Jörg Erlebach Schwarze Schatten über Frankfurt

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Inhaltsangabe zu „Schwarze Schatten über Frankfurt“ von Jörg Erlebach

Kurz nach seinem 30. Geburtstag erfährt der in Frankfurt lebende Historiker Daniel Debrien, dass er ein »Weltengänger« ist. Ab diesem Zeitpunkt ist in seinem Leben nichts mehr, wie es mal war. In der real existierenden Welt ermittelt die Polizei wegen eines bestialischen Mordes an einem Notar gegen ihn. In der »anderen« Welt jagen ihn schwarze Mächte. Hilfe bekommt Daniel von Zenodot von Ephesos, dem über 2.000 Jahre alten Verwalter der vermeintlich verbrannten Bibliothek von Alexandria, die sich nunmehr in der »Tiefenschmiede« unter dem Frankfurter Bethmannpark befindet. Bei seinen gefährlichen Reisen zwischen den beiden Welten stößt Daniel immer wieder auf einen Namen: Madern Gerthener. Jener war im 14. Jahrhundert ein bedeutender Baumeister der Freien Reichsstadt Frankfurt am Main und die Zeugnisse seines Wirkens sind bis heute Wahrzeichen der Metropole. Es offenbart sich, dass es beim Kampf zwischen Gut und Böse schon immer zu Welten übergreifenden Koalitionen gekommen ist. Viele Mythen und Sagen ranken sich um alte Städte – und Frankfurt ist alt, sehr alt. Sind diese Legenden nur ein geheimnisvolles Flüstern aus längst vergangenen Tagen oder steckt viel mehr Wahrheit dahinter, als wir vermuten? Als sich der Historiker Daniel Debrien darüber Gedanken macht, ahnt er noch nicht, dass eine dieser Sagen um die Stadt Frankfurt bald sein ganzes Leben auf den Kopf stellen wird. Welches jahrhundertalte Rätsel verbirgt diese Stadt?

Schwarze Schatten über Frankfurt hat mich umgehauen! Ein Fantasy-History-Roman der wundervoll geschrieben ist.

— Sancro82
Sancro82

Spannend. Schöne Geschichtseinflüsse. Nicht für jeden was. Aber von Allem etwas. Lesen mit Stil.

— Tuus_Animus
Tuus_Animus

Tolle Mischung ;-)

— Ivonne_Gerhard
Ivonne_Gerhard

Konnte mich nicht überzeugen

— raveneye
raveneye

Spannend, dunkel, mystisch und fantastisch!!!

— Kikis_Bücherkiste
Kikis_Bücherkiste

Vergangenheit und das Jetzt, Mystik und Realität. Mit unglaublicher Spannung gekonnt verbunden.

— Ladybella911
Ladybella911

Spannung und Fantasy vom Feinsten

— MaschaH
MaschaH

Fantastisch, mystisch, packend, geheimnisvoll

— katikatharinenhof
katikatharinenhof

Schön düster, witzig und aufregend bis zum Ende!

— umivankebookie
umivankebookie

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  • Ein wundervoller Mix aus Fantasy und History

    Schwarze Schatten über Frankfurt
    Sancro82

    Sancro82

    09. April 2017 um 23:04

    An seinem 30. Geburtstag muss Daniel Debrien einen Notar aufsuchen wegen einer Erbschaft. Allerdings ist ihm niemand bekannt aus seiner Verwandtschaft, der gerade das zeitliche gesegnet hat. Ab diesem Tag ist für Daniel nichts mehr so wie es einmal war. Denn Daniel erfährtaus dem Testament, dass er ein Weltengänger ist und er sich ab sofort in großer Gefahr befindet. Natürlich hat Daniel anfangs Zweifel und hält das ganze für einen schlechten Witz, aber dennoch geht er der Sache auf den Grund. Wird Daniel seiner Bestimmung gerecht werden?Der Schreibstil von Jörg Erlebach ist gut verständlich und man fühlt sich direkt mitten im Geschehen. Besonders gut gefallen hat mir der Mix aus Fantasy und History. Man hat dadurch noch das ein oder andere über Frankfurt erfahren, dass man vorher vielleicht noch gar nicht wusste. Das ganze wirkte in sich stimmig und nicht künstlich aufgesetzt. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und wirken nicht konstruiert. Es ist wirklich ein gutes Buch für Fantasy-Fans und mir hat es richtig gut gefallen.

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  • Düstere Fantasy mit guten Ansätzen

    Schwarze Schatten über Frankfurt
    CallaHeart

    CallaHeart

    02. April 2017 um 11:49

    Schwarze Schatten über Frankfurt ist der neue Roman des frankfurter Autors Jörg Erlebach. Er beruht auf wahren Begebenheiten, ausgeschmückt mit düsterer Fantasie.Klappentext: Kurz nach seinem 30. Geburtstag erfährt der in Frankfurt lebende Historiker Daniel Debrien, dass er ein »Weltengänger« ist. Ab diesem Zeitpunkt ist in seinem Leben nichts mehr, wie es mal war. In der real existierenden Welt ermittelt die Polizei wegen eines bestialischen Mordes an einem Notar gegen ihn. In der »anderen« Welt jagen ihn schwarze Mächte. Hilfe bekommt Daniel von Zenodot von Ephesos, dem über 2.000 Jahre alten Verwalter der vermeintlich verbrannten Bibliothek von Alexandria, die sich nunmehr in der »Tiefenschmiede« unter dem Frankfurter Bethmannpark befindet. Bei seinen gefährlichen Reisen zwischen den beiden Welten stößt Daniel immer wieder auf einen Namen: Madern Gerthener. Jener war im 14. Jahrhundert ein bedeutender Baumeister der Freien Reichsstadt Frankfurt am Main und die Zeugnisse seines Wirkens sind bis heute Wahrzeichen der Metropole. Es offenbart sich, dass es beim Kampf zwischen Gut und Böse schon immer zu Welten übergreifenden Koalitionen gekommen ist. Viele Mythen und Sagen ranken sich um alte Städte – und Frankfurt ist alt, sehr alt. Sind diese Legenden nur ein geheimnisvolles Flüstern aus längst vergangenen Tagen oder steckt viel mehr Wahrheit dahinter, als wir vermuten? Als sich der Historiker Daniel Debrien darüber Gedanken macht, ahnt er noch nicht, dass eine dieser Sagen um die Stadt Frankfurt bald sein ganzes Leben auf den Kopf stellen wird. Welches jahrhundertalte Rätsel verbirgt diese Stadt?Ich finde den Inhalt des Buches sehr gelungen, man hat durch die historisch realen Personen, Begebenheiten und den Handlungsort Frankfurt das Gefühl, dass alles real existiert. Anfangs war die Welt noch relativ schwer zu begreifen, sowohl für mich als auch für die Hauptperson Daniel Debrien (z.B. ist ein Dämon für die Pest und die 10 Plagen der Bibel verantwortlich), aber mit der Zeit bin ich gut hineingekommen. Genau umgekehrt war es hier beim Schreibstil - zum Ende hin hat er meiner Meinung nach nicht mehr zur Geschichte gepasst. Jörg Erlebach schreibt sehr leicht verständlich, aber für das Finale zum Beispiel war der Stil nicht mehr auf der Höhe des Handlungsniveaus. Teilweise hat sich die Geschichte auch etwas gezogen, sodass ich mich ab und zu beim Querlesen ertappt habe. Die Charaktere sind nett ausgearbeitet, es kommen Kobolde vor, die echt süß sind. Die Geschichte ist hauptsächlich aus der Ich-Perspektive von Daniel Debrien geschrieben, aber teilweise wechselt die Sichtweise zu einer historischen Person (Madern Gerthener), den Ermittlern der Mordkommission Frankfurts oder dem Diener des bösen Dämons. Die Handlungsstränge waren letztendlich geschickt miteinander verknüpft, Daniel Debrien war jedoch der einzige Charakter,mit dem ich nicht wirklich warm werden konnte. Sehr gelungen finde ich das Cover, es wirkt düster und geheimnisvoll und passt zur Stimmung der Geschichte. Übrigens finden sich in dem Buch ein paar Illustrationen, sie lockern die Handlung und den Lesefluss noch mal auf und man kann sich z.B. die Kobolde sehr gut vorstellen. Fazit: Man merkt dem Roman den relativ kleinen Verlag an, es könnte eine sehr gute Geschichte werden, wenn man das Niveau etwas anhebt. 

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  • Leserunde zu "Schwarze Schatten über Frankfurt" von Jörg Erlebach

    Schwarze Schatten über Frankfurt
    SadWolf_Verlag

    SadWolf_Verlag

    Hallo Ihr Lieben, wir verlosen  10 x die Print-Ausgabe von  »Schwarze Schatten über Frankfurt« von Jörg Erlebach und  10 x das E-Book in dem gewünschten Format (Epub & Mobi) Um teilzunehmen, reicht ein Kommentar mit einer kurzen Begründung, wieso Ihr das Buch lesen möchtet. :) Worum geht es im Buch?  Kurz nach seinem 30. Geburtstag erfährt der in Frankfurt lebende Historiker  Daniel Debrien , dass er ein  » Weltengänger «  ist. Ab diesem Zeitpunkt ist in seinem Leben nichts mehr, wie es mal war. In der real existierenden Welt ermittelt die Polizei wegen eines  bestialischen Mordes  an einem Notar gegen ihn. In der »anderen« Welt jagen ihn  schwarze Mächte.  Hilfe bekommt Daniel von  Zenodot von Ephesos , dem über 2.000 Jahre alten Verwalter der vermeintlich verbrannten Bibliothek von Alexandria, die sich nunmehr in der  » Tiefenschmiede «  unter dem Frankfurter Bethmannpark befindet. Bei seinen gefährlichen Reisen zwischen den beiden Welten stößt Daniel immer wieder auf einen Namen:   Madern Gerthener . Jener war im 14. Jahrhundert ein bedeutender Baumeister der Freien Reichsstadt Frankfurt am Main und die Zeugnisse seines Wirkens sind bis heute Wahrzeichen der Metropole.  Es offenbart sich, dass es beim Kampf zwischen  Gut und Böse schon immer zu Welten übergreifenden Koalitionen gekommen ist.  Viele Mythen und Sagen ranken sich um alte Städte – und Frankfurt ist alt, sehr alt. Sind diese Legenden nur ein geheimnisvolles Flüstern aus längst vergangenen Tagen oder steckt viel mehr Wahrheit dahinter, als wir vermuten? Als sich der Historiker Daniel Debrien darüber Gedanken macht, ahnt er noch nicht, dass eine dieser Sagen um die Stadt Frankfurt bald sein ganzes Leben auf den Kopf stellen wird. Welches jahrhundertalte Rätsel verbirgt diese Stadt? Mehr auf  https://www.sadwolf-verlag.de/buch_frankfurt.html  Die Verlosung läuft bis zum  20.02.2017 Ab dem  25.02.2017 beginnt dann die Leserunde! * Im Gewinnfall verpflichtet Ihr Euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Veröffentlichen einer ausführlichen Rezension auf LovelyBooks.de, nachdem Ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet Ihr vor Eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Deutschlands verschicken.    Euer SadWolf Verlag

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    • 139
  • Tolle Mischung ;-)

    Schwarze Schatten über Frankfurt
    Ivonne_Gerhard

    Ivonne_Gerhard

    29. March 2017 um 10:46

    Eine schöne Geschichte, interessant wie alle Genres irgendwie in eine Mischung übergehen und eine Geschichte daraus entsteht ;-) Ich war erst skeptisch,, aber jetzt find ich es gar nicht schlecht. Spannung wurde immer mehr aufgebaut und es gab einen richtigen Showdown am Schluss ;-) ,.. Daniel schwebt am Anfang noch etwas in der Luft,.. Was man aber auch verstehen kann als weltengänger ,.. Neue Situation,... Neue Aufgaben,... Lauter Informationen die auf ihn und den Leser einprasseln,,,,aber im Laufe der Geschichte entwickelt er sich immer mehr zum Kämpfer und stellt sich den Herausforderungen ;-) Alle Charaktere sind richtig gut dargestellt und ausgearbeitet,.. Die Handlungen, Orte, Szenen sind alle bildlich vorstellbar,.. Es macht Spaß in den Zeiten zu springen und die Geschichte zu lesen ;-) Auf eine Fortsetzung würde ich mich freuen ;-) wenn es heißt : neue Abenteuer mit Daniel und den Sagen von Frankfurt ;-)

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  • Schatten der Vergangenheit

    Schwarze Schatten über Frankfurt
    raveneye

    raveneye

    28. March 2017 um 13:39

    Daniel Debrien macht eine Erbschaft, und damit fangen seine Problme erst an.Das Cover hat etwas geheimnissvolles, mystisches und lässt auf ein fantastisches Abenteuer hoffen.Erzählt wird die Geschichte auf der einen Seite vom Ich-Erzähler Daniel Debrien und auf der anderen Seite durch einen übergeordneten Erzähler erzählt, der dem Leser durch die Augen on Madern Gerthener oder Julian Schwarzhoff blicken lässt.Auch wechselt die Erzählebene zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her.Die Idee der Geschichte gefällt mir nur leider konnte sie mich nicht für sich einnehmen. Daran ist hauptsächlich der Hauptcharakter Daniel Debrien schuld. Ich konnte für diesen Charakter einfach keine Sympathie entwickeln und fand ihn meist ehrlich gesagt einfach nur nervig. Der Funke wollte einfach nicht überspringen. Ich fand ihn in seiner ganzen Art überheblich und unsympathisch und seine Reaktionen zumeist einfach nur übertrieben.Auch wenn mir die anderen Charaktere zumeist durchaus gefallen haben konnte das meinen Gesamteindruck nicht retten. Interessante Geschichte die durch eine schlechte Hauptfigur für mich zerstört wurde.

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  • Spannend, dunkel, mystisch und fantastisch!!!

    Schwarze Schatten über Frankfurt
    Kikis_Bücherkiste

    Kikis_Bücherkiste

    23. March 2017 um 13:04

    Kurzbeschreibung (Amazon): Kurz nach seinem 30. Geburtstag erfährt der in Frankfurt lebende Historiker Daniel Debrien, dass er ein »Weltengänger« ist. Ab diesem Zeitpunkt ist in seinem Leben nichts mehr, wie es mal war. In der real existierenden Welt ermittelt die Polizei wegen eines bestialischen Mordes an einem Notar gegen ihn. In der »anderen« Welt jagen ihn schwarze Mächte.Hilfe bekommt Daniel von Zenodot von Ephesos, dem über 2.000 Jahre alten Verwalter der vermeintlich verbrannten Bibliothek von Alexandria, die sich nunmehr in der »Tiefenschmiede« unter dem Frankfurter Bethmannpark befindet. Bei seinen gefährlichen Reisen zwischen den beiden Welten stößt Daniel immer wieder auf einen Namen: Madern Gerthener. Jener war im 14. Jahrhundert ein bedeutender Baumeister der Freien Reichsstadt Frankfurt am Main und die Zeugnisse seines Wirkens sind bis heute Wahrzeichen der Metropole.Es offenbart sich, dass es beim Kampf zwischen Gut und Böse schon immer zu Welten übergreifenden Koalitionen gekommen ist.Viele Mythen und Sagen ranken sich um alte Städte – und Frankfurt ist alt, sehr alt. Sind diese Legenden nur ein geheimnisvolles Flüstern aus längst vergangenen Tagen oder steckt viel mehr Wahrheit dahinter, als wir vermuten?Als sich der Historiker Daniel Debrien darüber Gedanken macht, ahnt er noch nicht, dass eine dieser Sagen um die Stadt Frankfurt bald sein ganzes Leben auf den Kopf stellen wird.Welches jahrhundertalte Rätsel verbirgt diese Stadt?Meine Meinung:Wer gerne Fantasy außerhalb des Jugendbuchgenres mit geschichtlichem Hintergrund liest, ist hier genau richtig. Der Autor verbindet die Geschichte des alten und des heutigen Frankfurts sehr gekonnt mit dem Genre Fantasy. Jörg Erlebach verfügt nicht nur über einen sehr guten, flüssigen, und bildlichen Schreibstil, sondern er lässt auch einiges an Humor in das Buch mit einfließen, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Durch den bildlichen Schreibstil fällt es einem auch sehr leicht, sich das alte Frankfurt in den Jahren 1399-1427 vorzustellen. Ich bin schnell in die Geschichte hinein gekommen und es hatte mich ziemlich schnell gefesselt, so dass ich es schwer aus der Hand legen konnte. Die Spannung hält von der ersten bis zur letzten Seite. Was mir auch noch sehr gut gefallen hat, war, dass das Buch in keinster Weise vorhersehbar ist. Am Anfang gab es Stellen, bei denen man beim Lesen dachte, es würde absehbar sein, was nun bald kommen würde, aber so war es dann doch nicht und man war erstaunt, was sich der Autor hat einfallen lassen und wie er die Geschichte wieder in eine andere Richtung lenkt. Was habe ich gelacht, als Daniel Debrien auf den alten Verwalter der Bibliothek von Alexandria trifft. So habe ich mir das definitiv nicht vorgestellt. Das Kopfkino war dank der tollen Schreibweise ständig präsent, so dass ich nicht nur bei der Szene laut aufgelacht habe. Wie das Aufeinandertreffen der zwei allerdings genau ablief, werde ich euch natürlich nicht verraten. Dies müsst ihr schon selbst herausfinden. Der Autor hat verschiedene Erzählformen in das Buch eingebaut, unter anderem Daniels Ich-Form, der Erzählform der Mordkommission und der Erzählform von Madern Garthener in der Zeit von 1399 – 1427. Dies hat er hervorragend umgesetzt, so dass ich keine Probleme damit hatte, mich in den verschiedenen Formen zurechtzufinden und die Sichtformen immer wieder zu wechseln. Selbst dann nicht, als die Sprache in der Zeit von Madern Garthener etwas der Zeit angepasst war. Die einzelnen Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet und ich konnte mich gut in jeden hineinversetzen. Daniel war mir von Anfang an sehr sympathisch, aber auch die Kobolde und den alten Bibliothekar habe ich ganz schnell ins Herz geschlossen. Was auf jeden Fall noch erwähnenswert sein sollte, ist die tolle Innen- und Außengestaltung des Buches. Das Cover passt hervorragend zum Titel und zum Buch und lässt schon erahnen, dass es dunkel und geheimnisvoll wird. Aber auch die Innengestaltung ist gut durchdacht und die einzelnen Zeichnungen gekonnt und an der richtigen Stelle platziert. Fazit: Ein tolles Buch, das jeder einmal gelesen haben sollte. Vielen Dank an den SADWOLF Verlag, der mir das Leseexemplar zur Verfügung gestellt hat.

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  • Eine geheimnisvolle Erbschaft und ein brutaler Mord - History meets Reality

    Schwarze Schatten über Frankfurt
    Ladybella911

    Ladybella911

    20. March 2017 um 19:10

    Man kann es sich auch heute noch sehr gut vorstellen, dass Frankfurt, um 794 erstmals urkundlich erwähnt, alte Geheimnisse verbirgt – denn überall findet man die wunderschöne alte Bausubstanz, alte und verwinkelte Gassen, malerische Hinterhöfe, prachtvolle Bürgerhäuser , die sich sehr gut mit dem Neuen, futuristischen Stil verbindet. Wen nimmt es da Wunder, dass sich ein Autor mit dieser interessanten Stadtgeschichte auseinandersetzt und einen wahnsinnig spannenden, temporeichen Mystery Krimi rund um das alte und neue Frankfurt kreiert. Und das ist dem Autor dieses Buches, Jörg Erlebach, bestens gelungen. Er präsentiert uns hier in einem unnachahmlich spannenden Schreibstil die Geschichte von Daniel Debrin, einem Frankfurter Historiker, der durch eine geheimnisvolle Erbschaft ins Visier der Polizei und mysteriöser Mächte aus einer anderen Welt gerät. Einer Welt der Sagen und Legenden, die für ihn eine gefährliche Wirklichkeit werden sollte. Dunkle Mächte jagen und verfolgen ihn, denn er ist einer der sogenannten Weltengänger, Menschen, die über die Brücke der Vergangenheit in die Zukunft wandeln können, also in die uns bekannte Welt. Dies alles ist eingebaut in die Geschichte eines brutalen und bestialischen Mordes, der nicht nur den ermittelnden Kommissar an seine Grenzen bringt und seinen Glauben erschüttert sondern auch Daniel selbst, der bald nicht mehr weiß, was ist Realität und was Fiktion. Er erhält Hilfe aus der Anderwelt in Gestalt von Kobolden und einem uralten Bibliothekar, dem Verwalter der „Tiefenschmiede“ Hier soll sich der Sage nach die bislang als verbrannt bekannte unsagbar wertvolle Büchersammlung der Bibliothek von Alexandria befinden. Auch der Leser lässt sich unweigerlich in den Bann der Geschichte wie von einem Sog hineinziehen. Er lacht und schmunzelt mit den Kobolden, ist beeindruckt von Zenodot und den Schwarzmänteln, und kann das Buch kaum zur Seite legen, so unglaublich bildhaft und authentisch erscheinen die Charaktere und die Geschichte selbst. Mystery und Fantasy gepaart mit einer spannenden Ermittlung verbinden sich hier absolut gekonnt und fesselnd. Sehr beeindruckend auch die hervorragend recherchierten Passagen zur Stadtgeschichte in Gestalt des berühmten Baumeisters Madern Gerthener, der uns die Zeit des Mittelalters und seiner Gepflogenheiten lebendig erscheinen lässt. Ich bin und war absolut begeistert von diesem Buch und kann es jedem Leser, der eine feingeschliffene Sprache, authentische und liebenswerte Charaktere und eine spannende Handlung liebt, nur wärmstens ans Herz legen.

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  • Ein toller Fantasy Krimi made in Germany

    Schwarze Schatten über Frankfurt
    mesu

    mesu

    19. March 2017 um 18:24

    Wow, was für eine tolles Buch. Der Historiker Daniel lebt in Frankfurt und gerät in eine fantastische Geschichte die ihresgleichen sucht .Alles beginnt mit einer Erbschaft und einem alten Brief aus der Vergangenheit. Das historische Frankfurt um den Baumeister  Madern Gerthener spielt dabei eine wichtige Rolle und wird in Zeitblenden in die Vergangenheit erzählt. Daniels Leben ändert sich völlig und er wird mit Gnomen, Schattengängern und anderen Wesen konfrontiert. Eine spannender Fantasy Krimi der in Deutschland spielt und ein absoluter Pageturner ist. Unbedingt lesen !!!  

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  • Historischer Fantasykrimi

    Schwarze Schatten über Frankfurt
    Vanessa-v8

    Vanessa-v8

    19. March 2017 um 18:16

    Inhalt: Daniel erhält von einem Notar kurz nach seinem 30. Geburtstag, einen Umschlag. Darin befinden sich 2 Briefe und eine Schachtel, in der sich eine Gussform befindet. Er erfährt durch diese Briefe, das er ein Weltengänger ist. Er kann zu dem Zeitpunkt nichts mit anfangen. Aber durch seine Neugierde begibt er sich zu dem Ort, der ihm im Brief mitgeteilt wurde. Dort trifft er auf Zenodot, einem 2000 Jahre alten Verwalter, dieser erklärt Daniel, was es mit den Briefen auf sich hat. Er erzählt Daniel, das er ein Weltengänger ist, genau wie sein Vater einer war. Er bemerkt nicht nur, das er den Wächter Blick drauf hat, sondern auch die Gabe besitzt, sich mit Steinen zu unterhalten, was wohl eine sehr seltene Gabe ist. Schnell hat Daniel sich mit seinem Schicksal abgefunden, und begibt sich mit Zenodot auf die Suche nach den verbliebenen Gussformen. Bei ihren Ermittlungen treffen sie auch immer wieder auf den Namen Madern Gerthener aus dem 14. Jahrhundert. Begleitet bei den Ermittlungen wird Daniel auch von kleinen Kobolden. Manche von ihnen sind so lustig, sie haben nicht nur Blödsinn im Kopf, sondern auch eine gute Portion Sarkasmus. Auch mögen sie gerne Apfelwein, was ihnen so manches Mal Ärger einbringt. Auch die Unterhaltung von Daniel mit den Steinen ist so witzig geschrieben. Zwischendurch wird immer ein Sprung in das 14. Jahrhundert gemacht, wo dem Leser auf eine auffrischende Art, die Geschichte um Frankfurt nah gebracht wird. Auch erfährt der Leser was es mit der Sage um die alte Brücke auf sich hat. Meine Meinung: Der Autor Jörg Erlebach schrieb diesen Fantasy-Krimi. Sein flüssiger und auch teilweise sehr humorvoller Schreibstil, lässt den Leser schnell in die Geschichte eintauchen. Nicht nur die Kobolde sind liebevoll beschrieben, sondern stellen auch lustige Sachen an. Ich habe oft gelacht. Auch der historische Hintergrund ist für nicht Frankfurter, sehr interessant beschrieben. Man kann sich bildlich alles gut vorstellen. Der Autor hat es geschafft mich abzuholen und in die Geschichte eintauchen zu lassen. Fazit: Dieses Buch ist ein Muss für jeden Krimi Fan. Auch wenn man noch nie ein Fantasy Buch gelesen hat, schafft der Autor es, sich dafür zu begeistern. Ich kann es jedem nur empfehlen. Und die Kobolde sind der Hammer. Ich hoffe sehr, das es eine Fortsetzung gibt.

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  • Spannung und Fantasy vom Feinsten

    Schwarze Schatten über Frankfurt
    MaschaH

    MaschaH

    15. March 2017 um 09:18

    Ich habe schon lange kein Buch mit über 400 Seiten in nur zwei Tagen ausgelesen. Dieses Buch gehörte dazu. Der Schreibstil ist teilweise in der Ich-Form geschrieben, teilweise in der Erzählform über andere Personen. Dieser Wechsel schadet aber überhaupt nicht, die Geschichte lässt sich trotzdem sehr flüssig lesen. Ich war von den ersten Seiten total begeistert und musste mich regelrecht zu Lesepausen zwingen. Es ist die klassiche Geschichte vom Kampf Gut gegen Böse, aber auf eine neue Weise interpreitiert. Die Geschichte spielt im Frankfurt unserer Zeit. Ein Mensch wie du und ich wird plötzlich mit einer Welt konfrontiert, die wir alle nicht für möglich und wahr gehalten haben. Kobolde und andere Fabelwesen werden aufeinmal zur Realität. Nebenbei erfährt man interessante Legenden über die Geschichte von Frankfurt, da auch über das Leben eines berühmten Frankfurter Baumeisters erzählt wird.Die Geschichte regt meiner Meinung dazu an, auch mal über den alltäglich Trott und den Tellerrand hinauszuschauen und offen für das Aussergewöhnliche und Magische im Leben zu sein.

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  • Stadtgeschichte fantastisch erzählt

    Schwarze Schatten über Frankfurt
    katikatharinenhof

    katikatharinenhof

    14. March 2017 um 09:11

    Normalerweise sind Fantasy-Geschichten nicht mein Lesegenre - aber bei diesem Buch musste ich einfach eine Ausnahme machen und muss sagen, dass ich nichts bereut habe. Die Geschichte um Daniel, der ein Weltengänger ist, hat mich schon nach wenigen Seiten eingenommen. Wunderschön aus der Ich-Perspektive erzählt, werde ich sofort mit den Geschehnissen konfrontiert und bin ein Teil der Geschichte. Die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart finde ich  sehr gut gelungen und auch das Mystische klingt plausibel und für einen Erdling nachvollziehbar :-)Die einzelnen Erzählstränge sind gerade lang genug, um genügen Information zu erhalten, damit die Spannung immer gewahrt bleibt. Hervorragend getroffen finde ich die beiden Kobolde Tarek und EInar - trinken die beiden doch gerne Äppler. Typisch frankfurterisch und ich stelle mir die beiden vor, wie sie sich dabei abmühen, einen Bembel zu stemmen und in Alt-Sachsenhausen beim Feuerrädchen sitzen und genüsslich das gute Stöffche schlürfen *g* Daniel lernt im Park den Wächterblick zu nutzen und macht auch schon gleich Bekanntschaft mit den Schwarzmänteln. Diesmal geht noch alles gut.So nach und nach erfährt er die ganze Geschichte um die geheimnisvollen Schlüssel und seiner Bestimmung. Die historischen Teile um Marden sind mega gut beschrieben ich habe immer das Gefühl, direkt dabei zu sein.Sehr schön fand ich die Szene im Wald bei Gretlin, als diese ihm das Amulett überreichte und ihm mitteilte, wie er den Schutzzauber erwirken muss. Aber nun will ich nicht zu viel verraten, denn der Reiz, dieses wirklich fantastische Buch zu lesen, soll ja gewahrt werden. Wer auf der Suche nach einem Krimi ist, der mystisch, packend und geheimnisvoll ist, der sollte unbedingt dieses Buch lesen. Denn Jörg Erlenbach hat nicht nur Fantasie und die Stadtgeschichte Frankfurts hervorragend miteinander verknüpft, sondern mit diesem Buch eine Art Liebeserklärung an Frankfurt verfasst. Absolute Leseempfehlung !!

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  • Tolles Buch mit unglaublich tollen Verknüpfungen der Erzähl-Ebenen

    Schwarze Schatten über Frankfurt
    umivankebookie

    umivankebookie

    19. November 2016 um 17:06

    „Schwarze Schatten über Frankfurt“ ist das erste Buch aus dem SadWolf Verlag, das ich lesen durfte und danke an dieser Stelle dem SadWolf Verlag für das Rezensionsexemplar. Das Cover hat mich durch seine düsteren Farben sowie der vermummten Gestalt im Vordergrund augenblicklich in seinen Bann gezogen, so dass ich mich von vorneherein sehr auf die Lektüre gefreut habe und nicht enttäuscht wurde. Die ‚Schwarzmäntel‘ nehmen eine wichtige Rolle im Werk ein und werden dementsprechend im Buch ausführlich geschildert. Im Buch sind eine handvoll Zeichnungen zwischen dem Fließtext eingefügt, wenn eine der Hauptpersonen vorgestellt wurde, um die Vorstellung des Autors von diesen Personen zu illustrieren. Die Bilder ließen mich gelegentlich schmunzeln, was aber mit der gesamten Entwicklung der Geschichte zu tun hat. Inhaltlich hat die Geschichte vier Erzähl-Ebenen, die teilweise in unterschiedlichen Jahrhunderten platziert sind: die erste Ebene wird aus der Sicht des Protagonisten, Daniel Debrien, erzählt, dessen Welt von einer Minute auf die Andere sich komplett verändert und er sich plötzlich in der ‚Tiefenschmiede‘ wiederfindet. Die zweite Ebene erzählt uns von Stadtbaumeister Madern Gerthener in den Jahren 1399-1428 und führt den Leser mit der Zeit in seine Rolle in der gesamten Geschichte ein. Zudem tritt nach einem mysteriösen Mord ebenfalls ein Duo der Kriminalpolizei in Erscheinung, Julian Schwarzhoff und Carolin Kreillig, die danach streben diesen Mord aufzuklären. Schließlich lernen wir ebenso Konstabler/Nicolas Vigoris kennen, der sich am Anderen Ende der gesamten Handlung zu erkennen zeigt. Die Sichtweisen wechseln sich im Laufe der Geschichte ab und knüpfen unmittelbar an die jeweiligen Ereignisse der anderen Perspektiven an, mit Ausnahme des Stadtbaumeisters im 14./15. Jh., in deren Geschichte man zwischendurch wie ein Zeitreisender eintaucht. Da die Geschichte in Frankfurt spielt, gab es detaillierte Schilderungen über die Stadtteile und über gewisse Bauten, die für die gesamte Handlung von Bedeutung sind. Die Spannung hält sich konstant, insbesondere in der zweiten Hälfte des Buches. Durch die unterschiedlichen Erzähl-Ebenen wird die Spannung sogar noch gesteigert. Ebenso als man langsam die Erkenntnisse der jeweiligen Perspektiven miteinander verbinden konnte und alles zu einem gemeinsamen Schluss mündete. Ich fand diesen Ausgang so wunderbar umgesetzt, dass ich nach Beendigung der Lektüre noch lange erstaunt und überrascht war. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, ich fand es sehr interessant und gelungen vom Autor gelöst, gemäß der unterschiedlichen Jahrhunderte auch die Sprache anzupassen. Dementsprechend findet der Leser im 14./15. Jh. eine etwas altertümlichere Sprache, während in der Gegenwart eine geläufigere Sprache erkennbar ist. Viele Fabelwesen und andere Figuren aus der Fantasy-Weltbegegnen uns hier. Die Kobolde sind meine Favoriten, denn wenn sie genannt wurden, gab es immer was zu Lachen, beispielsweise als sie sich über den Mangel an Kreativität der Menschen in Fantasy-Filmen beschweren: Eine Fantasie haben die! Also so was, Trolle werden doch nicht zu Stein, wenn sie die Sonne sehen, dann wäre die Welt ja voll von Trollstatuen! Na erratet ihr von welchem Film hier die Rede ist? Aber ich fand die Verknüpfung von Altertum mit der Technik unserer Zeit ebenso spannend wie amüsant. Auch die Bezeichnung des Bibliothekars als Gandalf (der Herr der Ringe) war unglaublich witzig. Fazit Als (angehende) Historikerin, habe ich zwischendurch selbst mit dem Gedanken gespielt, wie es wohl wäre, wenn plötzlich Katharina die Große als meine Mentorin vor mir stehen würde und fand diese Vorstellung sehr aufregend Dieser düstere historische Roman mit Fantasy-Elementen hat mir viele unterhaltsame und amüsante Stunden geboten. Die einzelnen Figuren sowie die Verknüpfung aller Ereignisse in den verschiedenen Erzähl-Ebenen, finde ich so gut vom Autor umgesetzt, dass ich teilweise in die Nacht hinein gelesen habe. Zudem hielt die Spannung durchgehend an, wodurch die Lektüre wahrlich ein Genuss war. Das einzige, was ich bemängeln würde (aber das ist einfach Geschmackssache) wären die detaillierten Schilderungen der Stadtteile von Frankfurt, als die Figuren Straßen und Gassen passierten usw. sowie einige Situationen, die vorhersehbar waren. Insgesamt hat mir das Gesamtpaket sehr gefallen und ich würde es jedem weiterempfehlen, der historische Romane mit Fantasy mag.

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