Jörg Maurer

 3,9 Sterne bei 2.541 Bewertungen
Autor von Föhnlage, Hochsaison und weiteren Büchern.
Autorenbild von Jörg Maurer (©Gaby Gerster)

Lebenslauf

Die Liebe zur Kunst: Jörg Maurer wurde 1953 im bayerischen Oberland, an der österreichischen Grenze geboren. Er verließ Garmisch-Partenkirchen nach der Schulzeit, um in München Anglistik, Theaterwissenschaften, Germanistik und Philosophie zu studieren. 

Nachdem er seine Magisterarbeit über Arno Schmidt abgeschlossen hatte, war er einige Jahre lang Lehrer für Deutsch und Englisch. Zur gleichen Zeit entwickelte er das kultur-satirische Kabarett, weil er sich mit dem Bierernst, der in der Literatur- und Musikszene so oft vorherrscht, nie anfreunden konnte. 

In seiner Freizeit beschäftigt er sich gerne mit Kochkunst und Lesen. Für die Kunst- und Kulturzeitschrift MUNDUS schreibt er Satiren rund um die Welt der Malerei. 

Für seine herausragenden Arbeiten wurde er bereits mit dem Agatha-Christie-Krimi-Preis, dem Ernst-Hoferichter-Preis, dem Publikumskrimipreis MIMI, dem Radio-Bremen-Krimipreis und dem ITB-BuchAward ausgezeichnet.

Alle Bücher von Jörg Maurer

Cover des Buches Föhnlage (ISBN: 9783945386354)

Föhnlage

(400)
Erschienen am 09.01.2016
Cover des Buches Hochsaison (ISBN: 9783596512423)

Hochsaison

(246)
Erschienen am 15.05.2012
Cover des Buches Oberwasser (ISBN: 9783596512904)

Oberwasser

(224)
Erschienen am 21.02.2013
Cover des Buches Niedertracht (ISBN: 9783596512676)

Niedertracht

(198)
Erschienen am 09.10.2012
Cover des Buches Unterholz (ISBN: 9783596520671)

Unterholz

(138)
Erschienen am 21.05.2015
Cover des Buches Felsenfest (ISBN: 9783596520855)

Felsenfest

(111)
Erschienen am 23.07.2015
Cover des Buches Der Tod greift nicht daneben (ISBN: 9783596521296)

Der Tod greift nicht daneben

(101)
Erschienen am 28.07.2016
Cover des Buches Schwindelfrei ist nur der Tod (ISBN: 9783596522187)

Schwindelfrei ist nur der Tod

(109)
Erschienen am 24.10.2018

Jörg Maurer im Interview

Jörg Maurer erzählt im Interview über sein neues Buch "Den letzten Gang serviert der Tod" und die Bedeutung von Kochen und Essen im Buch und im echten Leben.

In Ihrem neuen Roman »Den letzten Gang serviert der Tod« geht es ja richtig heiß her!

Kein Wunder, denn ich lasse Kommissar Jennerwein und sein Team in einer Restaurantküche ermitteln. Das Besondere an diesem Tatort ist, dass die meisten Spuren verwischt, verkocht, verbraten, verkohlt, verbacken oder sonst wie verfälscht sind. Jennerwein muss sich ganz auf sein legendäres Gespür verlassen, das eine winzigkleine Detail, das nicht ins Schema passt, herauszufinden – kein leichtes Unterfangen in einer chaotischen Küche.

Wie kamen Sie auf die Idee, die schöne Aktivität des Kochens mit Mord zu verbinden?

Wenn die Küche gut eingerichtet ist, gleicht sie ja eigentlich einer wahren Waffenkammer: blitzend scharfe Messer, bedrohlich lauernde Hackebeile, ungut winselnde Töpfe mit kochend heißen Flüssigkeiten, schwere gusseiserne Pfannen, immer schlagbereit, die Fritteuse mit dem gefährlich hochspritzenden Fett – und dann natürlich der Kuchen, in den Mutti Strychnin eingebacken hat. Bei mir in der Küche hängt noch zusätzlich eine abgesägte Schrotflinte an der Wand – einfach der Vollständigkeit halber.

Pilze spielen eine wichtige Rolle bei den Ermittlungen. Haben Sie einen Lieblingspilz? Einen, der besonders giftig ist?

Im Voralpenland soll es einen geben, der so endsgiftig ist, dass man schon vom Hinschauen stirbt. Und dessen Gift praktisch null nachweisbar ist. Und der unverschämterweise auch noch sehr schmackhaft sein soll. Mein Opa hat noch Schwammerlplätze gewusst, wo diese "Geringelten Blautrügerlinge" wachsen. Aber durch die Menschenmassen, die sommers wie winters durch den Wald latschen, ist vieles Schöne verschwunden.

Waren Sie mal Mitglied in einem Kochclub, so wie das Mordopfer?

Nein. Ein Autor ist ja von seinem Wesen her immer ein ungeselliger Einzelkämpfer, da wäre eine Clubmitgliedschaft nicht geeignet.

Ist Kommissar Jennerwein oder eines seiner Teammitglieder an Gourmetküche interessiert?

Polizisten und Detektive sind ja klassischerweise eher die Bagelbeißer, Fastfood-Fuzzies und Wurstsemmel-Sommeliers, während die Verbrecher in der Kriminalliteratur immer die Feinschmecker sind. Aber während der Ermittlungen sind manche aus Jennerweins Team auf den Geschmack gekommen. Der Spurensicherer Becker stibitzt die leckere (Spoilerwarnung!) Mango-Tarte, und Jennerwein greift gar zum (Spoilerwarnung!) Quirl und kocht sein lange versprochenes (Spoilerwarnung!) Hüttensüppchen.

Aber sagen Sie mal: Dreht sich denn alles in dem Roman ums Essen?

Beileibe nicht! Bei aller bodenständigen und nahrhaften Koch-, Schlemm- und Blubberei kommt natürlich auch das Übernatürliche und Skurrile nicht zu kurz: ein drogensüchtiges, hochintelligentes Insektenvolk, garantierte Fake-News aus der Geschichte des Niedergarens, ein Mütterchjen in den tiefsten Weiten Russlands und die Bedienung der Goldenen Gans, die ein Tattoostudio eröffnet.

Wie gerne kochen Sie eigentlich selbst?

Furchtbar gerne. Das machen viele Autoren. Ich glaube, dass es inzwischen gar keine Autoren mehr gibt, die nicht kochen. Ich kenne keinen, der nicht zwischen Schreibtisch und Herd hin und her wandert und sich beim Kochen zum Schreiben inspirieren lässt und umgekehrt.

Und kochen Sie gut?

Ich und meine zehntausend Geschmacksknospen behaupten mal ganz frech: ja.

Ihr Motto in der Küche?

Ein Spruch des chinesischen Weisen Lao-Tse: "Spare nie mit Pfeffer. Lächle dazu. Und nimm die Nudeln immer einen Herzschlag früher aus dem Kochwasser als auf der Packung angegeben."

Und Ihr Motto beim Schreiben?

Ebenfalls Lao-Tse: "Spare nie mit Überraschungen. Und lächle dazu."

Neue Rezensionen zu Jörg Maurer

Jennerwein und die Literatur

Weimar im Jahr 1806. Bekannte Autoren aller Epochen flanieren durch die Straßen, alles ist lebensecht. Goethe und Kafka, Schiller und Bert Brecht unterhalten sich über Literatur. Virtual Reality macht es möglich.

Alle Beteiligten wollen etwas gegen den Niedergang der Lesekultur tun, daher sind sie Mitglieder von Salomes Lesekränzchen. Doch wie Aufmerksamkeit generieren? Unter dem Motto “LESEN HILFT” stellen sie in der Literatur beschriebene Verbrechen nach. Besonders spektakulär agieren dabei drei Influencerinnen, Ene, Mene und Muh. Dass Autor Jörg Maurer den Dreien die Figur des Konfuzius zugeschrieben hat, zeugt von  leiser Ironie. Aber auch von Verachtung, denn als die alltäglichen Klarnamen der Foristen, die über die ganze Welt verstreut leben, publik werden, bleiben die drei Frauen weiterhin Ene, Mene und Muh.


Jennerwein spielt in diesem sechzehnten Fall “Kommissar Jennerwein und der tintendunkle Verdacht” eine völlig andere Rolle als in den bisherigen Bänden von Jörg Maurer. Diesmal reist er durch die Welt und hält Vorträge über den “besonderen Blick”, das sofortige Erkennen, was an einem Tatort ungewöhnlich ist. Doch Jennerwein greift ein, als ein Politiker ermordet wird, der die Sprache vereinfachen wollte. Können seine radikalen Ideen das Motiv für den Mord gewesen sein? Keine Groß- und Kleinschreibung mehr? Das geht gar nicht, findet der Autor und ich pflichte ihm bei, denn das kann den Sinn eines Satzes verändern. Zwischen “ich habe liebe Genossen” und “ich habe Liebe genossen” ist ein himmelweiter Unterschied! Und für einen zum Tode verurteilten Delinquenten kann ein Komma lebensrettend sein: “Wartet, nicht hängen!” ist etwas Anderes als “wartet nicht, hängen!”


Jörg Maurer betont in diesem Buch unter den Schlagwort “LESEN HILFT” die Wichtigkeit von Leseförderung und humanistischer Bildung. Der Erhalt der Schönheit der Sprache- wir sind ja das Land der Dichter- sowie ihrer Klarheit und Präzision- wir sind auch das Land der Denker- wird in zahlreichen Appellen betont. Allerdings meine ich, dass die Zielgruppe hier nicht erreicht wird, denn die in virtuellen Lesezirkeln Engagierten lesen sowieso mit Leidenschaft, Literaturverweigerer werden durch die Aufzählung vieler großer Namen, die den Betroffenen wenig sagen, eher abgeschreckt.


Und Jennerwein? Er hat seinen Auftritt vor allem im zweiten Teil des Buches, wo er Indizien sammelt, um den Politikermord aufzuklären. Leider wird sein Team nur in einer kurzen Sequenz erwähnt, die oft humorvollen gruppendynamischen Prozesse bleiben dabei auf der Strecke. Doch es gibt in der virtuellen Welt von Salomes Lesekränzchen humorvolle Szenen. So leidet die Figur des Shakespeare am Tourette-Syndrom und sondert ausschließlich Schimpfwörter ab. Eine künstliche Intelligenz wird ausgeknockt, indem man ihr Entscheidungsfragen stellt.  Hinter phantasievollen Schilderungen verbergen sich jedoch ernste Überlegungen zum Zustand des Bildungssystems und zum Einfluss der  Technik auf Sprache und Büchermarkt. Dennoch hätte ich mir von diesem Roman gewünscht, dass, wenn Jennerwein draufsteht, auch mehr Jennerwein drin ist.


Witzig ausgesucht sind die Schlussworte des Buches (da kommt sogar Uschi Obermaier zu Wort, die allerdings nur älteren Lesenden bekannt sein dürfte). Jörg Maurer zitiert Georg Christoph Lichtenberg, der Rezensionen als eine Art Kinderkrankheit bezeichnet, die neugeborene Bücher befällt. Der Büchergeburtstag dieses Romanes ist jetzt schon ein bisschen her, daher hoffe ich, dass diese Rezension nicht als Krankheitssymptom, sondern als Placebo verstanden wird, verabreicht von einem wohlwollenden Jennerwein- Fan. Wer Krimis, Literatur und virtuelle Welten mag, hat hier sicher zum richtigen Buch gegriffen.


Zuwenig Spannung

Klappentext übernommen:


Die Mitglieder des virtuellen Lesezirkels ›Salomes Lesekränzchen‹ sind Literatur-Enthusiasten. Dass sich ausgerechnet ein Kultusminister abschätzig über das Lesen der Klassiker und die korrekte Rechtschreibung äußert, macht sie wütend. Aus Protest inszenieren sie Verbrechen der Weltliteratur. Ob eine Puppe, auf deren Kopf ein Apfel von einem Pfeil durchbohrt wird, oder eine gestohlene Leiche, kopfüber im Kamin der Rue Morgue in Paris – die Aktionen werden von Mal zu Mal spektakulärer. Was kommt als Nächstes – Dostojewski, Shakespeare, Kafka? 






Dann geschieht wirklich ein Mord, das Opfer trägt ein mit Blut geschriebenes Hölderlin-Zitat auf der Brust. Alles deutet auf die Mitglieder des Lesezirkels hin. Kommissar Jennerwein soll den Fall übernehmen. Denn nur er kann mit seinem berühmten Blick für das Besondere den Tatort wirklich lesen – und nur er kann verhindern, dass der Täter das letzte Wort hat.






Ich hatte einen Krimi erwartet,leider mußte ich erst fast die Hälfte hören ,bis ein Mord passierte.Bis dahin traten viele Größen der Literaturszene auf ,was sich quälend langweilig gestaltete .Die einzige Abwechslung ergab sich durch den Wechsel zwischen den verschiedenen Zeiten und einem manchmal kurzzeitig hervorblitzenden Humor.Da Kommissar Jennerwein offiziell nicht im Dienst war ,trat er ohne sein Team auf ,wodurch auch bei den Mordermittlungen kaum Spannung aufkam.


Mir wurde die Reihe empfohlen,es wird aber mein erster und letzter Band der Reihe bleiben.


Bei mir reicht es leider nur für einen Stern.

Ein Kuriositätenkabinett und Plädoyer für Literatur - Kein normaler Krimi

Diesen 16. Band der Jennerwein Reihe habe ich als Hörbuch gehört. Anfangs dachte ich, dass es das falsche Hörbuch ist, da es ausführlich und langatmig um Goethe und Schiller und andere Literaten ging. Das Vorgeplänkel bis zum virtuellen Literaturzirkel der Salome hat sich lange hingezogen. Jennerwein tauchte erst nach einem Sechstel auf und dann auch nur sporadisch. Er befindet sich gerade nicht im aktiven Dienst, sondern auf einer kriminalpädagogischen Vortragsreihe rund um die Welt. Ab und zu wechselt die Perspektive, ich habe etwas gebraucht, bis ich den Roten Faden in der Handlung erkannt habe. Es gibt Protestaktionen und Attentate an verschiedenen internationalen Orten, der virtuelle Literaturzirkel entpuppt sich als eine Gruppe von Literatur-Aktivisten gegen den Verfall der Lesekultur, ja sogar Terroristen. Das Ganze ist ein wilder Mix, im virtuellen Weimar treffen Literaten und ihre Figuren aufeinander, die eigentlich durch Raum, Zeit und Fiktion getrennt sind. Die Beschreibung der virtuellen Welt mit ihren Möglichkeiten und Gefahren hat mir gut gefallen.

Die Neckereien zwischen den Literaten waren mir aber zu viel, ebenso wie die vielen literarischen Anspielungen. Es gab auch unterhaltsame Details, aber die schiere Menge der Figuren hat mich erschlagen und das alles hat nichts mit den bisherigen Bändern der Jennerwein Reihe zu tun. Erwartet man einen Krimi im bisherigen Stil der Reihe, so wird man unweigerlich enttäuscht. Das Buch ist nicht schlecht, aber für mich hätte es nicht als Teil der Krimi-Reihe angekündigt werden dürfen. Wir haben zu zweit gehört und ich hätte nach dem schleppenden Anfang aufgehört, da ich einen Jennerwein-Krimi hören wollte. Mein Mithörer, der die Krimireihe nicht kennt, fand das Hörbuch sehr speziell, aber gerade deshalb auch sehr interessant.

Mich hat dagegen der Autor als Hörbuchsprecher angenehm überrascht. Er hat die verschiedenen Rollen aller Geschlechter sehr gut gesprochen. Manche konnte sie gut unterscheiden und die Stimm-Varianz war groß und dadurch sehr abwechslungsreich.

Gespräche aus der Community

Cover des Buches Den letzten Gang serviert der Tod
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In seinem neuen Alpenkrimi "Den letzten Gang serviert der Tod" mit Kommissar Hubertus Jennerwein überrascht uns Jörg Maurer mit einem  außergewöhnlichen Fall. Dieses mal führt die erste Spur in die Welt des harten Geschäfts um die Sterneküche. Für das Team um Jennerwein etwas ganz Neues. Aber Jennerwein wäre nicht Jennerwein, wenn er nicht im entscheidenden Moment die zündende Idee zur Lösung des Falls hätte. Viel Spaß bei einer spannenden Leserunde
im Crime Club!

1.025 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Den letzten Gang serviert der Tod
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Fans von Jörg Maurer und fleißige Crime Club Mitglieder aufgepasst! Am 14. Oktober erscheint "Den letzten Gang serviert der Tod", der dreizehnte Alpenkrimi um den legendären Kommissar Jennerwein. In unserer Punkte-Eintausch-Aktion könnt ihr 100 Crime Club-Punkte für euren Wunschband aus der
Reihe eintauschen.

431 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Am Tatort bleibt man ungern liegen
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Einmal Maurer, immer Maurer

Zum sagenhaften 12. Mal ermittelt der ungewollt coole Kriminalhauptkommissar Hubertus Jennerwein im berühmten, aber namenlosen bayrischen Kurort in den Alpen. Elf schwierige Fälle hat er zusammen mit seinem Team gelöst und dabei immer mehr Fans in seinen Bann gezogen.
Doch diesmal sind vielleicht wichtige Persönlichkeiten aus dem Kurort in einen Mordfall verwickelt. Da muss Jennerwein ganz schön aufpassen, wen er verdächtigt …
Jörg Maurers 12. Alpenkrimi "Am Tatort bleibt man ungern liegen" erscheint im Mai und ihr habt die Gelegenheit, eins von 20 Exemplare zu gewinnen.
Was müsst ihr dafür tun? Erstmal weiter lesen!

Zum Inhalt
Ein schöner Fassadenschmuck war das alte Feuerrad am Holzhaus der Rusches im idyllisch gelegenen Kurort. Aber jetzt liegt Alina Rusche tot in ihrem Garten, erschlagen vom herabgestürzten Rad. Kommissar Jennerwein ist überzeugt, dass es kein Unfall, sondern Mord war. Doch warum musste die Putzfrau sterben? Hatte sie bei ihrer Arbeit Dinge erfahren, die gefährlich waren? Jennerwein befragt pikierte Honoratioren und redselige Ladenbesitzer. Als der Direktor der KurBank zugibt, dass Alina für ihn geputzt hat, führt die Spur direkt in den legendär sicheren Schließfachraum. Hier ruhen versteckt und verriegelt genügend Geheimnisse, für die sich ein Mord lohnt. Der gesamte Kurort gerät in Aufregung, denn Jennerwein ermittelt in alle Richtungen. Das einzige, was er dabei nicht erahnt, ist der nächste Tatort…

Über den Autor
Bestseller-Autor Jörg Maurer stammt aus Garmisch-Partenkirchen. Er studierte Germanistik, Anglistik, Theaterwissenschaften und Philosophie und wurde als Autor und Kabarettist mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Agatha-Christie-Krimipreis, dem Ernst-Hoferichter-Preis, dem Publikumskrimipreis MIMI und dem Radio-Bremen-Krimipreis.

Seid ihr neugierig geworden?
Zusammen mit FISCHER Scherz verlosen wir noch vor Erscheinungstermin 20 Exemplare von "Am Tatort bleibt man ungern liegen" unter allen, die Lust haben, das neueste Abenteuer um den Kriminalhauptkommissar Hubertus Jennerwein zu lesen und etwas Alpenfeeling in ihr Leben zu bringen.

Möchtet ihr eins der Bücher gewinnen? Dann antwortet bis zum 17.04. auf folgende Frage:

Warum wollt ihr unbedingt dieses Buch gewinnen?
Überzeugt uns!

Ich bin jetzt schon gespannt auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück bei der Verlosung!

522 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Jörg Maurer wurde am 01. Januar 1953 in Garmisch-Partenkirchen (Deutschland) geboren.

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