auch als Print. Deshalb startet der Mantikore Verlag hier eine weitere Leserunde und verlost diesmal 10 Printexemplare (wer will, kann stattdessen auch ein eBook im ePub-Format bekommen).Darum geht es:"Es herrschen finstere Zeiten in England des Jahres 865.Während sich die Königreiche gegenseitig bekriegen, lenken mächtige Bischöfe das Land und füllen ihre Kammern mit Gold. Niemand – weder König noch Knecht – wagt es, sich der Kirche zu widersetzen. Doch nun droht eine neue Gefahr: kriegerische Nordmänner, die nur Ihren Göttern dienen, haben Englands Küsten erreicht und ziehen mordend durch die Lande. Inmitten dieser Gefahren gerät das wikingische Halbblut Shef zwischen die Fronten. Schon bald muss er seinen eigenen Weg finden und sich entscheiden, welchen Göttern er folgen soll…"Bei dem Buch handelt es sich um eine Neuauflage von "Hammer und Kreuz - Der Hammer des Nordens", das schon einmal 2001 in Deutschland erschien. Es ist kein streng historischer Roman, sondern erzählt eine alternative Version der Geschichte unserer Welt zur Zeit der Wikinger.Wer mitmachen will, bewirbt sich hier einfach wie immer, bitte gebt auch an, wo ihr eure Rezension (möglichst zeitnah!) veröffentlichen werdet. Der Verlag freut sich auf Euer Feedback.Und ich persönlich freue mich auf Diskussionen hier in der Runde. Ich habe das Buch auch gerade erst erhalten und werde es mit euch zusammen lesen.Also, hüpft in den Lostopf!GrußJörg Benne i.A. Mantikore Verlag

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  • Leserunde zu "Legenden von Nuareth - Heldentaten" von Jörg Benne

    Legenden von Nuareth - Heldentaten

    JoergB

    Der Mantikore Verlag und ich haben wieder eine neue Leserunde für euch. Diesmal geht es um: Heldentaten Felahar, die Hauptfigur aus „Die Stunde der Helden“, erzählt zwei Abenteuer von den Helden Huk, Wim und Dalagar. In der einen nehmen sie es mit einer skrupellosen Räuberbande auf, in der anderen steigen sie in eine verfluchte Gruft. In einer dritten Geschichte erzählt Felahar davon, wie er die drei Helden kennengelernt hat.(Kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden!) Das ist klassische Abenteuer-Fantasy, mal grimmig, mal humorvoll, mal actionreich. Sollte für jeden was dabei sein – auch für die, die den Roman „Die Stunde der Helden“ schon kennen, obwohl Heldentaten in erster Linie als Appetizer für Neu-Leser gedacht ist. Und mit knapp über 70 Seiten ist es ein schönes Häppchen für zwischendurch. Das besondere an dieser Leserunde: Jeder kann mitmachen, es gibt keine Begrenzung (die 100 habe ich angegeben, weil man nun mal eine Zahl nennen muss), denn Heldentaten ist ein kostenloses eBook. Folglich muss man sich auch nicht bewerben, einfach downloaden und loslegen. Du hast keinen eReader? Kein Problem, wir bieten auch ein PDF zum Download an. Zu gewinnen gibt es trotzdem etwas. Unter allen, die hier und auf ihrem Blog und/oder bei Amazon & Co bis zum 29.02.2016 eine Rezension zu Heldentaten posten, verlosen wir 3 Exemplare „Die Stunde der Helden“ (auf Wunsch mit persönlicher Signatur) Sollte der/die Gewinner/In den Roman schon besitzen, kann er/sie stattdessen auch ein anderes meiner Bücher gewinnen). Lust mitzumachen? Dann ladet „Heldentaten“ einfach runter. Hier die Download-Links: PDF: http://www.joergbenne.de/Heldentaten_GRATIS.pdf Kindle: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B01AAET9HK/nuareth-21 Tolino: http://www.thalia.de/shop/home/mehrvonartikel/EAN9783945493670/ID44541957.html oder beim eBook-Shop Eurer Wahl, sollte fast überall zu haben sein (außer Weltbild, die bieten keine kostenlosen eBooks an) Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen. Ihr könnt direkt loslegen, wenn ihr mit dem Buch fertig seid, die Frist ist auch nur pro Forma eingetragen. Ein tolles (Lese-)Jahr wünscht Euch Euer Jörg

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  • Bis Weihnachten im Sonderangebot

    JoergB

    07. December 2015 um 10:36

    "Die Stunde der Helden" gibt es bis Weihnachten als eBook für nur 1,99 statt 4,99 bei allen Anbietern. Pressestimmen: „Erfrischend anders als viele übliche Fantasyromane“ – NeueAbenteuer.com „Sollten sich vor allem eingefleischte Rollenspieler nicht entgehen lassen“ – Fantasyguide.de „Jörg Benne gelingt es immer wieder, sein Publikum in den Bann zu ziehen“ – Phantastik-News „Mir gefiel die Geschichte aus dem Land Nuareth. Es gibt viele überraschende Wendungen, humorvolle Momente und ein überraschendes Ende.“ – Phantastischer Bücherbrief „Ein gut geschriebener Fantasy-Roman, der bis zum Schluss unterhaltsam bleibt.“ – Ringbote.de

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  • Leserunde zu "Legenden von Nuareth - Die Stunde der Helden" von Jörg Benne

    Legenden von Nuareth - Die Stunde der Helden

    JoergB

    Hallo Fantasy-Freunde, ich freue mich eine Leserunde zu meinem neuesten Roman anbieten zu können. Die Stunde der Helden ist ein Einzelroman den man ohne Vorkenntnisse lesen kann und zu dem es auch keinen direkten Nachfolger geben wird. Wir bieten 10 Print-Exemplare des Romans. Und darum geht es: "Der junge Felahar hat bislang ein beschauliches Leben als Gerichtsschreiber in einer großen Stadt geführt, träumt aber von Abenteuern und Heldentaten. Er beschließt, in die wilden Nordlande aufzubrechen, um dort Geschichten zu sammeln, diese niederzuschreiben und zurück in der Stadt eine Karriere als Poet zu starten. Er trifft sogar auf die bekannten Helden Huk, Wim und Dalagar und darf diese eine Weile als Chronist begleiten, erkennt aber bald, dass seine verklärten Vorstellungen von Heldentum, Ehre und Opferbereitschaft mit deren Alltag wenig zu tun haben. Enttäuscht will er sich von ihnen trennen, doch das Schicksal schweißt die vier zusammen und als die Stunde der Helden schlägt, muss Felahar beweisen, ob in ihm mehr als nur ein Schreiber steckt." Zur Leseprobe Was die Internet-Portale darüber denken: „Erfrischend anders als viele übliche Fantasyromane“ – NeueAbenteuer.com „Sollten sich vor allem eingefleischte Rollenspieler nicht entgehen lassen“ – Fantasyguide.de „Jörg Benne gelingt es immer wieder, sein Publikum in den Bann zu ziehen“ – Phantastik-News „Ein gut geschriebener Fantasy-Roman, der bis zum Schluss unterhaltsam bleibt.“ – Ringbote.de Nun wollen wir wissen, was IHR über das Buch denkt. Was erwartet Euch: - Ein in sich abgeschlossener Fantasy-Roman in einer mittelalterlichen Welt, der recht humorvoll beginnt, dann aber immer düsterer wird und eher der Dark Fantasy zuzurechnen ist. - Die Welt steht nicht im Mittelpunkt, Fantasy-Elemente sind eher gering, die Handlung steht klar im Vordergrund - Da ich die Bücher selbst verschicke, kann ich sie Euch auf Wunsch signieren Wenn ihr also düstere, actionreiche Fantasy mögt, in der Magie und fremde Wesen nicht unbedingt eine große Rolle spielen, dann bewerbt euch. Was erwarten wir: - Wer sich bewirbt und ein Exemplar erhält, sollte bitte recht zeitnah auch das Buch lesen und rezensieren (eigentlich selbstverständlich) - Bitte gebt bei der Bewerbung an, wo Eure Rezension erscheinen wird. Genug der Infos! Ich freue mich auf die Leserunde mit Euch. LG Jörg

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  • Auf nach Nuareth

    Legenden von Nuareth - Die Stunde der Helden

    Wuerfelheld

    02. November 2015 um 11:02

    Das wilde Leben in den Nordlanden ist an sich schon eine gewisse Herausforderung. So gestaltet sich das Leben nicht ganz so einfach und man ist froh wenn man Ablenkung erfährt. So ist der junge Schreiberling Felahar immer wieder auf der Suche nach Geschichten um diese nieder zuschreiben und einem wissbegierigen Schinkenpublikum vorzutragen. Eines Tages beschert das Schicksal Fehalar eine unerwartete Begegnung mit drei Kriegerlegenden. Kurz entschlossen und mit einigen Nerven und Überredungskunst schließt sich der Schreiberling den Helden an. So erhält er schnell einen Einblick in deren Leben und muss sehr schnell feststellen das das gesponnene Heldengarn mehr Schein als Sein ist, sprich das Leben zwar hart, brutal und unbarmherzig sein kann aber die schönen Seiten einfach nicht so schön wie in den Erzählungen sind. Nach dieser Erkenntnis wandelt sich Felahars Schicksal und sein Leben erfährt eine unerwartet Wendung. Mein Fazit: „Die Stunde der Helden“ hat mich für mehrere Stunden in seinen Ban gezogen und mich gut unterhalten. Die Welt gefällt mir sehr gut, den es muss ja nicht immer mit Oberhammermagiefuzzis um sich geworfen werden. Außerdem weißen die so entstandenen Möglichkeiten aus Stahl und Blut gute Ansätze auf, die Benne gut nutzt, allerdings nicht ganz ausquetscht und sich hundertprozentig zu eigen macht, den alleine die Enttäuschung von Fehalar über die „Wirklichkeit der Legenden“ ist mir einfach zu flach und schwach dargestellt. Die Protagonisten finden alle den richtigen Platz in der Story, diese nicht nur durch den gesponnen Plot, sondern weil sie alle Ansatzpunkte (Stärken und Schwächen) bieten. Dafür werden Nebenfiguren gar nicht groß dargestellt und sind schnell wieder aus der Story und dem Gedächnis heraus. Schade da wurde oft Potenzial verschenkt. Nichtsdestotrotz spulte mein Kopfkino einen klasse Fantasy-Streifen ab und ich bin froh das mein Türsteher die Buchdeckel hat hereingelassen. Meine Wertung: 3,75 von 5 Schreiberlingen

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  • Was macht ein Held aus?

    Legenden von Nuareth - Die Stunde der Helden

    lesemaus1981

    19. September 2015 um 10:11

    Der junge Felahar war von edler Abstammung, doch seine Vorfahren haben ihr Hab und Gut verspielt, so versuchte er sein Glück als Schreiber und Dichter. Auf der Jagt nach guten Geschichten zog es Felahar in den Norden. In einem kleinen Dorf namens Junaksruh verschlug es ihn in eine Wirtschaft, um sich etwas Geld zu verdienen bot er den Gästen an eine Geschichte zu erzählen. Doch es wurde eine Geschichte von der Helden verlangt die er nicht kannte, Dalagar, Huk und Wim. Schnell dachte er sich eine Geschichte aus, wie die drei Helden eine Jungfrau vor einem bösen Drache rettet, jedermann hörte ihm gespannt zu. Doch dann geschah etwas womit Felahar nicht gerechnet hat, die drei Helden betraten die Wirtschaft und lauschten der Geschichte. Die Helden die sich an diese Geschichte jedoch nicht erinnern waren etwas irritiert und sprachen Fela drauf an, beschämt entschuldigte Fela sich damit das er keine reale Geschichte der drei Helden kenne.  Fela konnte sein Glück kaum fassen als einer der Helden ihm anbot sie zu begleiten um die Heldentaten mit zu erleben, die er dann verfassen könnte. Schnell jedoch verblasste das Bild der ruhmreichen Helden, denn immer mehr erkannte er das die Helden nur Söldner waren, die für Geld Ratten töteten. Fela muss feststellen das auch Helden essen müssen und nichts ohne Gegenleistung tun. Mit der Zeit merkt Fela das er für solche Abenteuer nicht gemacht ist, immer öfter geraten sie in brenzlige Situationen, bis Fela in einem sich selbst als Held beweisen muss.   Fazit : Als Fantasie Leserin muss ich leider sagen das ich das Buch nicht in diese Kategorie einordnen würde. Die Helden reiten zwar auf Echsenähnliche Tiere aber mehr fantasievolles ist mir nicht begegnet. Die Schreibweise fand ich sehr angenehm und es lies sich gut lesen, das einzige was beim lesen störte war das das Buch recht steif ist und man es mit zwei Händen aufhalten musste. Die Charaktere waren gut beschrieben, wobei ich bei dem einen oder anderen gerne etwas mehr erfahren hätte.  In dieser Geschichte geht es tatsächlich nur darum wie Fela diese Reise erlebt. Dennoch hat mich das Buch gut unterhalten und würde es weiter empfehlen.   

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  • Die Stunde der Helden

    Legenden von Nuareth - Die Stunde der Helden

    Nenatie

    18. September 2015 um 09:34

    Inhalt Die wilden Nordlande von Nuareth sind eine kalte und sehr unzivilisierte Gegend. Kein Adeliger erhebt Anspruch auf das Land und die Leute sind sich selbst überlassen. Der junge Schreiber Felahar von Brickstein, eigentlich ein Schreiber bei Gericht dem sein aktueller Beruf zu wenig Abwechslung bietet, sucht genau hier nach Abenteuern und Geschichten die er aufschreiben kann. Dabei trifft er auf eine Gruppe legendärere Helden. Er beschließt sie zu begleiten und die Abenteuer der Helden aufzuschreiben. Doch schon bald muss er sein Bild der Helden überdenken und auch selbst zeigen was in ihm steckt. Meinung Heldengeschichten in einer Fantasywelt, das muss ich natürlich lesen! Der Einstieg in die Geschichte ist sehr gut, man ist gleich mitten im Geschehen und lernt dabei den tapsigen Felahar kennen. Schnell tauchen auch die Helden auf und das Aufeinandertreffen der vier ist sehr unkonventionell und auch humorvoll. Felahar ist ein wirklich toller Charakter. Zu Beginn der Geschichte ist er noch sehr naiv und wirklich blauäugig, entwickelt sich dann aber zu einem doch recht wackeren Gesellen. Er wirkt sehr realistisch und wird nicht zum super Kämpfer der alle rettet. Er lernt viel mehr mit der realen Welt klar zu kommen und das Beste aus seinen Möglichkeiten zu machen. Die Helden waren ebenfalls sehr gut Charakterisiert. Am Anfang wirken sie noch etwas abweisend, aber nach und nach lernt der Leser sie besser kennen. Schön fand ich, dass jeder der Helden eine Hintergrundgeschichte erhält die wunderbar in die Geschichte eingebaut ist. Der Start ist, wie schon geschrieben, recht humorvoll. Doch dann steigt die Spannung und auch die ganze Geschichte wird düsterer. Aber nicht zu düster, immer wieder wird die Situation durch kleine Humoreinlagen aufgelockert. Die Welt hat mir sehr gut gefallen, sie wirkt riesig und gut durchdacht. Die unterschiedlichen Städte und Dörfer haben alle ihren eigenen Charme und ich konnte mir alles wirklich gut Vorstellen. Einige Bedrohungen die auftauchen werden nicht bis ins Detail beschrieben und trotzdem hatte ich ein Bild vor Augen. Jörg Benne hat einen wunderbar flüssigen Schreibstil und er schafft es die Welt und seine Charaktere lebendig werden zu lassen. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Eine klare Leseempfehlung für Fans von Fantasyromanen mit viel Abenteuer, einer tollen Welt und ohne Magie.

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  • Mit einem Poeten und drei Helden in Nuareth

    Legenden von Nuareth - Die Stunde der Helden

    Meduza

    17. September 2015 um 17:10

    Felahar hat die Nase voll von der Gerichtsschreiberei und begibt sich auf die Suche nach Abenteuern, um diese aufzuschreiben und als Poet durchzustarten. Tatsächlich begegnet ihm bald das Heldentrio Huk, Wim und Dalagar, und nach einer eher peinlichen (für den Leser sehr witzigen) Situation darf er die drei sogar begleiten. Nach einem humorvollen, lockeren Einstieg wird die Geschichte um Felahar und die Helden zunehmend düster. Zusammen mit Felahar stellt der Leser schnell fest, dass die Taten von Huk, Wim und Dalagar nicht viel mit dem zu tun haben, was Felahar bisher unter Heldentum verstanden hat und den er aus diversen Geschichten kennt. Die drei entpuppen sich als Söldner, die für Geld Aufgaben erledigen, an denen sich andere nicht die Hände schmutzig machen wollen. Nicht gerade der Stoff, aus dem Felahar seine Geschichten schreiben wollte … Dies ist nicht mein erster Ausflug nach Nuareth und ich war gespannt darauf, tiefer in die Welt einzutauchen. Mir hat gut gefallen, Nuareth nicht aus der Sicht eines Kämpfers zu erleben, sondern eines Schreiberlings, dessen Stärken auf anderen Gebieten liegen. Die Rollen der Helden sind vordergründig mit den typischen Heldenklischees besetzt, mit denen Jörg Benne unterhaltsam spielt. Deutlich scheint an vielen Stellen der Rollenspielhintergrund durch, jedoch nicht störend, sondern so, dass er zum Lesevergnügen beiträgt. Die Handlung wird rasant vorangetrieben, dadurch kommen die interessanten Nebenfiguren ein wenig zu kurz. Auch die Besonderheiten der Welt Nuareth selbst (Orte, Wesen) werden nur gestreift, der Schwerpunkt liegt hier auf den Figuren, insbesondere der des liebenswerten Felahars und seinen Abenteuern. Die Ich-Perspektive ist dafür gut gewählt und schafft Nähe zu Felahar. Auch die Helden lernt man als Leser aus Felahars Sicht kennen, wenn sie ihm zwischendurch von ihrer Vergangenheit erzählen. Dem Autor gelingt der Wechsel vom humorvollen Einstieg in die dunkleren Gefilde der Fantasy, der sehr gut zur Geschichte und zunehmenden Desillusionierung von Felahar passt. Bis hin zum schlüssigen, actionreichen Finale steigt die Spannung und es gibt ein paar Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Besonders gegen Ende gewinnt die Geschichte an Tiefe, die sie zu einer Lektüre macht, über die man noch länger nachdenken kann. Fazit: Ein lesenswerter Ausflug nach Nuareth - mit ganz besonderen Helden - der Lust auf mehr aus dieser Welt macht.

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  • Rezension zu "Die Stunde der Helden"

    Legenden von Nuareth - Die Stunde der Helden

    Zsadista

    14. September 2015 um 19:20

    Felahar von Brickstein ist Schreiber bei Gericht. Doch dieses Leben füllt ihn nicht mehr aus. Vielmehr möchte er Geschichtenerzähler sein. Durch die Lande ziehen, Geschichten aufschreiben und erzählen. Gesagt, getan, Felahar zieht in die Ferne. Er kommt nur bis Junaksruh, eine kleine Ansammlung von Häusern. Dort erzählt er in der Taverne die Geschichte der drei Helden Dalagar, Wim und Huk. Nichts ahnend, dass die drei Helden auch anwesend sind. Kurzum, Felahar bietet sich an, die Helden auf ihren Abenteuern zu belgeiten und ihre Geschichten aufzuschreiben. Doch es dauert nicht lange und Fela muss sein Denken über Helden umstellen. Ist ihr Leben doch nicht so glorreich, wie er sich das immer vorgestellt hat? Und kaum sieht sich Fela um, steckt er selbst mitten in den größten Abenteuern. Wie wird sich Fela, der Ex-Schreiberling in den Widrigkeiten der unwirtlichen Welt schlagen? Und sind die drei Helden vielleicht doch nicht so schlecht, wie am Anfang gedacht? „Legenden von Nuareth – 1 – Die Stunde der Helden“ ist der erste Teil einer Reihe. Der Auftakt ist wunderbar gelungen. Felahar war mir von Anfang an sympathisch. Leicht tapsig und humorvoll habe ich ihn gleich in mein Herz geschlossen. Die drei Helden mussten erst wachsen, bevor ich sie mochte. Am Anfang fand ich sie recht unsympathisch. Dies hat sich aber relativ schnell gelegt. Der Autor Jörg Benne hat es geschafft, eine wunderbare Welt und Charaktere zu erschaffen. Der Spannungsbogen hielt bis zum Ende des Buches an. Die Helden stolperten von einem Abenteuer ins nächste. Für mich gab es keine langweiligen Stellen. Einzig was mit besser gefallen hätte, wäre ein größeres Format des Buches gewesen. Die Seiten waren so voll gedruckt, dass ich das Buch ziemlich auseinander knicken musste. Das mag ich nicht, da es oftmals Leserillen hinterlässt. Ihm hätte etwas mehr Seiten oder ein größeres Format besser gestanden. Ich war von dem Roman sehr gut unterhalten und warte gespannt auf den zweiten Teil von den „Legenden von Nuareth“. Ich empfehle ihn sehr gerne weiter an Fantasy Leser die den gewissen Touch Humor mögen. 

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  • Wahre Helden

    Legenden von Nuareth - Die Stunde der Helden

    kleinwitti

    07. September 2015 um 21:29

    Mit dem Buch " Die Stunden der Helden " hat uns Jörg Benne einen wirklich sehr schönen Fantasyroman beschert der ohne viel Magie auskommt. Auch das Cover ist sehr gut gelungen und macht richtig Lust darauf das Buch zu lesen. Felahar ist ein Schreiber desen Familie mal adlig war, nun aber verarmt ist. Er will durch die Nordlande ziehen um Geschichten zu hören und nierderzuschreiben. In einem Dorf trifft er auf 3 Kämpfer die nicht unterschiedlicher sein könnten, die wie sich herausstellt aus Erzählungen als Helden bekannt sind. Kurzer Hand schließt er sich den dreien an um sie zu begleiten und deren Heldentaten nieder zu schreiben. Schnell wird ihm klar das nicht alles so ist wie immer erzählt wird.... Felahar ist anfangs sehr Naiv und weiß nicht worauf er sich eigentlich eingelassen hat mit seinen Reisen durch die Nordlande. Mit dem Verlauf des Buches aber reift er sehr schnell und wird in die harte reale Welt geworfen. Mit unter entwickelt er auch Mut und wirft sich in gefährliche Situationen. Unsere drei Helden Wim, Huk und Dalagar sind Kämpfer wie man sie sich vorstellt. Furchtlos, Mutig und haben nie Angst sich in Gefahr zu begeben. Jeder hat so sein Päckchen zu schleppen ( von denen man immer zur rechten Zeit erfährt). Man schließt die drei immer mehr in sein Herz und fiebert mit ihnen mit. Auch die anderen Protagonisten sind sehr gut beschrieben und man kann sich auch in sie gut versetzen. Die Welt Nuareth gefällt mir sehr gut und ich habe mich dort direkt zurecht gefunden. Sie muss recht groß sein, da die Wege meistens sehr lang sind. Die Städte und Dörfer sind sehr schön beschrieben und ich hatte immer ein direktes Bild vor Augen. Jörg Benne hat eine sehr schönen Schreibstil, der einen das Buch einfach nicht aus der Hand legen lässt. Man ist selbst überrascht wie schnell das Buch zu ende ist. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und macht süchtig. Schade das das Buch so schnell zu Ende war. Alles in allem ist das Buch eine Leseempfehlung wert für alle Fantasy-Fans die nicht immer Magie brauchen.

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  • Demontage des Heldenbildes ;)

    Legenden von Nuareth - Die Stunde der Helden

    Lizzy_Curse

    04. September 2015 um 16:21

    Der junge Adlige Felahan trifft in den unwirtlichen Nordlanden, die er auf der Suche nach zum Nacherzählen geeigneten Abenteuern durchstreift, auf drei berühmte Helden. Kurzentschlossen schließt er sich der Truppe an, in der Hoffnung auf einige spannende und glorreiche Heldentaten. Dass das Leben von Helden ein wenig anders aussieht, als in den Geschichten von Barden und Minnesängern, wird ihm recht schnell klar. Von einem lebensbedrohlichem Erlebnis ins nächste stolpernd, lernt auch er die wahre Bedeutung von Heldentum kennen. Aufmerksam auf dieses heroische Buch hat mich eigentlich das Cover gemacht. Professionell und düster kommt es daher und verpackt die Seiten in eine nach Schlachten und Helden tönende Hülle. Dass ich da natürlich nur schwer widerstehen konnte, versteht sich von selbst. Ein Lob an die Gestaltung – die ist wirklich gut! Ich fand recht rasch in die Geschehnisse rund um Fela hinein, ich wurde förmlich ins Wirtshaus gestoßen, in dem er mit ein paar Geschichten versucht ein bisschen Geld zu verdienen und in dem er dazu auch noch auf die drei sagenhaften Helden Dalagar, Wim und Huk. Nicht zuletzt durch die Sprache von Jörg Benne fand ich mich rasch zu recht und konnte mir auf den ersten Seiten das ein oder andere Grinsen nicht verkneifen. So wünsche ich mir den Einstieg in ein gutes Buch! Der Autor behält im Übrigen den Stil und die Sprache über das gesamte Buch hinweg bei. Da störte mich wenig, dass das Buch ganz dem Hem Helden-Epos Gedanken folgt. Es hat nicht lange gedauert, ehe sie in den ersten Kampf verstrickt wurden und sich beweisen mussten. Doch ab der Mitte des Buches stagnierte zwar nicht de Spannung, jedoch meine Begeisterung für „Die Stunde der Helden“. Noch immer begehen sie Heldentaten, und es war auch eine Erkenntnis des Protagonisten aufzumachen (nämlich das Helden doch nicht ganz so selbstlos sind, wie die Geschichten glauben machen wollen), aber für mich gewannen die Charaktere einfach nicht an Tiefe und Authentizität. Sie schwammen an der Oberfläche, erzählten recht breitwillig von ihrer Vergangenheit, doch auf mich konnte der Funke einfach nicht überspringen. Sie blieben mir einfach zu blass, genauso wie der rote Faden, der sich so dünn wie ein Haar durch die Geschichte schlängelt und erst am Ende für mich zumindest an Konsistenz gewinnt. Ich glaube, einige Seiten mehr und ein wenig mehr Tiefgang hätten dem Buch wahrlich gut getan. Denn der Ansatz für eine gute Geschichte ist wahrlich gegeben, und zum Schluss konnte ich auch noch einmal mitfiebern, jedoch machen glaubwürdige, gut ausgearbeitete Charaktere für mich einen wichtigen Teil eines guten Buches aus. Und auf die drei Helden konnte ich mich wirklich erst am Schluss einlassen. Zudem sind sie lange und oft herumgereist, und eine Karte, um den Weg der Truppe zu verfolgen, wäre eine nette Beigabe gewesen. Von daher vergebe ich für ein Buch, dessen Sprache mir Spaß gemacht hat, aber dessen Inhalt nur teilweise überzeugen konnte, 3,5 Sterne.

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  • Die Stunde der Helden

    Legenden von Nuareth - Die Stunde der Helden

    DasBuchmonster

    03. September 2015 um 20:10

    Als der Barde und Poet Felahar die Kneipe eines Dorfes besucht, verdingt er sich als Erzähler und erzählt die spannende Geschichte der drei ungleichen Helden Huk, Wim und Dalagar, die einen Drachen durch List und Tücke erlegten. Leider nur totaler Unsinn, wie die echten Helden, die zufällig auch zugegen sind, behaupten. Schnell sind sich alle einig, das Felahar mit den Helden reisen sollte um die wahren Geschichten der Helden kennen zu lernen und zu verbreiten. Doch was als Heldentum bezeichnet wird, ist schlichte Söldnerarbeit. Felahar erkennt, dass es in Wahrheit keine Helden gibt. Oder doch ? Meinung: Das Cover ist typisch Highfantasy und passt sehr gut. Der Schreibstil ist, wie immer bei diesem Autor, nicht zu schwer, sodass es echt Spaß macht, das Buch zu lesen. Durch die realistische und ehrliche- aber auch selbstironische - Art wird der Text aufgelockert. Die drei Helden werden nicht gerade sympathisch dargestellt, was die besondere Thematik dieses Buches besonders unterstützt. Mir hat es sehr gut gefallen, wie die Maske des Heldentums Kapitel für Kapitel erlischt, mit einem krönenden Abschluss, den ich an dieser Stelle nicht verraten werde ;-) Damit hat der Autor einen für mich interessanten und ausschlaggebenden Punkt in die Geschichte eingearbeitet.Die schicksalhaften Verknüpfungen haben mir auch gut gefallen, da sie an den richtigen Stellen portioniert waren und nicht unglaubwürdig wirkten.Die Entwicklung der Charaktere waren zwar nicht so groß, jedoch bemerkbar. Zusammengefasst eine spannende, nicht zu schwere Fantasy !Es hat mir viel Spaß gemacht Die Stunde der Helden zu lesen. Gerne wieder !

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