Jörg Erlebach Der Stern von Taurin

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Inhaltsangabe zu „Der Stern von Taurin“ von Jörg Erlebach

Ein seltsames Amulett und eine uralte Prophezeiung sind Auslöser für Tirons Aufbruch ins Ungewisse. Die Zeiten in Chem sind gefährlich geworden, denn der Herr der Finsternis, Obsidian, ist auf dem besten Wege seine alte Stärke zurückzugewinnen. Tirons Weg führt tief nach Schattenwelt hinein – einem sagenumwobenen Gebiet, das einem mehr nehmen kann als nur das Leben. Hier trifft er auf Faranon, dem Hüter des alten Wissens. Er erfährt von der Existenz einer unglaublich machtvollen Waffe – der Lanze des Lichts, doch diese liegt tief verborgen in den Gräberfeldern der Anhöhen von Murthal. Mit seinen drei Gefährten begibt sich Tiron auf eine gefährliche Suche nach dieser Waffe. Leider steht ihre Reise unter einem unheilvollen Zeichen, denn das Böse hat bereits Kenntnis über ihr Vorhaben erlangt und ist ihnen ganz nah. Ein fesselnder Fantasyroman für Jung und Alt, der den Leser mitnimmt auf eine gefährliche Reise durch Schattenwelt, der Heimat des Bösen. Zusammen mit seinen drei Weggefährten muss Tiron, Träger des Sterns von Taurin, viele wagemutige Abenteuer bestehen. Auf ihren verschlungenen Pfaden begegnen sie vielerlei seltsamen Kreaturen wie Trolle, Oger, Harpyien oder Drachen. Spannend erzählt, aber auch mit Witz und Ironie, wird sehr viel über die Werte von Freundschaft, Vertrauen und Zorn berichtet. Wer immer dieses Buch in die Hand nimmt, wird in einen geheimnisvollen Bann gezogen und kann sich dem nur schwerlich entziehen.

Naja... da geht noch was..

— Jen_loves_reading_books
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    Der Stern von Taurin
    Jen_loves_reading_books

    Jen_loves_reading_books

    01. November 2016 um 14:05

    Die Chroniken aus Schattenwelt - Der Stern von TaurinvonJörg ErlebachZum Inhalt:Ein seltsames Amulett und eine uralte Prophezeiung sind Auslöser für Tirons Aufbruch ins Ungewisse. Die Zeiten in Chem sind gefährlich geworden, denn der Herr der Finsternis, Obsidian, ist auf dem besten Wege seine alte Stärke zurückzugewinnen. Tirons Weg führt tief nach Schattenwelt hinein – einem sagenumwobenen Gebiet, das einem mehr nehmen kann als nur das Leben. Hier trifft er auf Faranon, dem Hüter des alten Wissens. Er erfährt von der Existenz einer unglaublich machtvollen Waffe – der Lanze des Lichts, doch diese liegt tief verborgen in den Gräberfeldern der Anhöhen von Murthal. Mit seinen drei Gefährten begibt sich Tiron auf eine gefährliche Suche nach dieser Waffe. Leider steht ihre Reise unter einem unheilvollen Zeichen, denn das Böse hat bereits Kenntnis über ihr Vorhaben erlangt und ist ihnen ganz nah. Ein fesselnder Fantasyroman für Jung und Alt, der den Leser mitnimmt auf eine gefährliche Reise durch Schattenwelt, der Heimat des Bösen. Zusammen mit seinen drei Weggefährten muss Tiron, Träger des Sterns von Taurin, viele wagemutige Abenteuer bestehen. Auf ihren verschlungenen Pfaden begegnen sie vielerlei seltsamen Kreaturen wie Trolle, Oger, Harpyien oder Drachen.Die Story und ihre Charaktere:Die Geschichte an sich ist schon okay. Eben das Althergebrachte: Eine Gruppe mit dem gleichen Ziel findet sich zusammen, erlebt zusammen Abenteuer um letztendlich den großen "Bösen" zu besiegen, was natürlich nur der Hauptcharakter kann, wegen, weil und sowieso.So wie die klassische Fantasy-Geschichten nun mal aufgebaut sind.Die Story ist recht flüssig geschrieben und ließ sich daher auch gut lesen. Leider schafft sie es nicht einen durchgehend zu fesseln. Nach etwa einem Drittel des Buches war irgendwie die Luft raus und ich musste mich zwingen weiterzulesen (1. Stern Abzug).Die Charaktere bleiben einem fremd, da ihnen die nötige Tiefe fehlt. Daher sind einem auch deren Schicksale egal (2. Stern abgezogen).Ein bisschen zu kämpfen hatte ich auch mit dem Ausdruck.Teilweise versucht der Autor sich auf eine Weise auszudrücken, die alt und etwas hochgestochen anmuten soll, daran gibt es nichts auszusetzen.Leider fällt er dann zwei Sätze später wieder in die Umgangssprache, was ich beim Lesen als sehr störend empfand. Seine Charaktere haben auch ständig die Angewohnheit solche Sachen zu sagen wie: >>Schon gut, Schon gut.<<, >>Ich weiß, ich weiß<<, >>Bleib ruhig, bleib ruhig<<. Und das in einer Häufigkeit.Oh je.Ich habe das auf einer einzigen Seite gefunden. Gefunden? Quatsch, es hat mich geradezu angeschrien.Halloooo Lektorat?Fazit:Da ich ein großer Fantasyfan bin , hatte ich mich tierisch auf dieses Buch gefreut. Leider hatte es meinen Erwartungen gar nicht entsprochen. Die Idee an sich war okay. Klassische Fantasy ist ja nie verkehrt.Allerdings fehlte dem Buch noch einiges.Vor allen Dingen: ein gutes Lekorat. (Deshalb musste ich noch den 3. Stern abziehen) Empfehlung:Kann man lesen...muss man aber nicht.Von mir gibt's:2 von 5 Sternen.

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