Jörg Isermeyer Alles andere als normal

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Inhaltsangabe zu „Alles andere als normal“ von Jörg Isermeyer

»Ohne erhobenen Zeigefinger wird klar, dass die Wahrheit etwas verflixt Kompliziertes ist [...].« Deutschlandradio Kultur Lukas ist zwölf, total normal und ... stinklangweilig. Findet er. Eigentlich ist das aber ganz okay – bis er Jule trifft. Jule, die auf alles eine Antwort weiß, die Fremden hinterherspioniert und sich dazu die verrücktesten Geschichten ausdenkt. Es ist spannend mit Jule, doch irgendwas stimmt nicht mit ihr. Was genau, erfährt Lukas erst, als die beiden einer Gruppe von organisierten Fahrraddieben auf die Spur kommen und herausfinden, dass Jules Bruder in die Sache verstrickt ist.

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  • Lukas` schwere Entscheidung

    Alles andere als normal

    mabuerele

    01. November 2014 um 10:18

    Der 12jährige Lukas Erdmann hält sich für einen ganz normalen Jungen. Dann lernt er Jule kennen, die auf der Mauer vor seinem Haus sitzt und Leute beobachtet. Beide freunden sich an. Die Geschichte wird teilweise von Lukas, teilweise von Jule erzählt. Das Buch lässt sich zügig lesen. Dazu trägt der Schriftstil bei, der der Altersgruppe angemessen ist. Lukas ist Star-Wars-Fan. Dieses Interesse spielt auch im Buch eine besondere Rolle. Jule ist für ihn anfangs das unbekannte Wesen, denn ihr Verhalten scheint ihm außergewöhnlich. Dann aber kommt eine Situation, wo sich ihre Freundschaft bewähren muss. An der Stelle erzählt erstmals Jule aus ihrem Leben. Allerdings erfahre nur ich als Leser, wie es um Jules Familie und ihre finanzielle Situation bestellt ist. Für Lukas bleibt das verborgen. Die Geschichte wird sehr realistisch und trotzdem spannend erzählt. Die schwierigen Entscheidungen von Jule und Lukas sind gut nachvollziehbar. Der Autor thematisiert auf beeindruckende Weise Freundschaft, Vertrauen und Zusammenhalt. Das Cover wirkt mit dem zarten Grünton frisch und ansprechend. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die abwechslungsreiche Geschichte wirft altersgerecht einen Blick auf die Probleme unserer heutigen Gesellschaft.

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  • Über Freundschaft und Zusammenhalt

    Alles andere als normal

    Natalie77

    12. February 2014 um 09:38

    Inhalt: Lukas ist zwölf und ganz normal. Er hat keine Geschwister und auch sonst passiert nichts aufregendes i9n seinem Leben. Bis er Jule kennen lernt. Jule die einfach nur Jule ist nicht zu beschreiben. Jule scheint immer Zeit zu haben und verfolgt fremde Personen nur so aus Spaß. Jule die zu ihm kommt und sich wie zu Hause fühlt. Jule die Lukas seltsam findet mit der er aber trotzdem gerne zusammen ist, weil es spannend ist. Bis sie bei ihrem Spiel Fahrraddiebe verfolgen... Meine Meinung: Das Buch ist freigegeben ab 12 Jahren und das merkt man auch am Schreibstil und der Sprache. Beides ist recht einfach gehalten. Kurze Kapitel sorgen dafür das die Kids gerne weiter lesen und sich nicht gelangweilt fühlen. Um beide Protagonisten besser auseinander zu halten sind die Kapitel mit dem Namen der jeweiligen erzählenden Figur gekennzeichnet. Außerdem ist Jule ihr Part immer blau unterlegt. Die Geschichte ist recht einfach erzählt. Junge aus "gutem" Hause trifft auf Mädchen von Alleinerziehender und auch überforderter Mutter. Ich fand es ziemlich schwarz weiß, aber doch recht realistisch. Trotzdem denke ich als Mutter das es bestimmt auch Situationen dazwischen, vermutlich wollte der Autor auch den Kindern sehr einprägsam näher bringen. Vielleicht ein wenig zu sehr Klischee, aber ohne diesen krassen Gegenteilen wäre die Story nicht so interessant und klar. In der Geschichte geht es um Lukas, er wächst überbehütet auf und ist davon eher genervt. Er hat ein Handy damit er sich melden kann wenn etwas ist, hat aber eher das Gefühl das es dafür da ist das seine Mutter ihn anrufen kann wenn er nicht strickt nach Zeitplan zu Hause ankommt. Er ist zwölf und Star Wars Fan. Sein Leben besteht aus Star Wars und für alle die sich in dem Bereich nicht auskennen gibt es dazu am Ende eine Art Glossar um die Begriffe zu erklären. Er selber sieht sich eher als normal und langweilig. Bis er Jule trifft. Sie ist das genaue Gegenteil und als Erwachsene ahne ich was hinter ihrem auftreten steckt. Ich denke Kids haben diese weitsichtigen nicht. Aber auch so werden sie lesen und merken was mit Jule los ist, denn auch das ist Thema dieses Buches. Sie fühlt sich alleine. Struktur zu Hause gibt es nichts. Es ist nie genug Geld da. Ihre Mutter macht Überstunden die nicht bezahlt werden und regt sich über alles mögliche auf. Außerdem macht sie Versprechungen die sie nicht hält. Jules Bruder ist keine große Hilfe außer beim Entschuldigungen schreiben für die Schule, weil sie auch da nicht klar kommt. Jule Tat mir von Anfang an Leid. Während Lukas nicht zu schätzen weiß was er hat hätte Jule es gerne und bekommt es nicht. Das Buch zeigt auf das man froh sein kann eher überbehütet zu werden als das fünfte Rad am Wagen zu sein. Außerdem geht es um Freundschaft, Ehrlichkeit und Zusammenhalt. Ich denke das Buch ist sowohl für Kids aus "heilen" Familien wie Kinder aus Problemfamilien. Beide Seiten können voneinander lernen. Ein Buch das unterhaltsam und witzig ist, aber auch ein wenig den erhobenen Finger zeigt. Eher für Kids als für Erwachsene, aber deswegen ist es ja auch ab 10 Jahren.

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