Jörg Olbrich Heidi

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Inhaltsangabe zu „Heidi“ von Jörg Olbrich

Auf ihrer Mission, die Massenselbstmorde im Reich der Lemminge zu beenden, gelangen Henni & Hörg im hohen Norden in die Stadt Delta. Dort werden ihre Artgenossen von der Feldherrin Heidi und ihren Amazonen belagert. Die Feldmäuse fordern die Rückgabe der Statue ihrer heiligen Rudolfa, die vom Historiker der Lemminge, Sören, geraubt wurde, und drohen die Stadt dem Erdboden gleichzumachen. Dummerweise weiß keiner der Lemminge, wo sich dieses Relikt befindet. Heidi setzt Henni & Hörg ein Ultimatum, innerhalb dieser Frist müssen sie die Statue zurückbringen. Kann es den beiden Helden gelingen, diese Aufgabe zu erfüllen und Delta zu retten?
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    Heidi
    Seelensplitter

    Seelensplitter

    15. June 2016 um 14:34

    Meine Meinung zum Buch: Heidi eine Feldmaus im BlutrauschErwartung und Aufmerksamkeit:Wie immer gibt es diesen Punkt auf meinem Blog zu entdecken - das natürlich auch den Original Beitrag beherbergt.Inhalt in meinen Worten:Die beiden Missionare Hörg und Henni wollen auch das letzte Landteil von ihrem neuen König überzeugen und geraten dabei an die Amazonen der Feldmäuse - diese belagern die Stadt, denn sie wollen endlich wieder ihre Statue. Damit das ganze einen guten Ausweg finden kann, bereiten sich Henni und Hörg auf die Reise zur Statue vor.Dabei erleben sie so manches unschönes Abenteuer, und doch bringt gerade dieses Abenteuer die Geschwister richtig nahe.Ingrid die Feldmaus die dabei ist, sorgt auch für manch Turbulenz, damit ich euch aber nicht zu viel verrate, rate ich euch, lest das Buch.Wie fand ich denn das Buch?Leider nicht so wie die ersten beiden Teile, sicherlich war es wie die letzten Teile leicht zu lesen, aber irgendwas fehlte. Was das ist, kann ich euch jedoch gar nicht so gut in Worte fassen.Zumindest fehlte dieses mal das Thema Sex. Wen man von gewissen Punkten absieht ;). Die ich euch nicht verraten möchte um euch vom Inhalt nicht zu viel zu verraten.Die Reise zur Statue ist zwar nett zu lesen gewesen, aber irgendwie gab es in der Geschichte einen Sprung und mir fehlte wieder etwas. Auch wurde für mich die Situation mit der Herberge nicht wirklich gänzlich aufgeklärt, und somit blieb das Ende hier für mich offen.Auch finde ich, dass das Ende so gehalten ist, dass noch ein Teil kommen könnte.Charaktere:Sind für mich nicht ganz so gut herausgearbeitet wie es in den Vorgänger Bänden ist. Ich weiß das mir die Herzlichkeit und auch diese Sticheleien die es sonst gab, etwas fehlte.Spannung:War für mich leider hervorsehbar und ich war weniger überrascht. Dennoch war die Spannung ganz ok.Themen im Buch:Fremdartigkeit kann auch schön sein. Wenn auch natürlich nicht immer alles so gut umzusetzen ist, im wahren Leben, kann das Buch dennoch anspornen sich auf "fremdes" einzulassen. Auch neuem eine Chance zu geben, und niemals zu rosten, sondern weiter zu machen, weiter zu gehen.Fazit:Leider konnte mich das Buch nicht so gut überzeugen, wie Teil 1 und 2 es konnten. Es fehlte mir an manchen Ecken die Spannung und die Entwicklung der Protagonisten.Sterne:Ich gebe dem Buch leider nur drei.

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  • Angenehm unterhaltend

    Heidi
    Kitty411

    Kitty411

    Zum Buch: „Heidi: eine Feldmaus im Blutrausch“ von Jörg Olbrich ist ein Roman, der am 17.11.2015 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/Heidi-Eine-Feldmaus-im-Blutrausch/dp/3739209011/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1452445055&sr=8-5&keywords=Jörg+olbrich  Klappentext: Auf ihrer Mission, die Massenselbstmorde im Reich der Lemminge zu beenden, gelangen Henni & Hörg im hohen Norden in die Stadt Delta. Dort werden ihre Artgenossen von der Feldherrin Heidi und ihren Amazonen belagert. Die Feldmäuse fordern die Rückgabe der Statue ihrer heiligen Rudolfa, die vom Historiker der Lemminge, Sören, geraubt wurde, und drohen die Stadt dem Erdboden gleichzumachen. Dummerweise weiß keiner der Lemminge, wo sich dieses Relikt befindet. Heidi setzt Henni & Hörg ein Ultimatum, innerhalb dieser Frist müssen sie die Statue zurückbringen. Kann es den beiden Helden gelingen, diese Aufgabe zu erfüllen und Delta zu retten? Zum Autor: Jörg Olbrich lebt mit Frau, Kindern und Hund in Mittelhessen und ist im Rechnungswesen tätig. (Quelle: http://www.neobooks.com/user/joerg-olbrich ) Meine Meinung: Auch der dritte Roman über Hilmer und die Lemminge bietet angenehme Unterhaltung mit einem Schuss Humor. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen, und die Lektüre bietet einen schönen Zeitvertreib. Wenn auch nicht so deutlich wie in den vorherigen Romanen, so haben wir auch hier einige gesellschaftskritische Punkte verarbeitet, die den aufmerksamen Leser zum Nachdenken anregen können. Alles in allem eine schöne Lektüre, die mich aber nicht mehr ganz so vom Hocker gehauen hat wie der erste Hilmer Roman… daher gibt es von mir 4 Sterne.

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