Jörg Fockenbrock Teuflische Partner

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Inhaltsangabe zu „Teuflische Partner“ von Jörg Fockenbrock

»…sie gehören einfach nicht nach Kyllerstal. Türken und Syrer haben einen Kulturkreis, der mit unserem nicht zusammenpasst. Sie essen Lamm statt Schwein, schicken ihre Frauen vollverschleiert auf die Straße und haben auch sonst Ansichten, die im Mittelalter aktuell waren. Und dann auch noch die Islamisten, die es als Allahs Wille ansehen, wenn sie einen ihrer Anschläge ausführen und so viele Menschen wie möglich mit in den Tod reißen.« Die Meinung des Friseurs Gresser wird von vielen Bürgern geteilt. Sie sind überhaupt nicht damit einverstanden, dass in Kyllerstal Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen wurden. Die Lage spitzt sich zu, als ein junger Mann vor der Flüchtlingsunterkunft mit Pfeil und Bogen erschossen wird. Unter Mordverdacht gerät Ahmed, ein junger Türke, der es sich zur Aufgabe gemacht, den Flüchtlingen bei der Integration zu helfen. Ottmar Marzansky bietet dem Beschuldigten seine Hilfe an. Bevor der Strafverteidiger sich jedoch auf die Suche nach dem wahren Täter machen kann, geschieht ein zweiter Mord. Auch dieses Mal hat das Opfer zwei Pfeile in seinem Rücken. Ottmars Bemühungen führen zu einem Erfolg. Er kommt dahinter, welchen Geschäften die beiden Opfer in einer Hütte im Amselblick nachgegangen sind und hat eine konkrete Spur auf den Täter. Doch als er den Verdächtigen befragen will, erlebt er eine böse Überraschung. »Teuflische Partner« ist der dritte Fall des Seniorendetektivs Ottmar Marzansky. Er sucht dieses Mal nicht nur einen brutalen Mörder, sondern muss auch erkennen, dass die Kameradschaft zu seinem Freund Joseph auf eine harte Probe gestellt wird. Leserstimme: Ich fand das Buch fesselnd bis zum Schluss. Nach diesem Roman denkt man anders über das Thema ‚Flüchtlinge.‘
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