Ich finde diesen Fall eher mittelmäßig. Das Thema ist sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene durchaus geeignet und immer wieder lehrreich. Jedoch bin ich der Meinung, dass die Täterüberführung zu glatt lief. Hinzu kommt, dass ich es sinnvoll gefunden hätte, wenn den unfreiwilligen "Spendern" das Geld zurück gegeben worden wäre mit einer entsprechenden Aufklärung, warum die "Täter" das gemacht haben. Des Weiteren wäre eine Strafe angebracht gewesen, die den Tätern nicht entgegen gekommen wäre, sondern die ihnen einen Denkzettel verpasst hätte und sie mehr zum Nachdenken vor einer Handlung gebracht hätte, damit sie für die Zukunft daraus lernen, statt ihnen eine Strafe zu erteilen, die auch noch Spaß macht. Das Thema ist interessant, nur mit dem Ablauf des Falles und dem Ende bin ich nicht einverstanden.
Jörg Hagemann
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Ich finde diesen Fall deutlich schlechter, als den Ersten dieser Serie. Der Täter ist ziemlich früh erahnbar, auch wenn es die Komplizen nicht sind. Auch das Motiv ist ziemlich leicht durchschaubar. Hinzu kommt, dass ich es reichlich schade finde, dass Maria und Markus mal wieder die ganze Arbeit leisten und Carl sich als schierer Mitläufer und Angsthase sowie Sündenbock anbietet. Von seiner Seite her hätte ich mir deutlich mehr Aktivität erwartet. Des Weiteren finde ich die paar Gruseleffekte eher lächerlicher und schwacher Natur, sodass sie leicht aufgedeckt werden konnten. Ein paar schwierigere Kombinationsaufgaben für die 3 Freunde und ihre Helfer wären deutlich reizvoller gewesen und hätten den Fall weniger durchschaubar gestaltet und ihm mehr Spannung sowie Mitfieberpotential verliehen.
Ich finde den 1. Teil der Serie etwas fraglich. Natürlich ist der Inhalt spannend gemacht und auch in sich schlüssig, was den Fall an sich betrifft. Jedoch das Drumrum ist teilweise unlogisch oder lückenhaft. Beispielsweise wird nicht geklärt, warum Markus die anderen beiden Kinder vorher geärgert hat. Auch dass die Kinder einfach so von zu Hause weg bleiben dürfen und sich die Eltern keine Sorgen machen finde ich ein bisschen skuril. Zudem bleibt offen, was mit den Tätern passiert nach der Ergreifung. Hier wären 1-2 Sätze an Informativem doch etwas besser gewesen, als nur zu erwähnen, wie die Kinder beköstigt werden auf dem Präsidium. Die Geschichte ist nicht schlecht, jedoch hakt es meiner Meinung nach an Infos an manchen Stellen.










