Jörg Maurer Unterholz

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Inhaltsangabe zu „Unterholz“ von Jörg Maurer

Auf der Alm, da mäht der Tod noch selbst§Auf der Wolzmüller-Alm oberhalb des idyllischen alpenländischen Kurorts wird eine Frauenleiche gefunden. Jennerweins Bemühungen, etwas über die "Tote ohne Gesicht" zu erfahren, laufen ins Leere. Bis das Bestatterehepaar a.D. Grasegger dem Kommissar verrät, dass es sich bei der Toten um die "Äbtissin" handelt, eine branchenberühmte Auftragskillerin. Ist das die Lösung? Doch da geschieht ein weiterer Almenmord, ein mysteriöser Maler gerät ins Fadenkreuz, und Jennerwein pirscht mit seiner Truppe durchs Unterholz §Kommissar Jennerweins abgründigster Fall!§"Rezitatoren, wenn ihr wissen wollt, wie man Dialekte imitiert, ohne zu outrieren, wie man Dialoge in szenischer Lebendigkeit spricht, ohne dabei aus dem Erzählfluss zu fallen, dann hört auf diesen Mann aus Garmisch-Patenkirchen." Literaturen über "Niedertracht"

Das Hörbuch ist nicht einfach gelesen, sondern vom Autor wunderbar aufgeführt.

— Ginkgo
Ginkgo

Ein selbstherrlicher Klappspaten reisst es wieder raus. Trotzdem nicht so brüllend komisch, wie die Vorgänger.

— GetReady
GetReady

Bis jetzt der beste Fall vom Team Jennerwein!

— Evan
Evan

Wenn ein Klappspaten Mordfantasien hat ... dann ist das herrlich schräger bayrischer Humor - Brillint vorgetragen von Jörg Maurer.

— guybrush
guybrush

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  • Wunderbar bayrisches Flair mit viel Witz

    Unterholz
    anena

    anena

    16. January 2017 um 18:11

    Jörg Maurer, der Autor, ist wirklich ein brillianter Vorleser. Das Urbayrische kann niemand sonst so schön durch den Kakao ziehen. Da ist die Handlung dieses Krimis völlig unwichtig. Sein feiner Humor hat mich oft zum Lachen gebracht. Sehr empfehlenswertes Hörbuch!

  • So nicht ....

    Unterholz
    engineerwife

    engineerwife

    18. November 2014 um 13:55

    Ach du liebe Zeit, das ging ja gar nicht. Das wird wohl mein letztes Buch (Hörbuch) dieser Serie sein. Dabei fand ich die Serie bis dahin eigentlich ganz amüsant. Auch in dieser Folge treffen wir alten Bekannte, wie Herrn und Frau Grasegger und den Swoboda wieder. Aber ihre Handlungen werden in wirrer Manie in das Gesamtbild gestreut. Man blickt bald nicht mehr durch. Kommissar Jennerwein und sein Team werden als recht inkompetent dargestellt und die Teilnehmer an der Konferenz sind einfach nur bizzar. Will mir Herr Maurer wirklich klarmachen, dass drei waschechte Inder in einem kleinen Kurort auf der Alm nicht auffallen? Vollkommen den Rest gegeben hat mir dann allerdings der sprechende Klappspaten. Wäre die Geschichte vom Autor nicht so sympathisch vorgetragen worden, wäre meine Bewertung von mangelhaft auf ungenügend gesunken.

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  • Unterholz - Alpenkrimi - Jörg Maurer

    Unterholz
    thursdaynext

    thursdaynext

     Biedermeier auf Appetitzügler Denis Scheck verlautbart, fettgedruckt, im Klappentext "Große deutsche Unterhaltungsliteratur - endlich!" Das Zitat bezog sich allerdings auf den Vorgänger - "Oberwasser" Der Mann liegt meist richtig, ergo griff ich mir Jörg Maurers  Krimihörbuch "Unterholz" in der von mir heimgesuchten Stadtbibliothek. Wenn man sich an das bayrisch gewöhnt hat, ist es wirklich unterhaltsam. Besonders, weil der Autor selbst und erhebend genial liest. Verwirrend viele Personen erhalten bei ihm ihre jeweilige auf die Persönlichkeit zugeschnittene Stimme. Hoher Wiedererkennungswert auch bei längeren Hörpausen ist so garantiert. Der Kriminalfall an sich ist nicht das entscheidende Kriterium für den Hörspass. Das Ganze spielt  in tiefster bayrischer Provinz, in einem Kurort im Gebirge, geschieht ein Mord auf der Alm, also irgendwie auch hoch. Maurer bringt die ganze Piefigkeit und Folklore des Umfeld lebendig ins Bild. Wenn man dem bayrischen nicht so unbedingt zugetan ist wie ich, selbst, und noch dazu in der Provinz haust ist die malerische Piefig- u. Spiessigkeit teils schwer erträglich. Auch wenn sie das herausragende humoristische Element des Buches darstellt. Einzig die indischen Auftragskiller deren Deutsch von Friedrich Schiller beeinflusst wurde sind ein herrlicher amüsanter Glücksgriff. Und wie schon erwähnt herrlich gelesen! Ansonsten fand ich es etwas dröge humorig trotz sehr gutem, wenn auch langwierigem Spannungsaufbau. Außerdem, wie blöde ist das denn!  will ich nie wieder etwas von eitlen, sich selbst überschätzenden, sprechenden Klappspaten hören. Das einzige Adjektiv das mir dazu einfällt ist vollpfostig. Wer jetzt immer noch Lust auf "Unterholz" hat kann es beruhigt anhören. Mehr zu nörgeln oder zu loben gibt es nicht und Kurzweil ist durchaus vorhanden. Solide 3 Sterne.

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    • 3
  • Rezension zu „Unterholz“ von Jörg Maurer (Audio-CD)

    Unterholz
    Cam

    Cam

    09. May 2013 um 09:43

    Jörg Maurer hat einfach einen köstlichen Humor. Ich liebe diese Art von Krimis und bei dem Herrn Maurer höre ich gerne den Krimi. Ich finde er liest sehr gut. Ein typischer Alpenkrimi im altbewährten Stil des Autors. Jörg Maurer hält auch Lesungen im Buchhandel, da kann man einen guten Eindruck gewinnen. Kommissar Jennerwein und sein Team machen sich mal wieder auf die Suche nach dem Mörder, der jedoch noch einmal zuschlägt. Jörg Maurer hat wieder einen Alpenkrimi der Spitzenklasse vorgelegt. Ungewöhnliche, aber durchaus denkbare Verknüpfungen, die einem etwas nachdenklich in die Zukunft schauen lassen. So jedenfalls möchte man es sicher nicht erleben müssen. Eine gelungene Fortsetzung der Alpenkrimiserie!

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  • Ein Alpenkrimi gelesen vom Autor

    Unterholz
    Lenny

    Lenny

    20. March 2013 um 12:59

    Das kann er einfach, man hört ihm gern zu, die Betonungen stimmen, es wird sogar gejodelt, besser kann man das Buch nicht lesen. Der Autor macht das großartig...bei einem Hörbuch ist die Stimme und die Betonung so wichtig.  Die Geschichte war mal wieder oft etwas verwirrend, man muss schon gut aufpassen...auch ein Klappspaten erzählt uns seine Geschichte....

  • Rezension zu "Unterholz" von Jörg Maurer

    Unterholz
    vormi

    vormi

    12. March 2013 um 15:48

    Auf der Alm, da mäht der Tod noch selbst: Kult-Ermittler Hubertus Jennerwein vor seinem fünften und abgründigsten Fall In den Alpen geht es meistens sehr idyllisch zu, wie uns das aus den Urlaubsprospekten gezeigt wird.  Deshalb passt das Motto “Sterben wo andere Urlaub machen" absolut zu den Alpenkrimis von Jörg Maurer. Denn der Autor bringt auf humorvolle Art den Tod in die Ferienregion. Seine Hauptprotagonist  Kommissar Jennerwein ist sowas wie der Shootingstar des deutschen Krimis. Ermittlungsarbeiten im Unterholz Denn auf der beschaulichen, etwas abseits gelegenen Wolzmüller-Alm über dem Kurort (namentlich in keinem Fall genannt) wird eine Frauenleiche ohne Gesicht gefunden. Und schon werden viele Fragen aufgeworfen: Werden auf der abgelegenen Alm etwas immer wieder illegale Seminare mit unbekannten Mitwirkenden abgehalten?Und warum nimmt der Almwirt es nicht so genau mit den Meldezetteln? Dieses Mal scheint es gar ein geheimes Seminar für Auftragskiller gewesen zu sein.  Außerdem wird schnell klar, dass es sich bei der gefunden Leiche um eine Seminarteilnehmerin handelt, also die unter dem Pseudonym “Äbtissin” (und in einschlägigen Kreisen) bekannte Mörderin. Und wer hat es um Himmels Willen geschafft sie umzubringen? Ein Seminarteilnehmer, die sich natürlich schon in alle Himmelsrichtungen zerstreut haben, oder gar ein Einheimischer?  Jetzt helfen nur noch unkonventionelle Ermittlungsmethoden im Unterholz der Alpen. Dies war mein erstes Buch von Jörg Maurer. Obwohl es der fünfte Teil um das Ermittlerteam in den Alpen ist, kommt man problemlos in die Story. Es werden nicht zu viele Andeutungen auf die ersten vier Geschichten gemacht. Ich vermute, es ist für Fans des Autoren und seines Ermittlers genau das Richtige. Es ist das, was man erwartet. Wer also "langsame" Stories mag, mit viel drumherum, voll mit bayerischen Ureinwohnern und schrulligen Randfiguren, trifft hier genau auf seinen Geschmack. Und trotz der vielen Personen, die zwischendurch auch in den Fokus der Polizei geraten, ist es im Kern eine gute Kriminalgeschichte. Jörg Maurer kriecht zusammen mit Kommissar Jennerwein durchs Unterholz. Er versteht es hervorragend, seine Story vorzulesen. Durch seinen bayerischen Dialekt bringt er die Atmosphäre sehr gut rüber. Auch schafft er es, den einzelnen Protagonisten Leben einzuhauchen. Sogar mit unterschiedlichen Akzenten. Ich habe selten eine so gute und passende Stimme bei einem Hörbuch gehört. Sogar eine Jodeleinlage bekommt er sehr gut hin. Aber das ist bei seinem Werdegang ja auch gut nachzuvollziehen. Denn der 1953 geborene Jörg Maurer ist nicht nur Krimiautor, sondern auch Musikkabarettist. 

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  • Rezension zu "Unterholz, 6 Audio-CDs" von Jörg Maurer

    Unterholz
    angi_stumpf

    angi_stumpf

    05. March 2013 um 17:24

    Sofort nach Erscheinen habe ich mir dieses Hörbuch gekauft, denn ich bin ein großer Jörg Maurer - Fan. Daß er nicht nur gut schreiben kann, sondern auch noch ein super Sprecher ist, hat er mit "Unterholz" ein weiteres Mal unter Beweis gestellt. Nicht immer sind Autorenlesungen eine gute Idee (ich kenne da mehr Negativ- als Positivbeispiele), aber hier ist es einfach gelungen! Zur Story: eine ermordete Frau taucht auf einer beschaulichen Almwiese auf, bequem an einen Baum gelehnt, als würde sie ein Schläfchen halten. Doch ihr Anblick ist zutiefst verstörend: das Gesicht wurde von sog. "Knöcherlputzern" (Aaskäfern) weggefressen. Die Identifikation der Unbekannten und die Suche nach ihrem Mörder hält Kommissar Jennerwein und sein Team ganz schön auf Trab. Sie stoßen dabei auf ein seltsames Seminar auf einer Luxus-Almhütte, dessen Teilnehmer scheinbar vom Erdboden verschwunden sind, auf das sympathische Ehepaar Grasegger, den Hüttenwirt Ganshagel und viele weitere seltsame Gestalten, die erst mal für noch mehr Verwirrung sorgen anstatt für Aufklärung. Die Geschichte hat natürlich wieder mehrere Handlungsstränge, deren Zusammenhang man teils erst am Ende erkennt. Man kann allem aber prima folgen und es kommt nie Langeweile auf. Der locker-lustige Schreibstil von Herrn Maurer ist einfach toll und er gibt als Vorleser jedem Protagonisten eine sehr persönliche Note durch Dialekte, Akzente usw. Die Inder klingen zwar manchmal etwas seltsam, aber hier fehlen mir auch die Erfahrungswerte, um zu beurteilen, ob das "realitätsnah" ist! :) Schön fand ich auch das Eigenleben der Mordwaffe - ohne hier zu viel verraten zu wollen! Man muß es lesen / hören... Als begeisterter Hörer der Maurer-Alpenkrimis kannte ich natürlich die meisten Personen schon und habe sie inzwischen teilweise schon sehr ins Herz geschlossen. So freute ich mich über das "Wiedersehen" mit dem "österreichischen Problemlöser", dem Genießer-Ehepaar Grasegger und dem ganzen Ermittlungsteam. Schade nur, daß Jennerwein seiner Maria noch immer nicht näher gekommen ist, aber das muß wohl sein zwecks der Spannung! :) Von mir gibt es 5 Sterne! Und ich freue mich schon auf den nächsten "Jennerwein"... P.S.: hab ich richtig gehört: die Pensionswirtin der Inder hat 1 x einen falschen Vornamen im Hörbuch!? :)

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