Jörg Liemann

 3.2 Sterne bei 20 Bewertungen
Autor von Blackout - Die Epidemie, Jung genug zu sterben und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jörg Liemann

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Jörg LiemannBlackout - Die Epidemie
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Blackout - Die Epidemie
Blackout - Die Epidemie
 (6)
Erschienen am 16.05.2014
Jörg LiemannJung genug zu sterben
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Jung genug zu sterben
Jung genug zu sterben
 (5)
Erschienen am 05.10.2012
Jörg LiemannFlammenopfer
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Flammenopfer
Flammenopfer
 (4)
Erschienen am 16.06.2011
Jörg LiemannBlutige Spuren
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Blutige Spuren
Blutige Spuren
 (3)
Erschienen am 18.03.2013
Jörg Liemannumgehend
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umgehend
umgehend
 (1)
Erschienen am 31.01.2018
Jörg LiemannPoimanns Testament
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Poimanns Testament
Poimanns Testament
 (0)
Erschienen am 07.07.2016
Jörg LiemannGesinnungshemmer
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Gesinnungshemmer
Gesinnungshemmer
 (0)
Erschienen am 15.05.2016
Jörg LiemannSternenberg und die Spur der Flammen - Der erste Fall
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Sternenberg und die Spur der Flammen - Der erste Fall

Neue Rezensionen zu Jörg Liemann

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Chrissy87s avatar

Rezension zu "Blackout - Die Epidemie" von Jörg Liemann

Jörg Liemann - Blackout - Die Epidemie
Chrissy87vor 4 Monaten

Ich hatte so Lust auf einen guten Thriller und laut Klappentext versprach dieses Buch ein guter Thriller zu werden. Und dann habe ich das Buch bei Seite 179 von 336 Seiten abgebrochen, denn meiner Meinung nach ist dieses Buch alles mögliche nur kein Thriller.
Da werden ewig lang Beispiele dieser Demenzepidemie aufgezeigt, aber bei nur einigen wird deutlich das die Personen plötzlich Sachen vergessen, bei den meisten könnten auch technische Probleme oder andere gesundheitliche Probleme die Ursache sein.
Und dann ist man auch nie mitten im Geschehen, sondern erfährt mit den verschiedenen Protagonisten in einigen wenigen Sätzen und durch die Medien wie der Stand der Dinge ist.
Wie gesagt, ich kann nur bis Seite 179 sprechen, aber bis dahin ist nicht einmal ein bisschen Spannung oder ähnliches aufgekommen.

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TanteGhosts avatar

Rezension zu "Blackout - Die Epidemie" von Jörg Liemann

Es hätte durchaus spannend werden können, doch der Autor hatte etwas dagegen
TanteGhostvor einem Jahr

Ein spannender Anfang, es packte mich, doch dann gewann ein Jammerlappen die Oberhand.

Inhalt:
Das Buch beginnt mit den verschiedensten Gedächtnisverlusten. Die Folgen sind jedes Mal verheerend. Menschenleben sind in Gefahr oder werden auch ausgelöscht. Das Komische an der Sache ist aber die Tatsache, dass es in den verschiedensten Teilen der Welt passieren zu scheint. - Bahnt sich da eine Pandemie an? Ein weltweiter Black Out?
Alexander und seine Frau leben gemeinsam in Berlin. Während sie sich um einen kleinen Jungen kümmert, der mehr als deutliche Anzeichen eines Black Outs zeigt, kümmert, ist er der Meinung, auch an Demenz zu leiden. Die beiden entzweien sich voneinander und irren jeder für sich durch die Weltgeschichte.
Während Alexander einer dubiosen Hilfsorganisation in Sachen Demenez auf der Spur ist und so in ziemlich gefährliche Situationen gerät, schippert seine Frau auf ihrem "Urlaubsboot" durch die Gegend. Alexander glaubt, sie wurde entführt und verfällt dem entsprechend in Panik.
Was er nicht weiß, auch seine Frau leidet an Demenz.... - ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Der erste Satz:
"»Ich habe ein Loch in Ihren Schädel gebohrt. Verstehen Sie mich, Juana?«"

Der letzte Satz:
"Es zerschellte unten auf dem Asphalt des Parkplatzes."

Fazit:
Ich habe es gelesen. - Das war es dann aber auch schon.
Ich bin in das Buch zu keinem Zeitpunkt wirklich rein gekommen. Zwar habe ich den Inhalt zwischenzeitlich so ziemlich verstanden und konnte der Handlung folgen, aber es war mehr so ein pflichtbewusstes runter lesen, nur dass man es endlich durch hat. Die ganze Zeit konnte ich mit dem Schreibstil von Jörg Liemann nicht warm werden. Es war mir einfach nicht möglich, mich auf die Story so einzulassen, dass ich Spaß am Lesen gehabt hätte.
Außerdem kam noch hinzu, dass stellenweise nur noch mit Fachchinesisch durch die Gegend geschmissen wurde. - Da haben sich zum Beispiel Ärzte unterhalten und schon flogen die Fachbegriffe nur noch so durch die Gegend. Es kann ja sein, dass der Autor in dem Fall recht gut recherchiert hat, aber auf den Leser hat er in dem Moment wirklich null Rücksicht genommen.
Ich persönlich würde das Geschreibe hier jetzt nicht gerade als Thriller einstufen. Das Thema hat so super angefangen. Menschliches Versagen auf den verschiedensten Teilen der Welt... und dann wird die komplette Handlung auf diesen kleinen gekündigten Jammerlappen reduziert, der mit seinem Schicksal hadert, seine Frau quasi im Stich lässt und am Ende nichts taugt. Ständig ist die Rede von seiner Kündigung, dem Arschloch, was ihn raus geschmissen hat und wie schlecht es ihm doch jetzt geht. Himmel noch eins. Spannung sucht man da vergebens!
Ich würde mal sagen, der Autor hat sein Thema hier aber mal sowas von verfehlt!!!

So ein Reinfall hatte ich schon lang nicht mehr. Da gehört schon echt etwas dazu, will man ein Buch so gründlich ruinieren. Mein Bewertung spricht sicherlich Bände... was will man noch dazu sagen?
Hände weg, von diesem Buch. Es ist sein Geld und die Zeit nicht wert!

(Auszüge des Textes sind auch auf meiner Website und in meinem Blog zu finden.)

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martina_turbanischs avatar

Rezension zu "Blutige Spuren" von Jörg Liemann

Unübersichtliche Spuren
martina_turbanischvor 5 Jahren

Blutige Spuren zu bewerten ist gar nicht so einfach.

Spannender Einstieg

Der Einstieg in den Krimi ist spannend, die Portugiesin Maria Isabel Dacosta inspiziert gegen den Willen des BKA den Tatort einer offensichtlich reichlich blutigen Entführung. Allerdings rückt diese Entführung schnell in den Hintergrund, als die drei Leichen im Grunewald gefunden werden.

Danach werden ausgiebig die eher merkwürdigen Wohnungen der Leiche inspiziert und Theorien geschmiedet – aber alles eher zwischendurch. Jedenfalls ist das mein Eindruck. Ein Großteil des Buches befasst sich mit ganz anderen Merkwürdigkeiten.

Jede Menge Nebenhandlungen

Da wäre der Nebenjob von Kommissar Sternenberg. Er arbeitet ehrenamtlich für die Telefonseelsorge in Berlin, was ausgiebig thematisiert wird. Dann gibt es noch die strukturellen und personellen Probleme im Kommissariat, die auch umfangreich besprochen werden. Dazu kommt ein etwas ausufernder Kochabend, eine deutlich jüngere Geliebte des Kommissars, eine spätpubertierende Tochter die plötzlich herausfindet, dass Sternenberg ein jüdischer Name ist – alles recht breit ausgearbeitet.

Merkwürdiges Ende

Da bleibt für die drei bedauernswerten Opfer und die fast vergessene Entführung nicht mehr wirklich viel Zeit und so löst sich die ganze Geschichte dann auch, für mich wenig nachvollziehbar, auf. Ich fand es schade, denn Jörg Liemans Schreibstil ist angenehm zu lesen und die Grundidee war eigentlich recht gut. Hier wäre mir weniger Nebenhandlungen und mehr Fokus auf die eigentliche Krimihandlung wirklich lieber gewesen.

Mein Fazit:

Durchschnittliche Krimikost mit ein bisschen viel unwichtigen Nebenhandlungen.

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