Jörg Menke-Peitzmeyer Billy the Beast - Ein Traum von einem Tiger

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Inhaltsangabe zu „Billy the Beast - Ein Traum von einem Tiger“ von Jörg Menke-Peitzmeyer

Bert ist dick. Sogar sehr dick. Stolze 101 Kilo bringt er auf die Waage. Alles nervt. Gut, dass es Günther Jauch gibt: Bei seiner Lieblingssendung kann Bert ungestört von zu Hause mit raten. Doch dann ändert sich alles: Bert wird das Maskottchen einer Eishockeymannschaft und als „Billy the Beast“ im Tigerfell berühmt. Die Pfunde purzeln, eine glücklichere Welt unterhalb der 100-Kilo-Grenze scheint möglich. Aber bald kommt die Millionenfrage: „Wie erobert man das Herz einer Cheerleaderin?“ Der Zusatzjoker muss her …

Ein Buch das Humor hat, ideal für alle ab 10 Jahre. Bert nimmt sein Leben hier mit einem schwarzen Humor aber gibt nie auf.

— Caroas

Lustige, kurzweilige Unterhaltungslektüre über die erste Liebe und die Tücken des Teenagerlebens.

— susiuni

Kann man lesen, muss man aber nicht.

— Wuschelchen99

Humorvoll, außergewöhnlich aber auch verwirrend hier und da

— Klene123

kurzweilige Geschichte für Zwischendurch

— schlaura

Humorvoll, kurzweilige Lektüre über einen adipösen Teenager, der aus der Ich-Perspektive von seinem tragisch-komischen Alltag berichtet.

— Kerstini

Ein netter Jugendroman, kurzweilig und witzig

— DanielaGesing

sehr witziger Jugendroman, der das wichtige Thema "Mobbing" auf eine sehr lustige Art und Weise thematisiert

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kurzweilig, unterhaltsam, lesenswert

— judosi

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  • Als Jugendbuch okay, aber leicht anstrengend zu Lesen

    Billy the Beast - Ein Traum von einem Tiger

    Steffi1611

    06. October 2017 um 13:24

    Bert hat es nicht leicht mal abgesehen von seinen 101 kg, ist seine Mutter unglaublich anstrengend und so unfassbar naiv. Der Vater taucht so gut wie nie auf und auch der Großvater ist keine Hilfe. Eigentlich ist Bert allein und lindert dieses Gefühl mit Süßigkeiten. Durch einen Nebenjob kommt er zu dem Maskottchenkostüm von Billy the Beast und dieser Tiger ändert alles.Das Buch thematisiert sehr viele unterschiedliche Probleme von einem Jugendlichen. Mobbing, Übergewicht, getrennte Eltern, neue Lebenspartner sowie auch das erste Verliebt sein.Diese wurden alle gut dargestellt und auch aus Bert´s Sichtweise beschrieben.Leider gab es für mich bei der Erzählweise ständige Auf und Abs. Am Schlimmsten habe ich die ständigen WWW-Fragen empfunden. Zu Beginn fand ich es noch interessant, aber mit der Zeit war es mir einfach zu nervig. Ebenso konnte ich Bert´s Gedanken nicht immer folgen oder nachvollziehen.Mit 250 Seiten ist die Geschichte nicht lang und umfangreich, aber ich kam einfach nicht schnell voran beim Lesen.Das Cover sowie den Titel finde ich passend und ansprechend. Auch Bert als Hauptcharakter war mir schnell sympathisch. Die Idee mit dem Tiger und dem damit verbundenen Verstecken, ist eine schöne Idee. Wer möchte nicht einfach mal irgendwo dazugehören ohne erkannt und vorverurteilt zu werden?

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  • Billy the Beast - Jörg Menke-Peitzmeyer

    Billy the Beast - Ein Traum von einem Tiger

    Katykate

    30. July 2017 um 12:16

    So viel Pech kann man kaum habenUnd alles ändert sich, als er durch Zufall zu einem Tigerkostüm kommt und die unterschiedlichsten Maskottchen-Jobs bekommt. Die meisten kann er nur durch sehr viel Glück meistern, aber so kommt es schließlich dazu, dass er zu Billy the Beast wird.Als er bei einem Hockey-Spiel dann Lilly, eine der Cheerleaderinnen kennenlernt, ist sein Ehrgeiz umso mehr geweckt. Er merkt, dass er mit Billys Hilfe abnehmen kann und legt eine neue Disziplin an den Tag.Der Schreibstil ist sehr kurz gehalten, nur das nötigste wird beschrieben. Dadurch ist die Geschichte schnelllebig und bringt ihren ganz eigenen Humor mit. Generell ist alles um »Billy the Beast« sehr humorvoll. Bert ist ein dicker Junge, der mit sich selbst nicht zufrieden ist. Dazu kommt, dass er äußerst tollpatschig ist und ihm das Schicksal geradezu Steine in den Weg zu legen scheint. FazitIn »Billy the Beast« geht es teilweise ums Erwachsen werden. Aber auch darum, sich selbst zu finden und sich selbst zu dem zu machen, der man gerne sein will. Zum Schluss zeigt das Buch aber ganz deutlich, dass man sich nicht verändern muss, um anderen zu gefallen. Das finde ich als Lehre daraus.

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  • Weck den Tiger in dir...

    Billy the Beast - Ein Traum von einem Tiger

    snowbell

    18. July 2017 um 13:34

    Das Buch "Billy the Beast - ein Traum von einem Tiger" richtet sich in erster Linie an Jugendliche. Im Mittelpunkt steht ein pubertierender Junge, der es im wahrsten Sinne des Wortes schwer hat. Bert ist dick. Sogar sehr dick. Stolze 101 Kilo bringt er auf die Waage. Alles nervt. Gut, dass es Günther Jauch gibt: Bei seiner Lieblingssendung kann Bert ungestört von zu Hause mit raten. Doch dann ändert sich alles: Bert wird das Maskottchen einer Eishockeymannschaft und als „Billy the Beast“ im Tigerfell berühmt. Die Pfunde purzeln, eine glücklichere Welt unterhalb der 100-Kilo-Grenze scheint möglich. Aber bald kommt die Millionenfrage: „Wie erobert man das Herz einer Cheerleaderin?“ Der Zusatzjoker muss her … Das Cover dieses Buches zieht sofort die Blicke des Betrachters auf sich. Man sieht eine behaarte Pfote, die zu einem Karnevalskostüm gehören könnte. Der ausgestreckte Zeigefinger könnte signalisieren: Pass auf, jetzt bin ich dran. Der Titel des Romans greift  den Namen des Maskottchens auf, hinter dem Bert seine wahre Identität verbergen kann.  Billy the Beast ist ein Traum von einem Tiger - er hilft dem Mobbingopfer Bert aus seiner Isolation heraus und gibt ihm die Chance, sein Leben zu überdenken und sich zum Positiven hin zu verändern. Der Autor Jörg Menke - Peitzmeyer schreibt in einem humorvollen, mitunter rotzigen Tonfall, der seinem pubertierenden Helden Bert entspricht. Das Geschehen wird ausschließlich aus seiner Perspektive geschildert. Wir erleben den harten Alltag eines Jungen mit, der mit vielen Problemen konfrontiert wird. Seine alleinerziehende Mutter sucht verzweifelt nach einer stabilen Partnerschaft, erwischt aber nur eiskalte Typen, die sie für ihre eigenen Bedürfnisse ausnutzen und sie danach wieder fallen lassen. Ihren Frust ertränkt sie in Alkohol; Bert wiederum stopft sich mit Süßigkeiten voll. Durch sein Übergewicht wird Bert zum Mobbingopfer, das seinen Peinigern nichts entgegen zu setzen hat. In der Schule wird er beleidigt, bestohlen und geschlagen. Insoweit ist seine Begegnung mit "Billy the Beast" ein riesiger Glücksfall für ihn, weil er in eine neue Haut schlüpfen darf. Im Laufe des Buches durchläuft Bert einen wichtigen Entwicklungsprozess; er übernimmt Verantwortung für sich selbst und seine Mutter, die ebenfalls einen Schlussstrich unter die Vergangenheit zieht. Der Fall von Bert ist erschreckend - aber er ist leider gesellschaftliche Realität. Es macht mich wütend, wenn ich lese, dass die Lehrer an der Schule das Mobbing an einem Schüler tatenlos mitansehen und Bert durch eigene gedankenlose Kommentare obendrein noch verletzen. Eine  Sanktion dieses Fehlverhaltens gibt es nicht. Das Buch bietet hinterher eine späte Genugtuung, als sich alle Maskottchen solidarisch hinter Bert stellen und die kriminellen Jungen in einer Gemeinschaftsaktion zur Rechenschaft ziehen. Allerdings hat diese gerechte Strafe einen ziemlich negativen Beigeschmack, weil die Verbündeten von Bert nicht aus Liebe zu ihm handeln, sondern nur ihren Kameraden "Billy the Beast" schützen wollen. Der Roman "Billy the Beast - ein Traum von einem Tiger" soll allen Jugendlichen Mut machen, sich zur Wehr zu setzen und aus der Opfer-Rolle zu befreien. Leider wird dieses Ziel nur teilweise erreicht. Deshalb kann ich nur 4 Sterne vergeben.     .  

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  • Fand ich klasse

    Billy the Beast - Ein Traum von einem Tiger

    EllenLa

    17. July 2017 um 22:53

    Der Roman hat mich sehr überzeugt, einfach weil er schön war ohne kitschig zu sein. Dabei lustig und mit symphatischen Figuren.

  • Ein Tiger zum Knuddeln

    Billy the Beast - Ein Traum von einem Tiger

    Dex-aholic

    22. May 2017 um 23:55

    Das Buch hat meine Blicke sofort auf sich gezogen, das Cover ist wirklich ein Hingucker. Und dann klingt auch der Klappentext so lustig und irgendwie süß. Wenn man Bert und seine Probleme und dann auch noch Billy kennenlernt, dann ist es ganz um einen geschehen. Bert ist ein übergewichtiger 16jähriger Junge, der einfach nur versucht, ungesehen durch den Tag zu kommen. Er hat jeden Spruch schon gehört und sich seine Taktik entwickelt, wie er unbeschadet durch die Schulzeit kommen kann. Bis er eine Idee hat und auf Billy, ein Plüsch-Tiger-Maskottchen-Kostüm, trifft. Es ist liebe auf den ersten Blick. Allein die Vorstellung, wie Bert in dem Billy-Kostüm seine Auftritte absolviert und sich mit Billy auch eine Art Rüstung zulegt, ist einmalig und zugleich bezaubernd. Bert findet so einen Weg, sich selbst ernster zu nehmen und etwas erreichen zu wollen: Abnehmen und herausfinden, wie er mit dem Cheerleader reden soll, in das er sich verliebt hat. Dass Bert es dabei nicht leicht hat, kann man sich ja vorstellen, aber was kann schon schief gehen, wenn man einen Tiger auf seiner Seite hat? Die Schreibweise ist locker und passt zum Protagonisten, Bert einfach perfekt, man ist gleich auf seiner Wellenlänge und hat gleich nochmal soviel Spaß. Das Buch ist einfach klasse geschrieben, witzig und auch voller Herz. Ich kann es nur empfehlen.

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  • Satire?

    Billy the Beast - Ein Traum von einem Tiger

    Igela

    11. May 2017 um 13:51

    Bert ist 16 Jahre alt und wiegt 101 Kilo. Er wird in der Schule gemobbt, Freunde hat er keine. Seine Mutter ist mit ihren diversen Liebhabern beschäftigt. So widmet sich Bert seinem Hobby: Twix. Am liebsten in seinem Zimmer und möglichst in Massen ! Als Bert einen Nebenjob als Maskottchen „Billy the Beast" annimmt, ändern sich sein Leben und sein Gewicht! Die Geschichte um Bert wird in das Genre „Humor“ eingeteilt. Doch witzig fand ich die Geschichte überhaupt nicht. Im Gegenteil! Was Bert durchmacht, ist tieftraurig. Eine völlig desinteressierte Mutter, die überzeugt ist, dass Liebe durch den Magen geht und ihren Sohn mästet, wäre ja schon genug an Schwierigkeiten im Leben. Doch Bert wird auch noch gemobbt. Die Clique „Kot „(Kevin,Orhan und Tom ) machen ihm das Leben schwer, piesacken ihn bis aufs Blut. Was sie so von sich geben ist nicht nur unter der Gürtellinie, sondern hat mich auch tief betroffen gemacht. Ist doch bekannt, dass solche „KOT“s auf jedem Schulhausplatz, in jeder Turnhalle zu finden sind. Mir hat Bert von Anfang bis fast zum Schluss leid getan. Als Bert in das Kostüm „Billy the Beast“ schlüpft, beginnt er sich zu verändern. Traurig, dass man für manche Leute in eine Rolle schlüpfen muss, damit man wahr genommen wird. Ich habe die Geschichte dann so interpretiert, dass durch dieses wahr genommen werden , Bert auch die Kraft hat sich zu verändern. Für mich hat diese Geschichte grosse Symbolik! Der Schreibstil ist auch dem Alter von Bert angepasst. Da er in Ich Perspektive erzählt ist das halt auch eine mehr oder weniger typische Teenager Sprache. Bei einigen Wortwitzen musste ich schmunzeln, da passt die Genreeinteilung „Humor „ schon...die Ausarbeitung ist jedoch bestenfalls Satire. Die langen Sätze, die teilweise verschachtelt sind, verlangen sehr konzentriertes Lesen. Erstaunt hat mich ,dass der Namen des Schokoriegels „Twix“ nicht verfremdet wurde. Je nachdem wie man es nimmt ist das Schleichwerbung oder aber der Grund für Berts Uebergewicht. Ebenfalls wird der Name der „Bepanthen Salbe" erwähnt, dies in einer Nebensächlichkeit, was bei mir schon auf Schleichwerbung hindeutet. 

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    • 3
  • witziger Roman, harmlos, aber unterhaltsam.

    Billy the Beast - Ein Traum von einem Tiger

    Dominikus

    06. May 2017 um 17:19

    Billy the Beast - Ein Traum von einem Tiger - ist ein ganz witziger Roman, harmlos, aber unterhaltsam.Der 16jährige Bert wiegt über 100 Kg, das beeinflusst sein Leben bzw. bringt ihn in eine Außenseitersituation. Als er Maskottchen im Tigerkostüm bei einer Eishockeymannschaft wird, ändert das sein Leben. Von der im Klappentext angekündigten Liebesgeschichte ist wenig zu spüren, außer gegen Ende, aber das macht nichts. Was den Roman aus dem Mittemaß herausholt ist die schwierige Familiensituation, unter der Bert leidet. Seine Mutter ist alleinerziehend und etwas unstet, sein Vater ein Egoist.  Obwohl der Roman nicht direkt als Jugendbuch ausgezeichnet ist, erfüllt die Regeln des Genres komplett. Ein jugendlicher, selbstironischer Icherzähler funktioniert fast immer.Und der Autor hat das konsequent und mit Wortwitz gestaltet. Dazu gehört auch der Einsatz von "Wer wird Millionär-Fragen" und ähnlichen Anspielungen. Nur die zu häufigen Wiederholungen von einigen anfangs amüsanten Passagen nutzen sich mit der Zeit ab.Man darf gespannt sein, was Jörg Menke-Peitzmeyer noch schreiben wird.    

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  • Wecke den Tiger in dir

    Billy the Beast - Ein Traum von einem Tiger

    Nalik

    23. April 2017 um 19:06

    Billy the beast handelt von Teenager Bert, der stolze 101 kg auf die Waage bringt. Von seiner Mutter mit Süßigkeiten und guter Küche aus Gutdünken gemästet weil er doch ein so armer Junge ist, wird er von seinen Mitschülern gehänselt. Doch als Bert sich in das Maskottchenkostüm Billy the beast schwingt ändert sich sein Leben. Nicht nur dass er abnimmt und nicht nur das Essen im Vordergrund steht, nein er wird auch von seinen Mitmenschen anders wahrgenommen. Das Buch zeigt Berts Weg zu mehr Selbstbewusstsein. Ich musste oft schmunzelnl beim lesen, da das Buch vor Ironie nur so strotzt. Dennoch vergeb ich nur drei Sterne, denn zwischendurch war mir die ganze Geschichte doch viel zu langatmig

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  • Ernstes Thema witzig verpackt

    Billy the Beast - Ein Traum von einem Tiger

    misery3103

    18. April 2017 um 11:47

    Bert ist 16 und wiegt schon 101 Kilo. Klar, dass er nicht der beliebteste Schüler an seiner Schule ist. Berts Hauptbeschäftigung ist Essen und da hilft es auch nicht, dass seine Mutter ihre Liebe durch fettiges Essen zeigt. Erst als Bert durch Zufall zum Maskottchen einer Eishockeymannschaft wird und durch das Tragen des Kostüms fast mit Leichtigkeit Gewicht verliert, ändert sich sein Leben.Die Leseprobe hatte mich neugierig auf diesen Roman gemacht, denn Berts Beschreibungen seines Lebens waren lustig und mit viel Selbstironie verfasst. Leider hielt der Roman diesen Standard nicht aufrecht und es machte ab etwa der Mitte nicht mehr so viel Spaß, an Berts Leben teilzunehmen. Die witzigen Momente sind halt nicht mehr so witzig, wenn sie sich zum x-ten Mal wiederholen … und das tun sie in dieser Geschichte. Das Thema ist toll, denn es gibt bestimmt viele Jugendliche, die wie Bert unter ihrem Gewicht leiden. Doch Berts Abnehmerfolge allein durch das Tragen des Kostüms waren mir dann ein bisschen unglaubwürdig. Klar, Bert beginnt, auch weniger zu essen, aber es wird trotzdem suggeriert, dass er allein durch das Tigerkostüm zum Abnehmhelden wird. Ein ernstes Thema verpackt in eine lustige Geschichte, aus der aber noch mehr herauszuholen gewesen wäre.

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  • Ein Tiger zum verlieben

    Billy the Beast - Ein Traum von einem Tiger

    ManuelaBe

    15. April 2017 um 17:35

    Billy the Beast Ein Traum von einem Tiger ist ein Roman des Autors Jörg Menke-Peitzmeyer. In diesem Roman geht es um Bert Stutenkemper, 16 Jahre alt und stark übergewichtig. Per Zufall wird er Maskottchen einer Eishockeymannschaft und obwohl er nie zuvor auf Schlittschuhen stand, wird das Maskottchendasein nicht zum Desaster, im Gegenteil plötzlich purzeln die Pfunde und Bert erlebt unerwartete Wendungen in seinem Leben. Die Geschichte wird auf selbstironische Art aus der Sicht von Bert geschildert und ich fand seine Ausführungen recht witzig und musste immer wieder schmunzeln. Der Schreibstil ist flüssig und untermischt mir lockeren Redewendungen, die nicht künstlich wirken. Die einzelnen Charaktere werden gut herausgearbeitet und die Geschichte wird dadurch recht authentisch. Bert ist sich seiner Schwächen bewusst, wobei er erst durch seine Arbeit als Maskottchen auch seine Stärken kennen lernt. Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten und ich kann es als leichte Lektüre empfehlen.

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  • Das Biest im jungen Mann

    Billy the Beast - Ein Traum von einem Tiger

    Jazebel

    10. April 2017 um 09:18

    Bert Stutenkemper ist ein Teenager und hat so seine Probleme. Nicht nur dass sein Name, wohlmeinend formuliert, echt retro ist, er wiegt auch über 100 Kilo. Da ist es leider unausweichlich, dass er zum Ziel des Spottes und des Mobbings seiner Mitschüler wird. Insbesondere Kevin, Orhan und Tom, von Bert treffend mit KOT abgekürzt, machen ihm das Leben schwer. Weil das alles noch nicht reicht, muss er sich mit den wechselnden Männerbekanntschaften seiner Mutter herumschlagen, ihr Beuteschema: verfressene Bauarbeiter aus Osteuropa. Auf einem Ausflug in einen Freizeitpark bekommt Bert zufällig ein Gespräch unter Maskottchen, den Ganzkörperkostüm- tragenden Spaßmachern , mit und beschließt: das wäre ein Schülerjob für ihn. Keiner sieht ihn, er kann seine Kilos verstecken, er bekommt Geld; kurzum: perfekt! So wird Bert zu Billy the Beast, dem Maskottchen der Ice Tigers, dem steigenden Stern am Himmel der Eishockey- Teams, und erlebt einige Abenteuer. Die Autorenvorstellung im Einband hat mich ja erstmal argwöhnisch gemacht: ein Stipendien- geförderter Schauspieler, der auch noch gern Dramatik und Prosa schreibt. Da fehlt ja nur noch der Hinweis auf soziales Engagement und es würde kilometerweit nach politisch korrektem Anti- Mobbing- Gesinnungsroman stinken. Erfreulicherweise ist dies nicht der Fall! Der Roman besticht durch einen für sein Alter sehr reifen und abgeklärten Hauptcharakter, der sich nur gelegentlich mal zu unüberlegten Handlungen hinreißen lässt. Die Nebencharaktere sind glaubwürdig aufgebaut und der Plot insgesamt weder zu sehr von Sozialtristesse geprägt noch zu sehr auf ein Happy End aus. Dieses Buch ist eine heiße Empfehlung für alle Freunde von guten Jugendromanen, die auf übermäßig Romantik und Schmonz verzichten können und gern glaubwürdige Geschichten lesen. 

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  • Kampf um die Kilos

    Billy the Beast - Ein Traum von einem Tiger

    dowi333

    08. April 2017 um 13:07

    Es ist nicht einfach ein Teenager zu sein. Wenn man dann noch von der „Norm“ abweicht, wird es umso schlimmer.Bert ist dick… Im Alter von 16 Jahre bringt er stolze 101 kg auf die Waage. Seine bisherigen Diätversuche waren nicht von Erfolg gekrönt. Dabei ist auch nicht hilfreich, dass seine alleinerziehende Mutter aller Nase lang osteuropäische Bauarbeiter zu Hause versorgt und ihre neuen „Partner“ mit selbstgekochten Speisen aus deren Heimatland zum Bleiben ermuntern will. (Nicht gerade die leichteste Küche.)Einem glücklichen Zufall hat Bert zu verdanken, dass er als Maskottchen für eine Eishockeymannschaft im Tigerkostüm auftritt. Und wie durch ein Wunder purzeln die Pfunde. Und dann ist da noch Cheerleaderin Lilly, in die er sich verguckt hat… Ein weiterer Anspurn?Ich bin nicht wie Bert und auch nicht übergewichtig, konnte mich dennoch von Anfang in dieser Figur finden. Der steinige Weg, den er bestreitet, die Rückschläge. Es kam mir bekannt vor. Dabei habe ich Bert nicht bemitleidet. Vielmehr ist er bewundernswert. Und obwohl die Umstände, mit denen sich der Protagonist herumschlagen muss, alles andere als komisch sind, konnte ich mir den einen oder anderen Lacher nicht verkneifen. Der Schreibstil lädt einfach dazu ein. Ein wunderbares Buch. Die Geschichte ist nicht besonders anspruchsvoll, eignet sich also wunderbar für einen entspannten Urlaub (so habe ich das gemacht).

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  • Nicht mein Humor

    Billy the Beast - Ein Traum von einem Tiger

    JessSpa81

    04. April 2017 um 10:37

    Aufmerksam auf dieses Buch bin ich durch das lustige Cover geworden. Ich mag die Comicpfote und den Titel, der in einer lockeren Schrift auf dem Buch steht. Durch diese Mischung habe ich gedacht, dass mich ein lustiges Buch erwartet. In dem Buch geht es um den 16jährigen übergewichtigen Bert, der erst als Maskottchen der Eishockeymannschaft der Ice Tigers ansehen bekommt und sich in eine Cheerleaderin verliebt. Den Schreibstil fand ich anstrengend und wirr. Dies könnte natürlich auch so gewollt sein, da ein 16jähriger Teenager der Erzähler ist. Für mich war es aber leider nichts. Ich konnte Bert durch die Sprunghaftigkeit manchmal nicht folgen. Einige Kapitel zwischendurch fand ich uninteressant, da sie in dem Moment gar nicht so richtig in die Geschichte reingepasst haben. Mein Humor war es leider auch nicht. Ich fand es sogar eher stellenhaft traurig. Da scheinen einige Probleme in der Familie zu sein, die ihn dazu bringen zu viel zu essen und die ganzen Hänseleien machen es dann auch nicht besser. Darüber kann ich nicht lachen.

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  • 101 Kilos in einem Tigerkostüm….

    Billy the Beast - Ein Traum von einem Tiger

    Normal-ist-langweilig

    01. April 2017 um 11:18

    Ich finde das Cover richtig toll und ich war mir sicher, dass das Buch von einem dicken, aber siegreichen jungem Mann handelt, der mir sicherlich schnell sympathisch sein würde. Die ersten Seiten flogen nur so dahin und ich fand Bert sympathisch und teilweise sehr witzig in seiner Erzählweise. Das Ganze wird anfangs sehr humorvoll beschrieben und ich habe des Öfteren auch wirklich schmunzeln müssen. Das erste Drittel liest sich dadurch auch wirklich sehr flüssig und zügig. Zwischendurch fand ich Bert aber auch ein wenig wehleidig. Ja, er ist dick und ja, er wird deswegen gehänselt. Aber nicht jeder Dicke hat keine Freunde und ist die ganze Zeit nur am „Fressen“ (sorry). Das wirkte zu Beginn des Buches aber so, denn Bert berichtet hier relativ ausführlich über seine Twix-Sucht. Seine Mutter fand ich zudem sehr unsympathisch und ich habe diese vom Verhalten her gar nicht verstanden. Sie hätte ich gerne geschüttelt, damit sie aufwacht und sich mehr um ihren Sohn, aber auch um sich selbst kümmert. „Familie“ geht anders. (Sie leben zusammen in Berlin, seine Mutter hat immer wieder „lautstarke“ Affären) Hier hat mich das Buch kalt erwischt, da ich doch ein vorwiegend lustiges Buch erwartet habe. An vielen Stellen aber empfand ich das Buch bzw. Berts Geschichte eher melancholisch, nachdenklich, sogar tiefsinnig, geht es doch um Familie, Freundschaft, Mobbing, Disziplin, Selbstwertgefühl, Glücklichsein. Insgesamt aber, nachdem ich verstanden hatte, was ich mit Bert erleben würde, gefiel mir das Buch trotzdem. Manche Stellen waren etwas langatmig, aber die Grundgeschichte gefiel mir. Bert ist insgesamt ein dicker „Bär“, der mit seinem Gewicht und auch seinem Leben nicht zufrieden ist. Durch einen Zufall wird aus ihm ein Maskottchen und er wird berühmt. Aber berühmt wird nur Billy –  nicht Bert, denn dieser nimmt aus Selbstzweifeln die Maske nicht ab. Aber wie soll er dann seine Angebetete erobern? Genau das ist hier die Frage. Außerdem stehen da immer noch eine ganze Menge Kilos im Weg…. Zu meinem Wohlgefallen trug letzten Endes auch bei, dass Bert nicht innerhalb kürzester Zeit wahnsinnig viel abnimmt und dann die Schönheitskönigin erobert. Das wäre sehr unrealistisch gewesen. Der Abnehmprozess wird gut beschrieben und bleibt im realistischen Bereich. ****************** Ein Junge –  ein Kostüm – eine Liebe – eine Chance…. Ich hatte bei diesem Buch eine ganz andere, deutlich lustigere, Geschichte erwartet. Trotzdem konnte mich Billy alias Bert gut unterhalten und sogar zum Nachdenken anregen! Am Ende hätte ich mir noch einen Epilog gewünscht mit ein paar Hinweisen darauf, wie es Bert (und auch seiner Mutter) weiterhin ergangen ist! Das hätte ich als einen passenden Abschluss empfunden! (4 / 5)

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  • amüsantes Buch, Der Charakter wächst an seinen Aufgaben

    Billy the Beast - Ein Traum von einem Tiger

    sabrinchen

    28. March 2017 um 00:34

    Billy the Beast-Ein Traum von einem Tiger von Jörg Menke-Peitzmeyer hat mich mit dem interessanten Cover sofort angesprochen. Der Klappentext liess mich eine witzige Geschichte erwarten.Der Schreibstil ist ist gut verständlich und kam auch komisch daher, trotzdem hat mich der Humor nicht immer erreichen können. Es gab einige witzige Phasen und zwischendurch konnte ich lächeln.Angenehm fand ich die kurzen Kapitel und die schnell wechselnen Szenen.Der Hauptcharakter ist sympathisch und ich habe mit Bert gelitten, hab auch über seine Aktionen geschmunzelt und mich gefreut wenn er Spaß hat.Insgesamt ist Billy the Beast eine amüsante Geschichte die nicht herausragend ist aber in der der Protagonist an seinen Aufgaben wächst. Von mir gibt es 3 dicke Sterne.

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