Jörg Krämer Germanischer Bärenhund

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Inhaltsangabe zu „Germanischer Bärenhund“ von Jörg Krämer

Die Rückkehr des Germanischen Bärenhundes. Als Hof-, Hirten- und Jagdhunde setzten die Germanen robuste, ausdauernde und wachsame Hunde, sogenannte Germanische Bärenhunde, ein. Diese mussten in einer harten, lebensfeindlichen Umwelt überleben und ihre Sippe verteidigen. Im Laufe der Zeit verlor sich die Spur dieser Hunde. In den 80er-Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelten sich aus einem Fehlwurf zwischen Bernhardiner und weißem Hirtenhund Welpen, die dem alten Germanischen Bärenhund nahekamen. 1994 wurde der moderne Germanische Bärenhund schließlich vom Deutschen Rassehunde Club anerkannt. Jörg Krämer schildert die Geschichte der Geburt dieser Hunderasse, illustriert die historischen Details mit kleinen Geschichten und Anekdoten sowie Bildern und gibt Ratschläge zu Haltung und Erziehung der sanften Riesen.

Viele interessante Infos über diese tolle Rasse, sowie allgemein-nützliche Tipps zur Hundehaltung - aber bitte nicht im Zwinger!!

— angi_stumpf
angi_stumpf

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  • Buchverlosung zu "Der Näher" von Rainer Löffler

    Der Näher
    TanjaMaFi

    TanjaMaFi

    Ein neuer Fall für Martin Abel Martin Abel ist der beste Fallanalytiker des LKA in Stuttgart. Kein Fall ist ihm zu knifflig, kein Mord zu raffiniert und kein Täter zu gerissen. Und dennoch verlangt ihm sein neuer Fall einiges ab. Ein grausamer Mörder treibt sein Unwesen in der Nähe von Köln. Er entführt schwangere Frauen und hinterlässt seltsam präparierte Leichen ... Seid ihr bereit für "Der Näher"? Dann bewerbt euch sofort für unsere Buchverlosung und stellt keinem geringeren als Martin Abel persönlich eure Fragen!Mehr zum InhaltEin Thriller wie ein Stich ins HerzIn der Nähe von Köln verschwinden zwei schwangere Frauen. Martin Abel, Fallanalytiker des Stuttgarter LKA, übernimmt die Ermittlungen. Kurz darauf werden die Leichen einer Mutter und ihres Kindes in einem unterirdischen Hohlraum entdeckt. Es handelt sich um eine Frau, die vor Jahren verschwunden ist. Dann taucht eine der beiden vermissten Frauen wieder auf und gibt erste Hinweise auf den Täter. Martin Abel muss sich in eine Welt zerstörerischer Fantasien hineindenken. Denn der Mörder tötet nicht nur, sondern platziert etwas im Körper der Toten ... Neugierig geworden? Hier geht's zur Leseprobe!Mehr zum AutorRainer Löffler, geb. 1961 und im "Hauptberuf" technischer Kaufmann, begann mit dem Schreiben beim deutschen MAD-Magazin unter Herbert Feuerstein. Danach folgten einige erfolgreiche Science-Fiction-Romane für die Serien Atlan und Perry Rhodan. Gleich sein erster Thriller Blutsommer landete auf Platz 12 der Spiegel-Bestsellerliste. Der Näher ist sein dritter Thriller um den Fallanalytiker Martin Abel. Rainer Löffler lebt mit seiner Frau und drei Kindern in der Nähe von Stuttgart.Zusammen mit Bastei Lübbe verlosen wir unter allen, die sich bis zum 26.04.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* bewerben, 20 Exemplare von Rainer Löfflers neuem Thriller "Der Näher". Was ihr dafür tun müsst?Stellt Fallanalytiker Martin Abel eure Fragen! Egal, was euch Krimiexperten und Hobbyermittlern unter den Nägeln brennt, Martin Abel wird euch höchst persönlich im Rahmen der Buchverlosung Rede und Antwort stehen. Ich wünsche euch viel Spaß!* Bitte beachtet unsere Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden und Buchverlosungen.

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    • 473
  • Buchverlosung zu "Gib dem Menschen einen Hund ..." von Petra Kania

    Gib dem Menschen einen Hund ...
    Achtsamkeit

    Achtsamkeit

    Hier findet ihr ein kleines Büchlein mit Hundegeschichten und Gedichten. Zum Nachdenken, zum Schmunzeln zum Liebhaben.
    Nicht nur für Hundeliebhaber, auch für alle Tierliebhaber.

    • 144
  • Über die "sanften Riesen" ...

    Germanischer Bärenhund
    angi_stumpf

    angi_stumpf

    04. January 2016 um 00:31

    Auch wir haben ja insgesamt vier Hunde in der Familie, aber die würden alle zusammen nicht so viel auf die Waage bringen wie ein einzelner Germanischer Bärenhund. Diese Rasse, die ursprünglich entstanden ist durch eine Kreuzung zwischen Bernhardiner und weißem Hirtenhund, kann man wirklich als “sanfte Riesen” bezeichnen. Ein ausgewachsener Rüde kann bis zu 85 kg schwer werden und im Stehen locker vom Küchentisch essen. Wer der gleichen Meinung ist wie der Erstzüchter Carsten Kieback, dass ein richtiger Hund erst ab 70 cm Größe anfängt, der findet hier vielleicht genau die Rasse, die zu ihm passen würde. Der Germanische Bärenhund ist ein guter Wachhund, der gerne Haus und Familie beschützt und der sich prima mit Kindern versteht. Er ist ein ruhiger Beobachter, der nicht zu unnötigem Bellen neigt – eben einfach irgendwie “gemütlich”, wie viele so große Rassen. Jörg Krämer hat in diesem Buch viele interessante Informationen über die Germanischen Bärenhunde zusammengetragen. Angefangen mit der Geschichte der ursprünglichen germanischen Hunde über die Entstehung dieser seit 1994 anerkannten Rasse bis hin zu Rassestandards und Haltung. Vieles davon lässt sich natürlich auf alle Hunde übertragen, wie zum Beispiel die Kapitel über Gesundheit oder Fütterung. Etwas schockiert war ich leider über die sehr ausführliche Thematisierung von Freigehege- oder Zwingerhaltung. In unserer Gesellschaft sollte doch kein Hund mehr draußen in einem einsamen Zwinger gehalten werden. Hunde sind fühlende Lebewesen, die für die meisten Menschen inzwischen glücklicherweise eher Familienmitglieder sind und nicht nur “lebende Alarmanlagen”. Sehr interessant für die (künftigen) Halter fand ich u. a. die Hinweise zum Umgang mit dem Welpen. Bei so großen Hunderassen ist während der Wachstumsphase erhöhte Aufmerksamkeit gefragt: man sollte den Hund zum Beispiel nicht oft Treppensteigen lassen, auch beim Hochheben sollte man wissen, wie man das fachgerecht angeht. Ein Welpe ist nun mal kein Spielzeug und durch Unwissenheit können bleibende Schäden entstehen. Was ich mir noch gewünscht hätte, um das Buch etwas emotionaler zu gestalten: einige Erfahrungsberichte von Familien mit Germanischen Bärenhunden, jeweils mit einem Foto. Das hätte die Thematik noch etwas aufgelockert und persönlicher gemacht. Zum Buch selbst möchte ich noch anmerken, dass es eigentlich um einige Seiten länger wäre, wenn man mehr mit gliedernden Absätzen gearbeitet hätte. So wird manches etwas unübersichtlich, wie beispielsweise im Gesundheitsteil: da folgt eine Krankheitsbeschreibung auf die nächste ohne erkennbare Trennung. An vielen Stellen sind schöne Farbfotos eingefügt, die mir auch sehr gut gefallen haben. Auf Seite 33 hat sich allerdings ein falsches Bild eingeschlichen. Insgesamt hätte man also verlagsseitig noch etwas sorgfältiger arbeiten können. Für alle interessierten Hundeanfänger ist dieses Buch sicher eine gute Ergänzung zu weiteren Informationen, die man sich im Internet und über weitere Lektüre einholen sollte. Besonders bei den Themen “Ernährung” und “Impfungen” würde ich noch zusätzliche Informationen empfehlen, da sich hier auch in den letzten Jahren einiges getan hat. Fazit: Ein interessantes Buch für alle, die auf der Suche nach einem großen Familienhund sind. Viele tolle Infos über den Germanischen Bärenhund und seine Geschichte.

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  • Buchverlosung zu "Germanischer Bärenhund" von Jörg Krämer

    Germanischer Bärenhund
    Wisent

    Wisent

    Hundefreunde & Hundeinteressierte! Sanfte Riesen auf vier Pfoten. Das Buch zur Hunderasse "Germanischer Bärenhund". (Nicht FCI anerkannt) Bereits Ende des 2. Jahrhunderts vor Chr., lange vor dem Beginn der eigentlichen Völkerwanderung gab es Wanderbewegungen der Germanen. 375/376 begann dann die Völkerwanderung, vor allem germanischer Völker. Als Haustier der Germanen dominierte das kleinwüchsige Rind. Dazu kamen dann noch Schwein, Schaf, Ziege und nicht zuletzt auch Geflügel. Die Germanen hielten auch mittelgroße und große Hunde, die als Hof-, Hirten- und Jagdhunde eingesetzt wurden. Diese Hunde mussten in einer harten, lebensfeindlichen Umwelt überleben. Während der Jagd bekamen sie es oft mit überlegenen Gegnern zu tun. Bei Gefahr mussten sie ihre Sippe verteidigen. Das konnten sie nur, wenn sie robust, ausdauernd und wachsam waren. Diese großen, bärigen Hunde gelangten als Beutestücke bei Kämpfen in das gesamte römische Reich. Im Gegenzug wurden Zwerghunde aus den römischen Provinzen bei den „Barbaren“ eingeführt. Im Lauf der Zeit verlor sich die Spur dieser germanischen Hunde. Knapp 1600 Jahre später, in den 80er Jahren des 20.Jhd`s wurden einige Welpen geboren, die den Hunden der alten Germanen nahe kamen. Die Welpen stammten aus einem Fehlwurf zwischen Bernhardiner und weißem Hirtenhund. Der Züchter aus Brandenburg begann von da an konsequent mit der Zucht „Germanischer Bärenhunde“. 1994 wurde der “Germanische Bärenhund“ vom Deutschen Rassehunde Club (DRC e.V.) als Rasse anerkannt. Die Rückkehr der Bärenhunde war perfekt! Der moderne „Germanische Bärenhund“ muss sich nicht mehr gegen übermächtige Gegner durchsetzen. Er ist vielmehr ein sanfter Riese mit einer Schulterhöhe bis zu 85cm und bis zu 85kg Gewicht. Aber auch heute muss er noch wachsam sein und seine Familie beschützen. Schließlich ist er ein Lagerschutzhund! Dies erledigt er unaufgeregt und mit nur wenig Gebell; er ist kein Kläffer. Bei Gefahr schiebt er sich zwischen seine Familie und der Bedrohung. Dabei verhält er sich eher zurückhaltend und defensiv. Trotz seiner Größe möchte auch der moderne „Germanische Bärenhund“ viel Bewegung haben. Da wir uns nicht mehr auf der Völkerwanderung befinden kann er dies heute durch Spaziergänge, Joggen und Schwimmen bekommen. Eine Stadtwohnung ohne Auslauf wird ihm nicht gefallen. Der heutige Bärenhund ist ausgesprochen kinderlieb. Er ist gut zu erziehen, wenn man seinen Schutztrieb beachtet. Sein liebevolles Wesen macht ihn zum idealen Begleiter für Familien. Seine Sturheit scheint er allerdings in die heutige Zeit gerettet zu haben. Eine liebevolle und konsequente Erziehung sollte aber auch für diesen gutmütigen und friedfertigen Riesen selbstverständlich sein. Leseprobe ISBN: 978399026696-0 Hier nun die Gewinnfrage: In welcher Stadt lebt der Autor des Buches?

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    • 26
  • Rezension zu "Germanischer Bärenhund" von Jörg Krämer

    Germanischer Bärenhund
    tigerbea

    tigerbea

    21. July 2015 um 20:33

    Das Buch "Germanischer Bärenhund" von Jörg Krämer ist eine Liebeserklärung an eine ganz besondere Hunderasse. Jörg Krämer verschafft einen Einblick in das Leben mit den sanften Riesen und behandelt auf sehr anschauliche und gut lesbare Art den Alltag mit diesen imposanten Hunden. In diesem kleinen, aber feinen Buch erfährt man wirklich alles Wissenswerte über den Germanischen Bärenhund. Jörg Krämer erläutert von A bis Z alles, was über diese Rasse bekannt ist. Angefangen beim Beginn der Reinzucht, über den Standard bis hin zu den Haltungsbedingungen. Und dieses Kapitel ist sehr aufschlußreich und wichtig. Denn man verliebt sich sehr schnell in diese Hunde! Weiter gibt es Tips für den Kauf, welcher Hund der richtige ist, wo man am besten kauft usw. Weitere, dann weiterführende Themen, sind Aufzucht und Erziehung, die Ernährung (bei einem Hund solcher Größe nicht zu vergessen!) sowie die Gesundheit. Dies alles vermittelt der Autor in einer sehr schönen, fließenden und leicht verständlichen Schreibweise. Hier wird nicht einfach nur mit Fachausdrücken um sich geworfen, nein, dies Buch ist auch für Laien leicht verständlich. Gut gefällt mir, daß die Rasse nicht beschönigt wird und so mancher Leser, der sich in diesen Hund verguckt, vielleicht durch die Ehrlichkeit des Autors in Bezug auf den Anspruch, den diese Hunde stellen, doch noch einmal zum Nachdenken angeregt wird und nicht einfach blind losrennt und so einen imposanten Kerl an der Leine führen will. Angereichert ist das Buch mit wunderschönen Fotos, die das Herz eines jeden Hundeliebhabers höher schlagen lassen! Ein besonderes Buch über eine ganz besondere Hunderasse!

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