Jörg Juretzka Platinblondes Dynamit

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Inhaltsangabe zu „Platinblondes Dynamit“ von Jörg Juretzka

Folkmar Windell hat ein Problem - nicht nur mit seinem Namen, sondern auch mit seiner Schundkrimi-Reihe, die sich durch konstante Erfolglosigkeit auszeichnet. Seine Verlegerin setzt ihm die Pistole auf die Brust: eine weibliche Protagonistin soll es sein. Für den bekennenden Macho ein Ding der Unmöglichkeit. In seiner Verzweiflung greift Windell zu einem teuflischen Computerprogramm, das am laufendenBand Bestseller produziert. Das funktioniert. Aber Windell hat mal wieder das Kleingedruckte im Vertrag nicht gelesen. Als seine Romanfiguren in die wirkliche Welt entweichen, nimmt die Katastrophe ihren Lauf … (Quelle:'E-Buch Text/15.07.2013')
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  • Rezension zu "Platinblondes Dynamit" von Jörg Juretzka

    Platinblondes Dynamit
    muffinman

    muffinman

    22. November 2012 um 11:12

    Jörg Juretzka ist meiner Meinung nach der lustigste deutsche Krimiautor. Platinblondes Dynamit hat allerdings ähnlich wie Wanted eine sehr wilde Story zu bieten, die hier leider auch ohne den lieb gewonnenen Privatdetektiv Kristof Kryszinski auskommen muss. Seine Schreibe ist nach wie vor sehr lustig und das Buch war wie fast immer innerhalb kurzer Zeit gelesen. Für Juretzka Einsteiger empfehle ich allerdings eher "Der Willy ist weg", "Rotzig & Rotzig" oder "Sense". Verglichen mit den anderen Juretzka Werken daher nur drei Sterne. Für schnelles Lesefutter zwischendurch aber in jedem Fall geeignet.

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  • Rezension zu "Platinblondes Dynamit" von Jörg Juretzka

    Platinblondes Dynamit
    Eka

    Eka

    17. August 2012 um 11:08

    Der Groschenromanschriftsteller Folkmar Windell schreibt seit längerer Zeit eine Krimireihe über Jack Knife. Seine Verlegerin, die mittlerweile die Erfolgslosigkeit erkennt, fordert von ihm nun, daß er eine weibliche Hauptfigur einbringt. Aber dazu hat er überhaupt keine Lust und greift auf den Rat seines Freundes zurück, ein Computerprogramm aufzurufen, das von selbst Bestseller schreibt. Windell lässt sich darauf ein und hat kaum das Programm installiert, als seine Protagonistin Pussy Cat aus der Romanwelt der 1949er Jahre aus New York verschwindet und im 21.Jahrhundert in Köln landet, der Heimatstadt Windells. Sofort ist ihm klar, dass Pussy Cat zurück muß in ihre Romanwelt. Doch bis dahin passieren einige merkwürdige Dinge. Der Schriftsteller hat es nicht nur mit einem schlecht gelaunten Kommissar Meckenheim zu tun, sondern auch mit einer völlig durchgeknallten Psychiaterin. Zunächst konnte ich mich mit dem Schreibstil des Autors nicht identifizieren. Das änderte sich aber im Laufe der Geschichte, als ich merkte, daß sich dieses Buch nicht wie ein normaler Kriminalroman lesen ließ. Es handelte sich schliesslich um eine Krimisatire und mit einem Roman, wie man es üblichereise kennt, nicht zu vergleichen ist. Dem Autor ist es aber doch hervorragend gelungen, mit seinem Schreibstil , der nur so von Ironie strotzt, eine Kriminalsatire zu zaubern, die vielleicht nicht jeden begeistern wird, bei der man aber oft aufgrund der sehr lockeren Schreibweise schmunzeln muß. Wer Kriminalsatire mag, sollte diesen Roman lesen!

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