Jörg Maurer Felsenfest

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Inhaltsangabe zu „Felsenfest“ von Jörg Maurer

Am Abgrund macht der Tod den ersten Schritt.

Geiselnahme auf einem Gipfel über dem idyllischen alpenländischen Kurort! Ein maskierter Mann bringt brutal eine Wandergruppe in seine Gewalt. Er stößt Drohungen aus, verlangt nach Informationen. Kurz danach stürzt eine Geisel den Abgrund hinunter. Als Kommissar Jennerwein alarmiert wird, merkt er schockiert, dass er alle Opfer persönlich kennt – aus der Schulzeit. Kennt er womöglich auch den Mörder? Hat der Fall etwas mit seiner eigenen Vergangenheit zu tun? Während er in Grabgruften und Gipfelbüchern nach Motiven für die Tat forscht, macht Jennerwein eine Entdeckung, die alles erschüttert, woran er felsenfest geglaubt hat…

Jörg Maurer ist Autor und Musikkabarettist – und er ist ein umwerfender Interpret und Leser seiner eigenen Krimis um Hubertus Jennerwein. Wenn er mit verschiedenen bayerischen Dialekten jongliert, jodelt, grantelt und schmettert, aber auch mit feinen Nuancen arbeitet, dann ist große Kunst zu hören!

Mit viel Wort- und Sprachwitz ist dieser sechste Jennerwein-Fall um ein Klassentreffen mal wieder eine nette kriminalistische Unterhaltung gewesen.

— Lesestunde_mit_Marie

Für mich bisher der schwächste Roman aus der ansonsten sehr gelungenen Serie. Trotzdem ist Mauerer immer ein humoristischer Hörgenuss!

— guybrush

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  • Das kann Herr Maurer besser ...

    Felsenfest

    engineerwife

    01. July 2016 um 14:51

    Lag es daran, dass ich das Buch gehört statt gelesen habe? Fand nur ich die verschiedenen Handlungsstränge sehr konfus? Der Autor springt vom jetzt zurück in die tiefste Vergangenheit mit hohen Herren hoch zu Ross um dann anschließend aus der Klassenzeitung vorzulesen … ich war zwischendurch immer mal wieder total verwirrt. Selbst die schlussendliche Aufklärung konnte mich nicht überzeugen. Es war einfach zu viel Handlung um sie einem Täter zuzumuten. Gelesen wurde das Hörbuch wie immer von Jörg Maurer selbst, das fand ich klasse und hat dem Hörbuch letztendlich auch zu der milden Beurteilung verholfen. Für den nächsten Teil verspreche ich mir mal wieder eine etwas solidere Geschichte.  

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  • Der Favor Contractus und seine Erben

    Felsenfest

    guybrush

    Sprecher: Jörg MaurerErscheinungstermin: 6. März 2014Verlag: Argon VerlagSpieldauer: 8 Stunden, 17 Minuten Geiselnahme beim Klassentreffen, ein fast vergessener Favor Contractus und die „Doppel-Bestatter Grasegger diesmal mit ganz neuen Ambitionen – sie wollen Bürgermeister werden. Der oberbayrische Kriminalhauptkommissar Hubertus Jennerwein hat wieder einen verzwickten Fall zu lösen, bei dem seine ehemaligen Klassenkameraden die Hauptverdächtigen sind. Ich mag Maurers Bücher, weil sie Absurdes mit Spannung und Humor verbinden. Aber bei Felsenfest ist die Geschichte wirklich abstrus und so unglaubwürdig konstruiert, dass kein rechtes Vergnügen bei mir aufgekommen ist. Unterhalten kann zumindest das Hörbuch dennoch, denn Maurer ist ein Autor, dessen Lesungen ein wahrer Ohrenschmaus sind. Sein kabarettistisches Talent und das Beherrschen aller Dialekte, machen das Hörbuch zu einem humoristischen Erlebnis. Schade, dass die Geschichte diesmal nicht so ganz mithalten konnte. Fazit: Für mich bisher der schwächste Roman aus der ansonsten sehr gelungenen Serie.

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  • Etwas verwirrend, aber für Fans ein Muss

    Felsenfest

    angi_stumpf

    28. March 2014 um 20:22

    Als bekennender Hubertus Jennerwein - Fan hatte ich mir natürlich auch den 6. Teil der Alpenkrimi-Reihe von Jörg Maurer sofort vorbestellt. Nach "Föhnlage", "Hochsaison", "Niedertracht", "Oberwasser" und "Unterholz" habe ich mich schon sehr auf ein Wiedersehen mit Hubertus, seinem Team und den Graseggers gefreut - und sogar der österreichische Problemlöser Swoboda hat einen kurzen Auftritt. Wie wir es von Jörg Maurer gewohnt sind, beginnt die Geschichte mit vielen Handlungssträngen, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen wollen. Es gibt sogar einen Sprung in die Vergangenheit, aber hauptsächlich dreht sich alles um eine Geiselnahme auf einem Berggipfel. Die Opfer sind allesamt gute Bekannte von Jennerwein: es handelt sich nämlich um seine ehemaligen Kameraden aus der Schulzeit, die sich gerade zu einem Klassentreffen eingefunden haben. Hubertus hat sich vor dieser Veranstaltung mal wieder gedrückt, er hat seine Schulzeit nicht in allerbester Erinnerung. Als er dann plötzlich eine seltsame kryptische SMS von einer unbekannten Handynummer erhält, glaubt er zunächst an einen Scherz. Erst so nach und nach erwacht sein krimineller Spürsinn, doch für einige seiner Kameraden kommt die Hilfe leider zu spät... Meine Meinung: Als Fan der Reihe hatte ich natürlich weniger Probleme mit den vielen agierenden Personen, denn einige davon kannte ich ja schon. Da es hier aber um ein Klassentreffen geht, werden auch viele Leute aus Jennerweins Vergangenheit vorgestellt, sowie auch noch deren Kinder. Da kommt schon einiges zusammen, was Neueinsteiger etwas verwirren könnte, zumal auch noch diverse Handlungsstränge, Vergangenheit und Gegenwart wild durcheinandergemischt werden. Jennerwein boykottiert sein Klassentreffen, weil ihm einige seiner Kameraden schon damals kräftig auf die Nerven gingen. Und das muss man Jörg Maurer lassen: er hat das eindrucksvoll herausgearbeitet und teilweise so anstrengende Charaktere erschaffen, dass die Leute auch mir beim Hören manchmal tierisch gegen den Strich gegangen sind. Von atemloser Spannung kann man ja bei Alpenkrimis meistens nicht wirklich sprechen, so ist es auch hier. Es ist zwar durchaus Spannung vorhanden, aber das Buch lebt doch mehr von Lokalkolorit, Satire, Humor und skurrilen Charakteren. Alle Handlungsstränge, die zunächst wenig Zusammenhang erkennen lassen, führt Jörg Maurer zu einem geschickten Ende. Die Story an sich war sehr gut durchdacht und wartete auch mit einigen Überraschungen und Wendungen auf. Es ist natürlich nicht leicht, innerhalb einer Buchreihe an den Erfolg der Vorgängerbände anzuknüpfen, geschweige denn, diesen noch zu steigern. Hier kam es mir so vor, als hätte es der Autor leicht übertrieben. Es war von allem etwas "too much"... zu viele Verwirrungen, zu viele nervige Klassenkameraden, usw. Mir haben die vorherigen Bücher etwas besser gefallen, aber insgesamt war es wieder ein typischer "Jennerwein", der durchaus Spaß gemacht hat. Der Autor als Sprecher hat seinen Teil dazu beigetragen: er macht seine Sache einfach ausgezeichnet und verleiht den Personen durch die verschiedenen Stimmen und Dialekte echtes Leben. Fazit: Für Fans der Reihe auf jeden Fall empfehlenswert. Neulesern/-hörern würde ich empfehlen, die Reihenfolge einzuhalten, sonst könnten sie von diesem Buch enttäuscht sein, da dann doch vieles einfach zu verwirrend wäre.

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