Jörg Bong , Florian Illies Kleines Deutsches Wörterbuch

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Inhaltsangabe zu „Kleines Deutsches Wörterbuch“ von Jörg Bong

Die Wiedervereinigung hat viele Karrieren beendet und begründet - auch die von Wörtern. Deutsche Schriftsteller aus dem Osten und dem Westen erzählen uns die Geschichten einiger dieser Wörter. Sie versuchen, solchen Wendungen nachzuspüren, die im Sprachgebrauch der BRD oder der DDR eine ganz besondere und jeweils eigene Bedeutung hatten - und so noch heute Anlass für sprachliche Verwirrung sind.§Wir lernen etwas über das Verhältnis zur Trägheit in Ostdeutschland, wo "Nachdenken" gerne als "Bummelei" gebrandmarkt oder der "Bürgersteig" zur "Gehbahn" beschleunigt wurde, über das Gymnasium, den Frohsinn oder die Endversorgung. Wir lesen, wie die Wörter "im Grunde genommen", "im "Endeffekt", "letztendlich" etwas beschreiben, was es nicht mehr gibt: Ein Klima, in dem das "Hausbuch" etwas anderes bedeutete als am Rhein und Winnetou manchmal mit Pierre Brice, manchmal auch mit dem letzten Mohikaner assoziiert wurde - Deutsch-deutsche Interpretationsfreiheit.

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