Billy the Beast - Ein Traum von einem Tiger

von Jörg Menke-Peitzmeyer 
3,9 Sterne bei55 Bewertungen
Billy the Beast - Ein Traum von einem Tiger
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Positiv (39):
snowbells avatar

eine klare Ansage gegen Mobbing

Kritisch (4):
JessSpa81s avatar

Leider nicht meine Art von Humor

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Inhaltsangabe zu "Billy the Beast - Ein Traum von einem Tiger"

Bert ist dick. Sogar sehr dick. Stolze 101 Kilo bringt er auf die Waage. Alles nervt. Gut, dass es Günther Jauch gibt: Bei seiner Lieblingssendung kann Bert ungestört von zu Hause mit raten. Doch dann ändert sich alles: Bert wird das Maskottchen einer Eishockeymannschaft und als „Billy the Beast“ im Tigerfell berühmt. Die Pfunde purzeln, eine glücklichere Welt unterhalb der 100-Kilo-Grenze scheint möglich. Aber bald kommt die Millionenfrage: „Wie erobert man das Herz einer Cheerleaderin?“ Der Zusatzjoker muss her …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548289113
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:272 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:24.02.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Steffi1611s avatar
    Steffi1611vor einem Jahr
    Als Jugendbuch okay, aber leicht anstrengend zu Lesen

    Bert hat es nicht leicht mal abgesehen von seinen 101 kg, ist seine Mutter unglaublich anstrengend und so unfassbar naiv. Der Vater taucht so gut wie nie auf und auch der Großvater ist keine Hilfe. Eigentlich ist Bert allein und lindert dieses Gefühl mit Süßigkeiten. Durch einen Nebenjob kommt er zu dem Maskottchenkostüm von Billy the Beast und dieser Tiger ändert alles.

    Das Buch thematisiert sehr viele unterschiedliche Probleme von einem Jugendlichen. Mobbing, Übergewicht, getrennte Eltern, neue Lebenspartner sowie auch das erste Verliebt sein.
    Diese wurden alle gut dargestellt und auch aus Bert´s Sichtweise beschrieben.

    Leider gab es für mich bei der Erzählweise ständige Auf und Abs. Am Schlimmsten habe ich die ständigen WWW-Fragen empfunden. Zu Beginn fand ich es noch interessant, aber mit der Zeit war es mir einfach zu nervig. Ebenso konnte ich Bert´s Gedanken nicht immer folgen oder nachvollziehen.
    Mit 250 Seiten ist die Geschichte nicht lang und umfangreich, aber ich kam einfach nicht schnell voran beim Lesen.

    Das Cover sowie den Titel finde ich passend und ansprechend. Auch Bert als Hauptcharakter war mir schnell sympathisch. Die Idee mit dem Tiger und dem damit verbundenen Verstecken, ist eine schöne Idee. Wer möchte nicht einfach mal irgendwo dazugehören ohne erkannt und vorverurteilt zu werden?

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    Katykates avatar
    Katykatevor einem Jahr
    Billy the Beast - Jörg Menke-Peitzmeyer

    So viel Pech kann man kaum haben

    Und alles ändert sich, als er durch Zufall zu einem Tigerkostüm kommt und die unterschiedlichsten Maskottchen-Jobs bekommt. Die meisten kann er nur durch sehr viel Glück meistern, aber so kommt es schließlich dazu, dass er zu Billy the Beast wird.

    Als er bei einem Hockey-Spiel dann Lilly, eine der Cheerleaderinnen kennenlernt, ist sein Ehrgeiz umso mehr geweckt. Er merkt, dass er mit Billys Hilfe abnehmen kann und legt eine neue Disziplin an den Tag.

    Der Schreibstil ist sehr kurz gehalten, nur das nötigste wird beschrieben. Dadurch ist die Geschichte schnelllebig und bringt ihren ganz eigenen Humor mit. Generell ist alles um »Billy the Beast« sehr humorvoll. Bert ist ein dicker Junge, der mit sich selbst nicht zufrieden ist. Dazu kommt, dass er äußerst tollpatschig ist und ihm das Schicksal geradezu Steine in den Weg zu legen scheint.



    Fazit

    In »Billy the Beast« geht es teilweise ums Erwachsen werden. Aber auch darum, sich selbst zu finden und sich selbst zu dem zu machen, der man gerne sein will. Zum Schluss zeigt das Buch aber ganz deutlich, dass man sich nicht verändern muss, um anderen zu gefallen. Das finde ich als Lehre daraus.

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    snowbells avatar
    snowbellvor einem Jahr
    Kurzmeinung: eine klare Ansage gegen Mobbing
    Weck den Tiger in dir...

    Das Buch "Billy the Beast - ein Traum von einem Tiger" richtet sich in erster Linie an Jugendliche. Im Mittelpunkt steht ein pubertierender Junge, der es im wahrsten Sinne des Wortes schwer hat. Bert ist dick. Sogar sehr dick. Stolze 101 Kilo bringt er auf die Waage. Alles nervt. Gut, dass es Günther Jauch gibt: Bei seiner Lieblingssendung kann Bert ungestört von zu Hause mit raten. Doch dann ändert sich alles: Bert wird das Maskottchen einer Eishockeymannschaft und als „Billy the Beast“ im Tigerfell berühmt. Die Pfunde purzeln, eine glücklichere Welt unterhalb der 100-Kilo-Grenze scheint möglich. Aber bald kommt die Millionenfrage: „Wie erobert man das Herz einer Cheerleaderin?“ Der Zusatzjoker muss her …

    Das Cover dieses Buches zieht sofort die Blicke des Betrachters auf sich. Man sieht eine behaarte Pfote, die zu einem Karnevalskostüm gehören könnte. Der ausgestreckte Zeigefinger könnte signalisieren: Pass auf, jetzt bin ich dran.

    Der Titel des Romans greift  den Namen des Maskottchens auf, hinter dem Bert seine wahre Identität verbergen kann.  Billy the Beast ist ein Traum von einem Tiger - er hilft dem Mobbingopfer Bert aus seiner Isolation heraus und gibt ihm die Chance, sein Leben zu überdenken und sich zum Positiven hin zu verändern.

    Der Autor Jörg Menke - Peitzmeyer schreibt in einem humorvollen, mitunter rotzigen Tonfall, der seinem pubertierenden Helden Bert entspricht. Das Geschehen wird ausschließlich aus seiner Perspektive geschildert. Wir erleben den harten Alltag eines Jungen mit, der mit vielen Problemen konfrontiert wird. Seine alleinerziehende Mutter sucht verzweifelt nach einer stabilen Partnerschaft, erwischt aber nur eiskalte Typen, die sie für ihre eigenen Bedürfnisse ausnutzen und sie danach wieder fallen lassen. Ihren Frust ertränkt sie in Alkohol; Bert wiederum stopft sich mit Süßigkeiten voll. Durch sein Übergewicht wird Bert zum Mobbingopfer, das seinen Peinigern nichts entgegen zu setzen hat. In der Schule wird er beleidigt, bestohlen und geschlagen.

    Insoweit ist seine Begegnung mit "Billy the Beast" ein riesiger Glücksfall für ihn, weil er in eine neue Haut schlüpfen darf. Im Laufe des Buches durchläuft Bert einen wichtigen Entwicklungsprozess; er übernimmt Verantwortung für sich selbst und seine Mutter, die ebenfalls einen Schlussstrich unter die Vergangenheit zieht.

    Der Fall von Bert ist erschreckend - aber er ist leider gesellschaftliche Realität. Es macht mich wütend, wenn ich lese, dass die Lehrer an der Schule das Mobbing an einem Schüler tatenlos mitansehen und Bert durch eigene gedankenlose Kommentare obendrein noch verletzen. Eine  Sanktion dieses Fehlverhaltens gibt es nicht. Das Buch bietet hinterher eine späte Genugtuung, als sich alle Maskottchen solidarisch hinter Bert stellen und die kriminellen Jungen in einer Gemeinschaftsaktion zur Rechenschaft ziehen. Allerdings hat diese gerechte Strafe einen ziemlich negativen Beigeschmack, weil die Verbündeten von Bert nicht aus Liebe zu ihm handeln, sondern nur ihren Kameraden "Billy the Beast" schützen wollen.

    Der Roman "Billy the Beast - ein Traum von einem Tiger" soll allen Jugendlichen Mut machen, sich zur Wehr zu setzen und aus der Opfer-Rolle zu befreien. Leider wird dieses Ziel nur teilweise erreicht. Deshalb kann ich nur 4 Sterne vergeben.

     

     

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    EllenLavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Lustiger Pageturner
    Fand ich klasse

    Der Roman hat mich sehr überzeugt, einfach weil er schön war ohne kitschig zu sein. Dabei lustig und mit symphatischen Figuren.

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    Dex-aholics avatar
    Dex-aholicvor einem Jahr
    Ein Tiger zum Knuddeln

    Das Buch hat meine Blicke sofort auf sich gezogen, das Cover ist wirklich ein Hingucker. Und dann klingt auch der Klappentext so lustig und irgendwie süß. Wenn man Bert und seine Probleme und dann auch noch Billy kennenlernt, dann ist es ganz um einen geschehen.
    Bert ist ein übergewichtiger 16jähriger Junge, der einfach nur versucht, ungesehen durch den Tag zu kommen. Er hat jeden Spruch schon gehört und sich seine Taktik entwickelt, wie er unbeschadet durch die Schulzeit kommen kann. Bis er eine Idee hat und auf Billy, ein Plüsch-Tiger-Maskottchen-Kostüm, trifft. Es ist liebe auf den ersten Blick. Allein die Vorstellung, wie Bert in dem Billy-Kostüm seine Auftritte absolviert und sich mit Billy auch eine Art Rüstung zulegt, ist einmalig und zugleich bezaubernd. Bert findet so einen Weg, sich selbst ernster zu nehmen und etwas erreichen zu wollen: Abnehmen und herausfinden, wie er mit dem Cheerleader reden soll, in das er sich verliebt hat. Dass Bert es dabei nicht leicht hat, kann man sich ja vorstellen, aber was kann schon schief gehen, wenn man einen Tiger auf seiner Seite hat?
    Die Schreibweise ist locker und passt zum Protagonisten, Bert einfach perfekt, man ist gleich auf seiner Wellenlänge und hat gleich nochmal soviel Spaß. Das Buch ist einfach klasse geschrieben, witzig und auch voller Herz. Ich kann es nur empfehlen.

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    Igelas avatar
    Igelavor einem Jahr
    Satire?


    Bert ist 16 Jahre alt und wiegt 101 Kilo. Er wird in der Schule gemobbt, Freunde hat er keine. Seine Mutter ist mit ihren diversen Liebhabern beschäftigt. So widmet sich Bert seinem Hobby: Twix. Am liebsten in seinem Zimmer und möglichst in Massen ! 
    Als Bert einen Nebenjob als Maskottchen „Billy the Beast" annimmt, ändern sich sein Leben und sein Gewicht! 

    Die Geschichte um Bert wird in das Genre „Humor“ eingeteilt. Doch witzig fand ich die Geschichte überhaupt nicht. Im Gegenteil! Was Bert durchmacht, ist tieftraurig. Eine völlig desinteressierte Mutter, die überzeugt ist, dass Liebe durch den Magen geht und ihren Sohn mästet, wäre ja schon genug an Schwierigkeiten im Leben. Doch Bert wird auch noch gemobbt. Die Clique „Kot „(Kevin,Orhan und Tom ) machen ihm das Leben schwer, piesacken ihn bis aufs Blut. Was sie so von sich geben ist nicht nur unter der Gürtellinie, sondern hat mich auch tief betroffen gemacht. Ist doch bekannt, dass solche „KOT“s auf jedem Schulhausplatz, in jeder Turnhalle zu finden sind. Mir hat Bert von Anfang bis fast zum Schluss leid getan. 
    Als Bert in das Kostüm „Billy the Beast“ schlüpft, beginnt er sich zu verändern. Traurig, dass man für manche Leute in eine Rolle schlüpfen muss, damit man wahr genommen wird. Ich habe die Geschichte dann so interpretiert, dass durch dieses wahr genommen werden , Bert auch die Kraft hat sich zu verändern. Für mich hat diese Geschichte grosse Symbolik! 
    Der Schreibstil ist auch dem Alter von Bert angepasst. Da er in Ich Perspektive erzählt ist das halt auch eine mehr oder weniger typische Teenager Sprache. Bei einigen Wortwitzen musste ich schmunzeln, da passt die Genreeinteilung „Humor „ schon...die Ausarbeitung ist jedoch bestenfalls Satire. Die langen Sätze, die teilweise verschachtelt sind, verlangen sehr konzentriertes Lesen. 
    Erstaunt hat mich ,dass der Namen des Schokoriegels „Twix“ nicht verfremdet wurde. Je nachdem wie man es nimmt ist das Schleichwerbung oder aber der Grund für Berts Uebergewicht. Ebenfalls wird der Name der „Bepanthen Salbe" erwähnt, dies in einer Nebensächlichkeit, was bei mir schon auf Schleichwerbung hindeutet. 


    Kommentare: 2
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    Dominikuss avatar
    Dominikusvor einem Jahr
    witziger Roman, harmlos, aber unterhaltsam.


    Billy the Beast - Ein Traum von einem Tiger - ist ein ganz witziger Roman, harmlos, aber unterhaltsam.
    Der 16jährige Bert wiegt über 100 Kg, das beeinflusst sein Leben bzw. bringt ihn in eine Außenseitersituation. Als er Maskottchen im Tigerkostüm bei einer Eishockeymannschaft wird, ändert das sein Leben. Von der im Klappentext angekündigten Liebesgeschichte ist wenig zu spüren, außer gegen Ende, aber das macht nichts. Was den Roman aus dem Mittemaß herausholt ist die schwierige Familiensituation, unter der Bert leidet. Seine Mutter ist alleinerziehend und etwas unstet, sein Vater ein Egoist.  


    Obwohl der Roman nicht direkt als Jugendbuch ausgezeichnet ist, erfüllt die Regeln des Genres komplett. Ein jugendlicher, selbstironischer Icherzähler funktioniert fast immer.
    Und der Autor hat das konsequent und mit Wortwitz gestaltet. Dazu gehört auch der Einsatz von "Wer wird Millionär-Fragen" und ähnlichen Anspielungen. Nur die zu häufigen Wiederholungen von einigen anfangs amüsanten Passagen nutzen sich mit der Zeit ab.


    Man darf gespannt sein, was Jörg Menke-Peitzmeyer noch schreiben wird.    

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    Naliks avatar
    Nalikvor 2 Jahren
    Wecke den Tiger in dir

    Billy the beast handelt von Teenager Bert, der stolze 101 kg auf die Waage bringt. Von seiner Mutter mit Süßigkeiten und guter Küche aus Gutdünken gemästet weil er doch ein so armer Junge ist, wird er von seinen Mitschülern gehänselt. 

    Doch als Bert sich in das Maskottchenkostüm Billy the beast schwingt ändert sich sein Leben. Nicht nur dass er abnimmt und nicht nur das Essen im Vordergrund steht, nein er wird auch von seinen Mitmenschen anders wahrgenommen. 

    Das Buch zeigt Berts Weg zu mehr Selbstbewusstsein. Ich musste oft schmunzelnl beim lesen, da das Buch vor Ironie nur so strotzt. Dennoch vergeb ich nur drei Sterne, denn zwischendurch war mir die ganze Geschichte doch viel zu langatmig

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    misery3103s avatar
    misery3103vor 2 Jahren
    Ernstes Thema witzig verpackt

    Bert ist 16 und wiegt schon 101 Kilo. Klar, dass er nicht der beliebteste Schüler an seiner Schule ist. Berts Hauptbeschäftigung ist Essen und da hilft es auch nicht, dass seine Mutter ihre Liebe durch fettiges Essen zeigt. Erst als Bert durch Zufall zum Maskottchen einer Eishockeymannschaft wird und durch das Tragen des Kostüms fast mit Leichtigkeit Gewicht verliert, ändert sich sein Leben.

    Die Leseprobe hatte mich neugierig auf diesen Roman gemacht, denn Berts Beschreibungen seines Lebens waren lustig und mit viel Selbstironie verfasst. Leider hielt der Roman diesen Standard nicht aufrecht und es machte ab etwa der Mitte nicht mehr so viel Spaß, an Berts Leben teilzunehmen. Die witzigen Momente sind halt nicht mehr so witzig, wenn sie sich zum x-ten Mal wiederholen … und das tun sie in dieser Geschichte. Das Thema ist toll, denn es gibt bestimmt viele Jugendliche, die wie Bert unter ihrem Gewicht leiden. Doch Berts Abnehmerfolge allein durch das Tragen des Kostüms waren mir dann ein bisschen unglaubwürdig. Klar, Bert beginnt, auch weniger zu essen, aber es wird trotzdem suggeriert, dass er allein durch das Tigerkostüm zum Abnehmhelden wird.

    Ein ernstes Thema verpackt in eine lustige Geschichte, aus der aber noch mehr herauszuholen gewesen wäre.

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    ManuelaBes avatar
    ManuelaBevor 2 Jahren
    Ein Tiger zum verlieben

    Billy the Beast Ein Traum von einem Tiger ist ein Roman des Autors Jörg Menke-Peitzmeyer. In diesem Roman geht es um Bert Stutenkemper, 16 Jahre alt und stark übergewichtig. Per Zufall wird er Maskottchen einer Eishockeymannschaft und obwohl er nie zuvor auf Schlittschuhen stand, wird das Maskottchendasein nicht zum Desaster, im Gegenteil plötzlich purzeln die Pfunde und Bert erlebt unerwartete Wendungen in seinem Leben.


    Die Geschichte wird auf selbstironische Art aus der Sicht von Bert geschildert und ich fand seine Ausführungen recht witzig und musste immer wieder schmunzeln. Der Schreibstil ist flüssig und untermischt mir lockeren Redewendungen, die nicht künstlich wirken. Die einzelnen Charaktere werden gut herausgearbeitet und die Geschichte wird dadurch recht authentisch. Bert ist sich seiner Schwächen bewusst, wobei er erst durch seine Arbeit als Maskottchen auch seine Stärken kennen lernt. Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten und ich kann es als leichte Lektüre empfehlen.

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