Jörg Kastner Engelsfluch

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Inhaltsangabe zu „Engelsfluch“ von Jörg Kastner

Wer den Schlaf der Engel stört, beschwört das Verderben - In Rom und Umgebung werden auf grausame Weise Priester getötet. Zum ersten Mal seit Jahrhunderten spaltet sich die katholische Kirche. Eine Prophezeiung droht sich zu erfüllen, die zurückgeht auf die Erben der Etrusker ... Übersinnliche Gaben und alte Weissagungen, die auf Wesen hinweisen, die wir Engel nennen, sind die verborgenen Triebfedern dieses Thrillers über kirchenpolitische Machtkämpfe und brutale Verbrechen.

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  • Engelsfluch

    Engelsfluch

    Elfenstern

    08. March 2014 um 11:56

    Es kommt zu mehreren Morden an Priestern. Die einzige Gemeinsamkeit der Ermordeten ist, dass sie früher im Vatikan gearbeitet haben. Da alles darauf hindeutet, dass die Schweizer Garde in die Morde verwickelt ist, wird der Reporter und ehemalige Gardist der Schweizer Garde Alexander Rosin von Papst Custos beauftragt, zusammen mit der Polizei nach den Mördern zu fahnden. Als ob das noch nicht genug wäre, kommt es zum ersten Mal seit Jahrhunderten wieder zur Spaltung der katholischen Kirche und fortan residiert Gegenpapst Lucius in Neapel. Hängen diese Ereignisse irgendwie zusammen oder steckt doch etwas ganz anderes dahinter. Und was hat es mit dem winzigen Bergdorf Borgo San Pietro auf sich, aus dem der Gegenpapst stammt und dessen Bewohner Fremden gegenüber äußerst misstrauisch sind. Die Geschichte plätschert gemächlich, ohne große Spannung vor sich hin und ist stellenweise sehr langweilig. Dies ändert sich erst im letzten Drittel des Buches. Da kommt tatsächlich Spannung auf und es bleibt spannend bis zum Schluss. Allerdings bleiben die Charaktere sehr flach. Man hat keine genaue Vorstellung, wie sie überhaupt aussehen. Von Elena Vida erfährt man z. B. nur, dass sie blond und sehr attraktiv ist und das wars dann auch schon. Bei den anderen Charakteren ist es nicht sehr viel anders. Vom Schreibstil ist es nicht schlecht und lässt sich flüssig lesen. Wäre das ganze Buch so spannend wie das letzte Drittel, könnte man durchaus 4 Sterne vergeben. Da man sich aber durch mehrere hundert Seiten kämpfen muss um zu den richtig fesselnden Stellen zu kommen, hat das Buch nicht mehr als 3 Sterne verdient.

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  • Mittelmässig und teilweise konfus

    Engelsfluch

    Thrill

    29. August 2013 um 20:44

    Alexander Rosin, der ehemalige Schweizer Gardist welcher uns schon im ersten Band Engelspapst begleitet hat, spielt auch hier samt seiner Journalisten-Freundin Elena Vida eine tragende Rolle. Dieses Buch schließt nahtlos an das erste Buch an und beginnt mit der Spaltung der Kirche. Durch die Veränderungen die Papst Custos eingeführt hat, splittert sich eine Gegenbewegung ab und nennt sich Die heilige Kirche des wahren Glaubens. Auch diese Kirche stellt mit Lucius einen Papst und plötzlich gibt es zwei Päpste! Zusätzlich stiften Priestermorde Verwirrung. Mit Enrico und  Lucius werden neue Figuren eingewoben aber auch altbekannte wie Alexanders Vater tauchen wieder auch. Ebenfalls gibt es wieder ein Manuskript aus alten Zeiten, welches aber nicht wirklich zu großen Erkenntnissen führt. Dann gibt es noch einige schlechtgelaunte Bergdorfbewohner und Einsiedler die ebenso wie Custos heilende Fähigkeiten besitzen. Auch Enrico, der junge Anwalt der eigentlich ein Auge auf Elena geworfen hat entdeckt seine heilenden Hände. Und dann wird klar - hier sind Engel am Werk! Und dann wirds konfus, das zu Beginn durch die Kirchenspaltung spannende Buch driftet ins Obskure ab. Und das auf unelegante Weise. Ich mag eigentlich Fantasybücher sehr, aber der Wechsel in dieses Genre ist dem Autor nicht gut gelungen. Dann bitte lieber beim Vatikanthriller bleiben... Da ich gleich alle drei Bücher auf einmal gekauft habe, werde ich trotzdem den Engelsfürsten auch noch lesen!

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  • Rezension zu "Der Engelsfluch" von Jörg Kastner

    Engelsfluch

    Petri

    25. November 2010 um 10:14

    Ich fand das Buch klasse und freue mich nun schon auf das nächste was ich lesen werde von Jörg Kastner.

  • Rezension zu "Der Engelsfluch" von Jörg Kastner

    Engelsfluch

    shira

    05. November 2010 um 18:00

    Der Engelsfluch ist die gelungene Fortsetzung von Kastners der Engelspapst. Konnten die Protagonisten des ersten Teiles, Gardist Alexander und Journalistin Elena, in eben diesem, den Papst vor Mordanschlägen und Intrigen bewahren, so konnten sie ihn trotzdem nicht vor allem Übel bewahren. Das scheinbare "Happy End" des ersten Teiles mit der Errettung Papst Custos, der Auflösung des feindlichen Geheimorden Totus Tuus und natürlich der Liebesbeziehung zwischen Alexander und Elena, wandelt sich zu einem ungewollten und und für Gläubige unbegreifliches Ereingis: Die Kirche spaltet sich, eine neue "Kirche des wahren Glauben" gründet sich und stellt sogar einen Gegenpapst auf! . Eben jener Gegenpapst, Papst Lucius, stammt aus einem abgelegenen Bergdorf, in das Elena daraufhin von ihrer Chefin zur Recherche geschickt wird. Alexander hingegen wird von Papst Custos gebeten im Vatikan zu bleiben und seltsame Ritualmorde an Priestern aufzuklären, die sich zur selben Zeit ereigneten. So wird die junge Beziehung zwischen Elena und Alexander förmlich auseinandergerissen und Elena lernt auch noch den jungen Mann Enrico kennen, der das Selbe Bergdorf aufsucht, allerdings aus persönlichen Gründen. Die beiden stellen alsbald fest, dass dieses Dorf voller mysteriöser Vergangenheit ist, und von der Bevölkerung schlägt ihnen auch nur blanke Feindseligkeit entgegen. Als Elena aufgrund der Konfrontation mit den Dorfbewohnern im Krankenhaus im Koma liegt, macht Enrico Bekanntschaft mit einem alten Mann namens Angelo, der in den Gräbern rund um das Bergdorf lebt, wie der Papst heilende Kräfte besitzt und Enrico Unglaubliches über dessen persönliche Vergangenheit und Fähigkeiten eröffnet. . Nach einigen Drehungen und Wendungen kommen Alexander, Elena, Enrico und eine deutsche Theologin nach Nepal, wo Papst Custos die Konfrontation mit Papst Lucius' sucht und das Buch seinen unglaublichen Höhepunkt findet. . Um nicht zu viel zu verraten sei abschließend nur gesagt, dass auch der zweite Teil größtenteils ein Happy End erleben kann. Ein Ende, das fantastisch und einfallsreich ist, trotz dem ich aber hinzufügen muss, dass mir der Erste Band (Engelspapst) eigentlich fast besser gefallen hat, weil mir der Engelsfluch fast ein bisschen zu "fantasievoll" ist.

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  • Rezension zu "Der Engelsfluch" von Jörg Kastner

    Engelsfluch

    TM

    13. May 2010 um 18:40

    Der zweite Teil aus der Engel-Reihe, der zwar nicht zwangsläufig das Lesen des Ersten vorraussetzt, aber das Verstehen einfacher macht. Während man sich die Geschehnisse im 'Engelspapst' durchaus auch als Realität vorstellen könnte, tritt hier doch mehr die Fiktion in den Vordergrund. Jörg Kastner hat eine Art Dinge erst geschehehn zu lassen und im Nachhinein aufzuklären, welche die Geschichte sehr spannend und niemals langatmig machen und es stört auch wenig das nicht ganz so detailliert auf Einzelheiten eingegangen wird wie im ersten Teil. Ausserdem ist 'Der Engelsfluch' für mich einen Tick besser als 'Der Engelspapst', weil man direkt, ohne lange Vorreden, drin ist im Geschehen - ganz nach meinem Geschmack.

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  • Rezension zu "Engelsfluch" von Jörg Kastner

    Engelsfluch

    haTikva

    29. April 2010 um 21:33

    Im zweiten Teil der Engels-Trilogie geht es um eine Spaltung der katholischen Kirche sowie eine uralte religiöse Sekte der Etrusker. Während sich in Neapel ein Gegenpapst aufstellen lässt, werden in der Gegend um Rom Priester ermordet. Ob das alles irgendwie zusammenhängt? Mit den Protagonisten Alexander und Elena aus dem ersten Band beginnt die Geschichte. Aber schon bald ging jeder einen eigenen Weg, da sie im Zusammenhang mit dem Gegenpapst recherchieren musste und Alexander von der Polizei und dem Vatikan hinzugezogen wurde, um bei der Aufklärung von Priestermorden zu helfen. Es kam ziemlich bald eine weitere Figur in den Mittelpunkt. Enrico, ein deutscher Rechtsanwalt mit Wurzeln in Italien, kam in die Toskana, um mehr über seine verstorbene Mutter und deren Vorfahren zu erfahren. Dazu hatte er seit seiner Kindheit einen Alptraum, der ihn regelmäßig verfolgte und in Italien an Stärke zu gewinnen schien. Seine Mutter gab ihm auf ihrem Sterbebett ein Reisetagebuch von einem Urahnen aus dem Jahre 1805. Dieser Bericht ist kapitelweise in die Handlung eingeflochten und erzählte von einem Vorfahren der eine Stätte der Etrusker fand, die angeblich eine übernatürliche Macht in ihren unterirdischen Gängen bündeln soll. Es war von Anfang bis Ende eine Grundspannung vorhanden, die zwischendurch kurze Anstiege hatte und zum Schluss einem Höhepunkt zustrebte. In diesem Roman ging es etwas mehr um Mystik als im ersten Teil. Träume, Visionen, heilende Kräfte - alles hatte mit Engelserscheinungen zu tun, die im Laufe der Geschichte aufgedeckt wurden. Auch in diesem Band hatte ein spezieller Orden wieder einmal seine Hände im Spiel, der den Gegenpapst für seine Machtspielchen missbrauchte. Die Figuren wurden wieder gut vorgestellt und es wurde auch eine kurze Zusammenfassung vom ersten Teil der Trilogie in die Geschichte eingeflochten. Dadurch könnte man diesen Thriller auch ohne den Vorgänger genießen. Wie auch in dem Vorgänger "Engelspapst" ist die Schreibweise von Jörg Kastner ausschmückend und detailreich. Jedoch wurde es zu keinem Zeitpunkt langweilig. Die Berichte des Reisetagebuchs wie auch die eigentliche Handlung beinhalteten durchweg eine Mischung aus Spannung und örtlichen Beschreibungen. Diese Trilogie gefällt mir von Roman zu Roman besser. Der Autor weiß, wie man den Leser fesselt und trotz des voluminösen Umfangs der Bücher in seinen Bann zieht! Dieses Werk bekommt, wie sein Vorgänger, die volle Punktzahl, fünf Sterne. Die Engels-Trilogie: 1. Engelspapst 2. Engelsfluch 3. Engelsfürst

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  • Rezension zu "Engelsfluch" von Jörg Kastner

    Engelsfluch

    Bokmask

    31. August 2008 um 22:12

    Meine Meinung: Die mystischrasante Story geht weiter. Die Geschichte knüpft zeitlich an den Vorgänger an und wieder sind die einem bestens vertrauten Protagonisten am Werk, einige neue kamen hinzu. Diese Trilogie kann ich einfach nicht, oder besser, nur sehr schwer aus der Hand legen. Nachdem Totus Tuus im ersten Band mit dem Mordanschlag auf den Papst Custos gescheitert ist, kommt es nun plötzlich zu seltsamen Priestermorden und die Heilige Kirche des Wahren Glaubens führt ein Schisma ( Kirchenspaltung) herbei und ruft einen Gegenpapst aus. Was das Ganze mit den Begräbnisstätten der Etrusker und deren Abbildungen von Engeln zu tun hat, kommt erst im Laufe der Geschichte ans Licht. Auch in diesem Band lernt man wieder einiges über den Katholizismus und jeder muss für sich selbst entscheiden ob er es dem Autor abnehmen will oder nicht. Im Anhang gibt der Autor wieder bekannt was freie Erfindung ist und was auf Tatsachen beruht. Der Spannungsbogen zieht sich durch die ganze Geschichte und es trägt einen regelrecht weiter bis die letzte Seite umgeschlagen ist. Teil 3 habe ich direkt im Anschuss begonnen. Diese Trilogie ist die erste seit langem, die ich wirklich nahtlos nacheinander weggelesen habe. Ich kann auch dies Buch nur wärmstens empfehlen

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  • Rezension zu "Engelsfluch" von Jörg Kastner

    Engelsfluch

    Jens65

    22. May 2008 um 21:50

    Die Geschichte ist unabhängig zu "Engelspapst", aber dennoch mit einigen Bezügen auf diese Vorgeschichte. Insgesamt ist das Buch sehr spannend und durchdacht. Die Hintergründe sind sehr gut recherchiert. Das Ende allerdings ist schwächer als bei "Engelspapst" und will meiner Meinung nach nicht richtig zur Geschichte passen. Es wirkt alles etwas konstruiert, nicht ganz so gut herausgearbeitet wie bei "Engelspapst". Am Ende flacht die ganze Handlung etwas zu schnell ab. Und wie schon erwähnt, wird das etwas "plumpe" Ende den Leser überraschen!

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  • Rezension zu "Engelsfluch" von Jörg Kastner

    Engelsfluch

    aquacat

    13. August 2007 um 09:58

    Hat mir gefallen, sehr spannend.

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