Jörg Fockenbrock Bekenntnis blutrot

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Inhaltsangabe zu „Bekenntnis blutrot“ von Jörg Fockenbrock

Die Seniorendetektive sind wieder da! 15 Jahre hat er im Gefängnis verbracht. Zu Unrecht, wie er jetzt weiß. Bastian Franck ist nach Kyllerstal gekommen, weil er Jessicas wahren Mörder entlarven will. Doch sein Vorhaben misslingt. Nach wenigen Stunden in Freiheit liegt er erstochen in einer Scheune. Da niemand wollte, dass er zurückkehrt, ist der Kreis der möglichen Täter groß. Besonders verdächtig ist Christoph Porter. Ein junger Mann, der zur Tatzeit am Tatort mit Bastian verabredet gewesen war. Ottmar Marzansky stößt bei seinen Ermittlungen in den beiden Mordfällen auf ein Netz aus Lügen und Betrug. Umso mehr er dieses Dickicht lüftet, umso konkreter werden die Beweise gegen seinen Mandanten. Nicht nur, was den Mord an Bastian angeht, sondern auch in dem Fall „Jessica“ gilt Christoph plötzlich als Hauptverdächtiger der Polizei. Ottmar wehrt sich dagegen und ist bemüht, die Tat einem der anderen Verdächtigen nachzuweisen. Dann wird noch ein Toter gefunden. Ottmar und die Polizei sind sich einig. Auch dieses Verbrechen steht in unmittelbarerem Zusammenhang mit den anderen Taten. Christoph gerät wieder in den Fokus der Polizei und flieht. Während Hauptkommissarin Obermeyer hierin einer Bestätigung ihrer Theorie sieht, zweifelt Ottmar immer mehr an dem Vertrauen seines Mandanten. Dennoch hat er auch die anderen Beschuldigten im Visier. Was anschließend passiert, gibt ihm recht: Das Morden hört nicht auf.
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