Jörg Luzius Das Habitat

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Inhaltsangabe zu „Das Habitat“ von Jörg Luzius

Wie verhält man sich, wenn man plötzlich feststellen muss, dass das eigene Leben – ja die gesamte so vertraut geglaubte Umwelt – im Hintergrund von unbekannten Mächten gesteuert wird? Der 15-jährige Liam O’Sullivan macht genau diese Erfahrung. Nach und nach blickt er hinter die Kulissen seiner Welt und versucht, die Herrschaft über sein eigenes Leben zu erlangen. Die Erde im Jahr 2217. Nach einer weltweiten ökologischen Katastrophe hat sich eine Gesellschaftsform landwirtschaftlich geprägter Gemeinschaften etabliert. Die Vergangenheit ist weitgehend in Vergessenheit geraten. Auch der Farmersohn Liam kennt nur die engen Grenzen seiner Dorfgemeinschaft. Sein behütetes Leben scheint vorgezeichnet. Als jedoch seine Mutter unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt, bricht seine Welt schlagartig in sich zusammen. Er beschließt, sich auf die Suche nach seinem verschwundenen Vater zu machen. Für Liam beginnt damit eine abenteuerliche Reise durch Irland – und durch eine Welt, in der nichts so ist, wie es vordergründig zu sein scheint.

Ein Monolag des Protagonisten

— Anne11997
Anne11997
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  • Die Geschichte konnte mich nicht überzeugen!

    Das Habitat
    Anne11997

    Anne11997

    26. March 2016 um 17:15

    Das Cover: Das Cover finde ich nicht gut gelungen. Es sieht aus wie ein Gemäde. Man erkennt ein streifen Land und einen Himmel. Anscheind läuft ein Junge mit Rucksack durch dieses unbekannte Land. Im oberen Drittel des Bildes erkennt man etwas unbekanntes. Insgesamt finde ich das nicht gard toll, denn man erkennt überhaupt gar nichts. Meine Meinung: Dieses Buch wollte ich schon letztes Jahr lesen, aber iwie habe ich es aufgeschoben. Am Schluss konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen. Die Handlung: Der Inhalt hat sich sehr gezogen und es gab kaum Abwechslung. Die meiste Zeit war Liam in seinem Dorf oder bei einer Jugend-Gruppe. Der Schluss verspricht mehr Action und Spannung, kann aber nicht ganz überzeugen. Insgesamt ist die Geschichte durchschnittlich. Die Charaktere: Liam ist ein sehr nachdenklicher Mensch, was man sehr deutlich erkennt, da er die meiste Zeit innere Monologe führt. Dies finde ich sehr schade, da durch die Gespräche mit den anderen Personen mehr Pepp in die Geschichte kommt. Die anderen Charaktere haben keinen richtigen Tiefengang. Der Stil: Der Stil ist am Anfang sehr zähflüssig und nicht spannend. Nach und nach kommt ein wenig Spannung. Insgesamt kann mich der Stil hier nicht wirklich überzeugen! Das Ergebnis: Dieses Buchhat mich insgesamt nicht wirklich überzeugen können. Die Handlung und der Stil sind am Anfang sehr schleppend. Zudem für Liam die meise Zeit Monologe mit sich, was auf Dauer sehr nervig ist.

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