Blackout - Die Epidemie

von Jörg Liemann 
2,7 Sterne bei6 Bewertungen
Blackout - Die Epidemie
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TanteGhosts avatar

Ein spannender Anfang, es packte mich, doch dann gewann ein Jammerlappen die Oberhand.

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Inhaltsangabe zu "Blackout - Die Epidemie"

Tödliches Vergessen

Ein Chirurg am OP-Tisch weiß plötzlich nicht mehr, was er tun muss. Bei Arbeiten an einer Kathedrale stürzt ein Arbeiter in den Tod. Ein Pilot, hat vergessen, wie er fliegen soll. Rätselhafte Vorfälle häufen sich und breiten sich unaufhaltsam aus. Alexander Mehrow, Ministeriumssprecher und Ex-Journalist, kommt einem tödlichen Virus auf die Spur. Doch die Regierung verdammt ihn zum Schweigen. Schon bald ist er selbst betroffen: er verliert Job, Frau - und die Erinnerung. Ihm bleibt nicht mehr viel Zeit, die wahren Gründe für die Epidemie zu finden.

Ein temporeicher Thriller mit erschreckendem Hintergrund.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746630090
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:Aufbau TB
Erscheinungsdatum:16.05.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Chrissy87s avatar
    Chrissy87vor 4 Monaten
    Jörg Liemann - Blackout - Die Epidemie

    Ich hatte so Lust auf einen guten Thriller und laut Klappentext versprach dieses Buch ein guter Thriller zu werden. Und dann habe ich das Buch bei Seite 179 von 336 Seiten abgebrochen, denn meiner Meinung nach ist dieses Buch alles mögliche nur kein Thriller.
    Da werden ewig lang Beispiele dieser Demenzepidemie aufgezeigt, aber bei nur einigen wird deutlich das die Personen plötzlich Sachen vergessen, bei den meisten könnten auch technische Probleme oder andere gesundheitliche Probleme die Ursache sein.
    Und dann ist man auch nie mitten im Geschehen, sondern erfährt mit den verschiedenen Protagonisten in einigen wenigen Sätzen und durch die Medien wie der Stand der Dinge ist.
    Wie gesagt, ich kann nur bis Seite 179 sprechen, aber bis dahin ist nicht einmal ein bisschen Spannung oder ähnliches aufgekommen.

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    TanteGhosts avatar
    TanteGhostvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein spannender Anfang, es packte mich, doch dann gewann ein Jammerlappen die Oberhand.
    Es hätte durchaus spannend werden können, doch der Autor hatte etwas dagegen

    Ein spannender Anfang, es packte mich, doch dann gewann ein Jammerlappen die Oberhand.

    Inhalt:
    Das Buch beginnt mit den verschiedensten Gedächtnisverlusten. Die Folgen sind jedes Mal verheerend. Menschenleben sind in Gefahr oder werden auch ausgelöscht. Das Komische an der Sache ist aber die Tatsache, dass es in den verschiedensten Teilen der Welt passieren zu scheint. - Bahnt sich da eine Pandemie an? Ein weltweiter Black Out?
    Alexander und seine Frau leben gemeinsam in Berlin. Während sie sich um einen kleinen Jungen kümmert, der mehr als deutliche Anzeichen eines Black Outs zeigt, kümmert, ist er der Meinung, auch an Demenz zu leiden. Die beiden entzweien sich voneinander und irren jeder für sich durch die Weltgeschichte.
    Während Alexander einer dubiosen Hilfsorganisation in Sachen Demenez auf der Spur ist und so in ziemlich gefährliche Situationen gerät, schippert seine Frau auf ihrem "Urlaubsboot" durch die Gegend. Alexander glaubt, sie wurde entführt und verfällt dem entsprechend in Panik.
    Was er nicht weiß, auch seine Frau leidet an Demenz.... - ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

    Der erste Satz:
    "»Ich habe ein Loch in Ihren Schädel gebohrt. Verstehen Sie mich, Juana?«"

    Der letzte Satz:
    "Es zerschellte unten auf dem Asphalt des Parkplatzes."

    Fazit:
    Ich habe es gelesen. - Das war es dann aber auch schon.
    Ich bin in das Buch zu keinem Zeitpunkt wirklich rein gekommen. Zwar habe ich den Inhalt zwischenzeitlich so ziemlich verstanden und konnte der Handlung folgen, aber es war mehr so ein pflichtbewusstes runter lesen, nur dass man es endlich durch hat. Die ganze Zeit konnte ich mit dem Schreibstil von Jörg Liemann nicht warm werden. Es war mir einfach nicht möglich, mich auf die Story so einzulassen, dass ich Spaß am Lesen gehabt hätte.
    Außerdem kam noch hinzu, dass stellenweise nur noch mit Fachchinesisch durch die Gegend geschmissen wurde. - Da haben sich zum Beispiel Ärzte unterhalten und schon flogen die Fachbegriffe nur noch so durch die Gegend. Es kann ja sein, dass der Autor in dem Fall recht gut recherchiert hat, aber auf den Leser hat er in dem Moment wirklich null Rücksicht genommen.
    Ich persönlich würde das Geschreibe hier jetzt nicht gerade als Thriller einstufen. Das Thema hat so super angefangen. Menschliches Versagen auf den verschiedensten Teilen der Welt... und dann wird die komplette Handlung auf diesen kleinen gekündigten Jammerlappen reduziert, der mit seinem Schicksal hadert, seine Frau quasi im Stich lässt und am Ende nichts taugt. Ständig ist die Rede von seiner Kündigung, dem Arschloch, was ihn raus geschmissen hat und wie schlecht es ihm doch jetzt geht. Himmel noch eins. Spannung sucht man da vergebens!
    Ich würde mal sagen, der Autor hat sein Thema hier aber mal sowas von verfehlt!!!

    So ein Reinfall hatte ich schon lang nicht mehr. Da gehört schon echt etwas dazu, will man ein Buch so gründlich ruinieren. Mein Bewertung spricht sicherlich Bände... was will man noch dazu sagen?
    Hände weg, von diesem Buch. Es ist sein Geld und die Zeit nicht wert!

    (Auszüge des Textes sind auch auf meiner Website und in meinem Blog zu finden.)

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    Michelangelos avatar
    Michelangelovor einem Jahr
    Maslands avatar
    Maslandvor 2 Jahren
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    aufbauverlags avatar
    aufbauverlagvor 4 Jahren

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