Jörg Fuhrmeister Der Westwall

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Inhaltsangabe zu „Der Westwall“ von Jörg Fuhrmeister

Die Propaganda des 3. Reiches rückte 1938 die deutschen Westbefestigungen, im Volksmund »Westwall« genannt, in das Interesse der Weltöffentlichkeit. »Der stärkste Wall aller Zeiten« sollte der Welt demonstrieren, dass eine Landesbefestigung entstanden war, die alles andere in Europa in den Schatten stellte. Die Wirklichkeit zeichnete ein sehr viel nüchterneres Bild: Von Materialknappheit betroffen, von ständigen Planungs- und Bauänderungen zermürbt, entstand von Basel im Süden bis Kleve im Norden ein Sammelsurium von mehr als 18.000 Bunkern, Hohlgängen und Sperren aller Art. Anfang 1939 war der Westwall die größte Baustelle Europas und alles andere als geeignet, einen möglichen Angriff von Westen her aufzuhalten. Ihren wertvollsten Beitrag leistete die Befestigungslinie letztlich als Schutz für die Zivilbevölkerung gegen Luftangriffe. Von 1946 bis 1950 systematisch in die Luft gesprengt und bis heute kontinuierlich beseitigt, blieben nur wenige sichtbare Reste erhalten, die sich jedoch eines zunehmenden Interesses erfreuen. Diese Dokumentation zeichnet anhand zahlreicher bisher unveröffentlichter Fotos und Dokumente ein Gesamtbild des Westwalls von seinem Bau bis zur aktuellen Situation.

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