Jörg Kastner Der Engelspapst

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Inhaltsangabe zu „Der Engelspapst“ von Jörg Kastner

Mord im Vatikan - Entsetzen lastet über den Dächern und Kuppeln der Ewigen Stadt. Ein mysteriöses Verbrechen ist geschehen, das weit in das uralte Labyrinth der Geschichte der Päpste und der Kirche zurückweist. Am Beginn des neuen Jahrtausends - ein neuer, offenbar liberal gesinnter Papst, gibt der Welt wieder Hoffnung. Da geschieht die furchtbare Bluttat hinter den Mauern des Vatikans: Der Kommandant der Schweizergarde wird ermordet. Ungereimtheiten und Widersprüchlichkeiten in der offiziellen Version des Tathergangs machen den Neffen des Ermordeten, Alexander Rosin, einen Adjutanten der Garde, misstrauisch. Zusammen mit der jungen römischen Journalistin Elena gerät Alexander Rosin tief in die Machtstrukturen des Vatikans. Sie stoßen auf die Spur einer Geheimgesellschaft, die sich "Zirkel der Zwölf" nennt - und auf ein verschollenes Manuskript, das Alexanders Vorfahre Albert Rosin im 16. Jahrhundert verfasst hat. Der Schweizergardist aus der Renaissance berichtet dort von seinen Abenteuern mit dem berühmten Goldschmied Benvenuto Cellini und von einem geheimnisvollen Smaragd, der "Die wahre Ähnlichkeit Christi" genannt wird und der offenbar in einem jahrhundertealten Komplott die Schlüsselrolle spielt. Alles spitzt sich auf die Frage zu: Ist der neue Pontifex der schon im Mittelalter prophezeite Engelspapst, der die Kirche auf den rechten Weg zurückführen wird, oder ist er der große Versucher - der Antichrist?

Kurzweilig, aber auch klischeehaft.

— SchulzeGronover
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  • Rezension zu "Der Engelspapst" von Jörg Kastner

    Der Engelspapst
    Bokmask

    Bokmask

    Meine Meinung: Dieser Mystikthriller war ja nun wieder ganz auf meiner Linie. Engelspapst ist das erste Band von drei und mit seinen 638 Seiten der dickste. Jörg Kastner begibt sich tief in die Geschichte des Vatikans und Roms. Und das so klasse das ich hier wirklich teils nachschlagen musste, was jetzt Wahr ist und was Fiktion. Beides ist meisterlich miteinander verwoben und bringt eine sehr spannende und rasante Geschichte zu Papier. Mord, Korruption, Intrigen, Geheime Bruderschaften, wer gehört zu wen und wie sind die Bünde alle miteinander verbunden oder nicht. Auch eine kleine aber feine Liebesgeschichte darf hier nicht fehlen. Die Hauptprotagonisten, die Guten, wachsen einem richtig ans Herz und man leidet richtig mit. Die Bösen sind aber auch sehr gut beschrieben und alle werden einem sehr gut vorgestellt. Bei diesem Roman habe ich sogar richtig was gelernt über Rom und dem Vatikan, was ich total toll fand. Am Ende habe ich dann gesehen das ich mir das Nachschlagen hätte sparen können. Schreibt Jörg Kastner doch noch sehr schön auf was in seiner Story der belegten Wahrheit entspricht und was frei Erfunden war. Fazit: wirklich sehr zu empfehlen und ich werde weiterlesen, Band 2 liegt schon parat.

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    • 3
    Wildpony

    Wildpony

    15. September 2015 um 11:24
    lievke14 schreibt Ich habe diese Reihe geliebt. Schade, das Kästner nicht nochmal so etwas in dieser oder ähnlicher Art geschrieben hat.

    Auch ich war begeisterter Leser dieser spannenden Rom-Trilogie. ♥

  • Engelstrilogie #1

    Der Engelspapst
    maggy17

    maggy17

    15. March 2014 um 15:35

    **Klappentext**  Entsetzen lastet auf den Dächern und Kuppeln der Ewigen Stadt. Ein mysteriöses Verbrechen ist geschehen. Zusammen mit der jungen römischen Journalistin Elena sucht der Schweizergardist Alexander Rosin einen Mord aufzuklären, dessen Motive offensichtlich weit in das uralte Labyrinth der Kirche zurückreichen. Ein sagenumwobener Smaragd führt die beiden auf die Spur einen jahrhundertealten Komplotts, bei dem die Zukunft der Kirche auf dem Spiel steht.  **Inhalt**  Mord im Vatikan - Entsetzen lastet über den Dächern und Kuppeln der Ewigen Stadt. Ein mysteriöses Verbrechen ist geschehen, das weit in das uralte Labyrinth der Geschichte der Päpste und der Kirche zurückweist. Am Beginn des neuen Jahrtausends - ein neuer, offenbar liberal gesinnter Papst, gibt der Welt wieder Hoffnung. Dageschieht die furchtbare Bluttat hinter den Mauern des Vatikans: Der Kommandant der Schweizergarde wird ermordet. Ungereimtheiten und Widersprüchlichkeiten in der offiziellen Version des Tathergangs machen den Neffen des Ermordeten, Alexander Rosin, einen Adjutanten der Garde, misstrauisch. Zusammen mit der jungen römischenJournalistin Elenagerät Alexander Rosin tief in die Machtstrukturen des Vatikans. Sie stoßen auf die Spur einer Geheimgesellschaft, die sich 'Zirkel der Zwölf' nennt - und auf ein verschollenes Manuskript, das Alexanders Vorfahre Albert Rosin im 16. Jahrhundert verfasst hat. Der Schweizergardist aus der Renaissance berichtet dort von seinen Abenteuern mit dem berühmten Goldschmied Benvenuto Cellini und von einem geheimnisvollen Smaragd, der 'Die wahre Ähnlichkeit Christi' genannt wird und der offenbar in einem jahrhundertealten Komplott die Schlüsselrolle spielt. Alles spitzt sich auf die Frage zu: Ist der neue Pontifex der schon im Mittelalter prophezeite Engelspapst, der die Kirche auf den rechten Weg zurückführen wird, oder ist er der große Versucher - der Antichrist?  **Meine Meinung**  Ein Mysterythriller ganz nach meinem Geschmack. Die geschichtlichen Hintergründe wurden gut recherchiert.  Der Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen. Gut finde ich auch eine kleine Karte des Vatikans, da man das Geschehen an den verschiedenen Orten so gut verfolgen kann.  Die Geschichte selbst hat mich von Anfang an gefesselt und ich freue mich auf die nächsten zwei Teile (Engelsfluch und Engelsfürst), die bereits auf meinem SuB liegen.  Insgesamt vergebe ich 4 von 5 Punkte 

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  • In den Tiefen des Vatikans

    Der Engelspapst
    Thrill

    Thrill

    19. July 2013 um 10:48

    Heinrich Rosin, Chef der Schweizer Garde im Vatikan wird samt seiner Frau ermordet aufgefunden. Der Mörder liegt tot daneben. Doch ergeben sich für Alexander Rosin, den Neffen von Heinrich einige Ungereimtheiten und er beginnt mit Unterstützung der römischen Journalistin Elena auf eigene Faust zu ermitteln. Der neue Papst wirft ebenfalls Rätsel auf, er scheint mit der besonderen Gabe der Wunderheilung gesegnet zu sein. Handelt es sich dabei gar um den in den Geschichten beschriebenen, mystischen Engelspapst? Je tiefer Alexander gräbt umsomehr ungeheuerliches deckt er in den Strukturen des Vatikans auf. Er stößt auf Geheimbünde, Feinde die sich als Freunde tarnen und auf ein verschollenes Manuskript welches sein Urahn Albert Rosin verfasste... Anfangs eine etwas schleppende Geschichte, die immerwieder Abstecher ins Mystische nimmt. Gute Unterhaltung, jedoch für mich kein herausragendes Werk. Die Ähnlichkeit zu Dan Browns Bücher ist vorhanden, allerdings nicht in der Brillianz in der es Dan Brown versteht seine Bücher zu schreiben.

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  • Rezension zu "Der Engelspapst" von Jörg Kastner

    Der Engelspapst
    herzle

    herzle

    08. January 2011 um 21:40

    Am Beginn des neuen Jahrtausends gibt ein neuer, offenbar liberal gesinnter Papst der Welt Hoffung. Umso größer ist das Entsetzen, als hinter den Mauern des Vatikans der Kommandant der Schweizergarde ermordet wird. Alexander Rosin, der Neffe des Toten, registriert Ungereimtheiten in der offiziellen Version des Tathergangs und beginnt zusammen mit der jungen römischen Journalistin Elena Nachforschungen anzustellen. Dabei stoßen sie auf die Spur einer Geheimgesellschaft und eines geheimnisvollen Smaragds. Alle Hinweise führen schließlich zu einer ungeheuerlichen Frage: Ist der neue Pontifex der bereits im Mittelalter prophezeite Engelspapst - oder der Antichrist? Der Autor vereint hier Action mit detailliert recherchierten Fakten des Vatikans und vereint das zu einem Thriller mit historischem Hintergrund. Gepaart mit einem wahnsinns Einfallsreichtum bleibt dem Leser von der ersten bis zur letzten Seite (Wort) der Atem stehen! Spannung pur! Großartig!

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  • Rezension zu "Der Engelspapst" von Jörg Kastner

    Der Engelspapst
    shira

    shira

    04. November 2010 um 17:30

    Wer Illuminati gemocht hat, wird dieses Buch lieben. Ähnlich dem Bestseller Browns handelt auch Kastners Thriller von einem Geheimnis über Jesus Christus, das bei Bekanntwerden die Christenheit verunsichern, gar spalten wird. Ein weltoffener, liberaler Papst mit heilenden Kräften, sowie ein Geheimorden, der den Vatikan untergraben will sorgen für einige verblüffende Höhepunkte in diesem Buch. . Gleich zu Beginn des Thrillers sorgt die Papstwahl für Furore: denn auserwählt Gott auf Erden zu vertreten wurde ein Mann, mit dessen Ernennung niemand gerechent hat. Kardinal Jean-Pierre Gardien (der sich fortan Papst Custos nennt) hat der Uneinigkeit der Kardinäle zu verdanken, das letzlich er auserwählt wurde. Deren große Hoffnung einen jungen, unerfahrenen und vor allem leicht zu kontrollierenden Papst auf dem Heiligen Stuhl zu sehen, wird jedoch schon bei seiner Eröffnungsrede ausgemerzt: Custos zeigt sich als weltoffener, interessierter und liberaler Papst, der einige Reformen anstrebt und sich schnell viele Feinde macht. . Auf die eigentliche Hauptperson des Buches, dem jungen Soldaten der Schweitzer Garde, Alexander Rosin, wirkt sich dass insofern aus, dass sein Onkel, Kommandant jener Leibgarde des Papstes, einem Intrigenspiel zum Opfer fällt und gemeinsam mit seiner Frau und einem weiteren Gardemitglied ermordet aufgefunden wird. Als Alexander bald feststellen muss, dass vielen Vatikanmitgliedern nicht wirklich an einer Aufklärung des Mordes liegt, stellt er selber Nachforschungen an, und muss feststellen, dass ein geheimer Orden names Totus Tuus den neuen Papst absetzen will, und bereits viele Mitglieder in den Vatikan eingeschleust hat. Auch an die Spitze der Garde tritt ein neuer Kommandant, der im Gegensatz zu Alexanders Onkel Papst Custos feindlich gegenübersteht und auch Mitglied im Totus Tuus ist. Bald weiß Alexander nicht mehr, wem er vertrauen kann, da alle seine Freunde in der Garde, und höhergestellte Mitarbeiter des Vatikans dem Totus Tuus angehören zu scheinen. Lediglich seiner neuen Freundin Elena, einer Vatikan-Journalistin, die aus den Fängen des Orden entfliehen konnte, steht ihm bei der schweren Aufgabe bei, dem neuen Papst zu helfen und das Gift des Totus Tuus aus dem Vatikan zu tilgen. . Ich persönlich habe Kastners Vatikanthriller geradezu verschlungen, ja noch schneller als das ähnliche und vielzitierte Illuminati. Kastner hat sich einige nette Theorien und Ideen einfallen lassen, die dem Buch einige Wendungen beschert, die jedoch den Lesefluss nicht hemmen sondern im Gegenteil noch anheizen. Ich kann meinen anfänglichen Kommentar nur nochmals unterstreichen: Fans von Büchern wie Illuminai sollten sich dieses Buch keinesfalls entgehen lassen.

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  • Rezension zu "Der Engelspapst" von Jörg Kastner

    Der Engelspapst
    haTikva

    haTikva

    29. April 2010 um 21:33

    Ein neuer Papst ist gewält und kurz darauf wird der oberste Befelshaber der Schweizergarde und dessen Frau ermordet. Alexander Rosin, der Neffe und Adjutant der Schweizergarde, zweifelte an dem Motiv und began selbst Nachforschungen zu betreiben. Dabei half ihm eine junge und aufgeweckte Journalistin, Elena Vida. Während dessen geschahen seltsame Dinge im Umfeld des neuen Papstes, die sich nicht erklären ließen. Dadurch gab es Unstimmigkeiten zwischen den Kardinälen und anderen wichtigen Figuren im Vatikan und der katholischen Kirche, was mit einem Mordversuch am Papst endete. Aber auch Alexander und Elena gerieten durch ihre Recherchen ins Fadenkreuz einer Organisation, die ein Geheimnis hüten soll ... Im Laufe des Buches gab es drei Abschnitte, die von einem Tagebuch berichten, welches die Geschehnisse um ein Komplott im Jahre 1527 sehr lebhaft darstellte. Durch diesen Bericht kamen nun auch die beiden Protagonisten auf die Spur des Geheimnisses, welches das Christentum ins Schwanken bringen könnte. Und so kamen immer wieder neue Figuren hinzu, die eine Geschichte zu erzählen hatten, die mit dem Geheimnis auf unterschiedliche Weise zu tun hatten. Die Erzählungen sind teilweise ziemlich lang, doch nie langatmig oder gar langweilig. In dieser Zeit ließ einfach die unterschwellige Spannung nach. Alles, ob es nun Plätze und Gebäude von Rom waren, Figuren und deren Geschichte oder historische Ereignisse waren beschreibt der Autor sehr anschaulich, sodass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Die Spannung ist fast greifbar, aber auch mehrmals kaum vorhanden, was meiner Meinung nach diesem ersten Teil einer Trilogie seinen Charme nicht nahm. Den Schluss bildeten ein Nachwort des Autors, in dem er einiges von der Handlung erklärte und deutlich machte, was nun Fakten wahren und was Fiktion. Sowie ein Glossar, welches vatikanische Begriffe erklärte und eine zeitliche Tabelle über die wichtigsten Daten der Schweizergarde, die mir sehr gefiel. Von mir bekommt dieses Werk fünf Sterne und ich bin gespannt, wie die anderen zwei Teile sind. Die Engels-Trilogie: 1. Engelspapst 2. Engelsfluch 3. Engelsfürst

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  • Rezension zu "Der Engelspapst" von Jörg Kastner

    Der Engelspapst
    TM

    TM

    29. April 2010 um 06:47

    Ein spannender Thriller, der nach dem ersten Drittel nur schwer aus der Hand zu legen ist. Die Ereignisse überschlagen sich , aber durch die ausführlichen Erklärungen von Details wird es nicht unübersichtlich oder verwirrend.

  • Rezension zu "Der Engelspapst" von Jörg Kastner

    Der Engelspapst
    Bellexr

    Bellexr

    14. December 2009 um 08:57

    „… Der Glaube ist für die Menschen da, nicht die Menschen für den Glauben …“ . Mitten in der Nacht wird Alexander Rosin, Adjutant bei der Schweizer Garde, in die Wohnung seines Onkels und Kommandanten der Garde gerufen. Dort liegen die Leichen seiner Tante, seines Onkels und des mutmaßlichen Täters. Für den Vatikan ist der Fall schnell geklärt, doch Alexander hat Zweifel und beginnt auf eigene Faust mit den Ermittlungen. Schnell muss er feststellen, dass hier bei weitem mehr dahinter steckt und der Mord an seinem Onkel eng mit der Wahl des neuen Papstes Custos zusammenhängt, dessen Leben zu schützen Alexander geschworen hat. . Jörg Kastner verbindet in dem vorliegenden Vatikan-Thriller sehr geschickt Fakten und Fiktion und so entsteht eine glaubhafte Geschichte mit mystischen Einflüssen, die von Anfang an sehr schlüssig umgesetzt ist. Auch merkt man während des Lesens schnell, dass diesem Thriller fundierte Recherchen zugrunde liegen. . Der Vatikan-Thriller beginnt mit dem Mord an Alexanders Verwandten und so ist man von Anfang an mitten in der Geschichte, die mit einem rasanten Tempo erzählt wird. Gut gelegt sind auch die Passagen, in denen aus dem Buch von Alexanders Vorfahren berichtet wird. Diese, im 16. Jahrhundert spielende Geschichte, weckt die Neugier auf den Fortgang der Story und erklärt die Hintergründe zu den Geschehnissen in der Gegenwart. So ist praktisch von der ersten Seite an eine sehr hohe Spannung vorhanden, die sich mühelos bis zum Schluss hält. Geschickt gelegte Wendungen, sowie einige unvorhersehbare Ereignisse sorgen dafür, dass einem während des Lesens nie langweilig wird, ganz im Gegenteil. . Seinen Protagonisten Alexander Rosin beschreibt der Autor als einen selbstbewussten, neugierigen jungen Mann, der für seine Überzeugung einsteht und skeptisch, aber dennoch aufgeschlossen den Informationen, welche er im Lauf des Thrillers erhält, gegenübersteht. Dies macht seinen Charakter von Anfang an glaubhaft. Auch die Figur von Elena Vida ist sehr facettenreich und vor allem sehr überraschend angelegt. Auch die anderen Charaktere sind detailreich ausgearbeitet und man entwickelt schnell die entsprechenden Sympathien bzw. Antipathien für sie. . Fazit: Ein spannender, hervorragend recherchierter Kirchenthriller, der mühelos dem Vergleich mit Dan Browns „Illuminati“ standhalten kann.

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  • Rezension zu "Der Engelspapst" von Jörg Kastner

    Der Engelspapst
    Lissy

    Lissy

    26. January 2009 um 21:43

    Dieses Buch hat mich nicht losgelassen. Ich habe beim Auto fahren, unter der Dusche und an der Supermarktkasse gegrübelt, wer wen warum umgebracht haben könnte und welcher Vorfall wie mit welchen Personen zusammenhängen könnte....
    Eines der besten Bücher, die ich gelesen habe!

  • Rezension zu "Der Engelspapst" von Jörg Kastner

    Der Engelspapst
    Jens65

    Jens65

    22. May 2008 um 21:42

    Dieser Roman ist eine tolle Kombination aus Action und geschichtlichen Hintergrundinformationen. Obwohl alles detailliert dargestellt wird, wirkt der Roman nie langatmig oder langweilig. Wem Illuminati oder Sakrileg gefallen hat, wird auch an diesem Roman gefallen finden. Jörg Kastner hat mit diesem Roman auf geniale Weise Tatsachen, Fakten und Geschehnisse aus der Geschichte der kath. Kirche mit seiner Fantasie verknüpft und heraus kam eine spannende Mischung aus Krimi, Fantasy- und Historischem Roman. Der Engelspapst ist kein Buche zum Nachdenken und bekommt auch keinen Nobelpreis.

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