Jörg Kastner Die Tulpe des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Die Tulpe des Bösen“ von Jörg Kastner

Ein neuer Fall für Inspektor Jeremias Katoen 1671: Amsterdam ist in Aufruhr. Schon zum zweiten Mal ist ein ehrenwertes Mitglied des wohltätigen Clubs „Die Verehrer der Tulpe“ getötet worden. Inspektor Jeremias Katoen übernimmt die Ermittlungen und kommt auf die Spur einer umfassenden Verschwörung, die die Niederlande an die Franzosen ausliefern soll – mit Hilfe einer kostbaren Tulpe ...

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  • Rezension zu "Die Tulpe des Bösen" von Jörg Kastner

    Die Tulpe des Bösen
    Ofelia

    Ofelia

    31. May 2010 um 16:25

    Die Tulpe des Bösen von Jörg Kästner spielt im Amsterdam vergangener Zeiten und der ermittelnde Insepktor wird vor zwei rätselhafte Morde gestellt. Jeweils ein Blütenblatt einer nicht bekannten Tulpenart wir in der Hand des ermordete gefunden. Dieser Roman hat zwar einen historischen Rahmen, dochdie Handlung an sich ist eher die eines Krimis und das historische Amsrerdam eher eine schöne Kulisse für diese teilweise auch etwas fantastische Handlung. Der Fall ist durchaus sehr spannend, denn auch der Inspektor selbst wird in das Drama um die Tulpe des Bösen immer weiter verstrickt. Etwas klischeehaft sind natürlich die Spiele der Reichen und Mächtigen auf die es schließlich hinaus läuft, doch wer auch für Intrigen etwas übrig hat, wird in der Tulpe des Bösen Gefallen daran finden. Das Hörspiel gewinnt sehr durch den Vorleser, der es schafft den Roman mit Leben zu füllen. Was mich letztendlich sehr störte war die Auflösung hinter der kriminellen Handlung. Sie war für mich einerseits überhaupt nicht schlüssig und stellte den intriganten Hintermann wie immer als wahnwitzigen Bösewicht dar, dessen Pläne so fernab aller Realität und des gesunden Menschenverstandes sind, dass die Motivation für den Leser überhaupt nicht mehr hinterfragt werden muss. Auch den Handlanger finde ich nicht ganz realistisch, aber das ist wohl eher persönlocher Geschmack. Das Rätsel und die Geschichte um die Tulpe selbst hat mir aber sehr gut gefallen. Auch die Charaktere der einzelnen Personen mögen zwar teilweise einem Klischee entsprechen, haben mir aber dennoch gut gefallen. Alles in allem kann ich den Roman also empfehlen, wenn man sich an einem nicht so gelungenen Ende nicht stört.

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