Jörg Fengler Das kleine Buch gegen Burnout

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Inhaltsangabe zu „Das kleine Buch gegen Burnout“ von Jörg Fengler

Immer mehr Beschäftigte werden wegen chronischer Erschöpfung krankgeschrieben. Die Gründe für das Ausbrennen sind vielfältig: Termindruck, unzureichende Teamarbeit, mangelnde Anerkennung seitens der Vorgesetzten, aber auch schlechtes Zeitmanagement oder Perfektionismus des Einzelnen. Was kann man tun, um dem Burnout vorzubeugen? Jörg Fengler, renommierter Experte zum Thema, hat 25 einfache Maßnahmen zusammengestellt, mit deren Hilfe man Burnout wirkungsvoll verhindern kann – ohne großen Aufwand und mit Aussicht auf raschen Erfolg. Ein kleines Buch, das große Entlastung bringt. Wieder Kraft schöpfen - wachsende Zahl von Betroffenen: 1,8 Millionen Fehltage wegen chronischer Erschöpfung im Jahr 2010 - von dem Experten zum Thema Burnout - kurz und prägnant auf den Punkt gebracht - mit vielen Fragebögen und einfachen Übungen

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  • Rezension zu "Das kleine Buch gegen Burnout" von Jörg Fengler

    Das kleine Buch gegen Burnout

    michael_lehmann-pape

    06. March 2013 um 13:31

    Eine Vielzahl praktischer Übungen Auch wenn Jörg Fengler, sicherlich zurecht, zu Beginn seines schmalen Buches auf einigen Seiten komprimiert auf das Thema Burnout an sich eingeht, knapp erläutert, was darunter zu verstehen ist, die sieben Stressebenen benennt und dann allgemein zur Prävention überleitet, im Kern ist dieses Buch ein Anleitungsbuch für die Praxis. Ein Brevier mit Übungen, Haltungen, Möglichkeiten und Angeboten, im ganz normalen Alltag im Rahmen von „25 Prinzipien“ für eine eigene Burnout Prävention zu sorgen. Unschwer zu erkennen ist, dass Fengler hierbei inhaltlich der „Achtsamkeitsarbeit“ folgt, wie sie u.a. durch Kabat-Zinn breit vorgelegt und erläutert wurde. Auf sich selbst zu achten setzt voraus, sich selbst wahrnehmen zu können. So bieten die ersten Übungen Möglichkeiten zur Klarheit zu gelangen, im Atmen ruhig zu werden und sich „einzustimmen“ für den Körper und seine Signale. Voraussetzungen dann erst, sich mit wesentlichen Themen des Lebens zu beschäftigen. Mit der Ernährung, mit einem Augenmaß im Blick auf eigene Ziele, die Sprache besonnen zu halten und, so könnte man das zusammenfassen, „vom Maximum zum Optimum“ als wünschenswerte Lebensergebnisse zu gelangen. Hier liegt ja eine der größten Gefahren des Burnout, das aus dem Blick zu verlieren, was einem selbst das Leben verschönt und „optimiert“ und nur mehr jenem hinter her zu jagen, was als „das Maximum“ propagiert wird. Eine Richtung der Übung, die sich gut ergänzt mit Fenglers Forderung „Multitasking“ höchstens als (eigentlich zu vermeidende)Ausnahme ins Leben zu lassen.. Seiner selbst gewahr sein, seine Bedürfnisse tatsächlich prüfen und kennen, für diese konkreten Bedürfnisse durchaus das individuelle Optimum anstreben und dabei aber zentriert und ruhig bleiben, sich nicht der Zerfaserung des Lebens anschließen, das ist die Grundhaltung, die Fengler mit seinem Programm vermitteln möchte Auch wenn vieles an fernöstlicher Philosophie und Lebenshaltung inhaltlich im Buch mitschwingt, sprachlich verfällt Fengler in guter Weise nicht in eine abgehobene und nur nach innen zentrierte Daseinsschau. Seine Einlassungen sind gut zu lesen und mit vielen kleinen Beispielen versehen, mit denen das je Gemeinte illustriert verstanden werden kann. Damit öffnet Fengler seine Inhalte auch dem unbefangenen und eher rationalem Leser. Dennoch ist die Umsetzung vieler Hinweise im Buch in einer westlichen Welt moderner Prägung nicht unbedingt einfach, sondern bedarf der konzentrierten Mühe. Bedarf auch der Bereitschaft, sich ein stückweit von „den anderen“ zu lösen. Viel Verständnis für die „Verweigerung von Multitasking“ oder die individuelle „Rhythmisierung der Zeit“ darf man zu Anfang eher nicht erwarten, eher schon eine Bewertung in Richtung einer „esoterischen Spinnerei“. Eine Abgrenzung, die sich allerdings dann auf Dauer durchaus lohnt, denn besser als mit den Lemmingen in den Bunrout zu rasen ist es sicherlich, die Achtsamkeit für sich selbst in das Zentrum des eigenen Lebens zu stellen. Ein Weg, für den dieses kleine Buch durchaus ein praktischer Begleiter und Ratgeber ist, auch wenn die Inhalte gerade im grundsätzlichen Bereich hier da sehr komprimiert nur angeboten werden.

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