Jörg Köster

Autor von Geisterland, Ein Licht im Nebel und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jörg Köster

Jörg Köster wurde 1972 geboren und wuchs im schönen Ostwestfalen-Lippe auf. Heute lebt er mit seiner Familie in Hamburg. Seit über 15 Jahren ist er als Autor unterwegs und schreibt neben Rollenspielwelten und -Systemen auch Kurzgeschichten verschiedener Genres. Veröffentlicht wurden diese u.a. in den Anthologien »Fragmente der Zeit« zum Rollenspiel Ultima Ratio, »Geisterland - Geschichten aus der Welt der Seelenfänger« und »Blutrote Liebe«.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Jörg Köster

Cover des Buches Geisterland (ISBN:9783940036452)

Geisterland

 (1)
Erschienen am 18.11.2017
Cover des Buches Ein Licht im Nebel (ISBN:9783946759775)

Ein Licht im Nebel

 (0)
Erschienen am 01.06.2019
Cover des Buches Seelenfänger - Täuscherland (ISBN:9783946759065)

Seelenfänger - Täuscherland

 (0)
Erschienen am 20.10.2018
Cover des Buches Frühnebel (ISBN:9783946759034)

Frühnebel

 (0)
Erschienen am 01.04.2017

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Rezension zu "Geisterland" von Jörg Köster

düstere Geschichten in einem Dark Fantasy Setting voller Geister
AmaliaZeichnerinvor 2 Jahren

Wenig ist in diesen düsteren Geschichten so, wie es auf den ersten Blick scheint, das wird bereits in „Wie Motten im Licht“ von T.S. Orgel deutlich. Ganz unterschiedliche Menschen sind die Helden (und Antihelden) in dieser Anthologie, vom jungen Seelenfänger-Lehrling, über einen einfachen Waldbewohner bis hin zu Kindern, die in einer verfluchten Stadt ums Überleben kämpfen, eine Seele, die sich ihr Dasein im Jenseits ganz anders vorgestellt hat, Gaukler und noch viele mehr. Für viele nehmen die Ereignisse ein schlimmes oder gar bitterböses Ende, doch manche Geschichte endet auch hoffnungsvoll, wie zum Beispiel Marco Ansings „Der Ring“ und Florian Wehners „Die letzte Wacht“. Oft, aber nicht immer, spielt ein Seelenfänger eine entscheidende Rolle, und auch der verräterische „Täuscher“ wird in einigen Beiträgen behandelt. Intrigen, Verrat, Illusionen, Mord, Rache und andere finstere Themen ziehen sich durch die Anthologie. Gloria H. Manderfelds Geschichte „Das Traumhaus“ fällt durch seine ungewöhnliche Form auf, denn der Ich-Erzähler hinterlässt Tagebucheinträge, in die sich erst nach und nach das Grauen schleicht.


Zu jeder Geschichte gibt es eine passende Illustration von Hanna Böving, die auch das Titelbild gestaltet hat. Alle Beiträge der Anthologie sind übrigens verständlich ohne den Hintergrund des Pen & Paper Rollenspiels genauer zu kennen, auch wenn hin und wieder auf Details angespielt wird, die nicht näher erklärt werden.

Wer wiederum manche dieser Geschichte gern in Rollenspiel-Form erleben möchte, kann das ebenfalls tun, denn vier Beiträge sind am Ende des Buches als Kurzabenteuer für das Spielsystem Fate Core zu finden.

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