Jörg Kastner Engelsfürst

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Inhaltsangabe zu „Engelsfürst“ von Jörg Kastner

Ein hoher Kleriker kommt einem ungeheuerlichen Skandal auf die Spur: Im Vatikan werden Gelder im großen Stil veruntreut, offenbar mit dem Segen eines Würdenträgers. Der Kleriker vertraut sich der Journalistin Elena Vida an – und wird kurz darauf ermordet aufgefunden. Elena gerät unter dringenden Verdacht. Dann sterben weitere hohe Geistliche auf unheimliche Weise: Sie verbrennen von innen heraus. Um Elena zu retten, nimmt sich Alexander Rosin, der ehemalige Schweizergardist, des Falles an – und findet heraus, dass es um viel mehr geht als Geld: Fast alle Toten gehörten den sogenannten Engelssöhnen an, Nachfahren der Engel, zu denen auch der Papst zählt. Es scheint, dass der uralte Kampf zwischen Gut und Böse in eine neue Phase getreten ist …

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    Engelsfürst

    Thrill

    18. October 2013 um 09:37

    Ich muss gleich zu Beginn eine Warung aussprechen, denn ich muss in dieser Rezi spoilern... Also Engelsfürst ist der dritte Band in einer Trilogie von Jörg Kastner um den schweizer Gardisten Alexander Rosin und seiner Freundin Elena Vida, der Vatikanjournalistin. Zum Inhalt ganz kurz: Elena Vida deckt auf das im Vatikan Gelder veruntreut werden, ihr Informant wird dann bei einem nächtlichen Treffen mit ihr getötet und auch Elena bezahlt dies fast mit ihrem Leben. Auf unheimliche Weise verbrennen mehrere Geistliche von innen heraus -übrig bleibt nur ein häufchen Asche. Um Dunkel ins Licht zu bringen nimmt sich Alexander Rosin samt seines Polizistenfreundes Stelvio Donati den Fall an. Gemeinsam mit Elena kommen sie Ungeheuerlichem auf die Schliche. Auch die zwei Päpste und Engelssöhne Custos und Lucius unterstützen die drei. Und dann, dann müssen sie erkennen, dass es nun zum Äussersten kommen wird. Zum letzten Kampf zwischen Gut und Böse. Also an sich hört sich das gut an, aber die Story bleibt flach und ähnelt den Vorgängern doch sehr. Was mir auch nicht so gut gefallen hat war die Tatsache, dass ein ehemaliger Schweizer Gardist - einfach so - ins Journalisten-Gewerbe wechseln kann! Phänomenal unglaubwürdig. Zusätzlich hat mir auch der eingebaute Seitensprung von Alexander nicht gefallen, das passt nicht zu ihm. Die Figur die in den beiden vorhergehenden Büchern gezeichnet wurde, würde so etwas nie tun. Also warum Alexander und Elena zwanghaft auseindander reissen um sie dann im Finale (wer hätts gedacht) wieder zusammenzubringen??? Elena wird übrigens wieder einmal entführt und ach wieder einmal geht alles auf die bereits zweimal ausgerottete Sekte Totus Tuus zurück. Immer wieder steht ein mächtiger General von Totus Tuus wieder auf, die Frage ist wo waren diese mächtigen Generäle, Äbte usw denn in den Büchern davor als Totus Tuus zerschlagen wurde??? Das Finale ist sensationell flach, ratz fatz werden die "Bösen" innerhalb von einer Seite vernichtet und alles ist wieder gut. Neeee das war nix. Für mich zumindest.

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  • Rezension zu "Engelsfürst" von Jörg Kastner

    Engelsfürst

    Nmaye

    16. October 2011 um 21:53

    Ich weis garnicht mehr warum mir Engelspapst so gut gefallen hat aber Engelsfürst ist absoluter Mist!
    Ich unterstelle mal Jörg Kastner das er vorhatte ein wenig ins phantastische abzurutschen aber die Story ist sowas von abwegig und seltsam das ich die meiste Zeit nicht richtig gelesen habe!
    Ein wirklich komisches Buch!

  • Rezension zu "Engelsfürst" von Jörg Kastner

    Engelsfürst

    TM

    21. May 2010 um 19:38

    Spannend und fesselnd geschrieben wie die ersten beiden Teile der Engelstrilogie. Müsste ich Medaillen vergeben, bekäme dieser Teil aber nur die bronzene, denn teilweise störte mich der dauerhafte Wechsel zwischen den zwei Orten des Geschehnisses, ebenso hätte ich mir manchmal ein wenig mehr Detailverliebtheit wie in den ersten beiden Büchern gewünscht.

  • Rezension zu "Engelsfürst" von Jörg Kastner

    Engelsfürst

    haTikva

    19. May 2010 um 14:20

    Nachdem es mittlerweile zwei Päpste im Vatikan gibt und es Engelssöhne gibt, folgt in dem dritten Teil der Trilogie der Wunsch um die Wiederaufstehung der gefallenen Engel. Aber bis es soweit kommt, starben mehrere hohe Geistliche eines unnatürlichen Todes, dem die Polizei und die Vatikancaribineri nachgehen. Unter den Opfern ist auch ein Mann, der eine hohe Position in der Vatikanbank hatte. Dieser wollte sich der Journalistin Elena offenbaren, kam aber auch auf mysteriöse Weise vorher um. Und so gerät Elena zwischen die Fronten, die die Polizei und Alexander im Laufe der Handlung ebenfalls kennenlernen und bezwingen müssen. Anfangs fühlte ich mich kurz etwas überfahren, da es in diesem dritten Band der Trilogie zwei Jahre nach dem zweiten Teil weiterging. Auch konnte ich erst keine Verbindung zu den Protagonisten herstellen, was mir bei den ersten beiden Teilen sofort gelang. Obwohl ich sogleich bei Alexander und Elena, zwei der wichtigsten Charaktere des Dreiteilers war, hatte sich zwischen ihnen etwas geändert, was ich erst im Laufe der Geschichte herausfand. Für mich persönlich war das wohl ein großer Bremsklotz, der mich ungefähr die ersten 150 seiten nicht in die Geschichte finden ließ. Wie in den vorigen Büchern, wurde ich auch in diesem Teil immer wieder in die Vergangenheit geführt, die etwa 2.000 Jahre zurück liegt. Dieses mal anhand von Hypnose und durch Träume, in die Enrico versetzt wurde und mir so eine interessante Geschichte erzählte. Wieder einmal schafft es der Autor, die Spannung durch ständige Szenenwechsel hoch zu halten. Aber leider war es für mich in diesem Band auch etwas eintönig, da wieder einmal der Orden Totus Tuus seine Finger im Spiel hatte. Sie symbolisieren wieder einmal das Böse gegenüber der katholischen Kirche. Dies war mir von Anfang an klar, aber ich fand es schade und dadurch wurde das Buch für mich etwas langweilig. Dieses Werk konnte mich nicht so fesseln, wie die ersten beiden Teile. Nur das Verhältnis zwischen Alexander und Elena entwickelte sich abwechslungsreich und hob meine Stimmung. Wenn man die ersten zwei Bände der Trilogie nicht kennt, ist dieser Roman ein spannender Thriller. Für mich jedoch war es nur ein dritter Band, in dem es im Grunde um das Gleiche ging, wie schon in den Vorbänden. Ich bin etwas enttäuscht und vergebe nur vier Sterne.

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  • Rezension zu "Engelsfürst" von Jörg Kastner

    Engelsfürst

    scarlett-oh

    30. October 2009 um 14:19

    Bei Engelsfürst handelt es sich um den dritten Teil von Kastners Vatikan/Engels-triologie.Die ersten beiden fand ich super spannend und von der Idee her außergewöhnlich u.interresant, leider ist das beim dritten Teil nicht der Fall gewesen. Das Buch ist zwar spannend, aber ich finde die Handlung zb." die selbstverbrennung" reicht nicht aus, um an die ersten beiden Bücher heranzukommen. Trotz allem lohnt es sich das Buch zulesen, da es immer noch spannender ist als manch andere Romane.

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  • Rezension zu "Engelsfürst" von Jörg Kastner

    Engelsfürst

    Bokmask

    31. August 2008 um 22:19

    Meine Meinung: Der dritte und letzte Band liegt nun auch hinter mir. Nach Engelspapst und Engelsfluch der dritte Vatikanroman von Jörg Kastner. Der an die beiden ersten Romane anschließt. Nur das jetzt 2 Jahre ins Land gegangen sind nach Engelsfluch. Nach einem kirchlichen Zusammenschluss der beiden Kirchen aus Band zwei regieren zwei gleichgestellte Päpste im Vatikan. Sie sehen sich wieder mit dem Geheimorden Totus Tuus konfrontiert. Elena und Alexander sowie andere einem schon sehr gut vertraute Protagonisten schlagen sich mit neuen Dunkelmännern und mehr als zwielichtigen Gestalten rum. Die Geschichte zieht sich über nur fünf Tage und ist sehr schön unterteilt Ebenfalls liest der Leser auf zwei Handlungsebenen. Einmal die Gegenwart und zum anderen Geschehnisse die sich weit vor unserer Zeit zugetragen haben sollen. Der Showdown in den Bergen von Umbrien ist dann wirklich super dargestellt. Mein Fazit: So rasant und voller Spannung habe ich noch nie über fünf Tage gelesen. Der Schreibstil ist klar und super verständlich. Es gibt einige Wendungen die es einem schwer machen irgendetwas vorherzusehen. Als die letzte Seite gelesen war habe ich mir einen 4. Teil gewünscht. Da aber zwei Hauptprotagonisten für immer gegangen sind habe ich da wenig Hoffnung auf einen 4. Teil Meine Empfehlung an alle die es gerne mystisch rasant mögen!

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  • Rezension zu "Engelsfürst" von Jörg Kastner

    Engelsfürst

    Jens65

    22. May 2008 um 21:54

    ch fand den dritten Band persönlich sogar noch etwas besser als den zweiten. Aber am besten ist es sowieso alle 3 Bände (Engelspapst, dann Engelsfluch und anschließend Engelsfürst) zu lesen. Denn alle 3 Bände sind äußerst spannend!

  • Rezension zu "Engelsfürst" von Jörg Kastner

    Engelsfürst

    aquacat

    13. August 2007 um 09:43

    Spannend, wenn auch etwas abstruß.

  • Rezension zu "Engelsfürst" von Jörg Kastner

    Engelsfürst

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. February 2007 um 12:19

    Ein krönender Abschluss der Vatikan-Trilogie. Jörg Kastner, hat es geschaft eine Mischung von Fantasy und Krimi zu schreiben. Ein muss für die Freunde der Kirchenkrimis. Das Buch ist wie Engelspapst und Engelsfluch voller Wunder und sehr empfehlenswert.

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