Jörg Kastner Die Farbe Blau

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Inhaltsangabe zu „Die Farbe Blau“ von Jörg Kastner

Amsterdam im Jahr 1669, es ist die Epoche Rembrandts. In der Stadt herrscht große Aufregung: Zwei angesehene Bürger haben bestialische Morde begangen. Und beide Male war ein Gemälde im Spiel - ein harmloses Familienbild wie von Rembrandts Hand, dabei aber von einem intensiven Blau dominiert. Als das »Todesbild« auf rätselhafte Weise verschwindet, schwört der junge Maler Cornelis Suythof, der Sache auf den Grund zu gehen - war doch einer der Mörder sein bester Freund. Cornelis heuert als Schüler beim alten, verbitterten Rembrandt an und knüpft zarte Bande zu dessen Tochter Cornelia. Sein Geld verdient er mit sinnlichen Porträts, die, wie er bald entsetzt feststellt, in einem Freudenhaus Verwendung finden. Ganz Amsterdam ist aus den Fugen, so scheint es Cornelis, denn die Mordserie reißt nicht ab. Etwas Ungreifbares bemächtigt sich der Stadt und ihrer Menschen, verwirrt ihre Sinne - und die Farbe des Dämons ist Blau ...

Interessanter Krimi zur Zeit Rembrandts

— sommerlese
sommerlese

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  • Leben zur Zeit Rembrandts

    Die Farbe Blau
    sommerlese

    sommerlese

    02. January 2014 um 20:00

    Ob Färbereien, Marktplätze oder Kerker, das Leben im Amsterdam des 17. Jahrhunderts wird dem Leser hier bildlich vor Augen geführt. Dabei gilt es einen Mord aufzuklären, der sich zur Zeit Rembrandts ereignet hat. Die Hinweise sind mysteriös, die Polizei korrupt und Intrigen sind an der Tagesordnung. So ist man denn auch bis zum Ende gespannt, ob Rembrandt ein blaues Bild gemalt hat und wie sich die Hauptfigur Cornelis aus den vielen Fallen und Gefahren heraus rettet. Dieses Buch bedient gleich mehrere Genres : Historie, Thriller und Krimi. Es ist farbenfroh und auch so flüssig und packend geschrieben, das man es gern bis zum Ende liest.

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  • Rezension zu "Die Farbe Blau" von Jörg Kastner

    Die Farbe Blau
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. February 2012 um 11:33

    Die Geschichte spielt in Amsterdam im Jahr 1669 zur Zeit Rembrandts. Der junge Maler Cornelis Suythof verdient mit seinen Bildern nicht genug. Deshalb arbeitet er im Amsterdamer Zuchthaus, dem Rasphuis, als Aufseher. Ebenso wie sein bester Freund Ossel Jeuken. Als ein Aufsehen erregender Mord geschieht, bittet der Mörder Ossel, ihm ein bestimmtes Gemälde, in dem ein intensives Blau vorherrscht, in seine Zelle zu bringen. Am nächsten Morgen ist der Mörder tot. Ossel nimmt das Gemälde an sich und wird kurz darauf selber zum Mörder. Nachdem Ossel öffentlich hingerichtet wurde, schwört Cornelis, der von Ossels Unschuld überzeugt ist, herauszufinden, was es mit dem „Todesbild“ auf sich hat. Cornelis macht sich, unterstützt von einer Reihe von Freunden, auf Spurensuche… Die Geschichte ist spannend und gut recherchiert. Der Schreibstil ist flüssig. Allerdings ist noch zu erwähnen, dass die blaue „Teufelsfarbe“, meiner Meinung nach, der Fantasie des Autors entsprungen ist. Trotz des flüssigen Schreibstils habe ich eine gefühlte Ewigkeit für dieses Buch gebraucht. Ich kann nicht behaupten, dass es schlecht wäre, aber irgendwie wollte es bei mir nicht so recht voran gehen. Vermutlich war es für mich einfach das richtige Buch zum falschen Zeitpunkt.

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  • Rezension zu "Die Farbe Blau" von Jörg Kastner

    Die Farbe Blau
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. April 2011 um 20:50

    Der Anfang ist gut, aber ab der Mitte des Buches sind die sog. Zufälle mehr und mehr suspekt. Auch die Kommunikation mit der Polizei entspricht nicht dem Zeitgeschehen

    SumUp: Eine nette Geschichte für Zwischendurch

  • Rezension zu "Die Farbe Blau" von Jörg Kastner

    Die Farbe Blau
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2010 um 20:38

    Die Geschichte spielt in Amsterdam im Jahr 1669 zur Zeit Rembrandts. Der junge Maler Cornelis Suythof verdient mit seinen Bildern nicht genug. Deshalb arbeitet er im Amsterdamer Zuchthaus, dem Rasphuis, als Aufseher. Ebenso wie sein bester Freund Ossel Jeuken. Als ein Aufsehen erregender Mord geschieht, bittet der Mörder Ossel, ihm ein bestimmtes Gemälde, in dem ein intensives Blau vorherrscht, in seine Zelle zu bringen. Am nächsten Morgen ist der Mörder tot. Ossel nimmt das Gemälde an sich und wird kurz darauf selber zum Mörder. Nachdem Ossel öffentlich hingerichtet wurde, schwört Cornelis, der von Ossels Unschuld überzeugt ist, herauszufinden, was es mit dem „Todesbild“ auf sich hat. Cornelis macht sich, unterstützt von einer Reihe von Freunden, auf Spurensuche… Die Geschichte ist spannend und gut recherchiert. Der Schreibstil ist flüssig. Allerdings ist noch zu erwähnen, dass die blaue „Teufelsfarbe“, meiner Meinung nach, der Fantasie des Autors entsprungen ist. Trotz des flüssigen Schreibstils habe ich eine gefühlte Ewigkeit für dieses Buch gebraucht. Ich kann nicht behaupten, dass es schlecht wäre, aber irgendwie wollte es bei mir nicht so recht voran gehen. Vermutlich war es für mich einfach das richtige Buch zum falschen Zeitpunkt.

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  • Rezension zu "Die Farbe Blau" von Jörg Kastner

    Die Farbe Blau
    Arthanis

    Arthanis

    15. July 2010 um 19:32

    Ganz nett.

  • Rezension zu "Die Farbe Blau" von Jörg Kastner

    Die Farbe Blau
    simoneg

    simoneg

    19. September 2009 um 22:27

    Amsterdam im Jahr 1669, es ist die Epoche Rembrandts. In der Stadt herrscht große Aufregung: Zwei angesehene Bürger haben bestialische Morde begangen. Und beide Male war ein Gemälde im Spiel - ein harmloses Familienbild wie von Rembrandts Hand, dabei aber von einem intensiven Blau dominiert. Als das »Todesbild« auf rätselhafte Weise verschwindet, schwört der junge Maler Cornelis Suythof, der Sache auf den Grund zu gehen - war doch einer der Mörder sein bester Freund. Cornelis heuert als Schüler beim alten, verbitterten Rembrandt an und knüpft zarte Bande zu dessen Tochter Cornelia. Sein Geld verdient er mit sinnlichen Porträts, die, wie er bald entsetzt feststellt, in einem Freudenhaus Verwendung finden. Ganz Amsterdam ist aus den Fugen, so scheint es Cornelis, denn die Mordserie reißt nicht ab. Etwas Ungreifbares bemächtigt sich der Stadt und ihrer Menschen, verwirrt ihre Sinne - und die Farbe des Dämons ist Blau... Das Buch ist sehr gut geschrieben, spannend und kurzweilig. Allerdings ist der historische Wert sehr fragwürdig und die dämonische Farbe Blau ist einfach der Phatasie des Autors entsprungen - schade.

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  • Rezension zu "Die Farbe Blau" von Jörg Kastner

    Die Farbe Blau
    andreadressler

    andreadressler

    12. November 2008 um 19:36

    Ein mystischer, spannender, unheimlicher
    Hstorischer Roman von Jörg Kästner , den man mit Genuss lesen kann !

  • Rezension zu "Die Farbe Blau" von Jörg Kastner

    Die Farbe Blau
    schidel

    schidel

    01. October 2008 um 09:20

    Nicht wirklich schlecht aber auch nicht wirklich gut. Die Geschichte ist zwar gut erzählt aber so richtig fesseln konnte mich das Ganze nicht wirklich. Vor allem die Herkunft der Farbe Blau auf dessen Auswirkungen die Ganze Geschichte beruht fand ich etwas an den Haaren herbeigezogen.

  • Rezension zu "Die Farbe Blau" von Jörg Kastner

    Die Farbe Blau
    Bokmask

    Bokmask

    31. August 2008 um 22:15

    Meine Meinung: Dies Taschenbuch war mein erster Roman von Jörg Kastner. Und ich kann sagen es wird nicht mein letzter sein. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Das Buch ist flüssig zu lesen und alles gut verständlich gemacht, was sehr eigen ist in Amsterdamm und nicht jeder kennen kann. Die Protagonisten werden einem sehr gut vorgestellt, auch einige Nebenfiguren lernt mach recht gut kennen. Dieser historische Krimi mutet auch schon teils myhstisch an, was sehr gut rüber kommt. Die Spannung baut sich recht schnell auf und bleibt bestehen bis zum Showdown. Ich habe auch einiges vom Maler Rembrandt gelernt in dieser Geschichte, da nicht alles frei erfunden ist. Wie es der Autor auch in einem Nachwort dalegt. Tja können Farben einen Menschen wirklich soweit beeinflussen das er etwas tut was ihm sonst nie in den Sinn gekommen wäre ?? Cornelis tat mir ab der hälfte des Buches auch schon fast Leid, jedes Fettnäpfchen hat er mitgenommen, als wenn ihn der Ärger magisch anzieht. Was mich ganz besonders gefreut hat ist, das man nicht im Vorraus erkennen konnte wie die Geschichte ausgeht. Immerwieder passiert etwas was eine Wende hervorbringt. Und das fiebern geht von Vorne los. Da ich Amsterdamm und seine Historischen Bauten selber besucht habe kann ich sagen das die Weg- und Stadtbeschreibung sehr autentisch sind. Der Teil der in der Altstadt spielt den konnte ich ganz und gar nachvollziehen. War ein geniales Gefühl. Ich kann euch dies Buch nur ans Herz legen, wer historisches mag der wird dies Teil lieben.

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  • Rezension zu "Die Farbe Blau" von Jörg Kastner

    Die Farbe Blau
    Jens65

    Jens65

    18. July 2008 um 21:49

    Wer gerne Romane mit historischem Hintergrund liest ist hier absolut richtig. Die Schilderung Amsterdams im 17. Jahrhundert ist gut gelungen und die Verbindung von Rembrandts Werken mit der Farbe Blau einfach genial. Für jeden Fan diese Genres einfach ein Muß! Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannungsgeladen und überrascht in jedem Kapitel aufs Neue. Einmal angefangen gibt es kein Aufhören bis zum Ende. Jörg Kastner ist mit "Die Farbe Blau" eine ihm eigentümliche und unverwechselbare Synthese aus historischem Roman, Krimi, Liebesgeschichte, Mystik und einer wohldosierten Prise Horror gelungen, die das Prädikat Thriller verdient hat.

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  • Rezension zu "Die Farbe Blau" von Jörg Kastner

    Die Farbe Blau
    cafeallgaeu

    cafeallgaeu

    17. June 2008 um 21:35

    netter historischer Roman, aber das wars auch schon. Sympathische Hauptperson, aber schon ein bischen viel Unglück und Pech was ihm widerfährt

  • Rezension zu "Die Farbe Blau" von Jörg Kastner

    Die Farbe Blau
    Nil

    Nil

    24. November 2007 um 23:30

    Ein wundervoll geschriebens Buch. Man möchte es kaum weglegen. Vor allem hat mich der Schreibstil faziniert, man kann sich alles vorstellen und taucht in die Handlung ein als würde man neben dem guten Cornelis stehen und ihn begleiten.

  • Rezension zu "Die Farbe Blau" von Jörg Kastner

    Die Farbe Blau
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. July 2007 um 20:55

    Amsterdam 1669. Der erfolglose Maler Cornelis Suythof schwört, den unschuldigen Freund Ossel Jeuken zu rächen. Denn, davon ist Cornelis überzeugt, ist sein Freund an dem Mord seiner Freundin nicht schuld. Vielmehr das geheimnissvolle Todesbild, dass mit einem ungewöhnlichen Blau gemalt wurde. Wie er zu dieser Vermutung kommt? Ossel schmuggelte dieses Bild bereits in die Zelle des Blaufärber Gysbert Melchers, dem das Bild gehörte, und der im Wahn seine Familie tötete.Doch eines Nachmittags liegt Melcher tot in seiner Zelle des Rasphius. Irgendetwas scheint an diesem Bild zu sein, dass die Menschen, die es umgeben, in den Wahn treibt. Als das Bild nach dem Mord aus Ossels Wohnung verschwindet verstärkt sich Cornelis Vermutung, dass mit diesem Bild etwas nicht stimmt... So fängt Cornelis an nach diesem Bild zu suchen, um seinen Freund zu rächen und von der Schuld des Mordes rein zuwaschen. Er verfolgt die einzige Spur die er hat: Cornelis war kurzzeitig Schüler des Malers Rembrandt und bewundert dessen Arbeiten bis heute. Er kennt Rembrandts Bilder und weiß bestens Bescheid über Motive und Maltechniken des Malers. Um so verwunderter ist Cornelis daher, dass ihn das Todesbild so sehr an Rembrandt erinnert. Alles stimmt, doch benutzt Rembrandt nie Blau.... Es ist Cornelis einziger Hinweis und so begibt er sich erneut als Schüler in das Haus des berühmten Malers. Cornelis ahnt noch nicht, in was für einen dunklen Kreis aus Lügen und Intrigen er geraten ist und nicht nur einmal scheint es, als ob Cornelis sein Leben lassen muss. Jörg Kastners Roman Die Farbe Blau ist kein rein historischer Roman, sondern ein historischer Roman der Thriller/Krimi-Elemente mit einbindet. Der Autor erzählt eine Geschichte, die vor Klischees fast nur so überläuft: wir haben eine Hauptfigur, die im Leben eigentlich eher erfolglos und unscheinbar ist. Aber: merkwürdige Umstände ziehen ihn in eine Geschichte, die am Anfang unsere arme Hauptfigur zu verlingen droht. Immer wieder tappt er in eine Falle nach der anderen, und doch entkommt er immer wieder der Gefahr, wenn auch nur knapp. Und: er findet die Liebe seines Lebens, die er natürlich beschützen muss, da sie als Druckmittel gegen ihn verwendet wird. Klingt langweilig? Klingt, als ob man es schon x-mal in anderen Büchern gelesen hätte? Ja, vielleicht. Aber dennoch ist Die Farbe Blau ein echter Pageturner! Jörg Kastner hat mit Cornelis Suythhof einen sympathischen, klischeebesetzen Charakter geschaffen, den man auf seinen Ermittlungen einfach gerne begleitet und mit ihm fiebert. Denn wenn eins gibt was Kastner kann, dann ist es Fährten legen. Aber es sind nur kleine Häppchen, die einen nichts verraten; sie wirken immer mysteriöser und scheinen kein einheitlichen Bild zuergeben. Erst kurz vor Ende erfährt man, wie alles zusammenhängt. Jörg Kasnter ist ein Roman gelungen in dem es um Verschwörungen und Intrigen geht, die nicht nach Dan Brown Schema verlaufen. Die Farbe Blau ist ein Roman der einen wunderbar unterhält und den man einfach nicht aus der Hand legen kann, bis man weiß, wie es aufhört! Jörg Kastner ist eine Autorenentdeckung in diesem Jahr!

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